Warum nicht. Die Aufnahme ist schwer in Ordnung. Viele schärfen nach, drehen die Sättigung viel zu weit auf und betreiben weitere Manipulationen.

So was tut richtig wohl.

...zur Antwort

Das Teleskop an sich ist nicht übel. Aber die Montierung & Stativ sehen mir etwas wackelig aus ...

Für Planeten gilt: 1000 mm oder mehr Brennweite ist Minimum. Vielleicht siehst Du Dich noch ein wenig um ... ;-)

...zur Antwort

Schwierig ... ich würde das von einem Internisten und auch einen Neurologen abklären lassen. Schwindel kann ungemein viele Ursachen haben.

Alles Gute!

...zur Antwort

Achtung! Vertue Dich nicht mit den Maßsystemen. Bleib bei Meter und Sekunden. Umrechnen geht später.

Kreisumfang: 2*π*r

Abstand Erde-Sonne: 149600000000 Meter für r einsetzen

Laut Formel × 2 × π rechnen

Das Ergebnis dividierst durch 31556952 (Länge eines Jahres in Sekunden)

Wenn 29786 Komma irgendwas rauskommt liegst Du richtig. Das sind Meter pro Sekunde!

Umgerechnet 29,786 Kilometer pro Sekunde.

Also rund 107.000 Kilometern pro Stunde (eine Stunde hat 60 × 60 Sekunden: 3600 also. Das heißt: 29, 786 × 3600=107229,6 km/h)

...zur Antwort

Das sind 2 grundverschiedene Ansätze.

DSLR: Du brauchst keinen Computer während des Betriebs, man kann Sie auch "so" nutzen, UND man kommt hervorragen für die Astronomie auch mit älteren Modellen (second hand) zurecht, sofern diese Liveview (zwecks Schärfeeinstellung) aufweisen. Sehr beliebt unter den Hobby-Astronomen ist die Canon EOS 600D oder auch die 60D. Guter Sensor und schwenkbares Display. Letzteres ist sehr angenehm in der Praxis beim Bedienen.

"Echte" Astro-Kameras mit einer vergleichbaren Auflösung/Pixelanzahl sind relativ teuer bis sehr teuer, vor allem wenn sie gekühlt sind. Und sie brauchen einen Rechner zur Bedienung, regelmäßig auch Stromversorgung per externen Akku und/oder USB..

Wichtig ist das Zusammenspiel zwischen Pixelgröße der Kamera und Brennweite/Auflösung des verwendeten Teleskops. Achtung, hier kann man schwere Fehlentscheidungen beim Kauf einer Cam machen.

Qualitativ ist man mit echten Astrocams im Regelfalle ganz vorne dabei.

Und dann gibt es noch die Schwarzweiß-Cams: Ober-Ober-Liga. Aber diese benötigen einiges an Zubehör. Es wird in vielerlei Hinsicht aufwendiger und teurer ... ;-)

...zur Antwort

Konkret sind leider keine Aussagen darüber möglich. Was schwarze Löcher angeht, kann man über Masse, damit Ereignishorizont, und auch Rotation was bestimmen.

Das war's ...

...zur Antwort

Utes Antwort ist perfekt. Aber eine Kurzfassung:

Etwas professionellere astronomische Aufnahmen werden aus einzelnen Schwarzweiß-Aufnahmen (da sind die Sensoren empfindlicher) gemacht, bei denen ein Rot-, Grün- und Blaufilter und ein neutraler (Luminanz bzw. Helligkeit) vor der Kamera sitzt. Danach wird die Sache digital zu einem Farbbild gemacht.

Sehr vereinfacht: Grelles Blau sind Gebiete mit Sternentstehung und jungen Sternen.

Intensives Rot sind oft Bereiche mit ionisiertem Wasserstoff, in denen regelmäßig auch Sternentstehung stattfinden kann.

Ist das Rot extrem auffällig, sind das nicht selten Aufnahmen, bei denen statt (oder zusätzlich) der Aufnahmen für Luminanz welche mit einem sogen. H-Alpha-Filter gemacht werden, der den ionisierten Wasserstoff stark "hervorholt". Im zusammengesetztem Bild sind dann oft markant rote Gebiete sichtbar.

...zur Antwort

Natürlich ist es möglich, auch für einen Amateur. Je nach gewünschter Grenzgröße kann es allerdings fotografisch halbwegs zu bewältigen bis hin zu enorm zeitaufwendig und auch technisch anfordernd werden.

Ein halbwegs übersichtlicher Start wäre: DSLR, Optik mit 50 (oder etwas weniger) mm Brennweite, Stativ (!). Bis zu ca. 5 bis 7 Sekunden Belichtungszeit brauchst Du noch keine Nachführung. ISO eher hoch wählen.

