Warum gibt es in der heutigen Zeit nur radikale Islamisten aber keine radikalen Katholiken oder so?

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18 Antworten

Ich würde als erstes einmal sagen das rein vom Textinhalt, der Islam anfälliger für radikale Gruppen ist.

Dem im Koran finden sich einige Stellen die sich für einen Laien so lesen, als wären Sie Aufforderungen zum Massenmord. Sie sollen sich zwar dann im Zusammenhang relativieren, doch da dies für Laien nicht auf anhieb verständlich ist, macht es das für radikale Prediger sehr einfach naivere Gläubige und frisch Konvertierte zu radikalisieren.

Hier ist die Bibel einfacher zu verstehen und schwieriger als Aufruf zum Mord auszulegen, zwar mag das AT noch an einigen Stellen brutal sein, diese Brutalität wird dann aber nicht ins NT übernommen. Und da die meisten Christen vorwiegend nach der Lehre des NT leben ist es demensprechend schwieriger Christen zu radikalisieren.

Natürlich hat dem Christentum auch die Reformation und allgemein der Verlust von Weltlich Macht nicht geschadet. 

Noch eine kurze Anmerkung es gab und gibt auch radikale Christen, die nicht vor Mord und sogar Massenmord zurückschrecken. Als Beispiel wäre hier die Kony-Miliz in Uganda zu nennen, die einen Christlichen Gottesstadt gründen wollte.

Radikale Christen sind momentan eben einfach weniger zahlreich und viel weniger gut organisiert


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Kommentar von marylinjackson
19.07.2016, 14:02

Christen heißen deshalb Christen, weil sie dem Evangelium Christi folgen. Nichts anderes sollten sie tun. Das Alte Testament ist Geschichte.

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Leben die noch im Mittelalter oder was ist da faul ?

Im Grunde: ja.

Der Islam ist eine der jüngsten Weltreligionen. Das könnten Anhänger anderer, älterer Religion wie Juden oder Christen den Moslems natürlich vorhalten, aber der Islam hat versucht eher eine Stärke aus dem Umstand zu machen und behauptet eben, die älteren Schriftreligionen seien verfälscht und der Islam ist die einzige, wahre Religion. Aus diesem Denken kommt u. a. schon mal die elitäre Abgrenzung.

Damit diese Überzeugung bestehen bleibt, folgt der Islam strengen Verhaltensregeln, z. B. sollte der Koran ursprünglich nur in arabischer Sprache verbreitet werden. Außerdem wollen die meisten Moslems nach den Vorgaben des Propheten Mohammad leben, um keine Fehler bei der reglementierten Ausübung der Religion zu machen. Diese Vorgaben entstanden aber im tiefsten Mittelalter, nur darf man sich im Islam nicht fragen, ob sie heute noch zeutgenößisch sind, da die Religion sonst Gefahr läuft, verfälscht zu werden...

Eigentlich kann man sagen, dass der Islam gegen Gewalt ist, eine Sure sagt: "töte einen Menschen und es ist als würdest du die ganze Welt töten". Andererseits hat der Prophet Mohammad sich selbst an Kriegen oder Schlachten beteiligt (Schlacht von Badur).

Wenn man die Theorie haben würde, der Islam ist "nur" als Protest gegen das damalige römisch-katholische Imperium entstanden, wäre klar das damit auch politsche/kriegerische Absichten einhergehen.

Das Christentum ist fast vollständig säkularisiert, d. h. es ist getrennt von politischen Ideologien oder Regierungen und wird aufgrund der Aufklärung und des "eher" freien Denkens von den meisten totalitär geführten Staaten, z. B. heute Nord-Korea oder damals die DDR, eher unterdrückt bis verboten.

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Hin und wieder gibt es auch radikale Christen, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß wie es radikale Muslime gibt. "Gebt dem Kaiser was dem Kaiser ist und Gott was Gott ist" bedeutete ja auch, die jeweiligen Regierungen und Landesgesetze zu akzeptieren. Nach den Religionskriegen haben die Christen untereinander Frieden geschlossen z.B. den westfälischen Friedensvertrag und bekämpfen sich nicht mehr gegenseitig. Davon sind z.B. Sunniten und Schiiten und andere muslimische Richtungen weit entfernt.

