Motorrad verkaufen "Ja" oder "Nein"

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Unsicherheit ist kein guter Beifahrer. Dein Motorrad verursacht momentan ausschließlich Kosten und hat (fast) keinen Nutzen. Wenn du dir das leisten kannst, behalte sie und vertick sie in 30 Jahren als Oldtimer (*g). Nö, kleiner Spaß. Ich würde sie verkaufen, je länger sie steht, desto höher dürfte dein Verlust sein (mal abgesehen von den 30 Jahren). Andererseits ist jetzt für den Verkauf ein schlechter Zeitpunkt, da es auf den Winter zugeht. Im Frühjahr wirst du es sicher besser los.

Und noch was: Mach dir keinen Vorwurf, dass du den Führerschein hast und ihn nicht nutzt. Du fandest es cool, hast es versucht, aber es war nun einmal nicht das Richtige für dich. Manche Dinge muss man einfach ausprobiert haben um zu wissen, dass sie einem nicht liegen.

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@Pinova

:O) Nochmals herzlichen Dank! Da was wohl jemand ganz genau was so im Kopf abgeht. Hat mir sehr geholfen!

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Mir ging es genau so... nach drei Jahren habe ich sie dann abgegeben! Motorrad fahren ist ein teuere Hobby, wenn man das Fahrzeug nicht für den Alltag braucht.

Die Maschine zu halten ist nicht teuer, aber wenn neue Reifen her müssen oder wenn mal was dran ist, dann geht es gleich in die Tasche. Für 1-3 Fahrten im Jahr, lohnt es sich fast schon ein Mottorad zu mieten. Oder du überwindest dein inneren Schweinehund und fährst öfters mal weg...dies hatte ich versucht und war nicht glücklich und auch öfters mal krank.

Heute wo ich meine Honda CBR 600F PC25 nicht mehr habe, vermisse ich zwar manchmal den Adrinalin Schub, aber ich fahre jetzt nun mein Honda Quad und nutze das Teil öfters und fühle mich auf der Straße sicherer!

Musste beim Motorrad fahren auch feststellen, dass man oft und schnell unterschätzt und übersehen wird. Ich denke, wenn du sie bald nicht abgibst...wirst du es spätestens nächstes Jahr tun.

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@gecko80

Ist wirklich ein hoher Risikofaktor und wenn dann wie "Pinova" beschrieben die Unsicherheit noch mitspielt, keine gute Mischung....

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Mieten ist natürlich auch eine sehr gute Idee....darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. Danke!

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He, du hast 3 Jahre den Führerschein und fährst kaum. Ich nehme mal an, du bist dann so Anfang 20? Du hast noch ewig Zeit und lernst vielleicht auch irgendwann einen Partner kennen, der das Hobby teilt...

Ich bin nach 25 Jahren wieder angefangen. Habe mir ne Suzi gekauft und ein Sicherheitstrainig gebucht und fahre, wenn auch wenig, aber viel sicherer als vorher.

Es gibt immer wieder Zeiten, in denen etwas anderes wichtiger ist. Verkaufe dein Möpp und trauere nicht hinterher. Du kannst in 20 Jahren auch noch fahren...und deine Kinder und Enkel werden dich cool finden... ;-)

Nein ich bin jetzt 28.... ;o)

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@sabrinatiffanys

Okay, dann bist du halt 28....aber immer noch jung, oder. Ich Habe 25 Jahre nicht gefahren und bin wieder angefangen, als ich 43 war...

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Angst, mich in die Kurve zu legen/zu drücken?

Hallo. Ich bin ein anderer User, aber schreibe über das Konto von Diesem, also bitte keine dummen Kommentare hinsichtlich der letzten Fragen!!!

Also, ich bin w/15 und mache momentan meinen A1 Führerschein, bei einer sehr engagierten Fahrschule, der Fahrschullehrer fährt selbst seit ewigkeiten Motorrad, auch auf der Rennstrecke. Ich liebe das Motorrad fahren, und fahre schon seit ich denken kann (wenn es auch nur mit meinem Vater war ;-) ) Ich bin auch immer sehr glücklich wenn ich endlich wieder Fahrstunden habe, da ich dann wieder fahren kann 😍

Nur mein Problem ist, dass ich Angst habe, mich in die Kurve zu legen bzw zu drücken, da ich Angst habe wieder wegzurutschen.

Also ich bin nicht in der Fahrschule weggerutscht, sondern bin mit meinem Freund auf seiner A1-Maschine gefahren, und sind aufgrund eines anderen Autos weggerutscht, als wir uns zu tief in die Kurve legen mussten, da wir sonst frontal gegen das Auto geknallt wären.

So ja, seit diesem Unfall habe ich Angst, mich in Kurven zu legen bzw zu drücken. Meistens werde ich sehr sehr langsam vor einer Kurve. Und wenn ich mit meinem Freund fahre, und er schnell in eine Kurve geht und ich hinten drauf bin, verkrampfe ich auch sehr schnell und bekomme wieder Angst, dass wir wegrutschen könnten.

Ich kann einfach überhaupt nicht einschätzen, wie weit ich bei welcher Geschwindigkeit in die Kurve kann.

Und das alles, obwohl ich mich so gerne richtig krass in die Kurve legen würde, aber ich traue mich nicht, wegen dieser Blockade in meinem Kopf wegen dem Unfall.

Und wenn ich sehr langsam in die Kurve fahre, dann merke ich dass es total langweilig ist mit 30km/h in die Kurce zu gehen, aber ich kann ja nicht in der Fahrschule umkehren und es immer schneller versuchen.. Meine Frage an euch: soll ich meinen Fahrschullehrer fragen, ob er mir helfen kann, bzw mir irgendwie erklären kann, mich besser in die Kurve zu drücken/legen, weil er ja selbst so krass Motorrad (Supersportler) fährt? (Er sagt auch immer, wenn ich links abbiege irgendwo, dass ich sehr nah an den Bordstein komme und ich mich mehr reindrücken soll, aber ich trau es mich einfach nicht, Vorallem wenn ich langsam bin beim Abbiegen.) Oder soll ich einfach abwarten bis ich meinen Schein geschafft hab und mich dann langsam ran trauen soll? Ooder was meint ihr? Meiner Meinung nach liegt es einfach nur an diesem Blöden Unfall der die Blockade verursacht hat. Wenn ich Motorrad Fahrer sehe, die richtig tief in der Kurve sind denke ich mir immer, dass ich das auch unbedingt können will, aber wenn ich wieder Fahrschule habe dann fahre ich mit dreißig um ne Kurve die jeder andere mindestens mit 70 nehmen würde Bitte keine Antworten wie: "geb das fahren auf" oder sowas.Ich liebe das fahren, und würde gerne richtig Kurven fahren, weil das ist ja gerade das Geile am Motorradfahren. Ich weiß ich bin noch jung und hab noch viel Zeit, aber wenn ich die Blockade nicht raus bekomme, wird sich das auch später nicht ändern LG

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