Vertragen sich Pflanzenfarbe und chemische Haarfärbemittel?

4 Antworten

Ein chemisch behandeltes Haar reagiert anders als ein unbehandeltes Haar und das ist nicht immer gut vorhersehbar. Das ist der Grund, warum viele Friseure vor Pflanzenfarben Angst haben und sie deshalb schlecht machen. Grundsätzlich ist es möglich, je nachdem, wie die Haare vom Farbton und der Qualität sind, einfach so auf Pflanzenfarben umzusteigen. Wenn es nach Problemen aussieht (z.B. weil viel graue Haare da sind und die Haare um einiges dunkler gefärbt waren) sind Zwischenlösungen möglich. (z.B. einen Übergang mit Stähnen schaffen). Lass Dich nicht verunsichern! Pflanzenfarben sind auf jeden Fall für Umwelt und Mensch die bessere Alternative.

Ich würde damit warten bis meine "Naturhaarfarbe"wieder da ist und dann mit dem Färben anfangen!

Falls du jetzt z.B. Henna verwenden möchtest, solltest du vorsichtig sein. Je nach "Vorleben" deiner Haare kann es chemische Reaktionen geben. Ich erinnere mich mit Grauen an den leichten Grünstich meiner eigenen Mähne vor etlichen Jahren ...

Auch Pflanzenfarbe ist eine chemische Farbe. Die Reaktionen unterschiedlicher Farben aufeinander sind praktisch nicht vorhersehbar aber manchmal für das Umfeld durchaus vergnüglich.

LOL Allerdings! Siehe meine Antwort zu dieser Frage.

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Naturreine Pflanzenfarben sind keine chemischen Farben. Es gibt aber viele Mischprodukte, in denen synthetische Farben mit Pflanzen aufgepeppt werden und sich dann Pflanzenfarbe nennen. Der Vorgang im Haar bei einer reinen Pflanzenhaarfarbe ist ein pysikalischer und kein chemischer.

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@baumschau

Sie wollen tatsächlich behaupten, dass pflanzliche Färbemittel nicht aus chemischen Bausteinen zusammengesetzt sind?

Aus was dann ?

Wenn sie es schaffen, wissenschaftlich zu beschreiben, dass es Materie gibt, die ohne chemische Struktur auskommt, dann bekommen sie gewiss den Nobelpreis, vielleicht sogar den für Chemie...

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