Sind Buddhisten Vegan?

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16 Antworten

Nein,das sind sie nicht.Aber sie quälen keine Tiere und töten/schlachten sie auf schnellstem Wege,ohne das sie leiden müssen. Auch die Haltung von Tieren ist sehr human. In Sri Lanka bspw.gehen sie sehr sorgsam mit ihre Arbeitselefanten um und gönnen ihnen mehrmals am Tag ein Bad,in dem sie ordendlich geschrubbt und massiert werden. Selbst die Hunde und Katzen am Strand-von denen es dort wirklich nicht viele gibt-werden mitgefüttert und man geht sehr gut mit ihnen um. Ich ziehe meinen Hut vor dem Buddhismus!

Dein Name ( Naturkind ) gefällt mir auch sehr... Steht wohl dafür das du die Natur liebst und dich als Kind von Mutter Natur ansiehst was ich auch mache, korriegiere mich wenn ich falsch aussage und es nicht so ist...

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@Russian3

Ja,genauso ist es ;-) Ich fühle mich im Wald wohler als in einer Grosstadt.

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Hallo, die meisten Buddhisten (in Thailand!) sind keine Vegetarier/Veganer und auch nicht die Mönche des dort verbreiteten Theravada-Buddhismus.

Im Wat habe ich die Mönche und so gefragt, Begründung war, dass die Lebewesen, die als Tiere wiedergeboren werden ja praktisch im vorherigen Leben Bab (sagt dir das was? soviel wie schlechtes Karma) gesammelt haben und deshalb als "niedere Lebensform" wiedergeboren werden (zumindest tiefer in der Nahrungskette), um dann zu leiden und als höhere Lebensform wiedergeboren zu werden.

Naja, aber ich habe auch erst gedacht, dass sich alle Buddhisten ohne Fleisch ernähren. Ich bin trotzdem Vegetarier. Im Zen-Buddhismus ist das dann aber wieder irgendwie anders, keine Ahnung.

um diese frage zu beantworten müsste man erst einmal wissen von welchen buddhisten zu sprichst: zen budhismus? nichiren budhismus? oder welche form? es gibt sehr viele verschiedene richtungen, wie im christentum auch. und wie im christentum gibt es, unterschiedlichste auffassungen.übrigends verwechselst du da glaube ich etwas. das leben ist bei den budhisten kostbar, aber nicht heilig. es kann überhaupt nicht heilig sein, weil es im buddhismus keinen gott also auch nichts heiliges gibt.( wobei du natürlcih auch ev. von einer mir nicht bekannten form des budhismus sprichst, das weiß ich natürlich nicht). und nein buddha ist kein gott. es geht im buddhismus darum innere erleuchtung zu finden, ein gutes leben zu leben (= gutes karma zu schaffen) und dinge zum besseren zu verändern. dies geschieht in den unterschiedlichen richtungen natürlich auf unterschiedliche art und weise etwa durch chanten (= metitativer sprechgesang) oder ähnliches. in verschiedenen buddhistischen richtungen gibt es verschiedene lehren. es gibt bestimmt unter den buddhisten einige vegetariier, veagner oder sogar frutaner, aber es ist kein glaubensprinzip oder so. leben kann man auch auf andere art und weise schätzen als durch verzicht auf tierische produkte. etwa in demä man die tiere wertschätzend behandelt. du kannst es auch sorum sehen: wenn ein leben endet und jedes leben endet, ist es dann nicht um so verächtlicher wenn man den körper einfach verfallen lässt, statt ihn zu gebrauchen? die seele ist ja schon weitergezogen, der körper aber kann helfen anderes leben zu wahren. wenn das tier ein glückliches leben hatte ist es doch nicht schlimm den toten körper als quelle für anderes leben herzunehmen. der menschliche körper dient ja auch nach seinem tod wiederum als lebensquelle. ein ewiger kreis. wie der des karmas und des schicksals und noch vieler weiterer kreise an ödie unterschiedliche buddhisten glauben...

lg fridolina.

