Dornfelder und Sekt musst du probieren. Je nach ursprünglicher Qualität und Lagerung sind sie noch genießbar. Ziemlich sicher genießbar ist die Riesling Spätlese. Allerdings dürfte sie, im Gegensatz zu einer "frischen" Spätlese nicht mehr süß sein, sondern fein und trocken (das Weingut gibt es übrigens noch, frag doch mal nach).

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Ich schwöre auf die V-Hobel von Börner. Mit der neuen Generation kannst du sowohl Julienne als auch Würfelchen - je nach Aufsatz in verschiedenen Größen - schneiden. Zugegeben, ein wenig Übung braucht man schon. Aber, wenn du nicht nur Suppe, sondern auch dein sonstiges Obst und Gemüse, adrett haben möchtest, wirst du ihn täglich in Gebrauch haben, zumal er wirklich viel Zeit spart.

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Ich würde es zunächst mit etwas warmem Wasser quellen lassen und nach ein paar Minuten mit etwas Öl verrühren, so dass eine Paste in der von mir gewünschten Konsistenz entsteht. Nimm so 1-2 EL pro Person. Sollte das zuviel sein, kannst du das Pesto gekühlt auch noch eine Weile aufbewahren.

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Du musst die Muscheln noch in kaltem Wasser "waschen". Dabei solltest du die Muscheln, die oben schwimmen oder deren Schale beschädigt ist, aussortieren. Nach dem Kochen sollten die Muscheln geöffnet sein. Sind sie geschlossen, ebenfalls aussortieren.

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Auch auf die Gefahr hin, dass einige nun wieder zetern werden: Das sollte kein Problem sein. Vorausgesetzt natürlich, dass du dich nicht komplett zuschütten möchtest (was unabhängig von Medikamenteneinnahme immer schlecht ist, brauchen wir gar nicht drüber reden), kann man Alkohol sogar in Verbindung mit Antidepressiva nehmen. Es hängt immer davon ab, was der Körper gewohnt ist. Eine Ferndiagnose ist daher nur mit Vorsicht zu genießen. Hättest mal mit deinem Arzt drüber sprechen sollen.

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Die korrekte Frage muss lauten: "Gehen Pouletbrüstchen auch ohne Maggi zart und saftig?

Aber selbstverständlich. Bei oberer mittlerer Hitze angebraten und langsam fertig gegart. (auf der sicheren Seite ist man, wenn man sie zusätzlich zu Salz und Pfeffer mit Speisestärke bestäubt)

Tss immer wieder toll, wie M. die Unsicherheit der Leute ausnutzt.

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Sicherlich ist Edelstahl erst einmal wertiger, zumindest, was die Schüssel betrifft. Die ist natürlich unkaputtbar. Was ich wichtiger finde: Wie haltbar ist der "Schleudermechanismus" und wie gut lässt sich die Schleuder reinigen? Ich habe eine vom bekannten Ami mit "T" und bin seit Jahren total zufrieden damit. Die Mechanik funktioniert einwandfrei, sie lässt sich einfach auseinander nehmen und alles darf in die Spülmaschine. Und sollte das mal nicht mehr der Fall sein: Umtauschen. Sicher, über die Frage "Muss man das haben?" kann man streiten. Der getrocknete Salat fällt jedoch nicht so schnell zusammen und der Geschmack des Dressings wird nicht verwässert.

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Ich mache einen ganz einfachen Teig aus je 50 g Mehl/1 Ei und Salz. Der Teig wird so lange mit dem Kochlöffel geschlagen (Schüssel umarmen und den Teig immer wieder vor die Schüssel schlagen - nicht einfach nur rühren), bis er ganz glatt ist und sich zieht. Er ist dann so zäh, dass es etwas aufwändig ist, ihn in die Presse zu füllen. Das ist eine ganz gute Aktion gegen den "Winkerarm" *g.

Wenn das Wasser (großer Topf mit viel Wasser) kocht, drücke ich den Teig langsam hinein. Die Presse darf auf keinen Fall in das Wasser gehalten werden. Will ich dünnere Spätzle, ziehe ich die Presse ein wenig höher. Kurz umrühren und dann kommen sie hoch und sind auch schon fertig. Wenn du zwischendurch die Spätzle bzw. den Teig "abschneidest" verbindet sich dort der Teig und du hast einen kleinen Klumpen. Die fertigen Spätzle gebe ich mit Hilfe einer Schaumkelle in kaltes bzw. Eiswasser.

Meine Presse hat auch feine Löcher.

