Pony will nicht vorwärts gehen beim reiten was tun?

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10 Antworten

... und du bist wie alt? Und deine Freundin? Wem gehört das Pony? Und euch ist bewußt, was es heißt ein Pferd ein zu reiten? Ihr habt das gelernt, habt sicher das ein oder andere Reitabzeichen oder seid gar ausgebildete Bereiter? Genau wie die "Profis" vor euch? Die Idee mit der Karotte ist ja unschlagbar, wenn mir das Pony nicht so leid täte (weil nämlich der Weg solcher bedauernswerter Tiere oft als böse und gemeingefährlich, unreitbar etc. auf irgendeiner Gammelkoppel oder schlimmer endet), müßte ich echt drüber lachen. Gebt das Pony in einen ordentlichen Beritt, dann nimmt die Sache vllt ein gutes Ende

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Die Dummheit mit den Möhren sein lassen.

Beschränkt sich euch erst mal eine ganze Weile auf das was klappt - führen. So kann sich das Pony  erst mal an das Gewicht und die Tatsache gewöhnen, dass jemand drauf sitzt.

Da ihr vermutlich weder reiten gelernt habt (?), noch  auf die guten Ratschläge eingeht, es in Beritt zu geben, schlage ich vor, ihr dressiert es auf Stimme. 

Beim Führen immer " Schritt" und halt sagen, bis es das so gewöhnt ist, dass es auch weiter macht, wenn der Führerschein losläßt und sich später auch entfernt. Das kann aber einige Wochen dauern - und denkt dran, nicht zu lange am Stück zu üben. Sonst wird es dem Pony zu schwer, und außerdem geht Ihr ihm sonst auf die Nerven.

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Kommentar von Heklamari
17.07.2016, 12:06

ja, das ist für diese kleinen ,wie es scheint beratungsresitenten Pferdefanladys UND das arme arme Pony ein passender Rat, hoffentlich hilft es noch !

denn

ich sehe sonst dieses Tierchen schon bald als gefährlichen Wanderpokal von HAnd zu Hand gehen und alsbald auf einer vergammelten Weide und dann beim Schlachter enden....

wie so viele andere eingejuxte und verkannte Ponys....

KEIN Mensch käme auf die Idee, SO mit einem Shirehorse um zugehen - aber mit den "süßen kleinen" Ponys kann man's ja machen und braucht keinen fachkundigen Sachverstand !

Warum lassen Eltern sowas zu !?! Geiz, Desinteresse, Unwissenheit?
ABER sie tragen doch die Verantwortung, auch für dieses arme Tier!

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Kommentar von mangochen
17.07.2016, 22:05

Niemand hat es bisher geschaft sie zu reiten ohne das er auf dem Boden landete auser wir zwei. Ein Profi vom National gestüt selbst hat es nicht hinbekommen. Sie war schon bei vielen Bereitern es hat nix gebracht.

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Sie muß ja erst mal lernen, was das andrücken der Schenkel vom Reiter bedeutet. Das kann man vom Boden aus erarbeiten indem man mit den Händen leicht dagegendrückt und das Pferd vorwärts treten lernt, wenn dieser Druck kommt.

Allerdings würde ich euch raten, einen professionellen Bereiter zu beauftragen, dann wird da draus vielleicht noch was gescheites.

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Hört sich an, als hätten viele Ponykinder versucht, drauf rumzujuckeln und sind dabei eben runtergefallen. Jetzt duldet das Pony, dass einer draufsitzt. Geht es eben rückwärts. Ich wette, wenn es denn vorwärts geht, dann wieder richtig ;) also so richtig richtig :D Dann passiert euch das Gleiche, wie den anderen Wendyleserinnen und ihr wart welche der vielen, dies versucht haben. Daumen hoch fürs Pony, würd ich auch so machen. Tipps geb ich da lieber nicht...ich denke, alles, was das Problem lösen würde und das vorwärts gehen fördert, würde zwar dem cleveren Pony helfen, die Testpilotinnen zu entfernen und diese in Gefahr zu bringen.

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Kann dein Pferd losgelassen an der Longe laufen?

Hat es mal gelernt Schwung zu entwickeln?

Wurde es mal an Takt mit Reiter gewöhnt, also mal mit Reiter an der Longe im lockeren Vorwärts gearbeitet ?