Tibetanischen Buddhismus und ich weiß das Buddha kein Gott ist, Buddha ist der Zustand der Erleuchtung der durch Meditation (optional) erreicht wird! Buddhisten streben das Nirvana ( das Nichts ) an und werden immer wieder geboren bis sie erleuchtung erlangen! Ich sagte bereits das ich mich auskenne, also was soll iese andeutung schon wieder? Wenn jemand sagt das er sich auskennt dann ist dieser Fakt das erste was er über den Buddhismus wissen sollte....

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@Russian3

Buddah ist kein Zustand,sondern war ein Kaiser,der zur Erleuchtung gelangte durch seine Meditation. Wirklich Ahnung hast Du nicht!

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@Naturkind

Äääääh, Buddha ist einmal der Zustand, den man durch Meditation erreichen kann, um dann ins Nirvana zu gelangen, also bezeichnet das Wort mehrere Menschen, vor allem, da es ja immer nochmal einer schaffen könnte zur Erleuchtung zu finden und Buddha wird. Aber den historischen Buddha, den ersten, den Begründer des Buddhismus gibt es nur einmal, klar, und der kam auch zur Erleuchtung durch Meditation. Ich sehe nicht ein, wieso Russian3 falsch liegt, nur weil er nur einen Aspekt genannt hat. Also bitte nicht so rumschreien, wenn du keine ganze Ahnung hast, liebes Naturkind. Wenn du Buddhist wärst, wüsstest du das und wenn du Wikipedia kennen würdest auch. ;) :D

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@sophistication

Einfach mal richtig lesen...: Wer War Buddha?

Siddharta Gautama, der spätere Buddha, wurde etwa 560 v.Chr. in Nordindien geboren und starb im Alter von 80 Jahren.

Er entstammte dem Adelsgeschlecht der Sakyer (daher die Bezeichnung Buddha Sakyamuni) und verbrachte eine unbeschwerte Jugend im materiellen Überfluss, heiratete mit 16 Jahren und hatte einen Sohn. Mit 29 Jahren verlässt er die Palastanlage seiner Familie und begegnet dabei zum ersten Mal einem Greis, einem Schwerkranken und einem Toten. Nun weiss er, dass Alter, Krankheit und Tod unausweichlich mit dem menschlichen Leben verbunden sind. Die ihm bislang selbstverständlichen Vergnügungen verlieren ihren Reiz, und er beschliesst, von jetzt an nur noch die Grundlage für nicht vergängliches, dauerhaftes Glück zu suchen.

Nach sechs Jahren voll vergeblicher Versuche, dies zu erreichen – ob durch Askese oder die Auseinandersetzung mit den besten Philosophien seiner Zeit –, setzte er sich in der Nähe des heutigen Bodh-Gaya unter einem Feigenbaum nieder und verspricht, nicht wieder aufzustehen, bevor er sein Ziel erreicht hat. Schliesslich erkennt er in tiefer Meditation das Wesen des Geistes und wird damit erleuchtet, also ein Buddha, ein “vollkommen Erwachter”.

Von nun an lehrt er 45 Jahre lang, gründet einen Mönchs- und einen Nonnenorden und gewinnt viele Laienanhänger und Schüler. Er stirbt mit 80 Jahren und empfiehlt kurz vor dem Tod seinen Schülern, seiner Lehrer nicht blind zu folgen, sondern alles anhand der eigenen Erfahrung.

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@Naturkind

So die religiöse Geschichte.. die Historik sieht das natürlich alles ein wenig anders.

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@Naturkind

Ja, super. Und Buddha ist immer noch AUCH der Zustand bzw wie man andere Erleuchtete nennt bzw nennen kann. Ich habe nie behauptet, dass irgendwas von dem falsch sei.

