Verbraucht eine kaputte Energiesparlampe weiterhin Strom?

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Es wird erst mal kein Strom verbraucht!

Eine Sparlampe gebraucht etwa 30mA Strom im Betrieb, ist diese kaputt, fließt etwa, nach meiner Messung noch 0.7mA, das sind so 0,16 Watt, wenn der Schalter auf "Ein" ist! In der Sparlampe ist ein Minischaltnetzteil drin, welches demnach immer noch etwas Strom zieht, ist dieses aber durchgebrannt, gleich am Anfang, dann dürfte kein Strom mehr fließen, also es kommt drauf an, wo sie defekt ist.

die beste variante das herauszufinden ist es, eine leuchte zu besorgen, die einen stecker hat. dort die defekte lampe einschrauben, und zwischen netz und den stecker der leuchte ein energiesparmessgerät stöpseln.

wenn eine defekte ESL energie braucht, dann ist es aber minimal ein normales leuchtsoff EVG braucht glabe ich ohne lampe / mit defekter Lampe irgendwas um 1 Watt..

lg, anna

Nein, wenn eine Lampe kaputtgeht und nicht mehr leuchtet, ist diese kaputt.

Solange sie leuchtet, verbraucht sie auch Strom.

Aber Energiesparlamoen sind SONDERMÜLL! und müssen auf dem Recyclinghof oder Wertstoffhof abgegeben werden. Sie dürfen auch nicht zerbrochen werden. Das gilt auch bei Neonleuchten.

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Da bei einer defekten Energiesparlampe lediglich die Zündung des Gases in der Röhre nicht mehr funktioniert, die Elektronik aber weiterhin am Netz ist, verbraucht sie auch weiterhin Strom.  
Natürlich ist der Verbrauch dann geringer und liegt bei unter 1 Watt.  

Die Aussage, dass sie gar keinen Strom mehr verbraucht, ist aber falsch.  

Neonröhren werden nur noch in der Außenwerbung verwendet und dürfen im Privathaushalt wegen ihrer hohen Betriebsspannung von über 1000 Volt dort gar nicht angeschlossen werden.  

Besonders sollte man "Neonleuchten" nicht mit Leuchtstofflampen verwechseln, da in letzteren Quecksilberdampf (nicht Neon) zum Einsatz kommt.  

Gruß DER ELEKTRIKER

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Energiesparlampe blitzt nach dem Ausschalten und Spannung am Nullleiter

Nach längerer Brenndauer (ab ca. 15 Minuten) der Energiesparlampen im Wohnzimmer- und Küchendeckenlicht, blitzen diese nach dem Ausschalten noch einige Minuten im 3-Sekunden-Takt. Der Stromprüfer zeigt, es ist Spannung in der Fassung trotz ausgeschalteten Lichtschalter. Heute traten deshalb zwei Elektriker bei mir an. Die hielten ihre Gerätschaften lustlos an alle Drähte, sahen kein Problem. Ich stieg energisch auf die Leiter, drehte die Lampe raus und siehe da: das Prüfgerät des Elektrikers leuchtete - trotz ausgeschaltetem Lichtschalter.

Mir wurde auf unkonventionelle Weise erklärt (wie man das halt mit blonden Frauen macht), dass statt der Phase der Nullleiter geschaltet wurde, wäre alles kein Problem, müsse ich halt Glühbirnen kaufen, wenn das Problem nur bei Energiesparlampen auftritt.

Meinen Fragen: darf der Nullleiter/Neutralleiter geschaltet werden? Es handelt sich um eine Wechselschaltung, nach meiner Recherche wurden Nullleiter früher oft verwendet um Wechselschaltung bei älteren Installationen zu ermöglichen. Inzwischen aber wohl verboten.

Nächste Frage: ich habe preiswerte(?) Energiesparlampen gekauft, die erst Vorheizen und einige Zeit brauchen, um die volle Lichtstärke zu erreichen. Nach dem Ausschalten kühlen sie ab, in dieser Phase tritt auch das Blitzen auf. Können teure Lampen ohne Vorheizen Abhilfe schaffen, wenn der Elektriker es nicht tut?

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wieso so hohe stromnachzahlung?

Gestern war unser vermieter zur ablesung bei uns. Nach dem prüfen und dem ganzen hin und her kam ein betrag von 360€ zu stande, die wir nachzahlen sollen. Vor einem jahr waren es 260€. Ich kann mir das ganz und gar nicht erklären! Bis vor 2 jahren lebten wir in einem großen haus, ständig brennte durch unseren fahrlässigen sohn licht, in den oberen etagen liefen fast immer 2-3 fernseher & licht sowieso, computer wurde morgens eingeschaltet und lief den ganzen tag, trotz nicht gebrauchen. Oft hat unser sohn auch einfach licht im keller oder ähnlichem über nacht brennen lassen. Und keine einzige energiesparlampe. Keine einzige nachzahlung. Seit wir nun umgezogen sind in eine kleinere wohnung, von 7 auf 4 personen, überall energiesparlampen, ständig wird versucht licht auszuschalten wo es nicht benötigt wird. Meistens ist aber nicht mal jemand zuhause, meiste zeit wird gearbeitet. Dazu kommt; dass unser stromanbieter damals viiieeel teurer war & trotzdem nie etwas. Hier benutzen wir diese sonnenanlage am tag unseres vermieters & den strom der stadtwerke, was günstiger ist, als der stromanbieter damals & wieder solch eine gewaltige stromrechnung. Der verbrauch des jahres ging auf 6000€, wie viel watt dies ist, weiß ich leider nicht mehr. Ich befürchte, dass das evtl mit unserem nachbar zsm liegt?? Denn die wohnung, in der wir leben, war früher ein einfamilienhaus. Könnte es sein, dass das mit dem stromzähler dann evtl nicht ganz verlegt wurde und wir nun für den untern mitzahlen? Haben auch mal den test gemacht, dieser springer beim zähler müsste normalerweise still stehen, nachdem man alles ausgeschaltet hat mit der sicherung. Bei uns wackelte der zeiger aber weiter. Als wir den vermieter darauf aufmerksam machten, konnte er sich das nicht erklären. Was meint ihr? Wie kann ich das alles überprüfen?

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Wie geht eine Energiesparlampe kaputt?

Hallöchen zusammen,

die Frage mag sich auf den ersten Blick seltsam anhören... ist sie auch! Denn ich möchte an dieser Stelle nicht wissen, was passiert, wenn so ein Teil runterkracht, nein, ich möchte wirklich wissen, was passiert, wenn die Lampe am Ende ist.

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Nun sind wir ja im Zeitalter der Energiesparlampen. Die sparen nicht nur Strom sondern auch meine Nerven. Nun brauche ich keine Angst mehr zu haben, in eines meiner Räume zu gehen und plötzlich macht es Klick, Peng, Zucken, Grelles Licht und aus die Maus. Wahhh! Schauder!

Aber... wie verhält sich eigentlich eine Energiesparlampe, wenn sie ihren Geist aufgibt? Einfach so klirren kann sie ja eigentlich nicht ohne den guten alten Faden inside. Eure Erfahrungen?

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