Von Gitarre auf E-Gitarre umsteigen?

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Hallo Lea,

auf dem Papier unterscheiden eine Akustikgitarre und eine E-Gitarre nur die Art, auf welche die Schwingungen der Saiten verstärkt werden und die Beschaffenheit derer. Vom Griffbrett her sind beide Instrumente praktisch identisch.

Bei einer Akustikgitarre schwingt der ganze Korpus mit und es bildet sich eine Echokammer im Hohlraum, welche den Ton verstärkt.

Eine E-Gitarre muss sich hingegen auf einen externen Verstärker verlassen. Sie hat keinen Hohlraum und schickt die Schwingungen der Saiten über einen Tonabnehmer in den Verstärker. Dieser übernimmt dann die harte Arbeit.

Soll heißen, dass du jedes Lied, welches du auf der Akustikgitarre spielst, auch genau so auf der E-Gitarre spielen kannst. Manchmal ist es jedoch dort ein bisschen schwerer oder leichter - je nachdem welche Art von Akustikgitarre du gewöhnt bist.

Spielst du eine Akustikgitarre mit Nylonsaiten und den Fingern, wird es am Anfang etwas unangenehmer sein auf der E-Gitarre zu spielen, weil ihre Saiten sich eher wie ein Eierschneider anfühlen.

Spielst du eine Westerngitarre mit Stahlsaiten ist das Spielgefühl fast gleich. Die meisten Leute finden dann den Umstieg auf die E-Gitarre noch leichter, weil sie weniger hart anschlagen müssen, die Saiten nicht so weit vom Hals abstehen und man somit weniger Kraft zum Greifen aufwenden muss.

Natürlich bietet die E-Gitarre auch Tontechnisch ein paar mehr Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel eine Verzerrung für den typischen Rocksound drauftun. Das geht nur mit einem Verstärker.

Ich hoffe, dass ich helfen konnte!

Ist fast alles das selbe aber man spielt etwas anders und anderes. Die Effekte sind zum Teil unterschiedlich und was man damit alles machen kann. Bei Akkustisch ist alles "Handmade" bei elektrisch nicht. Auf elektrisch spielt man eher keine "Lieder" aber die Griffe und Töne sind die selben. Es braucht etwas Zeit sich umzugewöhnen aber dann macht es Spass.

Ja man kann auf der E Gitarre auch accorde spielen, vorallem Barre Griffe werden da viel einfacher als bei der normalen.

Meistens spielt man bei der E Gitarre aber nicht die normalen Akkustik accorde wie Em, G, D, C usw .. sondern besondere chords. Es kommt auch immer drauf an wie du deinen Amplifier einstellst der Macht nen sehr großen Teil von Ton aus

Wie du vllt weißt haben klassische Gitarren etwas größere Bünde, Western sind enger. E-Gitarren ähneln da eher einer Western. Auch wegen der Saiten. Kein Kunststoff mehr auf G,H, E.

Da du 8 Jahre spielst und wahrscheinlich noch eine ganze Weile spielen wirst, rate ich dir nicht am Material zu sparen. Gibt ja viele merkwürdige Sachen ab 100 Euro.

Les Paul Bauweisen sind schwerer und dicker als Start und Tele von Fender. Spiele am liebsten meine Telecaster. Ist für mich persönlich der beste Allrounder. Von der SG halte ich nicht sonderlich viel aber das ist natürlich alles Geschmacksache.

Beim Verstärker würde ich auch nicht sparen. Ab 300-400 Euro gibt es gute Combigeräte mit Röhre. Wenn du nur zu Hause spielst reichen ein paar Watt völlig aus, Fender Superchamp X2 zum Beispiel. Diese Riesen Boxen mit Röhrentopteil sind eher für die Bühne, trotzdem stellen sich einige Irre die Dinger ins Haus...aber auch das ist alles Geschmacksache^^

Strat*

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Achso und zu deiner Frage... Ein D ist ein D und das bleibt auch auf der E-Gitarre ein D. Nur dass du Effekt wie Verzerrung und Hall nutzen kannst und das ganze nicht mehr aus dem Resokörper kommt sondern aus dem Verstärker...da brauchst du dir keine Sorgen machen. Guck doch einfach ein YouTube Video von einem Stück was auf einer Klassischen und einer E-Gitarre gespielt wird

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Ach ja und du kannst auf der E-Gitarre "leise" üben. Kabel raus und los gehts.

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Es unterscheidet sich nicht sehr. Der Klang bei einer acoustic ist etwas runder, aber die e gitarre ist vielleicht

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