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6 Antworten

Nun, es ist nicht so wie beim Joggen, wo du erst mit dem aktuell angesagten Stirnband mitmachen "darfst". Beim Schreiben ist alles zulässig, was deine Gedanken irgendwie in schriftlicher Form fixiert. Und nicht wenige tun das am liebsten per Hand.

Es gibt natürlich auch spezielle Autorenprogramme wie z.B. ywriter, storylines, Writer's Café (http://www.writerscafe.co.uk/) o.ä. aber eine Textverarbeitung brauchtest du zudem. Ich rate da zu OpenOffice, weil: alles drin, kostenlos, wird ständig aktualisiert, 99,9 % zu allem anderen kompatibel.

Das gibt es noch sowas wie Papyrus, das die speziellen Funktionen einer Autorensoftware mit denen einer Textverarbeitung zu vereinen sucht. Papyrus formatiert z.B. dein Manuskript auf Wunsch automatisch in Normseiten, führt Statistik, wie viele Seiten du pro Tag schreiben muss, wenn du am xx.yy. zzzz Abgabetermin hast. Sehr gut ist auch seine Einfügefunktion. Man kann dazu beliebig viele "Zettel" an den den Bidschirmrand kleben, die dann auch mitgescrollt werden. Das ist alles ganz schön, hat aber auch einen stolzen Preis von rund 169 EUR - sicher nicht zu teuer für ein solches Programm. Die Frage ist aber immer: Braucht man das überhaupt? Antwort: nö.

Letztlich ist es eine Geschmacksfrage. Das Schreiben - und vor allem das GUT Schreiben - können dir solche Programme nicht ersetzen. Die einfachste (und dabei nicht schlechtere!) "Software" sind Bleistift und Papier. Ich bevorzuge OO und überlasse die sogenannte Autorensoftware denjenigen, die lieber die vielfältigen Funktionen erlernen wollen als denselben Gehirnschmalz zum Ausdenken neuer Geschichten zu nutzen.

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Kommentar von AnnJabusch
04.04.2017, 10:53

Update: Inzwischen nutze ich neben OO seit vielen Jahren doch Papyrus Author - und zwar begeistert.

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Das Programm mit dem Verlage arbeiten ist InDesign allerdings ist das nicht grade billig. MS Word ist dafür mehr als ungeeignet und das einzig halbwegs akzeptable freeware-programm ist scribus für Windows.

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Ich bin mir nicht sicher, aber meinst du ein Desktoppublishing-Programm?

Hier ist Adobe InDesign momentan führend (Sauteuer)

Wie freejack75 schon gesagt hat ist ist LaTex mit dem Textsatzprogramm TeX auch eine Option, die ich an deiner Stelle erwägen würde.

Schau dir die Programmbeschreibungen - am besten über die Wikipedia-Beiträge beginnend - in Ruhe an. Es gibt übrigens diesbezüglich auch Lösungen für Windows, obwohl so eine Linux-Partition auf deinem Computer auch keine große Sache ist.

Liebe Grüße

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MS Office ist denkbar ungeeignet.

Gut wäre TeX/LaTeX (besonders bei wissenschaftlichen Werken). Wie soll veröffentlicht werden? Für EBooks (z.B. Kindle Direct Publishing) braucht man wieder speziellere Software.

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soviel ich weiss hatten goethe, schiller und viele andere keinen pc und somit auch kein schreibprogramm. hat bei denen aber trotzdem geklappt wie man weiss. also leg die prioritaet lieber auf das "handwerk" schreiben als auf irgendein programm.

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Hier ein Buch, vielleicht kann das dir helfen?

http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7759&products_id=270&affiliate_banner_id=1

Gruß Michaela

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Kommentar von calahonda1965
10.08.2011, 11:34

hi, danke fuer den link.

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