Sind Buddhisten Vegan?

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Nein,das sind sie nicht.Aber sie quälen keine Tiere und töten/schlachten sie auf schnellstem Wege,ohne das sie leiden müssen. Auch die Haltung von Tieren ist sehr human. In Sri Lanka bspw.gehen sie sehr sorgsam mit ihre Arbeitselefanten um und gönnen ihnen mehrmals am Tag ein Bad,in dem sie ordendlich geschrubbt und massiert werden. Selbst die Hunde und Katzen am Strand-von denen es dort wirklich nicht viele gibt-werden mitgefüttert und man geht sehr gut mit ihnen um. Ich ziehe meinen Hut vor dem Buddhismus!

Dein Name ( Naturkind ) gefällt mir auch sehr... Steht wohl dafür das du die Natur liebst und dich als Kind von Mutter Natur ansiehst was ich auch mache, korriegiere mich wenn ich falsch aussage und es nicht so ist...

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@Russian3

Ja,genauso ist es ;-) Ich fühle mich im Wald wohler als in einer Grosstadt.

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Was schreibt Ihr für ein scheiß ??????

** 1. Im Buddhismus gibt es keine Götter . 2. Buddha war ein Mönch und hat seinen Ursprung in Nordindien/Nepal . 3. Nirvana (Sanskrit) bzw. Nibbana (Pali) bezeichnet die höchste Verwirklichungsstufe des Bewusstseins, in der jede Ich-Anhaftung und alle Vorstellungen/Konzepte erloschen sind.Es ist weder ein Ort - also nicht vergleichbar mit Paradies-Vorstellungen anderer Religionen - noch eine Art Himmel und auch keine Seligkeit in einem Jenseits. Nirvana kann mit Worten nicht beschrieben, es kann nur erlebt und erfahren werden als Folge intensiver meditativer Übung und anhaltender Achtsamkeitspraxis. Nirvana ist auch kein nihilistisches Konzept, kein "Nichts", wie westliche Interpreten in den Anfängen der Buddhismusrezeption glaubten, sondern beschreibt die vom Bewusstsein erfahrbare Dimension des Letztendlichen.

4 .Buddhisten die in Klöstern leben sind Vegetarier alle anderen müssen es nicht . Der Buddhismus schreibt Dir nicht vor wie Du zu leben hast oder willst solange Du keinem Lebewesen Schaden zufügst .**

Man muss aber dazu sagen dass Buddhismus keine Götter ablehnt. Es gibt sehr wohl Götter im Buddhismus.

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@Kriegspandemie
  1. Im Buddhismus gibt es keine Götter ,wie oft soll man es noch schreiben .Wenn ihr hier so etwas schreibt ,dann lest bitte vorher richtig.(siehe Wikipedia).
  2. Bin ich Buddhist und bete nicht irgendwelche Götter an .
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@Yangshou

Du verwechselst Zusammenhänge. es gibt sehr wohl götter in vielen Teilen des Buddhismus, sie werden verehrt (da viele von ihnen buddha beigestanden haben sollen), aber nicht angebetet. Der Grund dafür liegt darin, dass Buddhisten glauben, dass auch die Göttere (Wesen die über dem menschen stehen) der widergeburt unterliegen und sich daraus befreien müssen. Daher spielen sie für den Buddhisten selbst keine rolle.

http://www.youtube.com/watch?v=hR_ZWIRZZxI

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@Kriegspandemie

Scheinbar bist Du einer der nicht richtig zu hören bzw. lesen kann .Noch einmal der Buddhismus verehrt keine Götter .Wenn Du bei http://www.youtube.com/watch?v=hR_ZWIRZZxI richtig zugehört hättest ,hättest Du mitbekommen das der Buddhismus keine Götter verehrt. Ich verwechsle auch keine Zusammenhänge . Seit ca.4 Jahren habe ich im Shaolin Tempel Zeremonie (Gebets-Abend) und wir beten für keine Götter .Götter haben Buddha in keinster Weise beigestanden . Bei was denn ? Buddha ist nur klar geworden das die Götter die z.B. im Hinduismus verehrt werden auch sterblich sind bzw . waren. Wenn ihr hier so etwas schreibt ,dann lest bitte vorher richtig oder hört richtig zu . Noch einmal erkläre ich es Dir nicht noch mal .

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@Yangshou

Ohje, da solltest du aber nochmal nach recherchieren. Es wird sehr wohl anerkannt, dass götter über dem menschen stehen und diese dem menschen leitfiguren sein können bei dem richtigen lebensweg, weil auch sie der widergeburt unterstanden sind und sich daraus befreien mussten. Sie gelten also als vorbilder für viele buddhisten, die verehrt werden, aber nicht angebetet im eigentlichen sinn. Du solltest dir hier den unterschied zwischen verehren und anbeten vor augen führen.

http://kadampa.org/de/reference/buddhas-gottheiten-andere-heilige-formen/

Natürlich haben die buddhistischen gottheiten viel gemeinsamkeiten mit den hinduistischen.

