Man braucht 6000 Punkte, um in den Himmel zu kommen siehe

https://www.youtube.com/watch?v=Vc2gw-H8HRY

Wie man sieht ist das nicht leicht, selbst für einen Christen. Dann darfst du nicht vergessen, wird die Anzahl der Gottlosen und Irrgläubigen prozentual immer größer, so dass die Kandidaten für den Himmel immer weniger werden und von den Kandidaten wird der größte Teil ja auch noch ausgesiebt.

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Das ist unbiblisch.

Das ist unbiblisch. Ich hatte einst im katholischen Religionsunterricht gelernt: An den heiligen 3 Königen stimmt alles, außer dass sie keine Heiligen waren, keine 3 waren und keine Könige.

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Jesus schafft das schon

Hier hat sich die Meinung der Kirche geändert. Bis vor wenigen Jahrzehnten war die offizielle Lehrmeinung, dass die guten Ausserirdischen in den Limbus kommen. Doch mittlerweile geht die Kirche nicht mehr von der Existenz des Limbus aus, sondern nimmt einen unbekannten - nicht offenbarten - Heilsweg an. Die Unsicherheit kommt einfach daher, dass in der Bibel Ausserirdische keine Erwähnung finden, denn es geht ja ausschließlich darum, wie die Menschen sich verhalten sollen.

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Darüber rätseln die Historiker schon seit Jahrhunderten. Aristoteles selbst beruft sich auf nicht näher genannte Mathematiker. Allgemein wird angenommen, dass er es von Eudoxos von Knidos hatte. Wir wissen aus den Werken von Eudoxos von Knidos, dass er auf diesem Gebiet forschte. Allerdings gab Aristoteles den Erdumfang mit 400 Tausend Stadien an und das ist zu hoch. Die Berechnung war also ziemlich ungenau und das wusste auch Aristoteles. Er nannte es deshalb in seinem Werk "de caelo" als eine Schätzung und nicht als Berechnung.

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Auf jedem Planeten mit Atmosphäre gibt es ein Klima, also auch auf der Venus, dem Mars, Jupiter, Saturn u.s.w. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass es vernunftbegabte Wesen gibt, die die Existenz eines Klimas auf der Erde leugnen. Auf dem Mond aber gibt es kein Klima. Es gibt allerdings Ideologen, die behaupten derzeit findet ein von der Menschheit gemachter Klimawandel statt. Diese Fuzzies wiederholen das gebetsmühlenartig so oft und in immer neuen Variationen, dass es schließlich ein beträchtlicher Teil der Menscheit glaubt. Russel sagte einst: "Gib mir einen Propagandaapparat und ich mache, dass die Menschen glauben, dass Wasser bei 100 Grad gefriert und bei 0 Grad kocht." Ein wahrer Satz.

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Es gibt im wesentlichen 2 Sichtweisen
(1) Schwarze Raucher:
Das Leben soll an Tiefseeschloten entstanden sein. Das ist die populärste These. Dafür spricht, dass die Schlote die Entstehung von Kettenmolekülen begünstigen und die Bausteine des Lebens DNA, RNA und Proteine sind ja solche. Auch kann damit erklärt werden, wie die Duplizierung solcher langkettigen Moleküle erfolgen kann. Erst werden in kühleren Poren komplementäre "Bausteine" angedockt und anschließend durch Konvektionsströme in einem heißeren Bereich wieder getrennt und dann werden die beiden Ketten in den Poren wieder komplettiert.

Doch hat diese These auch ihre Schwächen: Zum Beispiel: Warum verwenden alle Lebewesen nur L-Aminosäuren (linkshändige)? Das muss von Anfang an so gewesen sein, doch bei den berühmten Miller-Urey-Experimenten entstanden auch D-Aminosäuren (rechtshändige) im gleichen Verhältnis. Im entsprechenden Wikipedia-Artikel steht zwar, dass dieses Problem durch die Verwendung von bestimmten Mineralien als Katalysatoren gelöst werden kann, was allerdings sehr spekulativ und nicht nachvollziehbar ist. Eine weitere Schwäche ist, dass das Leben bereits sehr früh in der Erdgeschichte aufgetreten ist, es hat schon vor 4,1 Milliarden Jahre existiert (siehr hierzu Spektrum der Wissenschaft 9/18). Aber vor dieser Zeit dürften die Bedingungen (poröses Gestein usw.) für die Entstehung des Lebens gefehlt haben. Das führt zu einer alternativen These:

(2) Invasion aus dem Weltraum:
Das Leben kam mit Meteoriten oder Kometen, die ja reichlich auf die frühe Erde niedergingen. Wasser fanden sie schon vor und so konnten die Mikroorganismen bestehen. Diese hatten natürlich einen anderen Stoffwechsel wie die heute verbreiteten Mikroorganismen - vielleicht vergleichbar mit den Archäbakterien. Ich halte dies für die plausibelste Erklärung im Hinblick auf die oben genannten Probleme. Natürlich gefällt diese Lösung den Puristen nicht, weil das die Entstehung des Lebens nicht erklärt.

