Verstärker mit 50/60 Hz Schalter?

5 Antworten

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Versorgung schaltet zwischen 50 und 60 Hz für die Frequenz der Netzwechselspannung der Rammfire-Stromversorgung. Die Gleichstromspannung im Inneren des modellierten Verstärkers weist bei dieser Frequenz eine Welligkeit auf, die dem Sound eine sehr subtile Modulation verleiht

So wie es ausieht hat die Netzfrequenz einen Einfluss auf die Gleichspannung im Verstärker. Bei einer falsch eingestellten Frequenz kann es passieren, dass keine saubere Gleichspannung entsteht so das diese noch eine gewisse Restwelligkeit aufweist. Diese könnte sich auf die Tonwiedergabe negativ auswirken. Also in Europa auf 50Hz einstellen.

Bitte in unseren Breiten immer auf 50 Hz lassen. Das hat mit der Frequenz des Wechselstroms aus der Steckdose zu tun. Und die beträgt bei uns 50 Hz und z. B. in den USA 60 Hz. Das hat mit der Leistung des Verstärkers nix zu tun, sondern erlaubt es Dir, den Verstärker beim Betrieb im Ausland auf die entsprechende Netzfrequenz einzustellen. Also ist das Teil für den internationalen Einsatz vorbereitet. Auch die Netzspannungen sind in den verschiedenen Ländern unterschiedlich. Bei uns sind es 230 V, in vielen Ländern (wie USA etc.) 110 V und viele haben auch 220 V. Zwischen 220 V und 230 V muss man jedoch nicht umschalten, falls das bei dem Verstärker notwendig und möglich ist.

Ok ich habe auch ein Amp als VST Plug In, dieser hat auch den 50Hz/60Hz Parameter, für was braucht er den?

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@lkeyz

Antwort oben nochmal lesen und verstehen und schon hast Du die Antwort.

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@Smartass67

Aber der Software ist doch egal mit welcher Spannung es gespielt wird, sonst müsste ich ja auch die Google Chrome App, die DAW Frequenz etc. ändern

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@lkeyz

In der Bedienungsanleitung des Amps steht folgendes: power Supply switches between 50 and 60 Hz for the frequency of the mains AC Voltage of Rammfires power supply. The DC power voltage Inside the modeled amp has a ripple at this frequency, which imparts a very subtle Modulation to the Sound

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@lkeyz

Sorry ich hab die zweite Antwort nicht gesehen, du hast recht

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In der virtuellen Studio-Technologie werden die Bedienelemente der Amps teilweise 1:1 nachgebildet, so dass auch Elemente zu sehen sind, die am Original-Amp von Bedeutung sind, bei der virtuellen Nachbildung jedoch keine Rolle spielen. Möglich ist jedoch auch, dass sich bestimmte Zeitfunktionen bei wenigen einzelnen Amps von der Netzfrequenz ableiten, obwohl dies insbesondere bei modernen Verstärkern meist durch quarzgesteuerte Zeitgeber erfolgt. So kann beispielsweise die Geschwindigkeit des Vibratos durch die Netzfrequenz gesteuert sein. Damit dies ausgeglichen werden kann, ist die Umstellung der Netzfrequenz in diesen Fällen sinnvoll, nicht jedoch, wenn eigene Zeitgeber verwendet werden.

Ja das dachte ich auch, in der Anleitung steht folgendes dazu: power Supply switches between 50 and 60 Hz for the frequency of the mains AC Voltage of Rammfires power supply. The DC power voltage Inside the modeled amp has a ripple at this frequency, which imparts a very subtle Modulation to the Sound

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@lkeyz

Ich verstehe nicht genau was damit gemeint ist.

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Wie berechnet man die Induktionsspannung einer E-Gitarre?

Ich benötige einen Weg (am besten eine Formel), mit der ich die Spannung berechnen kann, die bei einer E-Gitarre in der Tonabnehmerspule induziert wird.

Die Induktionsspannung entsteht hierbei ja durch Änderung des Magnetfelds durch die Schwingung der Saite. Durch Experimente habe ich herausgefunden, dass die Induktionsspannung das Differential der magnetischen Flussdichte ist, doch ich kenne nichtmal einen Weg, die Flussdichte außer durch Messung zu bestimmen.

Bis jetzt weiß ich, dass die mag. Flussdichte vom Abstand der Saite zum Tonabnehmer, dem Material der Saite, und ihrer Schwingungsgeschwindigkeit abhängt. Kennt jemand vielleicht einen Weg, diese Parameter in einer Formel zusammenzubringen?

Vielen Dank für die Antworten schonmal!

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