Raumtemperatur im Schlafzimmer wo ein Hund auch schläft?

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7 Antworten

Guten Morgen. Wenn es Deinem Hund unangenehm wäre, dann würde er es Dir mitteilen. Da bin ich mir ganz sicher. Meine Hündin mag es warm, wenn es ihr zu kalt ist, dann lässt sie uns das wissen.

In diesem Alter hat er kein Babyflausch mehr und je nach Rasse oder was mitspielte Unterwolle oder auch keine.

Ein Hund mit Unterwolle kann gut regulieren, was ihm bei Temperaturschwankungen zwischen gut beheizter Stube und kühlem Schlafzimmer wenig ausmacht, vllt. auch ganz angehm ist. Wichtig ist eine mollige/wollene Unterlage und dass er nicht gerade durchnässt vom letzten Pippigang ist. Ohne Unterwolle leg eine leichte Decke dazu, in die er sich kuscheln kann.

Mein Schlafzimmer hätte ich gern kühler und auch gern ein geöffnetes Fenster. Da mein Hund keine Unterwolle hat, bin ich vorsichtig. Trotzdem habe ich keine Heizung an und wenns meiner Dogge zu kalt wird, kuschelt sie sich an mich. Meinen alten, kranken Doggerich hatte ich zugedeckt. Ich habe mit den Doggenvorgängern lange Wintercamping gemacht. Sie suchten Wärme unter meiner Decke. Bei minus 10-15 Grd. hatten wir den besten Schlaf und keiner wurde krank.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Hunde es meistens Kälter mögen. Mit dem Hund meiner Tante konnte sie nicht mit dem Fahrrad fahren bei 20° auch wenn es eine Rasse ist ohne Unterwolle. Dem Hund wurde einfach zu warm.

Aber es kann von Rasse zu Rasse und von Hund zu Hund unterschiedlich

Der Hund verkraftet das, der hat es auch lieber nicht  ganz so heiß.

Kommentar von SusanneV
12.11.2016, 09:06

Guten Morgen. Da muß ich Dir jetzt leider widersprechen. Meine Dobermannhündin will immer zugedeckt sein, obwohl es bei uns warm ist und ihr Lieblingsplatz ist vorm Holzofen, da ist er so richtig heiß. L.G...

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Salue

Hunde haben immer noch die alten Wolfsgene in sich. In nördlichen Ländern hiess dies auch im eisig kalten Winter unter einem Gebüsch oder in einer Höhle die Nacht zu verbringen.

Unsere Gorgis lieben es daher eher kühler als wir Menschen. Sie liegen manchmal im Winter ein Weile lang draussen und dösen.

Sie haben eine Hundeklappe und könnten jederzeit reinkommen.

Vermutlich wird es Dir deutlich vor Deinem Hund kalt. Also keine Sorge.

Es grüsst Dich

Tellensohn  

Hunde leben erst seit wenigen Jahren regelmäßig "im Haus". Die tausende von Jahren vorher hat sie das ungeheizte Schlafen unter freiem Himmel zumindest nicht aussterben lassen. ;)

Ernsthaft, wahrscheinlich ist es genau umgekehrt. Viele Hunde werden krank, weil die überhitzten und schlecht gelüfteten Wohnungen und Häuser ihren Schleimhäuten schaden.

Wenn es ihm zu kalt wäre, dann würde er schon gehen...es ist ein Hund, die haben Fell und sind, je nach Rasse, eher für Kälte gebaut.

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