Spanisch und Italienisch gleichzeitig lernen?

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8 Antworten

Ich würde erstmal italienisch lernen bis du einen Grundwortschatz aufgebaut hast. 

Wie andere schon schreiben sind die beiden Sprachen so ähnlich, dass du sonst schnell durcheinander kommen kannst. 

Persönlich finde ich die Aussprache bei italienisch auch leichter und gefällt mir einen Tick besser. 

Dann dürfte dir Spanisch auch leichter fallen. Hinzu kommt das zeitliche Problem. 

Wichtig ist dranzubleiben und sich immer wieder neu zu motivieren. 

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Ich würde eher nacheinander empfehlen damit du dich besser auf eine konzentrieren kannst. Allerdings habe ich auch gehört das es problemlos sein soll mehrere Sprachen gleichzeitig zu lernen. Allerdings geht dann sicher der Lernprozess langsamer voran

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oder ist es besser wenn man sie nacheinander lernt..?

Ja, eindeutig!

Werde erst einmal in einer der beiden Sprachen sicher, dann kannst du dich an die zweite setzen.
Die zweite fällt dir dann auch leichter, weil sie verwandt sind.
Sprichst du eventuell auch schon Französisch, oder hast du Latein?

Buon lavoro :-)
(Das ist Italienisch = Frohes Schaffen!)

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Kommentar von laserata
17.07.2016, 22:06

Bei "Buon lavoro" lernt man nicht so gut... Also:

Buon divertimento!!

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Nacheinander!!!! Es sind beide romanische Sprachen und deshalb sehr ähnlich; da kann man leicht durcheinander kommen!!! Am besten du beginnst mit Italienisch, da es einfacher ist

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Nacheinander finde ich da kann man sich besser auf eine Sprache konzentrieren

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Nacheinander ist besser, weil Spanisch und Italienísch äneln sich schon etwas, da kann man die Vokabeln und Grammatik leicht mal durcheinanderbringen.

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Zwingend nacheinander. Wenn du bereits englisch kannst, dann fang mit spanisch an. Hattest du latein in der Schule, dann fang mit italienisch an.

Beginne die zweite Sprache nicht bevor du in der ersten wenigstens Level B1 erreicht hast.

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Wie auch viele andere schon gesagt haben: Lern die Sprachen unbedingt nacheinander. Sie ähneln sich stark, haben aber zugleich eindeutige Unterschiede. Im grammatischen Bereich könnte das schnell Probleme erzeugen. Guck die mal die verschiedene Konjugationsformen des Verbs "denken" (sp. pensar, it. pensare) im Vergleich an (ich setze zusätzlich überall Akzente auf die betonten Silben):

ich denke = pnso - pénso

wir dachten = pensábamos - pensavámo

ich dachte = pensába - pensávo

wir werden denken = pensarémos - penserémo

Weitere vertrackte Unterschiede:

"an etwas teilnehmen" - participar EN una cosa - partecipare A una cosa

"sag mir Bescheid, wenn du kommst":

avísame cuando vengas (Konjunktiv Präsens) - fammi sapere quando verrai (Futur) 

en Roma - a Roma

un amigo mío me dijo que... - un mio amico mi ha detto che...

Die Liste kann man unendlich lange fortsetzen. Das alles zugleich zu lernen ist wirklich ein Nachteil, da das in der einen Sprache Gelernte dir jeweils die andere Sprache verhunzen kann, d.h. dich zu Fehlern und Verwirrung führen kann.

An deiner Stelle würde ich zuerst diejenige Sprache lernen, die dir jetzt besser gefällt. In zwei Jahren könnte es passieren, dass du plötzlich von der anderen Sprache viel begeisterter bist. Genau dann lernst du eben auch die andere. So wäre es genau richtig, statt z.B. gegen seinen Willen oder aufgrund von irgendwelchen rationalen Plänen zu lernen.

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