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Kommentar von hummel3
19.07.2016, 10:35

Tut mir leid, wenn ich an deiner Aussage etwas auszusetzen habe: 

Hin und wieder gibt es auch radikale Christen, ..

Genau genommen ein Widerspruch in sich! - "Radikale Christen" müssten besonders intensiv die Gottes- und Nächstenliebe und damit die Friedsamkeit praktizieren. "Radikale Christen", wenn sie der weltlichen Umschreibung entsprechen sollen, können demnach nur schlechte oder gar keine Christen sein. Oft werden so auch Menschen bezeichnet, welche allein in christlichem Kulturumfeld aufgewachsen sind, jedoch ohne eigene Glaubensüberzeugung im Sinne des Evangeliums von Jesus Christus.

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Bevor hier jemand schreibt es liegt an der Lehre des Islam soll man sich vor Augen führen warum von allen Moslems 0,02% als radikal eingestuft werden. Wenn der Islam tatsächlich lehren würde mit Selbstmordanschlägen Unschuldige zu töten würden es viel mehr Leute geben die sowas machen. Außerdem vergessen immer viele das meistens Muslime Opfer solcher Anschläge sind z.B. Irak. Ihr solltet auch nicht vergessen wer solche Terrororganisationen wie zum Beispiel die Taliban ausgerüstet hat. Es war die USA. Und gerade nach dem Irakkrieg der über 500 000 unschuldigen das leben kostete, nahm die Anzahl Gewaltbereiter Leute im nahen Osten zu. Wie soll man das auch anders erwarten ? Natürlich wird man wütend auf den Westen und alles was damit zu tun hat. Bevor man über die Fehler anderer spricht sollte man die eigenen verbessern.

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Google mal nach Kony und Lord Resistance Army also LRA.

Radikale Christen gibt es auch im Christentum.

Noch dazu darf man so gesehen nicht vergessen, das kannst du auch auf Wikipedia nachlesen, die haben auch ihre Quellen, dass die Amerikaner damals in Afghanistan radikale Bücher selbst gedruckt haben und dort den Menschen verteilt haben um ihre kleinen Mujahedin auszubilden zu lassen die gegen den Russen kämpfen. Außerdem haben sie auch Stinger Raketen bekommen.

In diesen Büchern stand man solle in den Jihad gehen und bis zum Tod kämpfen.

Wer Wind sät erntet Sturm.

Aus diesen Mujahedin mit Osama bin Laden hat sich Al - Qaida gebildet. Die waren natürlich überall.

Später auch im Irak - Al Qaida im Irak.

Der größte Witz ist, das sich der IS aus Al Qaida im Irak gebildet hat, nachdem die Amerikaner das Land destabilisiert haben und dann nach dem Obama gewählt wurde alle Truppen abgezogen hat. Die konnten sich weiter entwickeln und den islamischen Staat gründen und sich auch in Syrien ausbreiten aufgrund des Bürgerkrieges.

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Die Katholiken sind halt lernfähig (auch wenn es manchmal seehr lange dauert), Muslime sind es schon von den Grundsätzen ihrer Religion nicht.

Aber ich kann dich berühigen ist gibt auch radikale Gruppen, die sich für Christen halten. Eine davon findest du hier;

https://de.wikipedia.org/wiki/Lord%E2%80%99s_Resistance_Army

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Kommentar von Amagyar1111
06.10.2016, 23:49

Nur  weil die Christen ihre Verfassung geändert haben also die Bibel heißt es nicht das sie lernfähig sind. Es ist bewiesen das Die alte Verfassung so auch die neue  Gewaltvoller sind als der Koran.

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Es gibt sehr wohl viele radikale Christen.

Allerdings gilt es zu bedenken, dass das Christentum ein Privileg genießen durfte, welches z.B. der Islam bisher nicht genießen durfte.

Das Christentum wurde durch die Aufklärung geprügelt, weshalb ein Großteil der Christen heutzutage eine aufgeklärtere Variante ihres Glaubens ausleben.


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Es schreiben hier echt alle.Auch die ,die den Islam nicht mal einbisschen kennen.

Islam ist so eine friedliche Religion.Man darf auf GAR KEINEN FALL jemandem das Leben nehmen.Denn Allah hat dem Menschen das Leben gegeben und nur Allah hat das Recht das Leben wieder zu nehmen.Man darf keinem Menschen das Leben nehmen genauso wie man selbst sich das Leben auch nicht nehmen kann.

