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Du meinst wahrscheinlich die Addons für WoW?

Also mittlerweile ist es so, dass alle Addons bis "Battle for Azeroth" zum Grundspiel gehören. Wenn du also BFA kaufst, hast du auch die vorherigen Addons mit drin.

Allerdings gibt es gerade das neue Shadow Lands zu kaufen, welches aber noch nicht released wurde. Wenn man das kauft, ist BFA noch nicht mit drin, weil das ja noch das aktuelle Addon ist... ;)

Neue Spieler, also Anfänger sind wahrscheinlich eher selten auf WoW, weil es schon so alt ist. Es gibt höchstens welche die einen neuen Char hochleveln. Dafür muss man dann aber einen Server aussuchen (Realm). Die Server kann man auch immer wieder wechseln, bis man einen gefunden hat, wo es einem gefällt.

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Vermutlich war es eine ursprünglich keltische Siedlung, wurde aber ab ca. 200 n. Chr. innerhalb der römischen Provinz erstmals erwähnt.

Um 350 n. Chr. war es wohl schon zerstört und um 400 n. Chr. kamen die Burgunder und Vandalen über den Rhein und ließen sich dort nieder.

Ca. 430 wurde es dann wieder von West-Rom zerstört.

Ca. 450 kamen dann die Alemannen und Franken und wurden dann ab ca. 500 n. Chr. Teil des Ostfrankenreichs.

Ab 1800 gehörte es übrigens zum Herzogtum Hessen und 1946 wurde dann das neue Bundesland Rheinland-Pflaz gegründet.

Eine bewegte Geschichte also :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Alzey#Von_der_Jungsteinzeit_bis_Anfang_des_1._Jahrtausends

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Hauptsächlich wegen der politischen Spannungen zwischen Venedig und Byzanz. Der 4. Kreuzzug bestand überwiegend aus Franzosen und Venezianern welche eigentlich Ägypten erobern wollten, dann aber Konstantinopel plünderten.

Bei fast allen Kreuzzügen - vermutlich mit Ausnahme vom Ersten - ging es in erster Linie um Macht und Reichtum der einzelnen Königreiche. Deswegen war fast keiner mehr wirklich erfolgreich...

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Seit dem 1. Konzil von Nicäa, 325 n. Chr. in... Nicäa (heutige Türkei), durch den damaligen römischen Kaiser Konstantin.

Interessant ist, dass das römische Reich auch um etwas 300 n. Chr. seine territorial größte Ausdehnung hatte, dh. es waren sehr viele, unterschiedliche Kulturen darin vereint und die größte Bedrohung für die Stabilität des römisches Reichs waren weniger die Feinde von außerhalb, als Aufstände und Rebellionen im Inneren.

Der christliche Glaube wurde von der Bevölkerung damals sehr schnell und dankbar angenommen, weil er im Gegensatz zum Judentum weniger streng war. Während der jüdische Gott jeden Fehler immer bestrafte, war der christliche Gott ein barmherziger Vater, der jede noch so schlimme Sünde auch wieder verzeihen konnte. Das gefiel den Menschen.

Das Christentum wurde dann etwas angepasst, damit es die unterschiedlichen Kulturen auch barrierefrei im Alltag integrieren konnten, bspw. fällt Weihnachten noch heute auf den Zeitraum des vor-christlichen, in vielen Kulturen sehr wichtigen Festes der Wintersonnenwende. Ostern ist von vielen Fruchtbarkeitsriten beeinflusst (das Ei als Symbol von Fruchtbarkeit). Die Trinität hat eigentlich nichts mit dem jüdischen Monotheismus gemeinsam, war aber in vielen, antiken Religionen ein wichtiger Bestandteil, so bspw. bei den Römern mit Jupiter, Juno und Minerva, oder den Ägyptern mit Osiris, Isis und Horus, oder den Griechen mit Zeus, Poseidon und Hades.

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Im Grunde ist das nicht viel anders, als bei den Pfadfindern. Für jeder Übung/Aufgabe/Zusatzqualifikation die man erreicht, bekommt man so einen bunten Pin.

Kannst die bestimmt auf Ebay kaufen und dann so rumlaufen wie die Generäle in Nord-Korea...

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Franzosen sind bekanntermaßen sehr, sehr stolz auf ihre Kultur. Das geht soweit, dass man als Tourist in Frankreich manchmal sogar ignoriert wird, wenn man auf bspw. englisch spricht und erst bedient wird, wenn man französisch redet.