Allein diese drei Punkte sind schon so wichtig für eine richtige Arbeit im Anreiten. Kenne das selber, da meine Stute erst 5 geworden ist und gerade unter den Sattel kommt. Die Basis ist das A und O. Leider muss man immer wieder sehen, wie junge Pferde ohne richtige Basis irgendwie einen Reiter auf sich ertragen müssen.

Da ist gar nicht laufen die angenehmste Variante.

Übt an der Longe und mit Peitsche, das sind keine Schlag- sondern Hilfsmittel für bessere Hilfen. Lieber einmal durchkommen als ewig im Pferd rumhacken und es lernt, dass es machen kann was es will.

Bevor ich hier einen Roman schreibe ein einziger Tipp:

SUCH EUCHT BITTE JEMANDEN DER AHUNG DAVON HAT. DENN AKTUELL SEID IHR ANSCHEINEND AUF DEM WEG DIESES PFERD SO RICHTIG ZU VERSAUEN.

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Hallo,

wie habt ihr denn das Pony auf die Hilfen vorbereitet? Anders gefragt, hat das Tier überhaupt einen Schimmer davon, was ihr von ihm wollt?

Meine Pferde hatte ich vo Bioden aus so weit vorbereitet, dass sie sich vom Boden aus Fahren ließen, auf die gängigen Stimmkommandos hörten, auf Druck gewichen wurde, Stellung und Biegung an der Hand abgefragt werden konnte, und Paraden durch den Körper gingen. Dann erst kam das aufsitzen und die weitere Gewöhnung an die Schenkelhilfen nahm ihren Lauf. Es ist ja nicht oben bleiben und Pony zum Laufen bringen, was man als einreiten bezeichnet, wozu bräuchte man denn dann Profis die das Können

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Der der sie führt muss sie so loslassen, das sie es garnicht richtig merkt. Wie wenn man Kindern Fahrrad fahren bei bringt. Loslassen, aber noch die Hand unter der Schnauze halten. Wenn das klappt, Hand senken und einfach voran schreiten. Wenn das klappt ist es schon großartig.
Als reiter: leicht nach hinten lehnen, über die Zügel Kontakt aufnehmen, den Hals damit einrahmen. Das gibt dem Pony Sicherheit. Nicjt verkrampft antreiben, sondern locker bleiben und nach vorne "denken", dabei mit dem Becken leicht und rythmisch schieben.
Das wären jetzt meine Ferndiagnose Tipps:)

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Kommentar von mangochen
15.07.2016, 19:46

Super danke das probier ich gleich.

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Kommentar von schattenrose96
15.07.2016, 19:49

Gut :) was oft falsch gemacht wird: Pferd geht nicht nach vorne, also werden die Zügel weggeworfen, damit man das Pferd nicht nach hinten zieht. Aber ganz im Gegenteil: der leichte, aber sichere Gegenzug über den Zügel gibt Halt.

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Kommentar von schattenrose96
15.07.2016, 21:58

Ich bin davon ausgegangen, dass es Zügel Hilfen gewohnt ist... Da das nicht die Frage war, bin ich nicjt drauf eingegangen

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Bitte lasst das einen Profi machen und nicht "ganz viele verschiedene" Leute. 

Da muss jemand ran, der weiß, was er tut und das ist bei euch offenbar nicht der Fall. 

Wenn das Pferd sich so sehr wehrt, dann macht ihr irgendwas ganz gravierend falsch. 

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Oh  Gott, das arme Pony.

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Kommentar von pferdefreund12
15.07.2016, 22:28

was bedeutet dein name eigentlich?

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Hat sie vielleicht Angst vor dir? Dann solltest du natürlich ihr Vertrauen gewinnen - am besten mit Futter, denn Liebe geht ja bekanntlicher Weise durch den Magen. ^^

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Kommentar von mangochen
15.07.2016, 19:45

Nein das sicher nicht. Sie lebt seit 2,5 Jahren bei mir und sonst geht alles Tip Top. An Vertrauen mangelt es sicher nicht was kann es den sonst sein?

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Kommentar von xoLara242xo
15.07.2016, 19:53

Ich weiß das ist jetzt nicht besonders hilfreich, aber mir fällt sonst auch nichts ein-hast du schon mal gegoogelt? Eventuell gibt es dazu was im Internet. Ansonsten noch viel Glück!! :)

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