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Ein witziger USB-Stick vielleicht?

http://www.amazon.de/lustige-usb-sticks/s?ie=UTF8&keywords=lustige%20usb%20sticks&page=1&rh=i%3Aaps%2Ck%3Alustige%20usb%20sticks

Das Armband finde ich ganz gut, S. 4 glaube ich

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Wie wäre es mit einem Salzbraten vom Schweinerücken (evtl. bekommst du eine besondere Rasse bei dir in der Gegend?), jedoch nicht klassisch zubereitet, sondern nach der Niedergarmethode? Ich kann mir vorstellen, dass das hervorragend zu deinem Auflauf passt. Leider findet man darüber nichts im Netz, aaaaber: Ich habe es selbst ausprobiert und als Tipp niedergeschrieben.

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Reg dich nicht darüber auf. So ein Gurt kostet im Baumarkt ca. 5 Euro und lässt sich ganz leicht austauschen. Ist ja auch schöner als so ein alter brauner angegammelter Gurt.

http://www.youtube.com/watch?v=-nAJmSi8GAg

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Wie du schon selbst vermutest, könnte es ein Scheidenpilz sein. Es kann aber auch sein, dass die Schleimhaut einfach nur gereizt ist, z. B. durch zu heftiges Waschen mit irgendwelchen Seifen oder Mittelchen. Dass jetzt Sonntag ist, macht es nicht einfacher. Linderung bekommst du durch Naturjoghurt (äußerlich angewendet). Vielleicht hast du ja welchen im Haus.

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Kürbiscremesuppe wäre auch mein erster Vorschlag gewesen. Sehr lecker und optisch ansprechend ist aber auch:

Rote-Bete-Carpaccio mit Walnuss-Dressing

Vorbereitungszeit: 20 Minuten, Zubereitungszeit: 5 Minuten

Für 6 Portionen braucht ihr:

• 500 g Rote Bete (vorgegart) • 300 g Feldsalat • 6 EL ganze Walnusskerne und • 2 EL gemahlene Walnüsse • 1 Zitrone (Bio) • 4 EL weißer Balsamico-Essig • 4 TL Ahornsirup, Salz, Pfeffer, 60 ml Olivenöl, 40 ml Walnussöl

  1. Rote Bete in hauchdünne Scheiben schneiden oder hobeln. Die Scheiben auf Tellern anrichten. Feldsalat verlesen, waschen, trocken schütteln, auf der roten Bete anrichten. Walnusskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, etwas abkühlen lassen, dann grob hacken. Zitrone heiß waschen, trocken tupfen. Schale fein abreiben oder feine Streifen davon abziehen. Zitronensaft auspressen.
  2. Für das Dressing Balsamico, Ahornsirup, Zitronensaft, Zitronenschale und gemahlene Walnüsse mischen, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Oliven- und Walnussöl darunterschlagen. Das Dressing abschmecken und über das Carpaccio träufeln. Die gerösteten Walnüsse darüberstreuen und servieren.
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Wenn mir etwas an dem Job liegen würde, würde ich zur Not auch mit dem Kopf unterm Arm dort hingehen. Wenn er sieht, dass du krank bist, wird er dich sicher nach Hause schicken und dir einen neuen Termin geben.

Stell dir mal vor, du hättest einen Job zu vergeben und würdest so eine Absage, wie deine bekommen.......na? Fällt dir was auf?

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Linda eignet sich hervorragend für Salat, da solltest du dir nicht den Kopf zerbrechen. Bei blauen und auch rosafarbenen Kartoffeln habe ich den Eindruck, dass sie schneller gar und, verglichen mit Linda, etwas mehliger sind. Ansonsten finde ich deren Geschmack nicht gravierend andersartig. Ich denke, dass da auch vieles der Kopf (das Auge) macht. Allein einmal hatte ich bei einer blauen den Eindruck, dass sie leicht nussig daherkommt. Welchen Namen die Bunten trugen, die ich probiert habe, weiß ich jedoch nicht.

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Ich würde beim ersten Mal eine relativ schlichte Suppe machen z. B. so:

  • 1 kleiner Kürbis, ca. 400 g (ich bevorzuge Butternut, aber damit es auch für Kinder interessant ist (Optik), nimm erst einmal einen runden wie z. B. Hokaido oder Muskat)
  • 400 ml Rinderbrühe
  • 100 g Sahne
  • 100 Butter
  • Salz, Pfeffer, Curry
  • 4 Scheiben Toasbrot

Vom Kürbis den Deckel schneiden. Den Kürbis aushöhlen. Kerne entfernen und Fruchtfleisch würfeln.

Brühe aufkochen, Kürbiswürfel hinzufügen und 20 Minuten köcheln lassen.