Das ist natürlich zum Teil auch das Ergebnis der Kolonialpolitik Frankreichs, was dazu geführt hat das heute sehr viele bspw. Senegalesen, Marokkaner oder Algerier zur französischen Bevölkerung gehören.

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Früher gab es ein eher theozentrisches Weltbild, dh. im Mittelpunkt des Handelns und Denkens der damaligen Gesellschaft drehte sich alles um Gott. Dabei war es häufig so dass ein einzelnes Menschenleben gar keinen so großen Stellenwert hatte. Wenn jemand gegen die vermeintlichen Regeln Gottes handelte - zumindest so wie sie von Menschen interpretiert und gedeutet wurden - durfte dieser Mensch auf bestialische Weise gefoltert und getötet werden.

Hauptsächlich mit der Aufklärung und der Renaissance wechselte sich das Bild dann zu einem anthropozentrischen Weltbild, dh. der Mensch wurde (wieder) in den Mittelpunkt gestellt und man überlegt sich nicht was für den jeweiligen Gott das beste wäre, sondern für die Menschen.

Humanismus ist also, wenn Menschen im Interesse für die Menschheit handeln.

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Vermutlich profitiert niemand mehr heutzutage von einem klassisch geführten Krieg, erst recht keinem Weltkrieg. Das ist teuer, ressourcenintensiv und riskant.

Trumps Regierung tut etwas, wozu die USA vorher nie in der Lage gewesen waren, zumindest nicht mit einem Präsidenten der als intelligenter, demokratischer Politiker und Diplomat wahrgenommen werden wollte... Trump ist als eine Art unvorhersehbare Witzfigur aber dafür genau der Richtige.

Die USA haben nach dem 2. WK eine Weltordnung aufgebaut, die auch unter dem Schlagwort "Pax Americana" bekannt ist, durch das Erschaffen vieler, global agierender Organisationen und Institutionen wie bspw. der UN, WHO, NATO, uvw. Das diente zum einen dazu den Status Quo zu erhalten - also die politische, ökonomische und militärische Vormachtstellung der USA - hat aber auch dazu geführt das die USA sich selbst eingeschränkt haben und zudem mehr oder weniger in der aufgezwungen Rolle der "Weltpolizei" waren.

Jetzt profitieren andere Länder wie China von diesen globalen Strukturen und die USA unter Trump sind gerade dabei, alles einzureißen was seit gut 80 Jahren aufgebaut wurde. Aber es wäre vermessen zu behaupten, dass Trump diese Veränderungen tatsächlich im egoistischen Amoklauf alleine entscheidet. Das Zugpferd der Weltwirtschaft könnte es sich gar nicht erlauben, ihre Agenda von einem theoretisch alle vier Jahre wechselnden Amts-Repräsentanten bestimmen zu lassen.

Es geht hier mMn. tatsächlich um den rigorosen Kahlschlag aus eingefahrenen, globalen Strukturen auszubrechen.

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Die beiden Registry-Einträge müssten vom alten System exportiert und auf dem neuen Client dann importiert werden.

Zu den Taskleisten-Verknüpfungen schau mal unter:

%AppData%\Roaming\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch\User Pinned\TaskBar HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Taskband

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Andere Antworten

Da Mohammed vor seinem Tod keinen eindeutigen Nachfolger ernannt hatte, ist der Islam seit dem gespalten. Es gibt daher keine eindeutige Antwort.

Außerdem muss man bedenken das sowohl Christentum (römisches Reich) als auch Islam (arabische Stämme) rein politischem Zweck dienten.

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Da der Islam eine Adaption von Christentum und Judentum ist, darf man evtl. auch als Nicht-Muslime hier antworten ;)

Unsere heutige Vorstellung der Hölle geht hauptsächlich auf heidnische Vorstellungen zurück und wurde in ihrer Struktur maßgeblich durch das Buch "Göttliche Komödie" von Dante Alighieri beschrieben (verschiedene Stufen der Hölle, etc.)

Im hebräischen Original wird das Wort "scheol" mit dem Wort "Hölle" interpretiert, bedeutet aber wörtlich nicht mehr oder weniger als "Grab".

Im Alten Testament, welches direkt auf das Judentum zurückgeht und von dem logischer Weise auch der Islam abgeguckt hat, wird das "Reich der Toten" niemals mit Qualen, Folter und Strafen in Verbindung gebracht.