Nur wenn dich im Krieg jmd angreift,erst dann hast du das Recht dich zu wehren.Und das auch sehr begrenzt.Man darf nur gegen denen Kämpfen,die sich am Kriegsort befinden und gegen dich kämpfen.

Man darf keine Kinder,Frauen,alten Menschen anfassen.

Man darf die Menschen,die sich im Gebetszutand befinden nicht anfassen.

Man darf Religionsleute zB Papst nicht anfassen.

Man darf generell keinen zivil Bürger etwas antun,weder den Menschen,noch ihrem Besitztum.

Man darf Gebetsshäuser (Kirche etc) nicht anfassen.

Bäume darf man nicht anfassen(zB in Feuer geben oder andere Schäden zufügen) 

Kurz gesagt:man darf im Krieg niemandem und nichts Schaden zufügen,ausser den Kriegern.

Prophet Muhammed war so barmherzig.Die Soldaten,die gegen ihm gekämpft haben,sahen wie barmherzig er war und viele kämpften an der Seite von ihm.

Prophet Muhammed war so barmherzig,viele seiner Gegner konvertierten  zum Islam.

So eine schöne,friedliche Religion ist Islam.

Auch die Muslime danach haben den Propheten Muhammed als Vorbild genommen und haben gekämpft ohne die Würde der Menschen zu schädigen. 

Hier ein Beispiel:

http://www.wasistwas.de/archiv-geschichte-details/saladin-erobert-jerusalem.html

Aber es gibt ein paar Menschen,die behaupten,sie wären Muslime und einfach mal jedem den sie begegnen töten.Was ist das BITTE für eine Logik.WER gibt dir das Recht?! Wo bitte im Kuran steht,dass man einem unschuldigen Menschen das Leben nehmen kann ?!?!Alle diese Terroristen werden nach dem Tod von Allah befragt und werden strengstens bestraft für diese Taten,für die armen,unschuldigen Menschen,denen sie das Leben genommen haben.

Und am Besten ist noch diese Menschen,die sich als Muslime geben,töten Muslime und als Grund dafür,geben sie,wir wären keine Muslime,weil wir in einem demokratischen Land leben.Es gibt auf der Erde 1,5 Milliarden Muslime.Alle lesen den Kuran und niemand macht so einen Schwachsinn wie diese Terroristen,weil jeder weiss,dass sie von Allah dafür strengstens bestraft werden würden,falls sie einem Menschen das Leben nehmen.Wir nehmen unseren Propheten,der immer Frieden lehrte,als Vorbild und versuchen,genauso wie er barmherzig zu sein,um wie er auch in den Himmel gehen zu können. Alle wissen,dass diese Verse NUR im Krieg gelten.Ich mein,wenn Islam so eine gewaltsame Religion wäre,wäre niemand ein Muslim.Wer würde schon so einer gewaltssamen Religion angehören wollen.Ich nicht.

Jeder wusste auch,dass der Islam eine friedliche Religion ist,jedoch seit ca.50 Jahren werden die Muslime so gezeigt,als wären alle Terroristen.Ich finde das so schade.Warum machen Sie so etwas. Wir wollen alle Frieden.Warum zählen wir immer unsere Unterschiede,obwohl wir einfach nur so viele Gemeinsamkeiten haben.Ich mein,wir sind alle Kinder Adam und Evas.Kein Vogel diskriminert einen anderen Vogel,weil er irgendwie anders zwitschert,aber Menschen machen das leider.

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Kommentar von LaStupido
19.07.2016, 15:40

Hammer Antwort zu wenige Upvotes...

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Kommentar von ArbeitsFreude
20.07.2016, 11:52

Deine Bemühungen in Ehren, liebe Checkit, aber die meisten aktiven und maßgeblichen Muslime sind MÄNNER - und die sehen das anders!

Zudem, liebe Checkit: Kann es sein, dass Du bei den Worten Deines Propheten in der Mekka-Zeit aufgehört hast weiter zu lesen?

Was er in der zweiten Hälfte, so ab Medina, gelehrt und und getan hat, war verdammt häufig alles andere als friedlich.