Alles in den Mixer geben. Sahne und die hälfte (!) der Butter dazugeben und die Suppe pürieren (geht zur Not auch mit dem Pürierstab).

Die Kürbiscreme wieder in den Topf geben und erhitzen. Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken.

Toastbrot entrinden und in Würfel schneiden. Restliche Butter in einer Pfanne zerlassen und die Würfel darin hellbraun rösten.

Suppe in den ausgehöhlten Kürbis füllen und mit Brotwürfeln (+ evtl. frischem Schnittlauch) bestreuen.

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Exakt die gleichen Zutaten, in exakt der gleichen Menge, auf die selbe Art zubereitet, gibt auch das selbe Ergebnis. Das eben ist genau die hohe Kunst, sonst könnte ja jeder ein Sterne-Restaurant eröffnen, bei dem der Gast auch nach Wochen das gleiche Gericht genauso bekommen kann, wie beim ersten Mal.

Ich persönlich bin davon jedenfalls weit weg. Allein schon, weil ich gerne koche und experimentiere (und mir das leider nie aufschreibe *seufz).

Ich denke, dass dein Problem die Zutaten sind. Z. B. beim ersten mal Treibhaus-Paprika und beim zweiten Mal Freiland, das ist schon ein Riesenunterschied.

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Als ich einfach mal deine Zutaten gegoogelt habe, kam folgendes heraus:

Grenadiermarsch Das braucht man: Kartoffeln, Bandnudeln, Zwiebeln, süßer Paprika, grüner Salat So geht’s: Kartoffeln in etwas größere Würfel schneiden und in Salzwasser kochen, Bandnudeln in Salzwasser kochen, kleingeschnittene Zwiebeln in reichlich Butter braun rösten, Pfanne vom Feuer nehmen, 1 Eßlöffel Paprika dazugeben, Kartoffeln und Bandnudeln dazugeben, umrühren, ggf. noch etwas salzen. Dazu schmeckt grüner Salat. (Nach dieser Mahlzeit am besten einen Obsttag einlegen).

*g Na ja, ich würde mich jedenfalls für eins von beiden (Kartoffeln oder Nudeln) entscheiden. Z. B. Bratkartoffeln mit Salat (Spiegelei?) oder Nudeln mit einer Paprika-Zwiebel-Soße und Salat. Gut wäre auch, wenn du vielleicht noch etwas Schinken oder ähnliches hättest, was du mit hinein tun kannst. Oder Sahne bzw. Tomatenmark.....

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Ich überspüle Gläser, Deckel (!) und Gummis vor dem Befüllen noch kurz mit kochendheißem Wasser aus dem Wasserkocher. Somit bin ich immer auf der sicheren Seite. Außerdem sollten die Gläser auf einem feuchten Tuch stehen, wenn du sie befüllst. Trockene, zu kühle Gläser können sonst platzen. Falls du lose Deckel hast, musst du sie bis nach dem Abkühlen noch zusätzlich mit Klammern verschließen.

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Egal, ob beschichtet oder nicht oder beim Grillen, es ist normal, dass Fleisch zunächst einmal anhaftet. Es löst sich aber von selbst, sobald ein gewisser Gargrad erreicht ist. Also: Einfach nicht zu früh dran rumfummeln, dann klappt es schon (du brauchst auch keine Angst haben, dass es verbrennt).

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Dies hier habe ich heute schon einmal vorgeschlagen, geht ganz einfach und schnell (selbstverständlich geht das auch ohne Zucchini, dann hast du eine einfache Tomatensoße. Oder du dünstest anderes Gemüse an. Auch angebratenes Geflügel oder Fisch passen gut dazu):

Nudeln (kleine Maccheroni von Barilla) mit Zucchini

• Nudelwasser aufsetzen

• Zucchini in grobe Stifte, Zwiebel in Würfel schneiden, Knoblauch fein hacken

(Nudelwasser im Auge behalten, wenn es kocht Nudeln und Salz hineingeben)

• wenig Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchini nach und nach scharf anbraten (leicht bräunen, aber nicht durchgaren), herausnehmen

• in der gleichen Pfanne Zwiebeln andünsten, etwas später Knoblauch hinzugeben und mitdünsten

• 1 Dose stückige Tomaten hinzufügen mit Salz und Pfeffer abschmecken (gerne auch mit Kräutern - z. B. italienische Mischung und/oder Chili)

• fertige Nudeln und die Zucchini hinzufügen und 2-3 Minuten ziehen lassen

• Wenn man mag, kann das Ganze nun auch noch mit Käse überbacken werden.

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Weizenkörner bekommst du im gut sortierten Supermarkt, Reformhaus, Bioladen oder beim Raiffeisenmarkt.

