Warum arbeitet die Politik gegen die Interessen der Bevölkerung?

Heute kam in den Nachrichten, dass die Kohlekommission irgend welche Ausstiegsszanarien verblindlich erarbeiten und beschließen soll.

Ich wundere mich immer wieder wie realitätsfern die Politik agiert.

Lektüre:

https://www.youtube.com/watch?v=rV_0uHP3BDY&t=12s

Daraus ist ersichtlich, das ein gleichzeitiger Ausstieg auf Kernkraft und fossilen Energieträgern physikalisch gar nicht möglich ist.

Und dennoch sollen Braunkohletagebaue im Osten Deutschlands platt gemacht werden.

Ist das die Wirtschaftsförderung, die im Einigungsvertrag für den Osten Deutschlands gedacht ist?

Mit dem Wirken der Treuhand, wurden 2/3 der Industrie im Osten platt gemacht.

Jetzt soll noch de verbliebene Rest im Kohlesektor den Bach runter gehen, obwohl der Ausstieg aus Kernkraft und Kohle unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten gequirlter Quark ist.

Statt dessen hechelt man einer umweltschädlichen Elektromobilität hinterher.

https://www.youtube.com/watch?v=d1zuYWKq2aQ&t=2s

Bei diesen Betrachtungen sind die Aufwendungen für die Errichtung einer Ladeinfrastruktur nicht enthalten, also von der Förderung der Rohstoffe bis hin zum Ausbau aller Komponenten auf allen Spannungsebenen.

Die derzeitige Infrastruktur in den Energienetzen ist für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur nicht ausgelegt.

Mir kommt es vor, als ob Politiker völlig abgehoben von der physikalischen Realität irgend welchen Tagträumen anhängen.

Wie kann man die Politik dazu bewegen, sich im Rahmen des technisch Machbaren zu bewegen?

Günter

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Braunkohle wird nicht mehr gebraucht und verschmutzt die Umwelt. Ich weiß noch sehr genau, wie die Städte im Osten aussahen und rochen. Und Deutschland hat im Moment zu viel Strom und verkauft ins Ausland.

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Das sind meist Psychologen, die dann in Erziehungsberatungsstellen arbeiten.

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Mit Klassenkameradin mitgehen, Babysitter besorgen, Leihoma besorgen, Alleinsein trainieren. Ich war ab dem ersten Schuljahr nachmittags allein und habe noch meine kleine Schwester im Kindergarten abgeholt.

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Aber Du mußt Dich drei Monate vorher arbeitslos melden, sonst kriegst Du Ärger.

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Ich war Schulleiterin einer Schule für Geistigbehinderte. Einige meiner Schüler, die unauffällig aussahen und kräftig gebaut waren, aber kaum lesen, schreiben und rechnen konnten, sind von Sicherheitsfirmen eingestellt worden.

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Hydrocephalus, wahrscheinlich Ausschlußkriterien.

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Ich finde die Forderung auch nicht angemessen. Für eine Anlerntätigkeit, für die man nicht mal einen Schulabschluss braucht, ist das übertrieben viel. Studenten, die Lehrer werden wollen und während des Studiums Vertretungsunterricht machen, bekommen 19 Euro die Stunde und haben Abitur.

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Unerwünschte Berufsratschläge?

Hallo!

Ich bin 17 und gerade in der 11. Klasse, werde also 2020 mein Abi machen. Ich strebe ein Abi von 1.3 an und bin auf dem guten Weg dahin.

Nun ist es aber so, dass wir in der Schule einiges zum Thema Berufswahl besprechen. Ich weiß noch nicht so ganz wohin es mich verschlägt, muss aber sagen, dass mich diese "klassischen" Berufe (Arzt, Lehrer, Anwalt, Ingenieur etc.) nicht sonderlich begeistern. Ich finde Kunst interessant, zeichne auch schon lange, vor allem in Kombination mit Medien (Webdesign, Concept Art usw.) interessiert mich. Informatik mag ich ganz gerne, dabei aber mehr die Hard als die Software, in English und Naturwissenschaften bin ich auch ganz gut.

Ich informiere mich auch regelmäßig, aber der einzige Studiengang der mich wirklich interessiert ist "Kunst und Multimedia" an der LMU.

Nur leider ist meine Familie kein Fan von "brotloser Kunst". Mein Vater hält sich da raus, ist aber auch eher so ein Karrieremensch, meine Mutter ist zwar diplomatisch und meinte was kreatives kann sie sich bei mir vorstellen, findet brotlose Kunst aber auch doof und meine Schwester findet dass alles, was nicht Arzt, Wirtschaft oder Technik ist keine Berufschancen gibt und man kein Geld verdient.

Ich fühle mich dadurch sehr unter Druck. Ich mag es nicht "gegen die Unstände" zu arbeiten und aus der Reihe zu tanzen, aber mich interessieren eben nur so Dinge wie Medien, Kunst oder Eventmanagement. Eventuell noch etwas IT mäßiges. Und ich will nicht wie meine Schwester meinte "In den sauren Apfel beißen" und einen langweiligen Beruf für viel Geld machen. Find ich doof. Denn ich glaube sehr wohl, dass wenn man seinen Job mag, man glücklicher ist und somit besser und so auch ne Anstellung findet. Auch vei unrealistischen Sachen, man muss halt für arbeiten.

Habt ihr Ratschläge?

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Du hast noch Zeit, denk nach, mach Erfahrungen.

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