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Darf ich bedenkenlos Fleisch essen? Im Prinzip kann man diese Frage mit einem deutlichen „Ja“ beantworten. Der Grund hierfür liegt schlicht und ergreifend in der Tatsache, dass Siddhartha Gautama – der historische Buddha – nicht nur selbst Fleisch verzehrt hat, sondern in mehreren klaren Formulierungen dies auch seinen Schülern gestattet hat. Festgehalten ist dies im Pali-Kanon, dem ältesten Lehrtext des Buddhismus der Theravada Schule, wo berichtet wird, dass Buddha die sogenannte dreifache Regel aufgestellt hat. Die wortwörtliche Übersetzung der entsprechenden Stelle im Pali-Kanon lautet: „Ich erlaube, ihr Mönche, in drei Fällen reinen Fisch und Fleisch: Nicht wissend, nicht gehört, nicht vermutet.“ Zu finden ist diese Textstelle in der Mahávagga des Vinayapitaka, einem spezifischen Lehrtext im Pali-Kanon. Im Klartext bedeutet dies nichts anderes, als dass die Anhänger Buddhas, in diesem Fall Mönche, Fleisch und Fisch essen dürfen, sofern das Tier nicht speziell für sie geschlachtet worden ist. An keiner Stelle des Pali-Kanons verliert Buddha ein Wort über Restriktionen für Laien.

http://www.suite101.de/content/muessen-buddhisten-vegetarier-sein-a107976

Im Klartext bedeutet dies nichts anderes, als dass die Anhänger Buddhas, in diesem Fall Mönche, Fleisch und Fisch essen dürfen, sofern das Tier nicht speziell für sie geschlachtet worden ist.

Was für eine dumme Interpretation. Wer an so eine hirnrissige Argumentation glaubt, wird selig...

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@TeeEi

WEr überhaupt "glaubt" wird seelig :))

ARgumentationen erschließen sich eher durch Logik, und

Was für eine dumme Interpretation. Wer an so eine hirnrissige Argumentation glaubt, wird selig...

ist ja schon mal nicht mal ansatzweise ein Argument.

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@koch234

Anders als weithin angenommen ist der Buddhismus keinesfalls durchweg vegetarisch ausgerichtet. Während die Wurzeln der fernöstlichen Religion das Verzehren von Fleisch ausdrücklich zulassen, gibt es in anderen Schulen – wie zum Beispiel im Mahayana – eine deutliche Distanzierung. Selbiges gilt auch für das Fasten, welches oft mit dem Vegetarismus gleichgestellt wird: Es gibt einige wenige Fastenzeiten, diese sind allerdings selten und kein essenzieller Bestandteil des Buddhismus.

Quellen:
* Jivaka Sutta
* Mahavagga VI.31-33
* Yamamoto Kosho: „The Mahayana Mahaparinirvana Sutra in 12 Volumes“

http://www.suite101.de/content/muessen-buddhisten-vegetarier-sein-a107976

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Hallo,

Nein, Buddhisten sind keine Veganer und auch keine Vegetarier, zumindest nicht allgemein gesehen. Es gibt im Buddhismus kein verbot vom schlachten, nur die Anordnung so wenig Leid wie möglich zu verursachen. Wenn also geschlachtet wird, dann sehr schnell und möglichst schmerzlos. Buddhisten essen also generell weniger Fleisch als die meisten 0815 Verbraucher. In Klöstern wird hingegen kein Fleisch gegessen, auf tierische Produkte aber nicht verzichtet. Man muss aber auch dazu sagen, dass diese meistens aus dem eigenen Garten stammen da in diesen ländern massenviehzucht nicht üblich ist. Hier nachzulesen:

http://www.allewesen.org/buddhismusistnicht.htm

Leider verbreiten viele fanatische Veganer und Tierschutzseiten der Buddhismus würde sich als friedliche Religion eindeutig gegen die Haltung und den Verzehr von Tieren aussprechen.

Na ja ich würde sie nicht als fanatisch bezeichnen, es ist nur so das der Buddha sich mit vielen Weisheiten so äußerte das man glauben könnte sie lieben alle wesen und würden sie deshalb nicht essen...

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@Russian3

Buddha sagt auch deutlich dass man alle wesen und lieben soll, nur sollte man den Buddhisten überlassen wie diese Verse auch richtig zu deuten sind. Ich persönlich finde, dass jeder Mensch, auch und vielleicht besonders ein fleischesser, die tiere achten und respektieren sollte.