Und dann gibt es noch andere Muslime, die den Terror auf ihre Familien (insbesondere: Auf die FRAUEN in ihren Familien) beschränken und all die unrechtfertigbare Gewalt gegen ihre Frauen mit dem Islam rechtfertigen! - Auch das ist das Gegenteil von friedlich (Zwangsheirat, Genitalverstümmelung, Freiheitsentzug, Kleidungszwang....) -

jaja, ich weiß: Lässt sich mit dem Koran nicht rechtfertigen - aber weißt Du was? DIE TUN DAS EINFACH und zwar in recht großer Zahl... - von denen gibt's einige mehr als es Terroristen gibt...

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Der Islam ist halt ca 700 Jahre jünger als das Christentum.

Jetzt denk mal ein paar hundert Jahre zurück, da waren Christen auch noch radikaler (Kreuzzüge, Inquisition, 30-J. Krieg...) . Damals waren nur
1. Nirgends so viele Menschen an einem Ort wie heute
2. Keine automatischen Waffen oder LKW verfügbar
3. Nachrichten nicht immer und überall sofort verfügbar.

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Kommentar von hummel3
19.07.2016, 08:40

Der Islam ist halt ca 700 Jahre jünger als das Christentum.

Nein, es liegt nicht daran, dass der Islam "700 Jahre jünger als das Christentum ist".

Es liegt an der Lehre des Islam selbst. Im Gegensatz zur rein friedlichen Lehre des Christentums (siehe das Neue Testament der Bibel und nur das ist maßgeblich für Christen!) enthält der Koran als Lehre inhaltlich eine gefährliche und zu Hass und Diskriminierung aufrufende politische, weltliche Ideologie. Das ist die Grundlage, warum sich der Islam seit 1400 Jahren nur aggressiv zeigt. Und das wird auch in weiteren 700 Jahren nicht anders sein, falls es bis dahin noch den Islam und die Menschheit gibt.

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Es liegt schlicht und einfach an der Lehre des Islam selbst - Koran, Sunna und zweifelhafte Hadithe.

Im Gegensatz zur rein friedlichen Lehre des Christentums (siehe das Neue Testament der Bibel und nur das ist maßgeblich für Christen!) enthält der Koran als Lehre neben dem religiösen Teil inhaltlich eine gefährliche und zu Hass und Diskriminierung aufrufende politische, weltliche Ideologie.

Das ist die Grundlage, warum sich der Islam seit 1400 Jahren nur aggressiv zeigt und verbreiten kann. Und das wird auch in weiteren Jahrhunderten nicht anders sein, falls es bis dahin noch den Islam und die Menschheit gibt.

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1, Es heißt nicht ISLAMISTEN sondern MOSLEMS

2. Jeder sollte wissen, dass der IS nichts mit dem ISLAM zu tun hat. Warum?

- Sie haben Medina angegriffen ( einer der wichtigsten Stätte der Moslems)

- Haben selber extrem viele Moslems auf den Gewissen

- ,, Töte einen Menschen, so ist es, als ob du die ganze Menschheit getötet hättest. Rette einen Menschen, so ist es, als ob du die ganze Menschheit gerettet hättest. ( steht im Koran)

- Es gibt immer schwarze Schafe und wir Moslems HASSEN den IS genau so wie ihr. Sogar noch viel mehr.

3. Mann soll und DARF bzw. KANN nicht alle MOSLEMS in einem Topf stecken

Wir sagen zu euch auch nicht, ihr seid alle Nationalsozialisten, weil ihr Deutsche seid. So zu denken ist falsch. Nicht jeder ist gleich, ihr hasst es doch auch, wenn man mit Deutschland direkt Assoziationen wie Hitler,Nati etc. hat. So hassen wir auch, wenn man den Islam mit den IS verbindet.

IS-> Terror

4. Der Fall in Nizza, am ende hat der IS gesagt, dass es dessen Werk hat. Jedoch war der Terrorist nicht GLÄUBIG und hatte davor private bzw. familiäre Probleme, er hatte auch extrem viele Schulden.

Wir wollen selber nur Frieden. Ich bin ein Moslem und lebe mit so vielen Christen etc. zusammen und wir bekriegen uns nicht. Wie gesagt, es gibt immer schwarze Schafe. Ich finde es sehr schade, dass vor allem die Medien nur einseitig berichten. Viele hören nur negative Sachen vom Islam, hab noch nie einen positiven Bericht gesehen.

Und viele Menschen lassen sich halt von den Medien manipulieren, aber hey.

