Sprachniveau und Akzent nach einem Auslandsaufenthalt

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Hallo,

Ich war letztes Jahr ein Jahr in Frankreich. Allerdings bringt es dir relatv wenig wenn ich dir jetzt sage, was für ein Niveau ich jetzt habe, da ich davor schon 4 Jahre Französisch hatte. Ich kann dir aber trotzdem einiges erzählen.

Ich war immer sehr enttäuscht wenn ich gesehen habe, wie sehr sich andere verbessert haben und wie wenig ich mich. Aber jetzt bin ich wieder in Deutschland, alle in meiner Französischklasse bewundern mich, denken ich rede fließend und akzentfrei - das ist aber nicht so. Aber es ist trotzdem ein unglaublich gutes Gefühl, endlich mal von jemandem bewundert zu werden, wenn man sich vorher immer nur mit den anderen verglichen hat, die wesentlich besser französisch gesprochen haben.

Man kann natürlich nicht genau sagen, was für ein Niveau ich jetzt habe oder was du jetzt hast. Aber ich hatte als ich in Frankreich war eine Freundin aus Amerika, die hat zwei Wochen Französisch gelernt bevor sie nach Frankreich kam. Sie ist nur ein halbes Jahr geblieben, deshalb kann ich dir auch da keinen Anhaltspunkt geben. Aber sie hat nach ein paar Monaten... sehr viele Fehler gemacht, aber sie hat alles verstanden und sich problemlos verständigen können. Und allein das war schon ein riesen Fortschritt. Ganz am Anfang hat sie immer nur englisch geredet um sich zu verständigen, weil sie kein Wort verstanden hat.

Ich war ehrlich gesagt ziemlich eifersüchtig. Ich habe zwar trotzdem besser Französisch gesprochen als sie, aber dafür hat sie eine wesentlich größere Entwicklung durchgemacht (Sagt man das so? Sorry, ich kann echt kein deutsch mehr... :D). Sie brauchte zwar trotzdem noch ab und zu Englisch, um sich auszudrücken, aber dennoch hat sie sich extrem verbessert. Wir haben heute noch viel Briefkontakt und ich merke, wie sie doch ganz schön viele Fehler macht (ich glaube auch dass es wieder mehr werden seit sie wieder zuhause ist) aber es ist trotzdem bewundernswert.

Ich habe gerade überlegt zu schreiben, dass ich viele Leute kenne, die ein ganzes Jahr geblieben sind und davor auch kein Französisch hatten. Aber mir ist gerade klargeworden, dass du dich dann nur mit ihnen vergleichen willst. Und glaub mir, das ist keine gute Idee. Wie ich am Anfang gesagt hatte, habe ich mich immer mit den anderen verglichen und war auch ziemlich eifersüchtig auf sie. Das ist einer der schlimmsten Fehler, die ich in Frankreich gemacht habe. Und du solltest auch aufhören, dich mit anderen zu vergleichen. Es gibt Leute, die lernen schneller als andere und Leute, die am Anfang überhaupt keine Spanischkenntnisse hatten, machen einen viel größeren Sprung als Leute die davor schon Spanisch gelernt haben. Achte nur auf dich: Wie hast du am Anfang gesprochen und geschrieben, wie jetzt. Du wirst merken, du hast duích enrom gesteigert und das wird dich dein ganzes Leben bereichern. Nicht nur wegen der Sprache. Hör auf bestürzt darüber zu sein, dass du das C-Niveau nicht erreicht hast, ich habe das bestimmt auch nicht in Französisch. Außerdem bleiben dir doch noch ein paar Monate, oder? Da kann sich noch vieles verändern. Ich habe so ziemlich all das Französisch, was ich jetzt kann, in den letzten paar Monaten hier gelernt.

Wie gesagt, was die anderen schaffen und was du schaffst, das sind zwei verschiedene Dinge. Und egal wie sehr sich die anderen auch gesteigert haben, es ist unwichtig. Wichtig ist nur, dass DU dein Spanisch EXTREM verbessert hast und dich das den Rest deines Lebens bereichern wird, wenn du auch im Laufe der Zeit dein Spanisch wieder ein bisschen verlierst (Und das fängt leider schon an, sobald du nicht mehr in Argentinien bist). Ich rede auch nicht akzentfrei französisch, aber die Leute in meiner Stufe merken das gar nicht, sie denken ich bin jetzt bilingual (Ach mann, dieses deutsch...).

