Unterdruck bei Ventilatoren

4 Antworten

Der Ventilator arbeitet wie eine Pumpe - nur in einem offenen System. Durch die Schaufelstellung wird die Luft von einer Seite zur anderen befördert - so wie ein Bohrer Material aus einem Stück Holz schraubt. Was an der einen Seite angesaugt wird (Unterdruck) wird an der anderen Seite herausgepustet (Überdruck). Durch das offene System gleichen sich die Druckunterschiede aber dann wieder aus.

Es gibt keinen Unterdruck, es gibt nur Druck. Der Druck am EIngang ist geringer da dort Luft abgesaugt wird und die Luft nicht so schnell von Außen dahinströmen kann.

Es gibt Unterdruck wenn man den Normaldruck annimmt der bei etwa 1 bar liegt ;)

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@auron159

Es gibt keine Kälte, es gibt nur Temperatur, es gibt keinen Unterdruck, es gibt nur Druckunterschiede.

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Ein Ventilator schraubt/drückt die Luft von einer Seite zur anderen. damit wäre, wenn keine Luft nach fliest, am "Eingang" keine Luft vorhanden und am "Ausgang" die doppelte Menge als am Anfang. Die Luft störmt nach, da sie diesen Unterdruck am Eingang ausgleichen möchte. Dort wird sie wieder verschoben durch die Rotoren und an den Ausgang gepresst. Der dort herschende Überdruck wird wiederrum ausgeglichen in demm die Luft von dort wegströmt. Somit wird die Luft permanent komprimiert bzw dekomprimiert was sowohl den Luftstrom als auch die verscheidenen Drücke verursacht.

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