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Nein, sind sie nicht. Aber ich sehe, dass Du noch einen weiten Weg vor dir hast, was dein Wissen über den Buddhismus anbelangt. Eigentlich würde ich dir ja Fachliteratur empfehlen, doch velleicht reicht wikipedia.de für das erste vollkommen aus.

mfg Aphaiton.

Ich habe folgende Literatur über den Buddhismus gelesen: ''Das Tibetische Buch des Todes'' ''Dalai Lama - Der Weg zum Glück'' ''Hörbuch: Das Weise Herz, Buddhsitische Psycholgie'' ''Dalai Lama - Buddhismus kennenlernen'' ''Die Worte des Buddha'' ''Buddhistische Sutras'' ''Meditation im Buddhismus'' und ''Entspannung und Frieden, der Buddhismus für einsteiger'' Nun sage mir deiner meinung nach was ich noch so lesen sollte? Ich bin nicht unerfahren, aber habe bloß wie jeder Mensch ein paar fragen zu verschiedenen themen, meine güte, ihr denkt alle jeder wer was fragt ist dumm! ''Es gibt keine dummen fragen''

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Darf ich bedenkenlos Fleisch essen? Im Prinzip kann man diese Frage mit einem deutlichen „Ja“ beantworten. Der Grund hierfür liegt schlicht und ergreifend in der Tatsache, dass Siddhartha Gautama – der historische Buddha – nicht nur selbst Fleisch verzehrt hat, sondern in mehreren klaren Formulierungen dies auch seinen Schülern gestattet hat. Festgehalten ist dies im Pali-Kanon, dem ältesten Lehrtext des Buddhismus der Theravada Schule, wo berichtet wird, dass Buddha die sogenannte dreifache Regel aufgestellt hat. Die wortwörtliche Übersetzung der entsprechenden Stelle im Pali-Kanon lautet: „Ich erlaube, ihr Mönche, in drei Fällen reinen Fisch und Fleisch: Nicht wissend, nicht gehört, nicht vermutet.“ Zu finden ist diese Textstelle in der Mahávagga des Vinayapitaka, einem spezifischen Lehrtext im Pali-Kanon. Im Klartext bedeutet dies nichts anderes, als dass die Anhänger Buddhas, in diesem Fall Mönche, Fleisch und Fisch essen dürfen, sofern das Tier nicht speziell für sie geschlachtet worden ist. An keiner Stelle des Pali-Kanons verliert Buddha ein Wort über Restriktionen für Laien.

http://www.suite101.de/content/muessen-buddhisten-vegetarier-sein-a107976

Im Klartext bedeutet dies nichts anderes, als dass die Anhänger Buddhas, in diesem Fall Mönche, Fleisch und Fisch essen dürfen, sofern das Tier nicht speziell für sie geschlachtet worden ist.

Was für eine dumme Interpretation. Wer an so eine hirnrissige Argumentation glaubt, wird selig...

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@TeeEi

WEr überhaupt "glaubt" wird seelig :))

ARgumentationen erschließen sich eher durch Logik, und

Was für eine dumme Interpretation. Wer an so eine hirnrissige Argumentation glaubt, wird selig...

ist ja schon mal nicht mal ansatzweise ein Argument.

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@koch234

Anders als weithin angenommen ist der Buddhismus keinesfalls durchweg vegetarisch ausgerichtet. Während die Wurzeln der fernöstlichen Religion das Verzehren von Fleisch ausdrücklich zulassen, gibt es in anderen Schulen – wie zum Beispiel im Mahayana – eine deutliche Distanzierung. Selbiges gilt auch für das Fasten, welches oft mit dem Vegetarismus gleichgestellt wird: Es gibt einige wenige Fastenzeiten, diese sind allerdings selten und kein essenzieller Bestandteil des Buddhismus.

Quellen:
* Jivaka Sutta
* Mahavagga VI.31-33
* Yamamoto Kosho: „The Mahayana Mahaparinirvana Sutra in 12 Volumes“

http://www.suite101.de/content/muessen-buddhisten-vegetarier-sein-a107976

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Grundsätzlich sollte man als Buddhist nicht Töten. Manche haben ein spezielles Gelübde abgegeben, insgesamt verträgt sich das Töten von Lebewesen nicht mit der buddhistischen Ethik. Um Fleisch zu essen muss notwendiger Weise getötet worden sein. Es gibt verschiedene Ansichten darüber ob der "Fleischesser" einen karmischen Anteil am Töten gehabt hat. Wenn ein Tier speziell im Auftrag einer Person getötet wird, wird der Anteil im Allgemeinen als Recht hoch eingestuft. In unserer heutigen Industriegesellschaft muss man ja ganz klar sagen, dass Tiere getötet werden um gegessen zu werden und nicht weil die Herde gerade zu groß geworden ist und man mit dem Tier halt was anfangen muss. Insgesamt ist es sicher kosequenter als Buddhist Vegetarier zu sein - vor allem weil man bei uns nicht auf Fleischkonsum angewiesen ist. Vegan zu sein ist meiner Meinung nach nicht notwendig, da ja eine Milchkuh nicht grundsätzlich leiden muss, weil sie Milchkuh ist und schon gar nicht getötet werden braucht.