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Park doch einfach umsonst etwas außerhalb und fahre ein paar Stationen mit der S-Bahn.

Ansonsten schau mal hier: http://www.parkplatzvergleich.de/flughafen_muenchen.php

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Schnittlauch schneidest du am besten mit der Schere büschelweise ab, so dass noch ca. 2 cm stehen bleiben. Klar, am besten nimmt man immer soviel, wie man braucht. Du kannst ihn aber auch prima abernten, waschen, schneiden (!!!, Petersilie ist das einzige Kraut, dass man auch hacken darf) und einfrieren. Übrigens schmecken auch die lila Blüten im Salat hervorragend. Er lässt sich dann einfach in der Menge entnehmen, die du brauchst und schmeckt fast wie frisch. Basilikum darfst du keinesfalls blättchenweise ernten, sondern du greifst über den Stängel und zwickst ihn mit Daumen- und Zeigefingernagel (sicher, Schere geht auch) über einer neuen Blattgruppe deiner Wahl ab. Genau dort treibt er weiter. Petersilie wächst von innen nach außen. Bei ihr sollte man immer rundherum die "alten" Stängel ernten.

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Es gibt diese weicheren Hundeleckerlis/-stangen. Einfach aufschlitzen, Tablette rein, vorsichtig zu kneten und der Hund wird es sicher mit einem Haps futtern.

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Du hast sicher schon einmal gehört, dass man ein Hähnchen auf dem Kugelgrill oder im Backofen auf einer Bierdose gart. Nach dem selben Prinzip habe ich neulich ein Hähnchen mit einer Jägermeister-Brühe-Zitronengras-Mischung zubereitet. Zunächst habe ich das Hähnchen 1 Stunde mariniert (1/4 l Milch aufkochen und 3 EL edelsüßen Paprika darin auflösen). Anschließend wurde es dann noch mit einer Mischung aus Meersalz, Chiliflocken, schwarzem Pfeffer und getrocknetem Thymian eingerieben. Bei 180-200 °C braucht es dann ca. 1 Stunde. Schmeckte prima. Für den Backofen oder Grill gibt es bestimmte Halter (z. B. Pollo rico), die befüllbar sind, aber man kann sich sicher auch selbst etwas aus einer Dose bauen. Allerdings sollte diese weder lackiert noch beschichtet sein.

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Die ersten 5 Gurken sollte man eh abmachen, damit das Wachstum der Pflanze angeregt wird. Offenbar macht deine Gurke das selbst. Ich denke nicht, dass es schlimm ist, sie sieht doch top aus.

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Roher Spargel ist sehr bekömmlich. Du solltest aber darauf achten, dass er wirklich ganz frisch und von hoher Qualität ist, denn dann ist er eher süßlich und schmackhaft.

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eine (witzige) Tasse/Glas, eine Zeitschrift, einen selbstgebackenen Kuchen. unisex Duschgel, eine Badetuch (Schlussverkauf oder Billigladen), einen Kaktus, Schlüsselanhänger, ein Geschicklichkeits-/Knobelspiel....

Jedenfalls würde ich nichts holen, worüber ich mich nicht auch selbst freuen würde.

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Jo, Foto wäre wirklich gut. Nach deiner Beschreibung könnte es das Zeichen dafür sein, dass Radfahrer diese Straße(nseite)/Radweg in beide Richtungen befahren dürfen.

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Ich empfehle dir "Combistäbchen Lizetan" von Bayer Garten (gibt es aber sicher auch auch von anderen Firmen). Es handelt sich dabei um Zäpfchen, die du in die Erde steckst. Sie schützen und düngen die Pflanzen ca. 16 Wochen lang. Meine Pflanzen bekommen das immer prophylaktisch, wenn ich sie für den Winter reinhole. Es wirkt tadellos. Dadurch, dass es sich in der Pflanze verteilt, erfasst es auch versteckt sitzende Schädlinge, die du durch Spritzen nicht unbedingt erreichst.

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Maine Coones sind äußerst "gesprächig". Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Es hat nichts Besonderes zu bedeuten. Und wenn doch, wirst du es im Laufe der Zeit herausfinden.

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Mädchen spielen nun einmal gern. Sie schaut sich das bei dir ab. Das hättest du wohl auch gemacht, wenn du es bei deiner älteren Schwester gesehen hättest. Mach doch einfach einen Deal mit ihr: Schenke ihr einen Nagellack, den du nicht mehr magst oder kaufe ihr einen für 2 Euro, der ihr gefällt und im Gegenzug soll sie deine in Ruhe lassen. Gönn ihr halt den Spaß. Und: Übung macht den Meister. Deine ersten Versuche sahen sicher auch nicht prickelnd aus.