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Es sind 4,9 Millionen Liter pro Quadratmeter, wenn man annimmt, dass die Spitze des Ararat gerade bedeckt war und auf der ganzen Erde überall gleich viel Wasser der Erde zugefügt wurde. Da aber Noah bei zurückgehender Flut dort gestrandet ist, ist es möglich, dass es mehr war. Wenn man annimmt, dass es diese Menge in 40 Tagen geregnet hat, so sind das 5100 Liter pro Stunde und pro Quadratmeter, also 5,1 m / Stunde Wassersäule. Der neuzeitliche Rekord lieg bei 0,4 m / Stunde (siehe hierzu https://de.wikipedia.org/wiki/Niederschlag)
Es hat also mehr als 10 mal heftiger geregnet, als der Rekord seit weltweit genaue Aufzeichnungen geführt werden. Der Ararat stand jedenfalls unter Wasser, so dass das Wasser mindestens so hoch stand. Darauf basiert obige Rechnung.

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Sie geben z.B. keine Antwort auf die Frage
- wie du dein Leben gestalten sollst
- welche Ziele du dir stecken sollst
- welche Dinge Priorität haben sollen
- an welche Freunde du dich halten sollst
- wie du mit deinen Charakterschwächen umgehen sollst
u.s.w.

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Die Gottesvorstellungen weichen stark voneinander ab, angefangen von der Leugnung bis hin zu materialistischen Vorstellungen. Aber meistens wird angenommen, dass er nicht lokalisierbar ist, ähnlich wir Licht. Auch bezgl. seiner Eigenschaften gibt es große Unterschiede je nach Religion, Kultur u.s.w.

Im übrigen müsste man eigentlich bei jeder Frage zunächst untersuchen, ob die Frage überhaupt Sinn macht. Zum Beispiel eine analoge Frage: Wo genau befindet sich die Zahl 3? macht definitiv keinen Sinn. Bei deiner Frage ist das nicht ganz klar, weil bei rein materialistischen Gottesvorstellungen könnte sie Sinn machen, z.B. Zeus ist im Olymp.

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Ich denke die Antwort ergibt sich aus rein logischen Überlegungen. Gott ist der Vater von Jesus, und dieser sieht aus wie ein Mensch. Gott muss also auf jeden Fall älter sein und ebenfalls aussehen wie ein Mensch, also wie ein alter Mann. Michelangelo war der erste, der den richtigen Durchblick hatte. Natürlich gilt gemäß Bibel: Niemand hat Gott je gesehen. Deshalb wird immer ein Unsicherheitsfaktor bleiben.

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Das ist wg. der Uran-Radium-Zerfallsreihe so, bei der eines der Endprodukte ein stabiles Blei-Isotop ist. Man hat Zirkon-Kristalle gefunden, deren Alter anhand der Zerfallsprodukte jener Reihe auf über 4,3 Milliarden bestimmt werden konnte, siehe z.B.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/zirkon-in-australien-das-aelteste-stueck-des-planeten-1.1896891

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Völlig richtig, aber die digitale Abstimmung ist nicht sicher genug vor Manipulationen. Zweifellos richtig ist: Eine wirkliche Demokratie besteht erst, wenn das Volk selbst und unmittelbar über die Gesetze abstimmen darf, vor allem über den Haushalt. Doch soweit sind wir noch lange nicht.

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Ich kenne ihn nicht, und bestelle mir gleich Schuhe

Ich komme gerade von Australien und benötige neue Sandalen, da meine durch die Sandeinwirkung stark mitgenommen sind. Wachgerüttelt wurde ich bei Fahrten über Staubstrassen durch die Bodenwellen genug - das reicht aus. Wozu soll jemand gut sein, der "die Menschheit wachrüttelt und die Politik zum Handeln bringt"? Die Politik macht allein in Deutschland jedes Jahr im Schnitt über 100 Gesetze. Das ist - weiß Gott - genug, denn wer soll die noch alle lesen geschweige denn befolgen? Da blicken nicht mal mehr Anwälte durch. Auch ist die Menscheit wachgerüttelt genug. Sie ist geradezu hyperaktiv. Die Steinzeitmenschen waren dagegen Schlafmützen.

Natürlich gibt es haufenweise Menschen, die aus Langeweile oder weil sie wissenschaftlich nichts mehr putzen, meinen, die Welt verbessern zu müssen und quaken wie die Frösche im Sumpf: "Ich bin der wahre Frosch, der schönste und weiseste, den man unbedingt küssen muss."

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