Warum benutzen Autoren "rhetorische Mittel/Stilmittel" in ihren Gedichten usw.?

4 Antworten

... um beim Leser eine ganz bestimmte emotionale Wirkung (Veranschaulichung, Nachdenklichkeit, Einfühlvermögen, Motivation, Tatendrang etc.) zu erzeugen ...

Weil es sich gut liest und die Leute sich dann in ihrer kleinen Elite, welche sich so ausdrückt vom Rest der Gesellschaft segregieren und gemeinsam gut fühlen können.

Wenn Du unterstellst, dass Autoren Gedichte schreiben, nur um ihre Missachtung gegenüber weniger Sprachbegabten auszudrücken und sich als Elite zu von der Gesellschaft abzusetzen, dann müsstest Du ja logischerweise auch sagen, dass jeder, der irgend etwas besser kann als andere, dies nur tut, um sich von diesen elitär abzusetzen.

Schweinsteiger
Bill Gates
Angela Merkel
Steven Spielberg
Björn Dunckerbeck
Picasso
Obama

usw.usw.

Schon mal gehört, dass manche Menschen brennen, um etwas Tolles zu gestalten, dass sie oft Armut, Anfeindung und Einsamkeit auf sich nehmen, nur um das zu vollbringen, was sie für Wichtig erachten?

Befrag Dich doch mal ganz ehrlich, spricht da vielleicht der Neid von jemandem, der null Bock auf nichts hat, weil er nichts besonders kann und ihn auch nichts besonders interessiert?

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@mychrissie

Du hast überhaupt nicht verstanden was ich meine, aber ein erstklassiges Beispiel für eine passiv-agressive Antwort gegeben.

Ich bin der Meinung, dass Kommunikation so einfach wie möglich gestaltet werden sollte und dass man sich - wenn möglich - einfach, klar und präzise ausdrücken sollte.

Wenn man viele rhetorische Mittel einsetzt, dann verkompliziert das einen Text und den Lesefluss. Potenziell schränkt man damit den Leserkreis ein, anstatt ein möglichst großes Publikum zu erreichen.

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Weil sie den Text anschaulich lustig und interessant machen wollen und besonders viel Aufmerksamkeit von Lehrern erregen wollen die ihn dir dann als Prüfung vor die Nase legen :) 

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