Ja, der Lockdown war überflüssig. Und nicht nur überflüssig, sondern sogar SCHÄDLICH - erklär z.B. mal einem Demezkranken, warum er jetzt nicht mehr besucht wird. ... Wenn man seinen 100. Geburtstag nicht feiern kann, welchen runden Geburtstag feier man DANN? ... Und die ersten Toten wurden einfach verscharrt, teilweise durfen nicht einmal die engsten Angehörigen an der Beerdigung teilnehmen!

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Es hilft, eine Weile in einem englischsprachigen Land zu leben. Vor allem aber musst du beginnen, auf Englisch zu denken. ... Es hat doch eigentlich jeder so einen inneren Monolog. Stell den mal auf Englisch um.

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50 Euro ist nicht "gar nix", außerdem heißt es "sparsam", nicht "sparend".

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Gut sind immer Berufe, die gemacht werden müssen, die viele Leute aber nicht so cool finden, und die daher 1. sicher sind und 2. ganz gut bezahlt werden.

Wenn du dir so etwas vorstellen kannst, vielleicht zur Müllabfuhr, oder Bestatter, oder Installateur, oder irgend so was Praktisches halt.

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In der Ju-52 ging das noch. Die fliegt aber nicht mehr. Von daher, nein. Das wäre ja auch viel zu gefährlich - stell dir mal vor, jemand wirft von da oben was runter! Das gäbe ja regelmäßig Tote.

Gegen die Panikattacken hilft ein Kurs gegen Flugangst und/oder entsprechende Medikamente, und wenn die dich wirklich sehr einschränken, kannst du ja auch mit dem Zug fahren. (Besser so, als wenn du dich schon Wochen vor der Reise verrückt machst.)

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Na, lass denjenigen zum Anwalt rennen. Wenn du das Ticket verkaufen durftest (bei manchen Tickets ist das ja ausgeschlossen), ist es nicht dein Problem! Dann muss derjenige halt nächstes Jahr auf das Konzert gehen.

Wenn du das Ticket nicht verkaufen durtest, dann nimm es zurück und hol dir dein Geld von Eventim zurück, falls möglich.

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Na, "jederzeit" kann man den Flug nicht abbrechen! Der Pilot muss ja wieder zurück zum Flugplatz, das kann schon ein paar Minuten dauern. Und es kann sein, dass dort gerade jemand anders startet oder landet und er daher mit der Landung ein wenig warten muss.

Wovor hast du denn Angst? Weißt du, wie ein Flugzeug funktioniert? Was im Cockpit passiert? ... Du kannst dir ja mal auf YouTube ein paar Videos anschauen, z.B. Baltic Aviation Academy (Flugschüler, die im Simulator verschiedene Notfälle üben - man sieht also das Cockpit), Captain Joe und Mentour Pilot (das sind Piloten, die einfach so am Boden einige Dinge erklären).

Dann gibt es auch richtige Kurse gegen Flugangst.

Du könntest auch selber im Simulator fliegen, z.B. A320, normalerweise kostet ein "Flug" EUR 150,-. Dafür bekommt man 30 min Einweisung und 60 min "Flug". Wohin man fliegt, und ob es Notfälle geben soll, entscheidet man selbst. Du entscheidest auch, ob du links sitzt (Captain) oder rechts (Copilot). Mit dir zusammen fliegt ein echter Pilot. Das sind oft junge Leute, die gerade mit der Ausbildung fertig geworden sind und sich mit diesem zugegebenermaßen coolen Nebenjob etwas dazu verdienen.

Es gibt solche Simulatoren an verschiedenen Standorten, und oft gibt es ein Angebot, zwei "Flüge" zum Preis von einem.

Ach so, ja: Sag dem Piloten, der neben dir sitzt, dass du Flugangst hast, dann kann er darauf eingehen und dir vielleicht auch etwas erklären.

Das ist leider ein Standsimulator, der "richtige " Simulator, der sich auch bewegt, ist noch sehr viel teurer. ... Bedeutet im Umkehrschluss auch: Egal, was du machst, das Ding kann nicht abstürzen. :-)

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Das ist ganz allein deine Entscheidung.

Was aber nicht deine Entscheidung ist: Du schreibst EINEN Roman. Nicht "ein Roman".

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Ein Dispokredit, das ist, wenn du mehr von deinem Konto abheben kannst, als drauf ist, ohne das vorher mit deiner Bank groß besprochen zu haben. Aber die Bank sieht, dass du beispielsweise jeden Monat ein Gehalt bekommst und erlaubt dir das.

