Transsexuell (MTF) Muskelaufbau?

3 Antworten

Jana, ich denke dass es auf die Sicht der Gegenüber ankäme, inwiefern

sie männlich von weiblich erkennen. ich hatte beispielsweise
Testosteron bekommen und mir wuchs mehr Bart, das Umfeld nahm mich
seither jedoch auffallend mehr als feminin wahr. verwunderte nicht nur
mich, sondern auch Freunde.

es käme vielleicht auch auf die trainierte Körperregion an, als auch wie intensiv du sie trainieren würdest. manche würden vielleicht nicht nur mich fehlinterprätieren, sondern andere Leute (wie zB mich vor Testosteron als männlich wahrnehmen, mit Testosteron dann als weiblich, deshalb setzte ich es einfach mal ab. das brachte sich sogar mehr Vorteile) würden dann auch dennoch nicht unbedingt wie gefühlt gesehen werden, speziell wenn man ggf. "unnatürlich" auftreten würde ...wobei ich nicht meinte, dass du so wärst, sondern nur allgemein als Tipp. denn manche Leute hörte ich versuchen, eine passende Stimme hinzubekommen und dann wirke sie vielleicht erst recht eher künstlich? manche hauchen und denken, dass dies eine "typische weibliche Stimme" sei. ich hingegen würde vermutlich eher denken, dass die Person gerade erkältet sein könnte oder so.

Frauen haben weniger Testosteron (Wachstumshormone) als Männer. Wenn diese Hormone bei Dir geblockt werden, dann kannst Du trotz intensiven Trainings nicht zuviel Muskeln aufbauen, genau, wie es bei jeder Frau auch ist.

Die sehr maskulinen, muskelbepackten Frauen aus Bodybuilder-Zeitschriften nehmen Hormone ein...Doping.

Hallo Jana,

Du musst ja nicht in ein Fitnessstudio gehen und pumpen bis zum abwinken. Suche am Besten mal im Internet nach kleinen Trainingseinheiten. Gibt sicher das ein oder andere Youtube Video das dir helfen könnte.

Gruss Ruvi

Genderfluid - Outing?

Ich bin Genderfluid, was bedeutet, mein biologisches Geschlecht ist weiblich, jedoch sehe ich mich selbst als Mann. Ich bin jedoch nicht transsexuell, fühle mich eigentlich nicht "wie im falschen Körper". Ich verhalte mich eben wie ein Mann (bzw. was die Gesellschaft als "männlich" definiert) und sehe auch ziemlich maskulin aus.

Ich bin nun 18 Jahre alt und erst in den letzten zwei Jahren ist mein Geschlecht praktisch vollkommen von weiblich auf männlich geswitcht. Selbstverständlich haben das andere auch schon bemerkt, aber meine Freunde und Familie halten mich lediglich für burschikos, mein Auftreten nur für eine "Phase".

Nun würde ich es ihnen gerne sagen, wie es wirklich ist, ihnen vom Wort "genderfluid" erzählen und wie ich mich selbst sehe. Aber hier sind wir beim Problem: Da sie es nicht wissen, müsste ich mich ja praktisch "outen". Allerdings sehe ich darin nicht wirklich die Notwendigkeit, sich zu outen, das Wort hört sich einfach nicht richtig für diese Situation an. Kann man es in diesem Fall also wirklich als "Outing" bezeichnen?

Außerdem weiß ich nicht so recht, wie ich es angehen soll. Wie soll ich anfangen, wie soll ich es erwähnen? Ich möchte kein großes Theater machen, für mich ist es ja normal, aber dennoch kann ich es auch nicht einfach beiläufig erwähnen.

Freue mich auf Antworten und gern auch eigene Erfahrungen ;]

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Wie sollte ich zum Therapeutet gehen?

Hallo,

ich wollte mal fragen wie man am besten zu einem Therapeutet geht wenn man Transgender ist, weil ich bin noch recht am anfang und besitze noch nicht so viele Frauen sachen (1-2) und deshalb frage ich im rat. Und gleich noch eine frage zu beantworten, ich mtf also Male-to-Female.

danke im voraus

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Transgender- Hormone das ganze Leben?

Hallo! Ich bin 15, dazu Transgender und informiere mich schon eine ganze Weile über das Thema. Ich habe auf ein paar Seiten gelesen, dass Transgender ihr ganzes Leben lang Hormone nehmen müssen. Stimmt das? Wenn ja, kann mir jemand sagen wieso es so ist? Es steht überall was anderes, deswegen will ich es von ein paar Menschen wissen, die sich haben Umoperieren lassen und wissen wie das mit den Hormonen ist. (Ich bin Female zu Male Transgender, falls das wichtig sein sollte!)

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MtF... erste Schritte?

Hallo liebe Community,

ich bin 16 und trans (male to female. Ich fühle mich schon seit ca. ein und halb Jahren so). Ich habe vor, im Neujahr mit meiner Mutter nochmal darüber zu reden was meine "Identitätsstörung" angeht... und hoffe, dass sie mich endlich versteht und wir zu den ersten Schritten der Geschlechtsangleichung kommen. - natürlich nach 2 Gutschreiben 2 unabhängiger Psychotherapeuten.. - Nun zur meiner eigentlichen Frage:

Wie gehe ich an die Sache ran ? muss ich erst einmal zu meinem normalen Arzt und der leitet mich zu einem Psychotherapeuten weiter ? Ich werde aus den Foren nicht so richtig schlau... :c Ein anderer Aspekt ist, ob das meine Krankenkasse bezahlt oder nicht xc (Hormone mit eingeschlossen)

Ich hoffe mir kann da jemand helfen, der vielleicht auch selbst Erfahrung damit hatte/hat oder sich generell mit dem Thema besser auskennt >.<

Vielen Dank

LG Lea

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