Und wichtig ist sowieso nur, dass du dich auf Spanisch problemlos verständigen kannst. Natürlich ist es ein tolles Gefühl Spanisch zu reden und die Spanier merken gar nicht, dass du deutsche bist, aber das ist doch wirklich nicht wichtig. Dieses Spanisch Niveau, das du jetzt hast, das ist fantastisch und das wirst du so in deinem leben nie wieder erreichen. Und das ist schade, aber irgendwann wirst du merken, dass es nicht darum geht. Irgendwann wirst du merken, dass das einzig wichtige nicht die Sprache ist, die du in diesem Jahr gelernt hast, sondern all das Drumherum. Diese ganze Erfahrung, das ist es, was wirklich zählt. Die Sprache, die kommt und die geht, aber diese Erfahrung wird dir keinen nehmen können. Irgendwann wirst du das verstehen und selber Leuten hier auf gf diesen Rat geben. :)

Ich wünsche dir für den Rest deiner Zeit noch viel Glück und viel Spaß und noch viele tolle Erfahrungen. Ich hoffe, du wirst mit einem guten Gefühl wieder nach Hause fliegen und froh sein, dass du es getan hast. Das ist das beste was dir passieren kann.

Liebe Grüße

Lisa

Danke für den Stern :) Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne bei mir melden :)

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Hey liebe Lisa,

Vielen Dank für deine umfassende Antwort. Leider kam ich erst jetzt dazu, dir zu antworten, entschuldige. Dein Text hat mich mehr als motiviert.

Das Wichtigste ist glaube ich doch, dass man direkt anfängt in der vor Ort gesprochenen Sprache zu sprechen oder es wenigstens versucht, denn dadurch lernt man schneller und leider hast du Recht und man wird sich sicherlich wieder verschlechtern, wenn man die Sprache nicht weiterübt zu Hause...

Du hast richtig erkannt, dass mein Problem ist, dass ich mich vergleiche und ich weiß, dass das schlecht ist, aber manchmal kann ich nichts dagegen machen.

Ich versuche mich auch immer damit zu beruhigen, wie du sagst, dass man ja eigentlich die ganzen anderen Dinge in Augenschein nehmen muss, die man abgesehen von der Sprache lernt, was schon bei einer Steigerung des Selbstbewusstseins anfängt...

Vielen Dank auch für deine lieben Wünsche, ich hoffe ebenfalls, dass du die tollen Momente deines ATS nie vergessen wirst. :)

Liebe Grüße

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@florcita17

Hallo :)

Das freut mich, dass ich dir helfen konnte :)

Leider, das muss ich leider sagen, wird man sich nicht nur wieder verschelchtern, wenn man die Sprache Zuhause nicht mehr weiter übt. Esist unumgänglich, dass man sich auch wieder verschlechtert, wenn man noch sie viel mit der Sprache macht.

Ich habe nach meinem Jahr in Frankreich die Schule gewechselt, bin auf eine Schule, wo man das Abi-Bac machen kann. das AbiBac ist das deutsche und das französische Abitur gleichzeitig. Dafür habe ich ab der Q1 Französisch LK und schon in der EF durchgängig bis zur Q2 Erdkunde UND Geschichte auf Französisch. Und dennoch verschlechtert man sich wieder, allein schon wegen den Lehrern. Wenn es keine Muttersprachler sind, dann wirst du den Unterschied sofort hören zu dem, was die bei dir in Argentinien sprechen und dem, was die Lehrer sprechen. Die ersten paar Wochen wirst du denken, die Lehrer können überhaupt gar kein Spanisch, aber dann irgendwann hört man das leider gar nicht mehr wirklcih. Es ist unglaublich, wie schnell man so eine Sprache wieder verlernt, wenn man nicht mehr in der Umgebung ist.

