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4 Antworten

Es stimmt, Blogs haben oft nur eine homöopathische Dosis an Lesern. Aber immerhin hat beispielsweise unser Blog bis zu 700 Leser (www.if-blog.de). Das ist mehr als Du im Regal bekommst, aber natürlich nur ein Bruchteil der Leser der großen Meinungsdickschiffe. Also, Angebot: Veröffentliche im IF-Blog. Das Thema dort: Im weitesten Sinne Unternehmensethik, einige Philosophen sind schon dabei (Grün, Borner, Emmerlich), ob Dir das Niveau paßt, kannst Du leicht überprüfen. Geld gibt's keins und die Garantie, dass dort Dein Start zum Superstar gelingt, auch nicht. Wenn du interessiert bist, dann schreibe mir zurück.

www.geschichtennetz.de ist auch eine Empfehlung wert. Hier kannst du auch anonym veröffentlichen und deine Texte bewerten lassen. Erfahrungsaustausch mit anderen Autoren und Hobbyautoren ist einfach über Chat und Forum möglich.

Du kannst sie testweise an verschiedene Verlage schicken oder einen Blog im Netz eröffnen.

Ist das üblich, Texte einfach an Verlage zu schicken? Wenn ja, mir fallen nur sehr renommierte Zeitungen ein, in denen ich selbst schon solche Art Texte gelesen habe...

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@haraldich

Je nach Länge solltest du vielleicht nicht direkt den ganzen Text versenden. Eher eine Art "Leseprobe" in gekürzter Fassung oder erstelle eine Art Exposé mit mehreren Textteilen. Ob man es einfach so macht, weiß ich nicht. Ich würde es machen, was soll schon groß passieren, außer dass du keine Antwort bekommst oder eine förmliche Absage?

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Wie wär's denn mit einem BLOG im Netz. Das erscheint mir geradezu ideal dafür..#

Blog -> genauso ungehört wie in meinem Regal?

Würde ich die Hürde in eine Zeitung schaffen, liest es zumindest dessen Redaktion :-)

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