Mit geeigneter Software mindestens 10 Aufnahmen pro Himmelsausschnitt machen und per SW ("Sequator", kostenlos und einfach zu bedienen) digital "stapeln". Damit werden die Bilder rauschärmer bzw. einfach schöner. Aus den Abschnitten kannst Du Mosaike erstellen (mit geeigneter SW).

Die Bilder für Mosaike müssen sich mindestens zu etwa 30% überlappen, sonst geht nix ... :-)

Anbei ist ein mit 50 mm Objektiv und einer Canon mit APS-C Sensor gemachtes Bild angefügt. Und ein zweites mit Beschriftung. Winkelausdehnung am Himmel ca 24 × 16 Grad. Ein Teil der Sternbilder Stier und Perseus

mit den Plejaden (offener Sternhaufen).

Damit kannst Du ein klein wenig abschätzen, wie das Rohmaterial für eine Karte aussehen kann.

Die Ergebnisse kannst Du beschriften. Die Site

nova.astrometry.net

zeigt Dir was zu sehen ist.

Aber wie gesagt: Das kann viel Zeit erfordern. unterschätze bitte nicht die notwendige Anzahl von Aufnahmen sowie die erforderlichen Fertigkeiten für die Himmelsfotografie. UND: Ein dunkler Himmel wäre auch nicht schlecht ...

Viel Erfolg!

...zur Antwort

Falls die Grundeinstellungen nicht allzu sehr verändert wurden, ist das Ergebnis unter "Autosave*.tif & fortlaufende Nummer in dem Verzeichnis der aufgenommenen Fotos zu finden. Du musst nur den Helligkeitsverlauf per Bildverarbeitung korrigieren. Fürs erste sehen die Bilder manchmal nach gar nix aus, aber da steckt alles drinnen. Wenn die Fotos korrekt gemacht wurden!

...zur Antwort

Es war zwar keiner dort (da gibt es so einige Schwierigkeiten). ABER man hat das mit sogenannten Wasserstoffbomben auf der Erde simuliert. Ergebnis: mächtiges Badabumm!

...zur Antwort

Meine Wissens nach ist das beim Stecker für Fernauslöser/Timer/Controller die gleiche Norm wie bei Kopfhörern. Du kannst Dir also mit Löten plus Schalter und Kopfhörerkabel eine Lösung basteln. Die Kabelbelegung ==> Internet ...

Oder lieber so etwas erwerben:

https://www.subtel.at/index.php?cl=details&offerId=542034277&lang=0&anid=916620&cnid=3ee1b5537d1bab124c9c936ef61cc58c&campaign=at-pla/KZ_Fernbedienung/916620&gclid=CjwKCAjw7e_0BRB7EiwAlH-goHaWulhGIPgsQUJlZGW-XNGHp64jlyAOas47I1LnnCJ-j5X8395n5hoCszkQAvD_BwE

...zur Antwort

Bitte zu beachten: Für diese Arbeit wurden ausschließlich Quellen verwendet, die vor dem 1. März 2020 erschienen sind.

...zur Antwort

Der Mond ist von der Scharfeinstellung etwas problematisch, da er durch die Luftunruhe einmal scharf erscheint, dann wieder unscharf.

Vorgehensweise: Scharfstellen an einem hellen Stern. Wenn der am kleinsten erscheint, sollte das ok sein.

Den Mond fotografieren. Mit niedriger ISO-Zahl. Mindestens 20 Aufnahmen. Meist sind nur 2 oder drei davon brauchbar.

Was noch dazukommt: Die Mehrheit der Telezooms sind mit der maximalen Brennweite nicht ganz so scharf. Eine Festbrennweite (300 - 600 mm) wäre günstiger. 200 mm ist etwas wenig, Leider sind die guten unter diesen relativ teuer.

...zur Antwort

Schau dir das bitte einmal mit einer Bildersuche an. Vielleicht ist es dabei:

https://www.google.com/search?q=sachbuch+f%C3%BCr+kinder+astronomie&sxsrf=ALeKk03lf1fZWmHxEMjyFbTciec6z8vnPg:1585942696497&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwjz0bv4gM3oAhVmwIsKHacsC-EQ_AUoAXoECAsQAw&biw=1600&bih=767

...zur Antwort

https://inter-static.skywatcher.com/upfiles/en_download_caty01415653149.pdf

S. 27

Access the menu “Setup \ Handset Setting” and press the ENTER key.

[...]

3. Use the scroll keys to select “Beep Volume”; then use the left/right direction keys to adjust

the volume of the beeper

LG

...zur Antwort