Soll ich bei Rechten Kampfsport lernen?

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14 Antworten

Mach Dir selber ein Bild!

Nur, weil irgendjemand (sorry, eine Zeitschrift ist auch irgendjemand) einen Fightclub-Trainer als "Neonazi" betitelt, muss das nicht stimmen.

Ich würde niemals jemanden von vornherein auf "Hörensagen" verurteilen. 

Zudem bin ich der Meinung, dass Politik und Sport absolut nichts miteinander zu tun haben, weder das "Linkssein" noch das "Rechtssein". In erster Linie sind wir Menschen.

Natürlich kann es sein, dass die Mitglieder des Fightclubs das anders sehen. Dann würde ich mich nach der Schnupperstunde für immer verabschieden.

Aber jemanden vorverurteilen, das finde ich ganz mies - in beide Richtungen!

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ich denke die wahrheit liegt irgendwo da draußen. pardon - dazwischen!

ich gehe schon davon aus, dass es in dem club auch einige gibt, die eher rechts orienitert sind.

generell habe ich da auch wenig gegen. selbst wenn ich nicht gerade "deutsch" aussehe. und deswegen auch schon mal ärger mit ein paar vollpfosten vom rechten rand bekommen habe...

als gebilderter Mensch siehst du doch sicherlich, ob es dort um den kampf als solchen geht, oder um den kampf gegen bestimmte minderheiten etc...

du solltest auch unbedingt drauf achten, dass die sich da nicht nur die birne weich prügeln sondern dir auch wirklich das kämpfen bei bringen. sonst hat das ganze ungefähr so viel zweck wie ein sandkasten in der saharah...

lg, Tessa

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Es ist ausgeprochen charakterlos allemöglichen Klinken zu putzen, bzw. Organisationen und Personen aufzusuchen, nur weil man ein bestimmtes Bedürfnis hat. Wem es ernst ist mit einer antifaschistischen Haltung, der betritt niemals solch einen Raum, wo rechtsgerichtete Trainer agieren. Alle deine sonst lauteren Absichten sind Null und Nichts, wen ndu aufeinmal dich bei dieser braunen Sippschaft andienst, egal unter welchem Vorwand, egal aus welchem Grund auch immer.

Es kommt drauf an, einige Grundprinzipien zu wahren.

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Meine Haltung dazu ist absolut ablehnend. Ich würde freiwillig keinen Fuß in ihre Trainingsstätte setzen, egal wie verlockend das Angebot sein mag.

Ich bin nämlich nicht gewillt, rechtsgerichtete Gruppen durch  irgendwelche Mitgliedsbeiträge finanziell zu unterstützen.

Sollte das Angebot kostenlos sein, wäre es dennoch inakzeptabel für mich. Ich trainiere grundsätzlich nicht mit Mitgliedern einer rechtsextremen Schlägertruppe.

Drittens muss man womöglich mit Anwerbungsversuchen, Gruppendruck und Indoktrination rechnen. Daran hab ich keinerlei Bedarf.

Damit wäre dieser Verein oder "Fightclub" wie du ihn nennst, für mich erledigt.

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Erst mal hingehen.

Wenn die "linken Zeitschriften" aus dem Antifa-Bereich kommen, sind sie sowieso nicht ernstzunehmen.

Gehe erst einmal hin und mach dir selbst ein Bild, was da abgeht.

Eine Bekannte hatte vor einiger Zeit mit KravMaga begonnen und auch jene Übungsgruppe galt als "rechts". Tatsächlich erzählte sie mir, dass schon beim ersten Training ein paar dumme Faschosprüche gefallen wären. Darauf war sie aber vorbereitet gewesen und hatte sofort gesagt, dass sie selber eine Linke sei und von Ausländern abstamme und solche Sprüche nicht möge.

Was meinst du, was geschah? Die Sprücheklopfer entschuldigten sich und das Thema "rechte Sprüche" war fortan vom Tisch.

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Probiere es einfach mal aus.. was hat den politische Gesinnung mit Sport zu tun?

Wie du selbst geschrieben hast, veröffentliche linke Zeitschriften das sich dort Neonazis aufhalten... mach dir selbst ein Bild davon... und wer weiß, vielleicht gefällt es dir dort. Man darf nicht immer alles glauben, was jemand über andere sagt.

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Wenn Du zur linken Szene gehörst, macht das wenig Sinn. Wenn Du links im demokratischen Sinne bist, also andere Meinungen aushalten kannst, sehe ich da kein Problem. Nicht jeder, der von linken Szenezeitschriften als "Neonazi" dargestellt wird, ist auch einer. Ich würde in diesem Fall einfach mal hingehen - dann siehst Du ja wie die drauf sind.

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Na ja, das hätte zumindest den Vorteil, dass du motivierter zuschlagen könntest in dem sicheren Gefühl, immer die Richtigen zu treffen...

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Ich würd nicht hingehen.

a) Du musst sehr sachlich trennen können zwischen Gesinnung und Sport

b) die auch.


Sicher, dass das klappt?

Gut, Du könntest mal nen Schnuppertraining machen und gucken,w ie  es so ist.. austreten/ nicht eintreten kann man immer noch..


PS: ich persönlich ließe es. Aber das musst Du wissen.

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ist doch egal, mach doch einfach nur sport

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Politik und Sport solltest du auseinanderhalten. Entweder du willst
Sport oder Politik. Wenn dir der Club zu braun wird, dann lebe damit
oder geh.

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is doch cool. paar nazis auf maul hauen xD.  oder gehauen werden^^

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Sorry aber so eine Frage kann doch niemand für dich beantworten. Wenn du da rein willst geh rein wenn nicht nicht.....

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Kommentar von voayager
28.09.2016, 14:37

ganz schön lax!

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Ein paar der Trainer von linken Zeitschriften schon mehrmals als Neonazis betitelt.
Medien übertreiben und gerade Linke Medien wollen doch das die rechte seide schlecht das steht,ohne beweise kann man schon von Rufmord ausgehen( wenn es das geben wirte).Mach dir deine eigne Meinung und höre nicht auf so was immer,gerade für die Linken ist man ja schon ein Nazi wenn man nicht ihre Sichtweise hat.

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