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Tja, wenn man mal wüsste, was Mutti gerne isst.....

Ich würde dir jedenfalls als Vorspeise eine Suppe empfehlen und als Hauptgericht einen Auflauf. Und zwar, weil sich eine Suppe gut vorbereiten lässt und somit nur erwärmt werden muss und man, während der Auflauf im Backofen ist, die Küche schon prima wieder auf Vordermann bringen kann, denn ansonsten hat Mama wahrscheinlich schon den Papp auf, bevor sie etwas gegessen hat.

Eine wirklich einfache Suppe ist diese hier:

Fruchtige Spargelsuppe mit Thymian

  • 500 g weißen Spargel schälen und in 2 cm lange Stücke schneiden.

  • etwa 4 Zweige frischen Thymian waschen, Blätter abzupfen und hacken. (oder du nimmst ca. 1/2-1 TL getrockneten.

  • 1 Dose Pfirsiche (Abtropfgewicht 480 g) mit der Flüssigkeit pürieren.

  • Den Spargel in 500 ml Wasser, 2 TL Zucker, 1 TL Salz in einem großen Topf 10 Minuten kochen. Pfirsichpüree unterrühren. Suppe mit Curry, Pfeffer, Thymian und Gemüsebrühe ca. 2 TL (instant) abschmecken und noch einmal erwärmen. 1 EL der Suppe mit 125 g Creme double (oder Creme fraiche oder Schmand) glatt rühren.

  • Suppe in Suppentellern anrichten. Verrührte Creme double als Klecks auf die Suppe geben.

Ein narrensicheres Rezept aus dem Backofen ist folgendes:

Türkisches Hähnchen

1 Hähnchen in 4 Stücke teilen (oder Hähnchenkeulen nehmen). 500 g Kartoffeln und 250 g Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.Aus 70 ml Öl, 70 ml Zitronensaft, 1 EL Pul-Biber( türkisches Gewürz-scharfe Paprikaflocken), Salz, Pfeffer (und nach Belieben Rosmarin, Thymian) eine Marinade bereiten. Hähnchen damit einreiben, den Rest über Kartoffeln und Zwiebeln geben. Alle Zutaten auf die Fettpfanne des Backofens legen und bei 200 °C etwa eine Stunde garen (Probieren, ob die Kartoffeln gar sind). Evtl. noch einen Salat dazu reichen.

Das sind aber nur Vorschläge. Du kannst dir auch für ganz viele Rezepte Schritt für Schritt Anleitungen (teilweise auch mit Film) ergoogeln. Wie gesagt: Ohne genauere Angaben ist guter Rat schwierig. Gutes Gelingen!

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Du meinst sicher das Vereinsheim eines Kleingartenvereins (Schrebergarten). Einfach mal "Kleingartenvereine in Hamburg" googeln.

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Ich kenne das eigentlich nur von dicken Katzen, dass sie auf dem Po rutschen, weil sie zum Putzen nicht mehr an ihr Hinterteil kommen. Falls deine Katze nicht (zu) dick ist, könnte es auch einen anderen Grund (z. B. Wirbelsäule) haben, dass sie "hinten" nicht dran kommt. Hast du sie mal beim Putzen beobachtet?

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Da steht eindeutig: Butter mit Staubzucker flaumig rühren. Ich würde sagen: Butter mit Puderzucker schaumig rühren. Das geht natürlich mit zimmerwarmer Butter am besten. Falls sie aus dem Kühlschrank kommt, kannst du sie kurz (10-15 Sekunden) in die Mikrowelle tun. Aber keinesfalls schmelzen! Also: Butter und Puderzucker in eine Schüssel geben und so lange mit dem Mixer verrühren, bis du eine luftige, schaumige (weiße) Masse hast. Das kann so 3-5 Minuten dauern. Danach hebst du die Masse unter das erkaltete Puddinggemisch.

Meine Antwort kommt zwar ein wenig spät, aber die Anderen dürften dir nicht weitergeholfen haben. Also dann eben für das nächste Mal :-)

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Einfach mal den Hintern früh aus dem Bett heben, deinen Trödel erledigen und am späten Vormittag zurück bei Mutti sein, um den Tag mit ihr zu verbringen. Wo ist das Problem?

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Logisch, dass sie dir nicht den Namen des Fertigprodukts verraten, das sie als Basis verwenden. Beim Lieferservice geht es um Profit, da kannst du nicht erwarten, dass sie ihre Soßen selbst ziehen. Geh einfach mal hinten rum und schau in den Müll, welche Verpackungen sich dort befinden (lass dich aber nicht erwischen).