Allerdings nicht umsonst! Die lassen sich das schon bezahlen. Die Zinsen für einen Dispokredit sind recht hoch. Das sollte man also vermeiden, wenn es geht.

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Übrigens, ein zusätzlicher Hinweis: Es fahren noch immer einige U-Bahnen aus Ost-Berlin ... in Pyongyang! Diese sind den alten U-Bahnen in München sehr ähnlich. Nur ist dann in München da ein Schild, wo z.B. U2 oder U3 steht. In Pyongyang hängen dort die "Führerbilder".

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75-100 Euro pro monat

Ich finde es eine gute Übung, wenn man sich ab einem gewissen Alter alles Nötige selber kaufen muss. Also Kleidung und Schuhe, Schulsachen, die Fahrkarte für den Bus, etc. ... Mit der Höhe bin ich mir nicht so ganz sicher, weil man sich ja jetzt auch Schulbücher selbst kaufen muss. Aber ich denke, mit EUR 100,- im Monat sollte man hinkommen.

Wir haben das früher jedenfalls so gemacht. Eine Cousine von mir bekam jeden Monat ein "Kleidergeld" von DM 100,-, von dem sie sich alles selber kaufen musste. (Schulbücher waren damals noch gratis, die bekam man von der Schule geliehen.)

Das wollte ich auch haben, also habe ich meinen Vater darum gebeten, und er hat mir jeden Monat 130 DM bezahlt. Ich habe gelernt, mit Geld umzugehen, und als ich 18 war, hatte ich mehr als 5.000 DM gespart. Was auch daran liegt, dass ich nicht mehr mit dem Bus in die Schule gefahren bin, sondern mit dem Rad, jeden Tag 2 x 7 km. Von daher kann ich das nur empfehlen. Dann steht man auch nicht plötzlich blöd da, wenn man mal eine Kaution für eine Wohnung braucht oder sich eine Waschmaschine kaufen muss.

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Sonstiges

Erst mal plane ich, ca. 2 Monate in Bayern bei meinen Eltern zu bleiben, dort ein bisschen im Garten (1.000 m²) zu helfen. Sobald ENDLICH diese beiden Wohnungen hier (eine in Essen, eine in Düsseldorf) vermietet sind!

So einen richtigen Urlaub habe ich noch nicht geplant. Ich würde gerne nach Rom reisen und denke mir, das mache ich wohl am besten dieses Jahr, bevor die Touristenmassen zurückkommen. Aber erst im Herbst, da ist es nicht mehr so heiß.

Außerdem möchte ich gerne nach London, Freunde treffen. Vielleicht klappt es im Winter. Mir ist es eh lieber, im Winter zu reisen.

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"Wir" machen überhaupt keine Politik. Die machen hirnlose Politiker.

Und vor allem machst DU keine Politik! Geht's dir noch ganz gut, eine Ausgangssperre über 6-8 Wochen? Stell dir mal vor, es gibt Leute, die MÜSSEN raus! Du schaffst damit nur eine Zweiklassengesellschaft, denn plötzlich gibt es z.B. Ärzte, Polizisten, Lebensmittelhändler und die ANDEREN:

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Du stellst dir das Leben von Millionären falsch vor, glaube ich!

So ein großes Vermögen muss verwaltet werden. Das heißt, vermutlich besichtigt man (neue) Wohnungen, telefoniert mit der Hausverwaltung weil in den anderen Wohnungen etwas nicht stimmt, kontrolliert sein Aktienportfolio und kümmert sich um den Garten, und wenn man mag, arbeitet man auch was.

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Ab 1 Millionen €/$

Mit einer Million hat man normalerweise die finanzielle Freiheit erreicht, wenn man sich nicht zu ungeschickt anstellt. Das bedeutet, dass das Geld nicht mehr weniger wird, sondern sich nur noch vermehrt.

Natürlich muss man es investieren, z.B. in werthaltige vermietete Immobilien und in eine konservative Aktienstrategie.

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Erstens einmal: Übertreib nicht so unglaublich! Es zählt eben NICHT "jeder Cent" für dich.

Und wenn du ohne nennenswerte Unkosten so einen überschaubaren Geldbetrag nicht abzahlen kannst, machst du etwas falsch. Du kannst doch jeden Monat 1.000 Euro sparen, bzw. nicht ausgeben! Dann bist du nach etwas mehr als einem halben Jahr schuldenfrei - und kannst dich dann auch wieder lasern lassen.

Ach so, ja: Verkauf mal ein paar von deinen alten Handys, die bei dir bestimmt immer noch in der Schublade liegen. Kannst ja EINES als Reserve aufheben, die anderen kannst du verkaufen.

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