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@Kriegspandemie

Im Buddhismus steht Du sollst keinem Lebewesen ein Leid zufügen,es könnte ein Verwandter sein. Das heißt : zum mitschreiben das du kein Lebewesen töten sollst jedes Lebewesen auf der Erde zu achten u. zu respektieren .

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@Yangshou

Das ist nicht richtig.

http://www.eurasien.net/antworten/?aktion=antwort&text=vegetarismus&

Der Buddhismus schreibt vor das leben zu schützen, ja. Das bedeutet auf möglichst viel leid zu verzichten, nicht es zutun, sondern es zu versuchen. Fleisch aus Notwendigkeit heraus zu essen ist auch eine art das leben zu schützen. Denn es gibt orte in der welt, wo die fleischliche nahrung die wichtigste bezugsquelle ist aufgrund klimatischen vorraussetzungen. Ein In europa lebender Buddhist sollte auf fleisch verzichten, da er genug ausweichmöglichkeiten hat.

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Diese Frage ist durchaus berechtigt, wenn Buddhisten jedes Leben schätzen und es heilig ist, warum sind dann nicht alle Buddhisten Veganer? Das Essen von Fleisch hatte durchaus seinen Sinn, sonst hätte sich das Gehirn des Homo Sapiens in dieser kurzer Zeit nicht so schnell entwickeln können. Und was macht der Mensch mit dieser Entwicklung? Er errichtet riesige automatisierte Schlachthäuser, um noch effizienter töten zu können.

Buddhisten sollten auf jeden Fall zumindest Vegetarier sein. Es geht beim Buddhismus darum, möglichst wenig Leid zu verursachen und möglichst das Leid anderer zu mindern.
In Anbetracht des Umstandes, dass 70% der weltweit genutzten Anbauflächen für die Futtermittelproduktion beansprucht werden und es mittlerweile zahlreiche Alternativen zum Fleisch gibt, ist die Auslegung "man darf,wenn es nicht direkt für einen Buddhisten getötet wurde", eine Missachtung an Buddha Shakyamunis Person. Es ist ähnlich, wie bei einigen Christen, die das Gebot, Freitags nur Fisch essen zu dürfen, durch das Eintauchen des Fleisches in einem See umgehen, weil es laut Bibel dann wie Fisch zu betrachten ist.

Wenn man eine Religion nicht wirklich praktizieren möchte, dann sollte man es ganz bleiben lassen und sie nicht mit bequemen Interpretationen bis zu Unkenntlichkeit verbiegen.

Es geht beim Buddhismus nur um die Mitte aller Ansichten um auch seine persönliche Mitte zu finden. Zeigefinger und Vegan leben ist zu extrem um in die Buddhistische Philosophie zu passen. Wissen, nicht Glauben ist die Maxime dieser Religion. Was den einstige Papst dazu verleiten ließ Buddhismus nicht als Religion anzuerkennen. Es ist eben keine Theologische Religion sondern eine Philosophische Theosophische Religion. 

Es wäre gut, wenn man das auch hier in das Bewusstsein einflechtet. Dann kommen nicht so welche Pseudo Zeugnisse heraus. Von Leuten die ihr gesamtes Wissen aus zweiter Hand begründen und nie ein Fachbuch in die Hand nehmen, wenn sie was nicht richtig wissen. Es will schon was heißen, denn sowas ist auch im Christum eine sehr schwerwiegende Sünde => 10 Gebote !

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Nicht alle Buddhisten sind Vegetarier, aber einige schon. Was Veganer betrifft, da man die Kühe nicht tötet, wenn man sie melkt, widerspricht es dem Buddhismus nicht direkt. Natürlich kann man es jetzt so interpretieren, dass es zum Veganismus passt, aber so kann man bei allem möglichen argumentieren.

Ja, wäre schon besser gewesen ich hätte das gefragt statt gleich zu Vegan überzugehen... Na ja, man tötet die Kühe ja nicht aber im Massenbetrieb wird an ihnen Maschinen angebracht die melken und die Kalbe werden künstlich ernährt...

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@Russian3

Zu Zeiten Buddhas gab es so etwas nicht, deshalb gibt es den Tierschutz in diesem Sinne erst in der modernen Gesellschaft.