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Ich beneide dich um die alte massive Werkbank. Sie ist etwas, dass man eigentlich immer brauchen kann, wenn man ein Haus besitzt und wenigstens 1 Bewohner ein wenig handwerkliches Talent hat. Klar, das hat mit der Beantwortung deiner Frage nichts zu tun, aber überleg bitte mal weiter, ob du sie nicht doch erhalten möchtest, denn die Neuanschaffung einer vernünftigen Werkbank geht richtig ins Geld.

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Schau bitte mal in die Gebrauchsanleitung des Geräts. Möglicherweise habt ihr es einfach nur zu sehr in der Nähe des Herdes installiert. Bei unserem steht dabei, dass der Abstand schon mindestens 5 m betragen soll. (Übrigens hat unser Schornsteinfeger leider auch keine Ahnung von CO-Warnern, er hat empfohlen, das Gerät direkt neben der Therme zu installieren *seufz). Und noch etwas: Solltest du Abluft über dem Herd haben, musst du auch immer ein Fenster aufmachen, wenn du das Gerät betreibst.

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Die Erbsen sollten auch ohne Salz kochen. Für so einen, im wahrsten Sinne des Wortes, "Härtefall" solltest du immer Kaiser-Natron im Hause haben. Neben zig anderen nützlichen Dingen, die man damit anstellen kann, macht es auch Hülsenfrüchte schneller gar.

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An deiner Stelle würde ich ein Schmuckgeschäft aufsuchen und freundlich darum bitten, dass sie dort deine Ringgröße ermitteln.

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Grünen Spargel kann man "regenerieren". Einfach anschneiden und wie Blumen ins Wasser stellen, dann sollte er wieder knackig werden.

Er sollte natürlich weder faul noch schimmelig sein!

Und nimm ihn (wie auch weißen) demnächst bitte unbedingt aus der Tüte und schlage ihn in ein (feuchtes) Tuch ein, bevor du ihn ihn den Kühlschrank legst.

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Na ja, besonders an dem braunen Muffin sieht man ja, dass es sich um eine Fotomontage handelt (links der Übergang vom Muffin zum Förmchen). Wenn es keine Laienfotos sind, kann man eh immer davon ausgehen, dass das Bild geschönt wurde. Ich denke, dass dein Rezept in Ordnung ist, vermute aber, dass du dir bei der Zubereitung zu wenig Mühe gegeben hast. Einen fluffigen Kuchen bekommt man nur dann, wenn man die Zutaten wirklich gut verarbeitet hat. Wenn dort z. B. steht Butter und Eier schaumig rühren, kann das alleine schon 5 Minuten dauern usw. Hauptsächlich kommt die Luft und somit der Auftrieb schon beim Verrühren des Teiges hinzu. Außerdem würde ich die Muffins im leicht geöffneten Ofen (Kochlöffel in die Tür stecken) abkühlen lassen und nicht sofort herausnehmen. Noch ein kleiner Tipp am Rande: Ersetze 1/3 des Mehls durch Speisestärke.

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Ich würde sie ausbacken und für die nächsten Tage weiter verwenden, indem ich sie nach dem Erkalten z. B. mit einer Masse aus Frischkäse, Kräutern, geraspelten Möhren fülle, aufrolle und danach in Scheiben schneide. So ein Snack passt immer. Jedenfalls würde ich mir mit so einem Pfennigkram nicht die Truhe voll laden, auch, wenn es dich ehrt....

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Ein sehr leckerer Fisch, den ich dir nur warm ans Herz legen kann. Vergleichbar ist er mit Skrei bzw. Kabeljau. Das Fleisch ist jedoch um einiges fester.

http://www.deutschesee.de/wissen/fischlexikon/kingklip.html

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Schau doch mal bei Pearl. Dort bekommst du z. B. so überflüssige Dinge, wie einen USB-Stick in den man ein Raumduft-Plättchen einlegen kann. Oder ein Saugnapf...ich nenn es mal Pümpelchen, mit dem man sein Smartphone hinstellen kann. Oder eine Spardose, die man nur öffnen kann, wenn man ein Kugel-Labyrinth löst usw. Oder ein Dynamo-Ladegerät für USB (kurbelgetrieben).

