Problemfrage zum Thema Tierversuche und Artenschutz?

5 Antworten

Wenn wir ein vermeintliches Heilmittel für Krebs hätten, Tierversuche aber abgeschafft worden wären und sich kein Mensch als Testobjekt zur Verfügung stellt, wäre es dann legitim Häftlinge dafür zu verpflichten?

Wenn es einen natürlichen Fressfeind zum Menschen geben würde, etwas was unsere Existenz akut bedroht, würde er dann auch unter Artenschutz stehen?

Die frage,war ob  nicht Häftlinge für Versuche eingesetzt werden sollten. Also sind einigen Schreiben Menschenversuche an Straftätern wichtiger wie Tierversuche.

Nach dem Grundgesetz ist die würde des Menschen unantastbar für alle Menschen. Zum Wohle der Menschheit sind Tierversuche meines Erachtens notwendig. und zur Zeit nicht zu ersetzen.

Mit frerundlichem Gruß

Bley1914

Tierversuche: Wozu gibt es sie? Warum sind sie immer noch notwendig? (Das sind sie übrigens) Welche Art von Versuchen gibt es?

Artenschutz: Seit wann gibt es diesem? Welche Arten sind besonders schützenswert? Welche arten sind besonders bedroht? 

Woher ich das weiß:Beruf – Wissenschaftler/Molekularbiologe

Tierversuche retten unser Leben. Was wir ihnen zu verdanken haben?!

Frage: Brauchen wir Tierversuche und den Artenschutz ??

Antwort: Tierversuche nein, Artenschutz ja

Erklärung : selbst machen :):):):):)


Nur das deine Antwort falsch ist. Tierversuche sind für die Forschung unersetzlich, wir brauchen sie.

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@dadita

sorry, das ist nicht richtig. Kein Mensch braucht sie, nur die Industrie braucht sie, als Alibi

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@TheAllisons

Sorry aber das ist absoluter Unfug.

Die peinliche Propaganda der Tierversuchsgegner wird auch durch Wiederholung nicht wahrer.

Tierversuche sind sowohl für die angewandte als auch für die wissenschaftliche Grundlagenforschung unersetzlich. Sie bilden die Basis all unseres medizinischen Wissens, von Antibiotika bis Herztransplantationen: Nichts gäbe es ohne Tierversuche.

Als jemand der in der wissenschaftlichen Grundlagenforschung arbeitet erlaube ich mir das besser zu wissen ;) 

https://www.mpg.de/themenportal/tierversuche

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@dadita

Der  Begriff  "wissenschaftlische  Grundlagenforschung"  klingt  gut,  legalisiert  aber  keine  überflüssige  und  bösartige  Grundlagenforschung.  Weder  das  Wort  Wissenschaft  noch  das  Wort  Grundlage  legalisiert  die  Schlechtbehandlung  der  Schwächeren.  Wenn  Sie  diese  Forschung  an  sich  selbst  persönlich  durchführen  müssten,  würden  sie  erkennen  wie  überflüssig  Ihre  Forschung  ist. 

Wenn  sie  (gutbezahlt)  behaupten,  dass  Ihre  Forschung  wichtig  ist,  dann  forschen  sie  an  sich  selbst.  Dann  vergeht  ihnen  die  Lust  am  überflüssigen,  aber  brieftaschenfüllenden  Forschung.

Diese  Max  Plank  Propaganda  ist  verlogen.  Nazipropaganda.  Die  Argumentation  basiert  auf  gut  klingende  Formulierungstricks.  Seriöse  Wissenschaftler  forschen  ohne  Verbrechen.

Die  verschiedenen  Faktoren,  die  den  Blutdruck  regulieren,  lassen  sich  aber  nur  in  einem  lebenden  Organismus  untersuchen!!!!!!!!! ??   Wie  wäre  es  mit  Ihrem  edlen  und erhabenen  lebenden  Körper?  So  lange  sie  wehrlose  Opfer  finden,  werden  sie  die  blutdrucksenkenden  Mittel  nicht  an  sich  selbst  ausprobieren.  Krebsmedikamente  kann  man  an  Tumoren  ausprobieren.  Erst  danach  kann  man  die  Verträglichkeit  der  Mittel  an  den  beteiligten  Forschern  erforschen.  Dann  kann  man  die  Mittel  vorsichtig  (sehr  niedrig  dosiert)  krebskranken  Menschen  verabreichen.  Die  Tiere   benötigt  man  nicht  für  die  Forschung.  Menschen  und  Tiere  würden  nur  dann  von  Ihrer  Forschung  tatsächlich  profitieren,  wenn  Sie  an  sich  selbst  forschen  würden.  Tiere  profitieren  von Tiermord????????  

Mord  und  Quälerei  als  Grundlagenforschung  zu  bezeichnen,  ist  weltmeisterliche  Verlogenheit.

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@Unarbeiter

Da jeder Fortschritt auf Grundlagenforschung beruht ist deine "Argumentation" als das zu bezeichnen was sie ist: Bodenloser Schwachsinn.

Meine Forschung ist weder überflüssig noch sind die Gehälter in der Grundlagenforschung als "gutbezahlt" zu bezeichnen. Der Job ist anstrengend und wird durch Tierversuche nur anstrengender. Auf den enormen finanziellen und bürokratischen Aufwand, sowie die zahlreichen Wochenenddienste im Versuchsstall oder die nächtlichen Kontrollen würde ich, wie jeder auf diesem Gebiet tätige nur zu gerne verzichten...aber dies ist nicht möglich.

Der einzige der hier verlogene Propaganda verbreitet bist du. Du hast offensichtlich keine Ahnung von der Thematik, dafür umso mehr Meinung.

Ja auch Tiere profitieren von Tierversuchen, auch jedes veterinärmedizinische Präparat wurde an Versuchstieren entwickelt. Ohne Tierversuche gäbe es keinen Fortschritt, Millionen MENSCHEN würden sterben. Aber bitte geh in ein Kinderspital und erkläre einem Krebskranken Kind dass es leider sterben muss, weil ein (zensiert) mit dem biologischen Wissen eines Ziegelsteins der Ansicht ist Tierversuche seien unnütz und Mäuse wichtiger als Menschen.

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@dadita

dadita, das lässt du dir bieten? Nazipropaganda, Mörderin? Quälerin?

Ich würde den Kommentar melden, da er dich verbal angreift!

Aber hier sieht man deutlich wie fachfremde Laien ihren Hass versprühen und sich Urteile erlauben, von denen sie nicht im geringsten eine Ahnung haben!

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