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@TeeEi

Stimmt, aber eigentlich waren seine Worte die erste begründung für diesen Tierschutz... Buddha hat über vieles gesprochen was sich erst später ereignete...

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@Russian3

Nein das hat Buddha nicht gesagt. Wenn du anderer Meinung bist, dann mach ein Zitat mit Quellenangabe.

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@TeeEi

Ich meine Metaphorisch in vielen SÄtzen aber ich habe nicht die Zeit danach zu suchen da ich gerade eine Flamewar mit den anderen Usern im Kommentarbereich mache...

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Nein, sind sie nicht. Aber ich sehe, dass Du noch einen weiten Weg vor dir hast, was dein Wissen über den Buddhismus anbelangt. Eigentlich würde ich dir ja Fachliteratur empfehlen, doch velleicht reicht wikipedia.de für das erste vollkommen aus.

mfg Aphaiton.

Ich habe folgende Literatur über den Buddhismus gelesen: ''Das Tibetische Buch des Todes'' ''Dalai Lama - Der Weg zum Glück'' ''Hörbuch: Das Weise Herz, Buddhsitische Psycholgie'' ''Dalai Lama - Buddhismus kennenlernen'' ''Die Worte des Buddha'' ''Buddhistische Sutras'' ''Meditation im Buddhismus'' und ''Entspannung und Frieden, der Buddhismus für einsteiger'' Nun sage mir deiner meinung nach was ich noch so lesen sollte? Ich bin nicht unerfahren, aber habe bloß wie jeder Mensch ein paar fragen zu verschiedenen themen, meine güte, ihr denkt alle jeder wer was fragt ist dumm! ''Es gibt keine dummen fragen''

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Was schreibt Ihr für ein scheiß ??????

** 1. Im Buddhismus gibt es keine Götter . 2. Buddha war ein Mönch und hat seinen Ursprung in Nordindien/Nepal . 3. Nirvana (Sanskrit) bzw. Nibbana (Pali) bezeichnet die höchste Verwirklichungsstufe des Bewusstseins, in der jede Ich-Anhaftung und alle Vorstellungen/Konzepte erloschen sind.Es ist weder ein Ort - also nicht vergleichbar mit Paradies-Vorstellungen anderer Religionen - noch eine Art Himmel und auch keine Seligkeit in einem Jenseits. Nirvana kann mit Worten nicht beschrieben, es kann nur erlebt und erfahren werden als Folge intensiver meditativer Übung und anhaltender Achtsamkeitspraxis. Nirvana ist auch kein nihilistisches Konzept, kein "Nichts", wie westliche Interpreten in den Anfängen der Buddhismusrezeption glaubten, sondern beschreibt die vom Bewusstsein erfahrbare Dimension des Letztendlichen.

4 .Buddhisten die in Klöstern leben sind Vegetarier alle anderen müssen es nicht . Der Buddhismus schreibt Dir nicht vor wie Du zu leben hast oder willst solange Du keinem Lebewesen Schaden zufügst .**

Man muss aber dazu sagen dass Buddhismus keine Götter ablehnt. Es gibt sehr wohl Götter im Buddhismus.

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@Kriegspandemie
  1. Im Buddhismus gibt es keine Götter ,wie oft soll man es noch schreiben .Wenn ihr hier so etwas schreibt ,dann lest bitte vorher richtig.(siehe Wikipedia).
  2. Bin ich Buddhist und bete nicht irgendwelche Götter an .
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@Yangshou

Du verwechselst Zusammenhänge. es gibt sehr wohl götter in vielen Teilen des Buddhismus, sie werden verehrt (da viele von ihnen buddha beigestanden haben sollen), aber nicht angebetet. Der Grund dafür liegt darin, dass Buddhisten glauben, dass auch die Göttere (Wesen die über dem menschen stehen) der widergeburt unterliegen und sich daraus befreien müssen. Daher spielen sie für den Buddhisten selbst keine rolle.

