warum bekommt man Kopfschmerzen,wenn man viel geweint hat?

5 Antworten

Gedanken und Gefühle laufen synchron. Nur wenn du fühlst und gleichzeitig denkst, und sei es in kurzen Sequenzen in Bildern denkst, erzeugst du in dir eine Gesamtstimmung, die das Weinen auslöst. Wer viel weinen muß, hat vorher sehr viel gefühlt und gedacht. Das Gehirn arbeitet dann auf Hochtouren und steht sozusagen unter 100.000 Volt. Umso stärker man weint, desto höher läuft das Gehirn, es verkrampft sich immer mehr, und schließlich meldet sich das Gehirn mit "Kopfschmerzen". Bei viel Weinen hilft ein Dusch- oder Wannenbad, das Wasser und die Wärme kann das elektrisierte Gehirn entspannen.

Das Weinen ist ein recht komplizierter Vorgang, bei dem viel in Gang gesetzt wird, um das Weinen überhaupt erst zu ermöglichen. Durch langes und/oder intensives Weinen kann eine Überanstrengung in den betroffenen Bereichen erfolgen, die dann zu den Kopfschmerzen führen.

Ist mir nicht bekannt, jedenfalls bekomme ich nur vom langen weinen keine Kopfschmerzen. Vielleicht liegt es daran, dass wenn man lange weint, ja auch einen Grund hat WARUM man weint und der bereitet einem eher die Kopfschmerzen als das weinen.

meiner Tochter ihre Patin ist gestorben und heute waren wir auf Trauerfeier.Mich hat das sehr mitgenommen.Aber das passiert mir immer

0
@ulrichclan

Das tut mir leid, aber ich denke die Kopfschmerzen kommen dann eher von dem Stress, der Trauer und weil es eine Belastung ist.

0

Beim Weinen, genauso wie beim Lachen steigt der Blutdruck--> Erhöhter Blutdruck kann Kopfschmerzen verursachen!

wenn ich lange weine, habe ich das gefühl dass sich dabei meine stirnpartie verkrampft und habe deshalb dies als ursache für die schmerzen angesehen

Was möchtest Du wissen?