Bilde dir deine eigene Meinung. Ich denke du hast im Leben bestimmt mit vielen Moslems zu tun, dann kannst du dir ja ein Bild davon machen

Viele sind friedlich und tolerant :)


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Kommentar von ArbeitsFreude
20.07.2016, 11:56

Alles richtig und gut geschrieben, lieber Bluestyler,

nur einen Unterschied solltes Du rausarbeiten: Es gibt kaum einen Deutschen, der sagt: "Hitler war gar kein Deutscher" (sondern Österreicher:) - es gibt aber viele Moslems, die sagen IS sind keine MUSLIME -

Das Problem scheint doch zu bleiben: IS Terroristen rechtfertigen ihre Taten mit dem Islam - damit sind nicht alle Moslems Terroristen, aber halt ein paar....

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Hallo
Die gibt es genau so nur wird über einen "radikalen Muslim " viel mehr berichten während dies beim Christen schwach wenn überhaupt erfolgt.

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Kommentar von marylinjackson
19.07.2016, 13:55

Hallihallo, warum, fragst Du aber nicht, warum mehr über radikale Muslime berichtet wird.

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Es gibt sie! Nur man hört nichts über die und nochwas terroristen haben keine religion

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Kommentar von bluestyler
20.07.2016, 13:49

RICHTIG!

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Die "radikalen Katholiken" gab es lange genug (Judenverfolgung, Inqusition, Zwangsbekehrungen)...

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Kommentar von DEREXORZIST84
19.07.2016, 14:38

Genau immer sind die katholiken die bösen...

Schonmal was von der Westboro Baptist Church oder der Southern

Baptist Convention gehört?!

Die meisten ev. Freikirchen sind ziemlich fundamentalistisch,und in den usa auch oft radikal...

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Ganz genau! Sie leben im Mittelalter und deine Quelle für dieses unglaubliche Wissen ist RTL, Spiegel und BILD? :D

Anders Breivik tötet im Namen des Christentums - ist ein Terrorist.

Ali XY ist Alkoholiker, Spielsüchtig, Puffgänger und schlägt seine Frau/Kinder - ist ein Terrorist bzw. seit ein paar Jahren ein Islamist.

ISLAM-IST halt böse und Steinzeit bzw. Mittelalter. Der Islam ist natürlich nicht friedlich und das GG schläft - verbietet den Koran nicht! Wasn da faul?

Falls du auch selbständig denken kannst, will ich dir eine Frage stellen, mit welcher du die Antwort auf deine Frage bekommst. Alleine in Indonesien leben +200 Millionen Muslime, mehr als in Syrien, Irak, Libanon, Jordanien, Saudi-Arabien, Qatar, Jemen, Oman und Iran zusammen. Wieso hört man aus diesem Land so gut wie nichts? Stichwort Bodenschätze :D

Wie viele Millionen "Mittelalter-Menschen" leben in Deutschland? Warum leidet Frankreich so sehr und in Deutschland passiert so gut wie nichts? 1-2 Anschläge bei über 5 Millionen Muslimen? Wasn da faul?

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Der Koran ist unveränderlich ewig gültig. Mohamed verbreitete den Islam gar nicht friedlich, warum sollte das heute anders sein?

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Ein Christ der sehr Radikal glaubt der hält sich sehr stark an die nächstenliebe.

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1. Es gibt radikale Christen (z.B Amerika, die immer wieder Schwule/Abtreibugsärtze umbringen), was die Frage schon beantwortet

2. Der Islam ist 700 Jahre Jünger, vor 700 Jahren waren die heutigen so "friedliche" Christen ein Haufen Monster

3.Das Christentum wurde vom westlichen Humanismus einigermaßen gezähmt

4. Anders als viele Christen hier behaupten, liefern beide Bücher genug Raum für Glaubenskriege,Steinigungen,Gewalt usw. In der Bibel steht, man muss schwule/hexen/ehebrecher/Ungläubige steinigen, im Koran steht  man muss die Ungläubigen töten,wo immer man sie findet..

Dann steht im Christentum, liebe dein nächsten wie dich selbst und im Koran, wer einen Menschen tötet, hat die ganze Menschheit getötet

5. Die Christen leben in reichen Industrieländern, ihnen gehts gut. Die Muslime leben in Armut, dazu kommen noch Amerikas Friedenbomben usw.

LG

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