Schallschutz für ein Trampolin?

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6 Antworten

Nun ja...es kommt ja viel darauf an wie ihr wohnt. Einfacher ist es sicher, mit den Nachbarn eine Zeit zu finden, zu der sie Nachbarn das nicht stört oder einen Standpunkt für das Trampolin zu finden, wo die Vibrationen sich anders ausbreiten. Außerdem scheint es ja so, als wenn ihr noch gar nicht selber bei den Nachbarn getestet habt, wie das überhaupt klingt und was sich da fortpflanzt. Das ist zwar jetzt keine konkrete Antwort auf die Frage, aber ihr solltet Euch im Grunde vielleicht nochmal informieren was genau das Problem ist, weil es vielleicht auch anders zu lösen ist als mit dem Kauf irgendwelcher Dämmmaterialien. Und man muß ja auch nicht gleich viel Geld ausgeben, falls die Beschwerden der Nachbarn gar nicht gerechtfertigt sind. Also wäre es gut zu wissen, ob die Nachbarn gutwillig sind und auch wirklich nur gutwillig das Problem lösen wollen oder sie auf Schikane aus sind und sich auch über eine fallende Feder beschweren würden.

Deine Antwort und Deine Kommentare zu den anderen Antworten finde ich gut, weil sie konstruktiv sind und und sich tatsächlich mit einer vernünftigen Problemlösung, auch unter Einbeziehung sozialer Aspekte, befassen. DH!

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also nachbarn gibts.....

bei solch schwierigen nachbarn würde ich generell schriftlich (per einschreiben) darauf hinweisen, dass dein kind aus therapiegründen übungen auf dem trampolin machen muss.

teile den nachbarn mit, zu welchen zeiten das kind hüpft und das übliche ruhezeiten von dir eingehalten werden und dass du dich bemühst, durch diverse maßnahmen die "belästigung" zu vermindern.

es gibt solche unterlagen , eine art füsse für die waschmachine als vibrationsschutz /lärmschutz... damit würde ich es probieren.

 

 

 

Es ist bisher gar nicht klar, ob die Nachbarn "schwierig" sind oder berechtigte Interessen haben.

Es ist einer guter Nachbarschaft nicht zuträglich, wenn man den Nachbarn gleich mit irgendwelchen offiziellen Schreiben kommt, anstatt ihnen erst einmal zuzuhören wo genau das Problem ist und zu versuchen, gemeinsam eine Lösung zu finden.

 

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@Sirion79

von der rein menschlichen seite empffinde ich die nachbarn schon ein wenig schwierig. die fragerin würde sich hier bestimmt keinen rat hier erhoffen, wenn die mieter der unterwohnung mal sachlich abgesprochen hätten, ob ander hopszriten oder ein anderes zimmer für das trampolin nicht günstiger werden, aus diesen oder jenen gründen.

mein rat, lieber alles schriftlich zu formulieren, heisst nicht, dass unsere userin unhöflich formulieren soll, sondern ist wie folgt geneint, sie hat sich schriftlich geäussert, wieso das kind hopst und was sie zu tun gedenkt.

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Ja und dann kommen die mit dem Anwalt, der den "Sport" in der Wohnung verbietet und was ist dann?

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Das Auslegen der gesamten Fläche bringt keine Vorteile gegenüber der punktuellen Einzeldämmung.

Bei 8 Füßen berühren naturgemäß 3 den Boden wirklich, die anderen schweben. Wenn das Kind dann federt verbiegt sich der Rahmen unter der Impulslast und viele der übrigen Beine stoßen auf den Boden. Ich nehme an, daß genau dieser Effekt, das Aufschlagens der übrigen Beine, von den Nachbarn gehört wird. Daher würde ich darauf achten, daß im Ruhezustand möglichst alle Beine den Boden belasten. Durch entsprechendes Verdrehen der Beine (wenn das so ist wie bei unserem) kannst Du das erreichen, setzt aber voraus, daß es immer an der gleichen Stelle steht und nicht verdreht oder verrückt wird. Eine zusätzliche punktuelle Gummiunterlage kann das Ergebnis weiter verbessern.

Komplett verhindern läßt sich die "Geräuschentsehung" wohl nicht.

Habt ihr Holzdecken?

Vieleicht kann es Sinn machen dem/der Nachbar/in danach die ergriffenen Maßnahmen zu zeigen um für etwas mehr Verständnis zu werben.

Ich kann mir gut vorstellen, daß es sehr schwierig ist tägliche Kritik und Anfeindung im Treppenhaus abperlen zu lassen. Lächeln und "Danke, daß sie weiter hüpfen kann - er/sie macht dadurch z.Z. wirklich sehr gute Fortschritte" wäre eine Variante, nicht reagieren und ignorieren eine andere.

Schaumstoff hilft bestimmt, ist nur die Frage, ob das Trampolin dann noch diese Standfestigkeit hat. Hast du die Möglichkeit das Trampolin in ein Zimmer zu stellen, bei dem die Nachbarn das darunterliegende Zimmer nicht so oft nutzen? Die Leute halten sich doch bestimmt nicht den ganzen Tag im Schlafzimmer auf....verstehst du was ich meine? 

Stell das Trampolin doch auf den Balkon oder in den Garten, falls du im Parterre wohnst.

Stells in den Garten,oder besser auf den Balkon und dann kräftig schwung holen beim springen......

Ja klar, und dann soll das behinderte Kind egal bei welchem Wetter jeden Morgen draußen rumspringen?

 

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