Auch im arabischen steht "Dschahannan" eigentlich nur für die "Entfremdung" von Allah, aber nicht automatisch für Strafe oder Läuterung.

Für die Hölle und Satan als dessen Herrscher gibt es kaum biblische Herleitungen, sondern nur in Form jüngerer, literarischer Beiwerke.

Menschen nutzen die Angst vor der Hölle, um andere Menschen gefügig zu machen, so wie Hirten ihre Lämmer kontrollieren... dabei geht es um Macht und Dominanz, nicht um Erleuchtung oder Spiritualität.

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Es wären laut M-Theorie aber 10 Raumdimensionen + Zeitdimension.

Falls es diese zusätzlichen Raumdimensionen gäben würde, wären diese so klein, das sie sich weit jenseits atomarer Größe abspielen... Lebewesen die dort irgendwas "spüren", müssten ziemlich sensibel sein...

Ansonsten glaube ich das du hier essentielle Begrifflichkeiten etwas falsch definierst. "Dimension" ist so ein Schlagwort, wenn man etwas sagen will, ohne dabei konkret zu werden, weil "Dimension" je nach Kontext etwas anderes bedeuten kann.

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Das Grundgesetz dient hauptsächlich dazu, dass Verhältnis zwischen Staat und Bürger zu klären und soll vor allem vor staatlicher Willkür schützen, aber auch das gesellschaftliche Zusammenleben einrahmen, so dass bspw. das Recht auf Unantastbarkeit der Menschenwürde, Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit, Demokratie usw. als Grundpfeiler definiert werden.

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Kurden sind ein Volk, welches noch nie einen eigenen Staat hatte. Sie waren Nomaden und lebten in losen Verbänden über einen sehr großen Bereich verstreut, in denen es kaum kulturelle Einigkeit gab.

Dann kam das Osmanische Reich und eroberte diese Gebiete, inkl. der Kurden, die darin eine Autonomie für sich erreicht hatten.

Nach dem 1. WK wurde das Osmanische Reich besiegt und es entstanden aus den Resten Länder wie Türkei, Iran, Irak, Syrien, Armenien, etc.

Ein großer Teil des Gebiets der heutigen Türkei war also schon vor dem Osmanischen Reich die Heimat dieser Kurden-Stämme und dort leben sie bis heute, wurden aber im Verlaufe der Geschichte systematisch von der türkischen Regierung unterdrückt, d. h. sie durften ihre (später entwickelte) kurdische Sprache und ihre Gewohnheiten nicht ausleben und wurden zwanghaft assimiliert (so als würde man den heutigen Türken in Deutschland verbieten türkisch zu sprechen und alle zwingen Bratwurst zu essen) ;)

Seit Anfang der 1980iger dann die PKK gegründet wurde, kommt es regelmäßig zu Anschlägen, weswegen man diese Vereinigung durchaus als terroristisch darstellen muss. Die systematische Unterdrückung der Kurden und das Abandonment ihres Lebensraums ist natürlich die andere Seite.

Die Türken wollen aber die Kurden, die seit immer schon auf jetzt türkischem Staatsgebiet leben, als Türken sehen. Die Kurden wollen aber keine Türken sein, sondern Kurden und in Koexistenz mit den Türken leben (Vielvölkerstaat). Oder vllt. auch mit den Schotten in UK zu vergleichen, die ihre eigenen Kultur stark repräsentieren und sich damit auch abgrenzen, aber trotzdem Teil des gemeinsamen Parlaments sind.

Idiotisch ist nur, dass sich selbst türkisch- und kurdisch-stämmige, aber in Deutschland geborene und evtl. auch eingebürgerte, deutsche Staatsbürger bspw. irgendwo auf den Alpen oder an der Nordsee gegenseitig die Köpfe einschlagen, für einen politischen Konflikt irgendwo im Nahen Osten... xD

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Das ist ein wesentlicher Punkt und wenn du versuchst dir vorzustellen wie groß die Distanzen sind, ist das in jedem Fall noch untertrieben :)

Ein anderer Punkte könnte auch sein, dass es keine universelle "Gleichzeitigkeit" im Universum gibt. Was bei uns "Jetzt" ist, ist wo anders bereits Vergangenheit, oder noch lange nicht passiert... ;)

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