Du bist ein Kind. Du bist gar nichts. Das alles erfährst Du erst in ein paar Jahren.

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Meine Mutter ignoriert meinen 18. Geburtstag?

Hallo, ich möchte vorab sagen das es meine Letzte Wahl wäre auf so eine Plattform meine Sorgen zu hinterlassen. Jedoch habe ich keine richtige Person die mich verstehen kann.

Meine Mutter ist eine andere wie andere Mütter. Sie beleidigt mich sehr oft, so dass ich mich auch schon daran gewöhnt habe. Vor anderen (Freunden,Familie,Fremden) macht sie mich schlecht und runter. Sie schreit mich dermaßen krass an. Ich habe noch nie Drogen genommen, geraucht oder war Nachts in Clubs oder sonstiges unterwegs. Wahrscheinlich auch weil ich es nicht dürfte? Ich weiß es nicht. Ich habe mich seit dem ich Denken kann so hilflos manchmal gefühlt. Meine Zuflucht war meistens mein Vater (sie sind geschieden) jedoch hat sie ihn mir verboten ab dem 10. Lebensjahr das ging 4 Jahre. Ich habe mich früher wegen ihr geritzt, hatte Selbstmord Gedanken und Versuche oft. Sie wusste das, und hat ihr Verhalten nie geändert. Vor anderen stellt sie es so realistisch dar, dass sie Recht hat und Ihre Gründe hat. Aber ich frage jetzt euch: Ist Nachts zu laut die Spülung betätigen ein Grund als Stück Sche bezeichnet zu werden und als Fehler mich geboren zu haben? Ich versuche alles zu kurz wie möglich zu halten. Leider ist sie auch eine notorische Lügnerin.

Jetzt zum Hauptthema:

In 2 Stunden ist mein 18. Geburtstag, auf den ich mich wie verrückt gefreut habe. Ich dachte sie ist mal vernünftig und wollte mir sogar ein Fotoalbum schenken und Geld. Dann gestern ist sie (mal wieder) ausgerastet, hat beleidigt, gespuckt, alles. Nur weil ich sie gefragt habe ob sie mir anstatt das sie Fernsehen guckt ob sie mir nicht lieber helfen kann beim Organisieren. Jetzt redet sie seitdem kein einziges Wort mehr mit mir. Hat nicht Hallo nicht Tschüss gesagt. Nichtmal gekocht für mich. Ich frage nach dringender Hilfe! Ich möchte meinen Geburtstag nicht schlecht verbringen. Meine Location fällt auch ins Wasser wenn sie kein Wort mit mir spricht. Kein Geld = Keine Feier.

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Zieh aus. Geh zu Deinem Vater.

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Absagen, weil

Du musst Dir das nicht antun.

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Deine Übergangszeit dürfte bald vorbei sein. Dann gibt es nichts mehr. Wenn Du zu studieren anfängst, kannst Du wieder einen Antrag stellen.

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Alkoholiker als Vater?

Liebe Community wie war das bei euch damals?

Mein Dad (68) ist Alkoholiker und hat dadurch auch schon mittlerweile leichte Demenz.

Ich hatte eine schöne Kindheit mit ihm, bis ungefähr zu meinem 10. Lebensjahr. Er wurde immer recht schnell sauer und schimpfte recht zügig. Meine Mutter meinte, dass es deswegen war, da er sich nicht an seine Jugend erinnern kann. Klar musste er auch schneller erwachsen werden und schauen, dass er nach der Schule schnell einen Job bekommt, da seine Mutter nicht arbeitete und sein Vater verstarb als mein Vater 10 war. Damals mit 16 ging er dann zur Polizei. Als Teenie hatte ich dann nicht nur Respekt vor ihm, sondern auch Angst. Auch mein Cousin musste mal in jungen Jahren zügig heulen, weil er dachte mein Dad würde wegen einer Kleinigkeit mit ihm schimpfen. Meine Teeniezeit war nicht schön, es fing bei mir schon recht früh an mit Depressionen und auch ein paar suizidversuche waren mit dabei, ob mein Vater davon was mit bekam weiß ich nicht. In den letzten Jahren, wo ich noch zuhause bei meinen Eltern wohnte, hatte ich viel mit der Polizei zu tun, leider negativ. Verlor meinen Führerschein und hatte eine Hausdurchsung wegen BTM. Ein paar Jahre später zog ich von zuhause aus. Ohne Hilfe kam ich von den Drogen weg. Ca. ein bis zwei Jährchen drauf ging meine Mutter in den Urlaub und prompt am zweiten Tag klingelte es an meiner Tür und mein Dad fragte ob wir zusammen essen gehen wollen. Das war der Moment, wo er von alleine nach fast 15 Jahren mal wieder Interesse an mir zeigte, ich war verblüfft.

Aber Essen tat er kaum noch und prompt kamen meine Mutter und ich auf die Idee dass es von Alkohol kommt. So holten wir uns einen Termin in einer Psychiatrie um darüber zu reden (Meine Mutter und ich). Die dortige Ärztin meinte, dass so wie unsere Erzählungen sind und was aus meinem Vater geworden ist, müsste er schon länger Alkoholiker sein, schon 20 Jahre. Ich persönlich hab als Kind immer gedacht Daddys sind Männer und Männer trinken halt Bier...für mich war das halt normal. TEXT geht weiter

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Klingt alles etwas wirr. Und für Dich bis Du selbst verantwortlich.

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Ja. Hast Du.

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Du nimmst nicht da ab, wo Du gerne möchtest. Du kannst spindeldürre Beine haben und trotzdem noch einen Bauch haben. Das liegt an Deinen Genen.

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Weshalb solltest Du irgendwelche Ansprüche haben? Du kannst arbeiten.

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Man muss ja nicht immer schüchtern bleiben, Bilde Dir das nicht ein. Und mit Abitur kannst Du schon etwas anspruchsvolleres machen, sofern Deine Noten nicht grottenschlecht sind.

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