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Ich koche einen Sud aus Wasser, Essig (z. B. weinwürziger von Kühne), Lorbeerblättern, Pfeffer-,Piment-, Koriander- und Senfkörnern, Nelken, Dillsaat, Ingwer, etwas Chili und Zwiebeln (du kannst aber auch beim Gewürzehändler oder im Supermarkt fertiges Sauerbrateneinlegegewürz kaufen, die Zutaten unterscheiden sich dann minimal). Den Sud mache ich so sauer, wie ich später auch die Soße haben möchte, da ich den Braten ausschließlich damit ablösche und aufgieße.Wobei zu beachten ist, dass ich die Soße mit Rübenkraut abschmecke, so dass sie süß-sauer wird.

Nachdem der Sud ca. 5 Minuten gekocht hat, lasse ich ihn vollständig abkühlen. Durch das Kochen hast du quasi eine Essenz hergestellt, so dass du die Gewürze auch ruhig absieben kannst (muss aber nicht, ist egal-dann halt erst, wenn du den Braten ablöschst), bevor du den Braten damit vollständig in einer verschließbaren Schüssel oder einem großen Topf übergießt bzw. einlegst.

Die Einlegezeit sollte mindestens 5 Tage, in äußerster Zeitnot auch nur 3 Tage, betragen. Ich lasse das Fleisch jedoch mindestens 10-14 Tage in der Beize, dann ist sie fast bis auf den Kern eingezogen. Alle 1-2 Tage solltest du den Braten mal wenden. Er muss auch gar nicht im Kühlschrank stehen, Keller reicht.

Du fragst dich vielleicht, wo das Salz ist. Manchmal tue ich es in die Beize, ein anderes mal kommt es erst beim Kochen dazu. Ich habe da noch keinen Unterschied feststellen können.

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Mindestens 3-4 Tage. Besser wird er nach 6-7 Tagen. Optimal, weil die Beize dann fast den Kern des Fleisches erreicht hat, ist er nach 10-14 Tagen. Alles erprobt. Alternativ würde ich dir, wegen der Kürze der Zeit, zu einem Rotweinbraten raten. Der ist bereits nach 1-3 Tagen Marinierzeit gut. Vermutlich wegen des Alkohols.

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Schau mal, hier hast du 630 Rezepte:

http://www.chefkoch.de/rs/s0/salsa/Rezepte.html

Rechts siehst du die Bewertung des jeweiligen Rezepts. Wenn dich eins besonders interessiert, einfach anklicken. Es erscheint dann das ausführliche Rezept, unter dem meist noch viele Kommentare und auch weitere Anregungen sind. Direkt das erste von Marco hört sich doch super an.

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Vielleicht gefällt dir das ja:

Limettencreme

4 Blatt weiße Gelatine nach Packungsbeschreibung in kaltem Wasser einweichen.

2-3 Limetten heiß abwaschen und abtrocknen. Von einer Frucht die Schale fein abreiben (nicht das Weiße mit abreiben!), von der zweiten die Schale mit einem Juliennereißer in feinen Spänen abziehen (muss aber nicht). Den Saft der Früchte auspressen und etwa 100 ml davon in einen kleinen Topf geben.

Den Limettensaft zusammen mit der fein abgeriebenen Limittenschale langsam erhitzen, jedoch nicht kochen lassen. Anschließend den Topf von der Kochstelle nehmen. Die Gelatineblätter abtropfen lassen, in den heißen Limettensaft geben und unter Rühren darin auflösen. 2 Eier trennen. Die Eigelbe zusammen mit 75 g Zucker und 1 P. Vanillinzucker in einer großen Rührschüssel mit dem elektrischen Handrührgerät hell-cremig aufschlagen. Den noch warmen Limettensaft kräftig unter die Eiercreme schlagen. Die Creme für etwa 15 Minuten kalt stellen, bis sie zu gelieren beginnt. Die Eiweiße (+ Prise Salz) und 200 g Sahne getrennt steif schlagen und vorsichtig unter die Limettencreme heben. Die Creme in Portionsschälchen geben und darin mindestens 2 Stunden zugedeckt im Kühlschrank gelieren lassen. Zum Servieren die Creme mit der in Streifen abgezogenen Limettenschale sowie etwas Zitronenmelisse garnieren. Auf die gleiche Art kannst du natürlich auch eine Zitronencreme zubereiten.

