Schach Regeln in Bezug auf den König?

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13 Antworten

Man muss nicht Schach sagen. Im Turnierschach ist dies auch unüblich, während es im Cafehaus-Schach es als unhöflich gilt nicht "Schach" zu sagen. Da gilt es sogar als unhöflich nicht "Gardez" zu sagen, wenn die Dame angegriffen wird.

Es ist weiterhin unzulässig den König vom Spielfeld zu befördern, sondern man muss den Gegner auf den regelwidrigen Zug aufmerksam machen und er hat Gelegenheit diesen zurückzunehmen unter der Beachtung der Regel "berührt - geführt." Macht er allerdings ein 2. Mal innerhalb derselben Partie einen regelwidrigen Zug, z.B. übersieht ein 2. Mal ein Schachgebot, so greift Artikel 7.5 b. der Fide-Regeln "nach dem 2. abgeschlossenen regelwidrigen Zug desselben Spielers erklärt der Schiedsrichter die Partie für diesen Spieler für verloren". Die Anmerkung von @TheTrinity ist veraltet.

Anmerkung: Kurios finde ich, dass bei so einer elementaren Frage zu den Spielregeln unter 12 Antworten keine dabei ist die richtig und vollständig ist. Ich hoffe, dass meine es ist.

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Kommentar von Rowal
08.11.2016, 23:16

danke für den Stern.

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Du mußt nicht "Schach" sagen, das verlangen die Regeln nicht. Aber Dein Gegner muß erkennen, daß er im Schach steht und dieses "abwehren", indem er den König wegzieht oder eine Figur dazwischen stellt oder Deine Figur schlägt. Tun er das nicht und "rettet" seinen König nicht, ist sein Zug ungültig und er muß ihn zurücknehmen und einen gültigen Zug machen. Es genügt also, wenn Du ihn auf das Schachgebot hinweist, wenn er einen ungültigen Zug macht. (Im Blitzschach ist das nicht so, dann hat er mit dem ungültigen Zug das Spiel gleich verloren.) Kann er das Schachgebot nicht abwehren, weil kein gültiger Zug möglich ist, dann ist er "schachmatt" und hat verloren.


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Nach offiziellen Regeln muß man nicht "Schach" sagen (Offizielle Fide-Regeln alter Fassung Artikel 3.8 b:


Ein König steht "im Schach" wenn er von einer
oder mehreren gegnerischen Figuren angegriffen wird, auch wenn diese
Figuren selbst nicht ziehen können. Es ist nicht verpflichtend, ein
Schach anzusagen


in der neuen Fassung wird darauf verzichtet, es explizit zu erwähnen, daß es nicht obligatorisch sei, "Schach" zu sagen).

Auch richtig ist, daß es nicht vorgesehen ist, den König vom Feld zu fegen, denn das Spiel ist schon gewonnen, wenn der gegnerische König regelkonform Matt gesetzt wurde. Sollte er aber nur im Schach stehen und nicht seinen König durch seinen nächsten Zug retten, dann wäre der Zug unzulässig und er darauf aufmerksam zu machen.

Das "vom Feld befördern" fände also immer erst beim nächsten Zug, also nach dem Ende des Spiels, statt.


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Ziel beim Schach ist, den König des Gegners bewegungsunfähig zu machen.

Also ein Schlagen des Königs ist definitiv unter keinen Umständen möglich.

Übersieht Dein Gegner ein Schachgebot oder setzt er durch einen Zug seinen König selbst ins Schach, so handelt es sich hierbei um einen unmöglichen Zug, der sofort zu reklamieren ist.

Bei einer normalen Schachpartie wird der unmögliche Zug zurückgenommen.

Bei Blitzschachpartien beendet jeder unmöglich Zug sofort die Partie. Derjenige, der den unmöglichen Zug gemacht hat, verliert.

Günter

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Bezüglich dem Ausführen von Zügen, ist es geradezu verboten, den Gegner mit Hinweisen wie „Schach“ zu stören! Wer die Regeln kennt, sollte ein Schachgebot automatisch erkennen oder wahrnehmen!

Wenn der König deines Gegners im Schach steht und er ihn im Schachgebot stehen lässt, kannst du ihn nach!! Ausführung des Zuges darauf aufmerksam machen. Dann störst du sein Denken nicht!

Es gibt m. W. keine Regel dazu, aber wenn er den König z.B. drei Male im Schach stehen lässt, würde ich die Partie beenden, wenn er nicht gerade ein totaler Anfänger ist. In dem Fall kann man davon ausgehen, dass er diese Mogeleien systematisch macht.

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Kommentar von TheTrinity
08.11.2016, 10:30

Doch, dazu gibt es eine entsprechende FIDE-Regel, siehe 7.4 b.:

nach dem dritten regelwidrigen Zug desselben Spielers erklärt der
Schiedsrichter die Partie für diesen für verloren.


http://www.chessica.de/regeln.html

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Den König kann man nicht "kicken". Wenn der König im Schach steht, muss er aus dem Schach raus. Ob er da 'ne Figur davor stellt, oder den König bewegt ist seine Sache, aber der König darf nicht im Schach stehen bleiben.

Wenn der König nicht mehr aus dem Schach kommt, hat der Gegner verloren, sprich Schach Matt.

Remi ist auch eine Möglichkeit, wenn keine legalen Züge mehr verfügbar sind, außer der König, den man ins Schach befördern müsste ist das Spiel Remi.

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Du kannst im Schach den König nicht schlagen... Sobald der König durch eine oder mehrere Figuren angegriffen wird und nicht mehr ziehen kann ist er  "Schachmatt".

Kann der König bei einem Angriff davonkommen, dann war er ZUVOR im Schach gestanden, d.h. Dein Gegner sagt "Schach". Wird der König Bewegungsunfähig ohne dass er vorher im Schach gestanden ist, dann ist das Spiel im Patt/Remis.

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Es ist richtig das er nicht einfach im Schach stehen bleiben darf
Er MUSS ihn wegziehen
Wenn er das nicht kann haste gewonnen
Ich verstehe schon was euer Problem ist
Aber wenn er im Schach steht NACHDEM er seinen Zug gemacht hat ist es an dir ihn darauf hinzuweisen das dieser Zug nicht möglich ist da er in Schach steht

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natürlich musst du "Schach" ansagen, und wenn der König aus der Bedrohung nicht mehr wegkann, dann ist es "Schachmatt". Da brauchst du den König aber nicht vom Brett werfen

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Er verarscht dich. Natürlich musst du Schach sagen, wenn du seinen König eingekesselt hast. Wenn er nicht raus kommt, kannst den König kicken.

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Könntest du ein Paar Beispiele bringen?

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König kann man nicht schlagen richtig.

Du musst es schaffen das er geschlagen werden könnte,dann sagt man ,,schach" und wenn er dann keinen Zug mit dem König aus der Gefahrenzone heraus tun kann,heist es ,,schach matt"

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