http://www.youtube.com/watch?v=hR_ZWIRZZxI

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@Kriegspandemie

Scheinbar bist Du einer der nicht richtig zu hören bzw. lesen kann .Noch einmal der Buddhismus verehrt keine Götter .Wenn Du bei http://www.youtube.com/watch?v=hR_ZWIRZZxI richtig zugehört hättest ,hättest Du mitbekommen das der Buddhismus keine Götter verehrt. Ich verwechsle auch keine Zusammenhänge . Seit ca.4 Jahren habe ich im Shaolin Tempel Zeremonie (Gebets-Abend) und wir beten für keine Götter .Götter haben Buddha in keinster Weise beigestanden . Bei was denn ? Buddha ist nur klar geworden das die Götter die z.B. im Hinduismus verehrt werden auch sterblich sind bzw . waren. Wenn ihr hier so etwas schreibt ,dann lest bitte vorher richtig oder hört richtig zu . Noch einmal erkläre ich es Dir nicht noch mal .

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@Yangshou

Ohje, da solltest du aber nochmal nach recherchieren. Es wird sehr wohl anerkannt, dass götter über dem menschen stehen und diese dem menschen leitfiguren sein können bei dem richtigen lebensweg, weil auch sie der widergeburt unterstanden sind und sich daraus befreien mussten. Sie gelten also als vorbilder für viele buddhisten, die verehrt werden, aber nicht angebetet im eigentlichen sinn. Du solltest dir hier den unterschied zwischen verehren und anbeten vor augen führen.

http://kadampa.org/de/reference/buddhas-gottheiten-andere-heilige-formen/

Natürlich haben die buddhistischen gottheiten viel gemeinsamkeiten mit den hinduistischen.

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Versuche doch Kontakt zu anderen Buddhisten zu bekommen :-)

Tja, ich lebe nicht in Deutschland und da wo ich gerade bin gibt es nur 3% der bevölkerung sind Buddhsiten, schade aber leider wahr!

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Grundsätzlich sollte man als Buddhist nicht Töten. Manche haben ein spezielles Gelübde abgegeben, insgesamt verträgt sich das Töten von Lebewesen nicht mit der buddhistischen Ethik. Um Fleisch zu essen muss notwendiger Weise getötet worden sein. Es gibt verschiedene Ansichten darüber ob der "Fleischesser" einen karmischen Anteil am Töten gehabt hat. Wenn ein Tier speziell im Auftrag einer Person getötet wird, wird der Anteil im Allgemeinen als Recht hoch eingestuft. In unserer heutigen Industriegesellschaft muss man ja ganz klar sagen, dass Tiere getötet werden um gegessen zu werden und nicht weil die Herde gerade zu groß geworden ist und man mit dem Tier halt was anfangen muss. Insgesamt ist es sicher kosequenter als Buddhist Vegetarier zu sein - vor allem weil man bei uns nicht auf Fleischkonsum angewiesen ist. Vegan zu sein ist meiner Meinung nach nicht notwendig, da ja eine Milchkuh nicht grundsätzlich leiden muss, weil sie Milchkuh ist und schon gar nicht getötet werden braucht.

Nein, Mönche usw. , sehr religiöse Menschen schon, aber der normale Buddhist ist auch Fleisch.

Wenn du deine Form von Buddhismus gefunden hast, und danach auch lebst, müsstest du Wissen, wie du dich zu Verhalten hast.....

Buddhisten aber haben keine Richtlinien fürs Leben sondern nur eigene Ziele und deswegen weiß ich auch gar nicht wobei der Buddha mit seinen Weisheiten zustimmt und was er befürwortet! Ich dachte nur, weil er jedes Leben schätzt und sagte er wolle nie das irgendeinem leben was schlimmes geschieht, würden Buddhisten Vegan sein was nun nicht mehr den anschein hat!

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Lies mal hier weiter: ** http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus**

Ich sagte ich kenne mich bereits aus... Heiliger Buddha, ihr nervt mit euren WIkipedia ohne die frage zu lesen! Ich kenne den Buddhismus sehr gut und nur weil ich mal eine frage hatte heißt das nciht gleich das ich mich mit dem ganzen nicht auskenne...

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dann würden sie jedenfalls schnell im nirvana landen.

religiöse Menschen

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