Aber ich will dir jetzt gar keine Angst machen. Auch wenn man die Sprache mehr und mehr verliert: Meine Patentante war nach dem Abi ein Jahr nach Frankreich, fährt heute immer noch sehr oft dahin und spricht immer noch sehr gut Französisch, wenn auch nicht mehr so flüssig und wieder komplett mit einem deutschen Akzent. Aber sie kann sich sich ausdrücken ohne lange zu überlegen, kennt die meisten Vokabeln und versteht alles, was die Franzosen sagen. Noch ein Grund mehr warum es dir völlig egal sein kann, wenn ein paar andere Leute besser sprechen als du. ;) In einem jahr können sie das auch nicht mehr so gut ;)

Ich weiß, dass es schwer ist, sich nciht mit den anderen zu vergleichen. Und du wirst damit auch nciht mal eben so aufhören können. Ich kann das bis heute nicht. Aber irgendwann wirst du eines lernen: Sobald du merkst dass irgendjemand besser spricht als du und wieder ein Hauch von Eifersucht sich an die Oberfläche schleichen will, wirst du den gedanken verscheuchen und sagen "sch*** drauf". Und das ist ganz wichtig. :)

Und es ist gut, dass du dir immer wieder einredest, dass ja nicht nur die Sprache zählt. Irgendwann glaubt man das auch, was man sich einredet. Und diesmal ist es was gutes. ;) Du darfst dir nur nicht einreden, dass du dir das eh nur einredest, damit du dich besser fühlst. :D (Sorry, ich bin ein bisschen kompliziert heute... :D).

Bis bald und nochmal alles Gute :)

Lisa

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Für Argentinien kann ich nicht sprechen (was Sprachschulen betrifft, was das argent. Spanisch angeht jedoch sehrwohl), aber an einer guten Spanisch-Sprachschule in Spanien kommst du bei 20 Wochenstunden (à 45 Min.) mit etwas Begabung von absolutem Anfänger bis C1-Niveau in ca. 4 Monaten.
Durch die intensität und Struktur des Unterrichts und natürlich auch durch die ständige Anwendung des Erlernten (solange du nicht nur mit Deutsch- bzw. Englischsprachigen abhängst).

Wenn du Französisch oder eine andere romanische Sprache kannst, geht das noch etwas schneller. Wenn du skandinavischer Muttersprachler bist, deutlich langsamer (weil deren grammatikalische Struktur einfacher ist, als Spanisch, aber auch als Deutsch). Wenn du asiatischem Ursprungs bist, dann brauchst du dafür mindestens 9 Monate, weil deren Sprache nicht im entferntesten mit Spanisch verwandt ist, nicht mal von den Fremdwörtern her ableitbar ist. 

Das wie gesagt, wenn du einen mehrmonatigen Sprachkurs dort belegst. Alleine durch den Aufenthalt lernst du zwar auch, aber nicht unbedingt richtig und es gibt auch Leute, die Jahrzehnte im Land wohnen und vielleicht B1-Niveau haben, auch wenn sie fließend sprechen.

Übrigens: die Punkte ¨ über den Vokalen musst du auf der spanischen Tastatur getrennt dazumachen, wie bei den Akzenten. Du kannst sie aber bei ä, ë, ï, ÿ, ö und ü setzen ;-) Ein scharfes ß ist Alt + 225.

Du musst dich unter's Volk mischen, wenn du deinen deutschen Akzent verlieren und den argentinischen annehmen willst. Dazu nützen dir Hörbücher wenig. Wie du bestimmt schon festgestellt hast, redet man in Argentinien völlig anders.

Vielleicht solltest du argentinische Lieder hören (z.B. Calamaro, Los Fabulosos Cadillacs, usw.), argentinische Kinofilme (z.B. mit Ricardo Darín), geh ins Theater (Buenos Aires ist die Stadt mit der höchsten Theaterdichte der Welt), und nimm dir ein (zwischenmenschliches) "Wörterbuch" mit ins Bett. Vor allem Letzteres ist Grundvoraussetzung, um die Sprache und Kultur auch wirklich zu verstehen. Denn seien wir ehrlich: das, was man in Argentinien redet, würde man in Deutschland nie so sagen, und umgkekehrt. Es sind 2 Welten und dort zählt nichts, worauf man in Deutschland Wert legt.

