Vermeiden von Tippfehlern

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Das hab ich auch lange gehabt. Seit ich aber meine Texte noch einmal RÜCKWÄRTS durchlese, habe ich nie wieder Fehler drin gehabt. Klingt blöd, hat mir aber super geholfen! (Nicht jedes Wort rückwärts, sondern natürlich nur die Worte in rückwärtiger Reihenfolge!) ^^

Auch bei seitenlangen Arbeitsvorschriften? Naja, ich werds probieren.

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Lang ist's her, aber dennoch:

Ich war mal bei einer kleinen Wissenschafts-Presseagentur; damals gingen noch Wochenberichte auf Papier an die Redaktionen raus. Wir haben uns sämtliche Artikel zu dritt(!) laut(!) vorgelesen (einer las, alle drei brachten auf ihrem Exemplar die Korrekturen an).

Auf die Art findet man die meisten Tippfehler und stolpert auch über stilistisch nicht ganz gelungene Sätze. Dennoch blieben immer noch Fehler übrig, die uns zumeist sofort ins Auge stachen, nachdem die Berichte versandt waren. 

Seine eigenen Ergüsse kann man eigentlich gar nicht Korrektur lesen - da bleiben immer noch verhältnismäßig viele Fehler übrig. Besser ist immer, es macht jemand anders, noch besser: mehrere tun es.

Hier wurde der Cupertino-Effekt erwähnt - ich kannte ihn bisher nicht, oder besser: ich kannte den Begriff nicht. In der FAZ wurde vor einiger Zeit die hessische Kleinstadt "Herborn" regelmäßig durch das bedeutendere israelische "Hebron" ersetzt. Jetzt weiß ich wenigstens wie man das nennt. Auch eine - mir bis dato unbekannte - Stadt "Cuxhafen" habe ich schon in der FAZ gesehen....

Früher hatten ja alle Zeitungen eine Korrekturleseabteiling. Das waren Profis, die haben wirklich den größten Teil der Fehler gefunden. Mittlerweile ist sie überall dem Rotstift und dem vermeintlich besseren Computer zum Opfer gefallen.

Es gibt doch auch Programme mit denen man die Rechtsschreibfehler sofort sieht, Autokorrektur finde ich doof denn die verbessert manchmal auch falsch. Aber Word z.B. hat das schon so eingebaut das du Rechtschreibfehler Rot unterstrichen kriegst und Grammatikfehler grün. 

Ich benutze ja Word und es kann eben nicht erkennen, dass es eines heißen müsste, wo ich eine geschrieben habe. Ist also nicht kontextsensitiv.

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@Barnold

Hm, stimmt bei der Grammatik ist es manchmal schlecht. Aber reine Rechtschreibfehler wie z.B. Groß und Kleinschreibung erkennt er bei mir. Auch Fehler wie z.B.  Gramatik, also nur mit einem statt 2 m erkennt er bei mir. Also Rechtschreibfehler die durchs Vertippen passieren kann man korrigieren aber Grammatikfehler sollte man wohl doch lieber manuell überprüfen, 

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