Problemfrage zum II Weltkrieg Bzw Judenverfolgung? Wir brauchen eine Problemfrage zum II Weltkrieg Bzw zur Judenverfolgung, irgdndwelche ideen?

4 Antworten

Vorschlag: Wie gefährlich war es in Polen und Deutschland zu helfen?

Die Unterschiedliche Gefährdung von Polen und Deutschen durch Judenhilfe.


Ihr dürft nicht vergessen, dass die Quellen deutsch sind. Das bedeutet, dass es eine Tendenz gibt, Polen negativ darzustellen, das Negative zu übertreiben, das positive zu unterer treiben.

Z.B. die polnische Gleichgültigkeit
den Juden gegenüber. Polen wurden für Judenhilfe ermordet. Wenn
Juden in einem Mehrfamilienhaus versteckt wurden, wurden alle in dem
Haus ermordet auch Kinder, bei Entdeckung. Die Mutter der Kinder
hatte die Wahl, wenn sie bemerkte, dass Juden im Haus versteckt
wurden. Sie konnte es den Deutschen melden und auf Nummer sicher
gehen. Ihrer Familie geschieht nichts. Sie kann wegsehen oder helfen.
Das kann zum Tod der ganzen Familie führen. Wie würdet ihr euch
entscheiden? Ja, da haben die Deutschen es leicht zu reden und den
Polen Gleichgültigkeit, den Juden gegenüber, vorwerfen. Die Polen
waren, dem Leid anderer Polen jeglicher Religion, abgestumpft durch
jahrelangen deutschen Terror. Der Polnischen Untergrundarmee AK wird
z.B. vorgeworfen, dass sie den Juden nicht geholfen haben, bei ihrem
Aufstand. Die Polen hatten nicht genug Waffen für ihren Kampf,
geschweige den völlig aussichtslosen der Juden im Getto. Doch den
Polen wird unterstellt, dass sie ausreichend Waffen hatten und sie
hätten teilen müssen. Man hat dann 1944 beim Warschauer Aufstand
gesehen was für ein Überfluss herrschte.


Ich habe zwei Texte zum Thema aus Wiki.kopiert: Als Suchbegriff Judenretter


"Es gab zwar keine gesetzliche Bestimmung, die eine Hilfeleistung für Juden ausdrücklich verbot. Kurz nach der Einführung des Judensterns erging jedoch am 24. Oktober 1941 ein Runderlass des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA), der denjenigen „deutschblütigen Bürgern“ eine „Schutzhaft“ von drei Monaten androhte, die „in der Öffentlichkeit freundschaftliche Beziehungen zu Juden“ erkennen ließen.Den „deutschblütigen Volksgenossen“ wurde beim Abholen der Lebensmittelkarten ein Flugblatt ausgehändigt, das diesen Erlass imWortlaut enthielt. Jeder Unterstützer, der mit Lebensmitteln half, musste mit der Einlieferung ins Konzentrationslager rechnen. Wer Unterschlupf gewährt hatte, wurde wegen „verbotswidrigen Umgangs mit Juden“ festgenommen und von der Gestapo verhört. Oftmals wurde der Vorgang wegen weiterer Delikte wie Urkundenfälschung, Rundfunkverbrechen, Verstöße gegen die Kriegswirtschaftsverordnung oder wegen Devisenvergehen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Haftstrafen von mehr als 24 Monaten wurden selten ausgesprochen, wenn nicht zusätzlich Anklagepunkte nach der Volksschädlingsverordnung oder wegen Hochverratshinzukamen.

Im Gegensatz zu Polen mussten „Judenretter“ im Deutschen
Reich nicht mit einer Todesstrafe rechnen.
Aber schon die Haft in
einem Konzentrationslager war mit unabsehbaren Folgen für Gesundheit
und Leben verbunden. Die darüber hinaus zu erwartende Strafe blieb
unberechenbar, dadurch wurde das „subjektive Gefühl der Angst in
einer Atmosphäre totaler Rechtsunsicherheit“ vermittelt,das eine
abschreckende Wirkung besaß.


Żegota

Ab 1942 sorgte insgeheim der Rat für die Unterstützung
der Juden
(polnisch: Rada Pomocy Żydom) für zahlreiche
Untergetauchte. Diese Organisation mit dem Tarnnamen Żegota
stand unter der Schirmherrschaft der polnischen
Exilregierung. Sie produzierte falsche Dokumente, besorgte
Unterkünfte und verteilte regelmäßig Geldbeträge für
Lebensmittel. Weit auseinander liegen die Schätzungen, wie viele
Flüchtlinge von Żegota finanziell unterstützt wurden: Die Angaben
schwanken für Warschau zwischen wenigen hundert bis viertausend."


Ps.Das war die einzige Organisation dieser Art im ganzen besetzten
Europa.
Ihr könnt das ja, wegen der Übersicht, drucken!







Ihr könnte ja die Rolle der Schweiz untersuchen. 

Ausgangslage: Viele Juden sind in die Schweiz geflohen. Die Schweiz war neutral, wurde von den Nazis nie erobert, war aber von NS-Deutschland umgeben. 

Die Nazis haben sich beschwert, dass die Juden einfach in die Schweiz einreisen durften, die Antwort der Schweizer: An dem Pass konnte man ja schließlich nicht die Religionszugehörigkeit ablesen. Einige Zeit später KONNTE man das, weil es nämlich aufgedruckt wurde. 

Problemfrage: War diese Antwort der Schweizer so etwas wie passiver Widerstand oder die Ursache für die gefährliche Kennzeichnung im Pass?

Wirst du fürs Hausaufgabenerledigen bezahlt?

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@tommy4gsus

Spar dir deine unverschämten Antworten! Wo ist denn das bitte "Hausaufgaben erledigen", wenn ich einen Tipp für ein Thema gebe?

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Klingt super danke für die Antwort C:

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Die Nazis haben sich beschwert, dass die Juden einfach in die Schweiz einreisen durften, die Antwort der Schweizer: An dem Pass konnte man ja schließlich nicht die Religionszugehörigkeit ablesen. Einige Zeit später KONNTE man das, weil es nämlich aufgedruckt wurde.

Die Schweizer haben sich beschwert, dass sie aus den Pässen nicht ablesen konnten, wer jüdisch ist und vielleicht Asyl beantragen wird und wer nicht. DAher wurde auf Antrag von Rothmund der J-Stempel in den deutschen Pässen eingeführt...

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