Nutella gegen Mogelpackung?

6 Antworten

Bei Chips und Konflakes liegt es zu einem bedeutenden Teil daran, dass sie sehr sperrig, aber auch zerbrechlich sind.

Zum einen rüttelt sich das erst beim Transport zurecht, zum anderen bildet das Luftpolster auch einen Schutz.

Ich will nicht behaupten, dass man manch eine Packung nicht doch zumindest etwas kleiner machen könnte. Aber so eine dichte Packung wie bei einer Creme ist nicht erreichbar ohne dass vom Inhalt nur noch Krümel übrig bleiben.

Bei unregelmäßig geformtem Schüttgut kann man immer mit technisch bedingter nicht kompletter Füllhöhe argumentieren: Durch das Rütteln beim Transport werden die Chips oder das Müsli tatsächlich oder vorgeblich zusammengestaucht.

Das ist bei einer hochviskosen Paste kein Argument. Die Verbraucher würden sich über unvollständig befüllte Gläser beschweren. Es gäbe auch sonst nur Nachteile: Man bräuchte unnötig große Gläser, die mehr wiegen würden (Glas hat eine viel größere Dichte als Pappe). Der Transport würde sich durch größere Masse und größeres Volumen verteuern.

Auf jeder Verpackung steht das Gewicht der Ware. Das ist maßgeblich. Wie groß die Schachtel ist, ist völlig egal.

Die Gläser werden kleiner. Früher waren es immer 750g, manchmal auch 800g oder 1kg.

Letztens habe ich mal ein 650g Nutellaglas gesehen.

Es gibt Nutellagläser in vielen verschiedenen Größen, schon seit Jahrzehnten.

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@Helefant

Ja gut, es gibt noch die ganz kleinen Gläser, aber die sind verhältnismäßig teurer, deshalb kaufe ich sie nicht.

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das Glas ist nicht viel größer wie unbedingt notwendig. Füllgewicht stimmt mit dem Glas überein.

wieso Mogelpackung, das was draufsteht ist auch drin

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