Nenne die fünf wichtigsten Stationen im Leben Napoleons?

4 Antworten

https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserkr%C3%B6nung_Napoleons_I.

Dann hat er am laufenden Band Kriege gefuehrt, bis Moskau kam er, sogar in die Stadt.

Dann musste er wieder geschlagen das Land verlassen, verlor die Voelkerschlacht bei Leipzig.

Man schickte ihn nach Elba in die Verbannung, er buechste aus und regierte noch einmal 100 Tage, bis zur Schlacht bei Waterloo, dann ging es ab in die Verbannung nach St.Helena, wo er sein Leben beendete. Das ist schon alles.

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Helena_(Insel)

Woher ich das weiß:Recherche

Da stellt sich schon die Frage, für wen sind diese fünf Stationen wichtig und warum sind es gerade fünf?

Ich persönlich finde Napoleon's Hochzeitsnacht mit seiner Josphiné für eine sehr wichtige "Station".

Diese "Schlacht" hat er mal ausnahmsweise verloren, weil ein andere Bettgenosse sich schon in Josephin's Schlafstätte breit gemacht hatte.

Nein, nicht irgendein Liebhaber stand im Weg, sondern ihr Hund verteidigte seinen angestammten Platz mit allen Mitteln. Er, der Hund fügte dem jungen General eine Bisswunde zu, sodass er sich verwundet vom "Schlachtfeld" zurückziehen mußte.

Der neuerliche Angriff am nächsten Tag war besser gelaufen, weil der Stratege Napoleon einen Schlachtplan ausgearbeitet hatte.

Der Schmusehund, dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt, wurde vorher in eine Falle gelockt und somit war das Bett endlich frei für die Hochzeitnacht😉

Die Dame war aus zweiter Hand und nicht mehr die Juengste.

So konnte man sich auch hochdienen. Intelligenter Hund, Hut ab.

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@zetra

Die "Dame" war schon ganz weit oben.

Sie war die Mätresse von Barras, einer von den drei Herren des Direktoriums und dieser wollte sie wohl durch eine jüngere ersetzen.

Die von Barras angeleierte Hochzeit mit seiner Mätresse Josephine und dem blutjungen General, diente wohl auch etwas zur Kontrolle des zu Alleingängen neigenden Bounaparte.

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@quantthomas

Ich weiss das, dabei war ich allerdings nicht.

Die Frauen spielen in der hohen Politik eine wichtige Rolle, allerdings wird darueber nicht gerne gesprochen, aus der Sicht der Maenner versteht sich.

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es war ein Mops. Vermutlich hatte er noch eine Nase/Schnauze.

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@Dahika

Ja mit eifersüchtigen Möpsen ist nicht zu spaßen, zumindest nicht für Herren.

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@quantthomas

ach , die heutigen Möpse würden das aber nicht mehr schaffen. Die Möpse von Josephine waren sicher noch richtige Hunde und keine kaputten Asthmatiker.

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Herr Napoleon war der grösste Völkermörder seiner Zeit – allen "Stationen":

Woher ich das weiß:Recherche
 - (Schule, Geschichte, Napoleon)

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