Schreibe bald eine Klausur über Faust von Goethe und überlege mir schon mal den Einleitungssatz, findet jmd Fehler oder hat Verbesserungsvorschläge, (zu lang)?

5 Antworten

Ich würde vorschlagen zuerst einige Zeilen aus Goethes Faust zu zitieren: 

Ich bin der Geist, der stets verneint und das mit recht, 

denn alles was entstünde ist wert, das es zu Grunde geht,

denn besser wäre es, das nichts entstünde, 

so ist all das, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, 

mein eigentliches Element. 

Das weckt dann das Interesse und dann kann der Vortrag stattfinden. 

Aber es ist deine Entscheidung, wie du es halten wirst. Es ist nur ein Vorschlag.

Ab und an ein Punkt wäre ganz nett ... oder bist Du Marcel Proust ...

In der Tragödie,,Faust'', deren erster Teil  Wolfgang von Goethe 1808 veröffentlicht hat, geht es um den Universalgelehrten Faust, der sehr deprimiert ist, da er bemerkt, dass man den Sinn des Lebens nicht durch die Wissenschaft ergründen kann; deshalb geht er mit dem Teufel Mephisto eine Wette ein (und kein Pakt, wie im überlieferten Stoff): Faust muss nach dem Tod seine Seele in den Besitz von Mephisto geben , wenn dieser ihn für einen Moment so glücklich macht, dass Faust den Wunsch verspürt, dieses Gefühl ewig zu fühlen.

Würde aufjedenfall deinen langen Satz trennen, der ist ja ewig lange!

Kannst du schon so machen. Ich finde deine Einleitung allerdings ein bisschen langweilig. Du droppst einfach nur allgemein bekannte Fakten über Goethe und Faust.

Behalte diese Fakten lieber im Hinterkopf und überlege dir während der Klausur eine Einleitung, welche die Fragestellung der Klausur aufgreift. Am schönsten ist es natürlich, wenn es dir in der Einleitung gelingt, den zu bearbeitenden Textauschnitt in einen anderen Kontext einzuordnen.

Was möchtest Du wissen?