neuer nachbar mit 3 deutschen doggen

16 Antworten

Habe eine Mietwohnung mit zwei "ausgewachsenen Kälbern" (Doggen bekommen) weil ich aus familiären Gründen umziehen musste. Die Hausbewohner, da sonst alles Eigentumswohnungen, wurden befragt und waren etwas skeptisch. Eine Wohnungseigentümerin hatte panische Angst vor Hunden. Mein Doggerich hat sie mit seinem Charm total eingewickelt. Sie hatte ihn sogar gestreichel (!) und Leckerlies gekauft. Sie war dankbar so eine positive Hundbekanntschaft gemacht zu haben und war die erste, die unseren Auszug bedauerte. Einerseits weil Timo sie nicht mehr freundlich begrüssen konnte, andererseits, weil seit die Hunde da waren nicht mehr eingebrochen wurde. Die ganze Hausgemeinschaft (5 Parteien) hatte sich an meine ruhigen, gelassenen Riesen gewöhnt. Ab und an treffe ich die ehemaligen Mitbewohner, sie fragen als erstes nach den Hunden.

Mach Dir keinen Kopf. Je grösser die Viecher, um so besser erzogen (meistens). Vllt. kannst Du Dich überwinden. Auch mit schlechter Kindheitserfahrung muss man nicht zwangläufig ein Hundeverweigerer bleiben, man lernt durch positive Erfahrung Toleranz.

Gerade deutsche Doggen sind sehr sanfte, sensible und charakterstarke Hunde! Versuche, mit dem Nachbar so über den Gartenzaun oder von Tür zu Tür Kontakt aufzunehmen. Erzähl ihm von deiner Angst - es gibt Mittel und Wege, sich vorsichtig an die Hunde zu gewöhnen. Er als Besitzer wird dabei sein - ich sehe da kein Problem.

Es gibt keinen Grund, weshalb du Angst haben müsstest. Viele Beißunfälle mit Hunden passieren mit Schäferhunden und Rottweilern. Doggen sind nicht umsonst die "sanften Riesen".

in einer Mietwohnung 3 Doggen, wie gross ist die Wohnung? Wenn es der Vermieter erlaubt, bleibt dir nur ein Wechsel der Wohnung übrig, oder mit den anderen Mietern zusammen eine Beschwerde beim VM einreichen. Wieviele Mieter sind im Haus? http://www.mietrecht.org/tierhaltung/hunde-in-mietwohnung/ bei 3 Hunden wäre die Verhältnissmässigkeit weit überschritten.

Diese Antwort ist nicht korrekt,da Hunde ausdrücklich erlaubt sind,ausserdem hat der Nachbar noch nicht einmal eine Chance gehabt und nun schon Hetzkampanien.

Wer ist nun garstig ,bissig-die Hunde oder die Menschen?

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@ainos

wenn man die Frage richtig gelesen hätte, würde man wissen, dass der Vermieter es erlaubt hat ...

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@Spassbremse1

erlaubniss, habe ich gelesen, doch wenn Beschwerden kommen, auch von den anderen Bewohnern sieht die ganze Sache anders aus!

Ungewöhnlich große oder (aggressive) Hunde sind hingegen in aller Regel trotzdem ausgeschlossen

und gleich 3 Stück davon; Doggen gehören NICHT zu den kleineren Hunden. Selbst der Schäferhund ist dagegen KLEIN.

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@peterobm

Der Vermieter (HAUSEIGENTÜMER) hat freie Wahl der Mieter. Es wäre ja noch schöner, wenn der Mieter dem Vermieter Vorschriften macht, was er zu tun und zu lassen hat.

Der Vermieter kann so viele Tiere in seinem Haus erlauben, wie er lustig ist!

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@peterobm

Eine sehr subjektive Meinung,die nichts mit der Rechtslage zu tun hat.

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