Thema Facharbeit USA

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5 Antworten

Du solltest Dein - sehr allgemeines - Thema stark eingrenzen.

Z.B. "Life in American small towns" (darüber gibt es auch schon einiges Material (sogar eine WDR-Film-Reihe, außerdem einige Songs, z.B. von John C. Mellencamp, Bruce Springsteen, Tina Turner: Nutbush City Limits")...

Alternativen: German Americans / Milwaukee / St. Louis

Henry Kissinger (story of a German Jew)

Die General Slocum-Katastrophe / Germans in New York

Chicago and its ethnic communities

Film: Pursuit of Happyness

usw usw

Wenn Du auf den "vom Tellerwäscher zum Millionär" Traum aller Amis anspielst, könntest Du ja das als Thema nehmen. Wie entstand dieser Traum (ein Land voller Siedler, die alle mal bei Null anfingen) und gibt es ihn noch, bzw. können ihn US-Bürger noch verwirklichen? Vielleicht findest Du ein Forum, in dem Amerikaner ein paar Fragen beantworten. Aber die Amis gelten (vielleicht zu Unrecht) als wenig interessiert, was die Meinung anderer über sie angeht.

Das geht deshalb nicht, weil genau dies ja das Unterrichtsthema ist

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Das ist eine sehr gute Idee. Nur weiß ich nicht genau was ich da für Fragen für die Umfrage nehmen soll.

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Vielleicht beschränkst du dich dabei auf

eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (Deutsche, Italiener, Juden etc.)

oder

eine/n bekannte/n deutsche/n USA-Emigranten, z.B. Albert Einstein, Henry Kissinger, Wernher von Braun, Heinrich Mann, Oskar Maria Graf, Erich Fromm, Lilli Palmer, Ernst Lubitsch etc.

AstridDerPu

Hier mal ein paar Themenvorschläge:

  • Todesstrafe in den USA (Einführung, Gründe, Gegenargumente, Unterschiede in den einzelnen Bundesstaaten, Arten usw.)
  • die USA nach dem 11. September (Empfindungen der Amerikaner, was hat sich geändert am allgemeinen Gefühl der Bevölkerung, was wurde politisch, sicherheitstechnisch etc. getan, wie war die Reaktion anderer Staaten auf die Terroranschläge usw.)
  • berühmte Persönlichkeiten wie Martin Luther King, J. F. Kennedy, Walt Disney, Michael Jackson, aktuell Barack Obama... (man muss ja nicht zwangsläufig jemanden aus Geschichte und Politik nehmen, daher habe ich auch andere Beispiele genannt)
  • Einwanderungspolitik (Geschichte, Gesetze, Reiz des Lebens in de USA - verblasst oder noch vorhanden, Voraussetzungen, Bevölkerungsgruppen heute)
  • der Westen der USA (Landschaft, Nationalparks, interessante Städte)
  • Ureinwohner der USA und ihre Rolle in der Gesellschaft heute
  • US Sports (welche Sportarten werden am meisten praktiziert, welche Bedeutung haben sie in der Gesellschaft, wie wichtig ist Sport an Schulen usw.)

Zu all diesen Themen findet man massig Material und es sind unterschiedliche Themenbereiche.

der american dream ist ein alter hut und existiert im gottestaat usa nicht mehr, der von fanatischen gläubigen gepresst und unterdrückt wird. american way of life besteht daraus nicht-weiße zu diskriminieren, nicht-gläubige und gays zu quälen, zu diskriminieren oder gar zu lynchen und genau zu gucken was dein nachbar gerade macht. leben in den usa ist sehr schlecht. es sei denn du verdienst sehr viel geld. wenn du etwas über das leben in den usa erfahren willst, schau mal sicko von michael moore. kinder sterben dort an einfachen infekten oder fieberkrämpfen, weil die eltern nicht genügend versichert sind. viele leben schlimmer als in ländern der dritten welt. hunger, krankheiten die bei uns ausgerottet sind, obdachlosigkeit sind allgegenwärtig. ist dem normalo-ami aber egal, jeder ist sich selbst der nächste. und warum diesen die hilfe brauchen, auch noch geld in den hintern blasen. das ist die normale mentalität der amerikaner.

nimm dir bei facebook mal leute hoch wie anne rice, michael moore oder selbst die obamas. lies ihre posts, die reaktion der leute dazu und dir wird sich ein amerika erschließen in dem du froh bist, dass du in solchen verhältnissen nicht leben musst.

Nicht gegen kritische Haltung zu den USA, aber Deine Voestellungen vom Leben in den Staaten sind doch krass einseitig und klischeehaft. Auch Micheel Moore zeigt nur einen kleinen TEIL der Realität.

"Schlimmer als in Ländern der Dritten Welt"? Das ist eine absurde Behauptung. Erlebe mal Dritte Welt in Bangladesh, Eritrea, Mali, Indien, Sierra Leone, Südsudan...

"Krankheiten, die bei uns ausgerottet snd, sind dort allgegenwärtig": Wo hast Du diesen Unsinn her?

Und wo in Deutschland(?) lebst Du? Hast Du noch nie Obdachlose in Deutschland gesehen?

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@Bswss

in deutschland haben obdachlose diese selbst gewählt.

die amerikanische realität ist jenseits zu finden von den touristenrouten. zu finden in normalen beiträgen des normalo-amis, in seiner fanatischen sehr verbreiten lebensweise. ein michael moore ist einer von vielen die die misstände wiederspiegeln. schau dir bill maher an, hitchens und andere die in verschiedene lebensbereiche americas blicken. in das marode nicht vorhande bildungswesen, in das total kranke verischerungssystem in dem kinder die schwer krank sind zum sterben nach hause geschickt werden. epileptiker werden krampfend vor die tür geschoben und versterben, alte leute werden unbehandelt weggeschickt. etc. derartiges gibt es in europa nicht. die ärzte ohne grenzen arbeiten mittlerweile in america statt in afrika um millionen von nichtversicherten zu behandeln ohne kosten. informiere dich

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@Bswss

P.S.: Aber "Gottesstaat USA" ist der größte Unsinn in Deinem Text. Du warst offensichtlich noch NIE in den USA. Als ob ganz Amerika von fanatischen Gläubigen unterdrückt würde! Mensch, informiere Dich erst einmal und lass' Dich von platten Vorurteilen heilen!

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@nanadann

Sorry, Du trägst Riesen-Scheuklappen..Du kannst doch nicht M.Moore als einzige Infomationsquelle verwenden!

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Wie soll eure Diskussion mir helfen ein Thema für meine Facharbeit zu finden?

Könnt ihr nicht woanders über so nen Schrott diskutieren?

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Selten so einen Schwachsinn gelesen. Ich lebe jetzt seit einem Jahr in Kalifornien und hier ist alles einfacher. Eigene Firma? Klar, hier kein Problem.

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