Schnell wirst du auch feststellen, dass sich dort viele Sprüche wiederholen (diviiiino, qué bárbaro, ché, boludo, qué pelotudo, ¿vos sos de Alemania?). Versuch hier mal ein paar Klischees zu lernen und zu sprechen.

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@besserefragen

Ich mische mich ziemlich unters Volk und gucke zum Beispiel "Graduados", welches eine argentinische Fernsehsendung ist. Natürlich haben sie selbst hier in Argentinien eine Diversität von Akzenten. Und den von Bs As kann ich zB gut "imitieren", aber den aus meiner Provinz nicht :( Leider komme ich in meiner Porvinz bzw. meinem Umfeld nicht ins Theater, obwohl es mir gefallen würde...

Und ja, dies konnte ich bereits feststellen, dass die Menschen hier teilweise ganz andere Gesprächsthemen haben und besonders in meiner Provinz, gibt es noch spezielle Ausdrücke, abgesehen von den argentinischen Abweichungen...

"Q bajón, sos maíz, sos rata...etc".

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Vielen Dank für deine Antwort und besonders für den Kommentar am Schluss, ich dachte, ich hätte die Tastatur umstellen müssen, was man ja auch durchaus machen kann, aber es sollte fix gehen, aber so ist ddas natürlich durchaus praktischer.

Mir bleiben jetzt leider nur noch drei Monate und ich werde auch einen Sprachkurs als Vorbereitung für ein Examen des Nivels B2 nehmen, jedoch enttäuscht es mich, dass ich doch nach vielem Anstrengen bei B2 liege.

LG :)

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Ich hatte nach einem Jahr Argebtinien ohne große Vorkenntnisse etwa A2-B1 von der Grammatik her, konnte aber schon viel mehr verstehen. Sprich: ich habe von den verschiedenen grammatikalischen Formen gewusst und wusste auch, wie man sie bildet, aber nicht immer genau, wann man sie benutzt, was mich letztendlich auf dem oben genannten Niveau stehen lässt ;)

Achja, Einen leichten Akzent hatte ich immer noch nach dem Jahr, vor allem beim R rollen, aber die Betonung habe ich schon ganz gut hinbekommen :) Allerdings habe ich mir für den Spanischunterricht in der Schule angewöhnt, das R gar nicht mehr zu rollen, weil mich dann niemand verstanden hat, und kann deshalb nur noch sehr schlecht das R rollen.

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Danke für deine Antwort :) Das mit dem R kenne ich..., aber wenn du deine Gastfamilie das nächste Mal besuchst, was ich dir sehr wünsche, wirst du es dir sicher wieder angewöhnen :)

Grundsätzlich finde ich, dass man immer mehr verstehen, als antworten kann, da ja zB. gerade die gehobenen Wörter ziemlich ähnlich sind..., aber man doch nicht zu ihrem Gebrauch kommt.

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In der Schule habe ich nur bei Deutschmündlich Probleme. In der Freizeit rede ich auch selten und ich habe Angst, wenn ich telefonieren muss. Ich schäme mich, das ich die Sprachen nicht gut sprechen kann. Das führt dazu, dass ich nervös bin und noch schlechter reden kann. Meine Muttersprachen sind Italienisch und Schweizerdeutsch. Wenn ich Schweizerdeutsch spreche, wurde ich schon gefragt, von welchem Land ich kommen würde, weil ich einen Akzent habe. Italienisch ist auch eine Landessprache aber bei mir kann man es beim Akzent nicht so gut erkennen. Wenn ich Deutsch mit Deutschen (die Schweizer nicht kennen) spreche, denken diese meistens, dass das schon der Dialekt ist. Ich und sozusagen alle Schweizer können nicht besser als Schriftdeutsch mit einem schweizerischen Akzent. Wenn ich mit Deutschen spreche, bin ich verlegen und schäme mich so richtig wegen meiner Sprache. Italienisch kann ich auch nicht ohne Akzent. Und die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch klinge ich auch nicht gut. Was kann ich machen? Ich fühle mich ausserdem so fremd in der Schweiz. Ich habe das Gefühl, das ich kein Zuhause, Heimatland habe.

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