Raus aus der Pflege, aber welche Möglichkeiten?

4 Antworten

Du kannst die Weiterbildung zur PDL machen.

Du kannst es bei der Krankenkasse/ MDK versuchen, auch mit Weiterbildung. Sieht aber aktuell auch recht schlecht aus.

Jegliche Studiengänge bereiten dich auf andere Jobs außerhalb des Bettes vor.

Ist die Frage, was du investieren kannst und willst. Denn bei einem Studium dauert es ja wieder Jahre bis du einen Abschluss hast. Dann ist die Frage, ob es als Vollzeitstudent finanziell geht oder berufsbegleitend funktionieren muss.

Entsprechend kommst du auch sofort nicht von deinem Beruf weg.

Da du aber noch sehr jung bist und frisch im Beruf, könnte vielleicht auch nur ein Einrichtungs- und Schwerpunktwechsel ausreichen, um erstmal aufzuatmen. Mit Wachkoma hast du ja auch kein einfaches Klientel. Vielleicht probierst du es mal im ambulanten Dienst (oder Servicewohnen), als Dauernachtwache oder versucht in eine Tagespflege (kein Schichtdienst) unterzukommen.

Ich denke, dass du in jedem anderen medizinischen Bereich als Angestellte arbeiten könntest. Dort würdest du dann eben eingearbeitet werden. Du bringst ja sehr gute Voraussetzungen mit.

Eine ehemalige Kollegin von mir, hat sich aus der Zahnarztpraxis heraus als Altenpflegehelferin beworben, und ist auch sofort genommen worden....

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Diese Richtung funktioniert aber leichter, als andersrum. Pflegehelfer können auch total ungelernt sein. Ich habe hier auch schon mit einem Bäcker gearbeitet ohne jegliche Umschulung. Fachkräftemangel macht es möglich und die Einstellung "Pflegen kann jeder".
In die andere Richtung ist es hier echt schwierig.

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Du wirst gebraucht in der Pflege. Geh in die 1:1 Intensiv ambulant. Deine Erfahrungen sind dort sehr erwünscht. Vermutlich auch besseres Netto und natürlich sehr viel weniger Stress.

wie komme ich raus aus der Pflege?

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich schon länger mit der Frage wie ich schnellst möglich raus aus der Pflege komme. Ich habe vor 2 Jahren mein Examen gemacht und arbeite seit dem in der ambulanten Pflege, was mir aber absolut kein Spaß macht . Außerdem habe ich Rückenprobleme, die in den nächsten Jahren sich nur noch verstärken würden. Ständig am WE und an den Feiertagen zu arbeiten nervt mich , sowie der Schichtdienst. Ich möchte gerne geregelte Arbeitszeiten haben von Montag bis Freitag und nicht diese körperlich belastende Arbeit haben. Ich merke wie sich das ganze auf meine Psyche auswirkt und deshalb muss ich eine Lösung finden, womit ich glücklich werde. Ich könnte mir gut vorstellen in der Beratung tätig zu sein oder evtl. auch einen Bürojob zu machen. Beim MDK habe ich bereits angefragt aber die nehmen nur Leute mit deutlich mehr Berufserfahrung was ja auch verständlich ist. Bei der Krankenkasse habe ich mich ebebfalls erkundigt....grundsätzlich kann man da Quereinsteigen, aber die bauen z.Z eher Stellen ab. Ich hatte auch schonmal mich erkudingt wegen der Weiterbildung zur Case Managerin, nur leider ist die mir zu teuer und der Zeitaufwand mit 2 Jahren wäre mir zu lange.... Wer kann mir hilfreiche Tipps geben ??? Danke im Vorraus

Schönen Tag

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