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Jedes Kraut will anders behandelt und geerntet werden. Abgesehen davon hat Rheinflip recht. In den Töpfen stehen sie viel zu eng. Minze ist allerdings ein schlechtes Beispiel, die ist fast nicht kaputt zu kriegen. Schnittlauch solltest du jedenfalls immer ca. 2 cm über dem Boden mit der Schere abschneiden und nicht rupfen. Außerdem mag er nicht so gern auf dem Fensterbrett über der Heizung stehen. Nur mäßig gießen. Ist er zu nass verfaulen die Wurzeln (er verwelkt dann übrigens auch). Petersilie möchte immer von außen abgeerntet werden. Einfach immer rundherum die älteren Stängel abknipsen. Bei der Anschaffung von einem Petersilientopf musst du schon etwas mehr Geld anlegen. Die einfachen, zu dicht gesähten, vom Discounter taugen nichts. Basilikum möchte großzügig geerntet werden, heißt, nicht nur einzelne Blättchen abzupfen, sondern immer den ganzen Stängel über 2 kleinen Blättern ernten. Ansonsten würde ich dir empfehlen, einfach deine eigenen Kräuter zu ziehen, aber, wie bereits gesagt, nicht zu eng stellen.

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So muss er sein (wenn er Frost hatte). Um ihm den letzten Pfiff zu geben, gibt man zum Schluss eine ordentliche Portion (grobkörnigen) Senf dazu, dann relativiert sich das wieder. Auch schön ist es, den Grünkohl abschließend mit etwas Aquavit abzuschmecken. Dabei muss man aber äußerst vorsichtig sein, damit er nicht zu kümmelig wird. Normalerweise wird diese (gewollte) Süße aber bereits eingedämmt, indem man Geräuchertes mitkocht.

Dass er euch nach dem Aufwärmen (eigentlich ein Muss) noch weniger geschmeckt hat, als am Vortag, kann ich mir nur so erklären, dass ihr bereits durch die Süße des Grünkohls am Vortag, die euch nicht so zusagte, voreingenommen ward.

Leider schreibst du nicht, wie ihr den Grünkohl zubereitet habt. So kann ich auch keinen Vorschlag machen, was ihr beim nächsten Mal besser machen könnt.

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Sicher, das geht auch mit normalem Käse, wenn er wohl dosiert und sehr fein gerieben ist. Bringt aber nichts, denn es geht bei einem Risotto nicht darum, es besonders mächtig zu machen, sondern die Würze des Parmesan-Käses gibt ihm den letzten entscheidenden Pfiff und Geschmack. Gut dosiert ist er weder zu sehen, noch penetrant herauszuschmecken. Ich habe mich früher auch immer gegen Parmesan gewehrt, weil ich, wie sicherlich viele andere, ihn immer mit diesem übelriechenden und schmeckenden Zeug aus der Miracoli-Packung in Verbindung gebracht habe. Das war ein Fehler. Meine Empfehlung: Taste dich ran und mach dein Risotto mal mit Parmesan oder, nimm als etwas mildere Variante Pecorino, ansonsten lieber ohne Käse :-)

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Da kann ich opperator aber gar nicht zustimmen. Wenn der Sauerbraten lange genug mariniert wurde (mindestens 1 Woche) ist der gute Geschmack bereits im Fleisch. Schön scharf anbraten, evtl. mit etwas Tomatenmark für die Farbe der Soße, anschließend die Zwiebeln, oder was du sonst noch mit drin haben möchtest, mitschmoren. Wenn diese glasig sind, mit der Marinade ablöschen und den Deckel des Schnellkochtopfes (!) aufsetzen. Ab dem Zeitpunkt, wenn der Pin vollständig heraus ist, rechnest du noch - je nach Größe des Fleischstücks - 20-30 Minuten bei niedriger Hitzezufuhr. Danach schaltest du den Herd ab und lässt deinen Braten im geschlossenen Topf noch etwas nachgaren. Jedenfalls ist das Ergebnis nicht nur geschmacklich einwandfrei, sondern du kannst den Braten hinterher auch mit der Gabel essen.

Falls kein Schnellkochtopf zur Hand ist, würde ich immer die Niedrigtemperatur-Garmethode von y45dada empfehlen.

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Ich nehme an, dass du auch Fett und Mehl hast. Damit und mit deiner Milch (evtl. 'nem guten Stich Frischkäse rein) kannst du schon einmal die Bechamel für deine Lasagne machen. Aus den Karotten (grob geraspelt) (Zwiebel + Knoblauch?) und dem gewürfelten Schinken, zusammen mit deiner Tomatensoße, zauberst du die andere Masse. Pesto entweder in die Soße geben oder einfach so dazwischen schummeln und schon hast du alles, was deine Lasagne braucht. Salat dazu, fertig.

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Die Wurzel und Spitze der Zwiebel abschneiden evtl. längs einritzen und dann die Schale von unten nach oben abziehen - also von der Wurzel zur Spitze -, klappt in den meisten Fällen.

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Unterschiedliche Gemüse haben auch unterschiedliche Bedürfnisse, was die Lagerung angeht, deshalb sende ich dir mal einen (von vielen) links:

http://www.besserhaushalten.de/bevorratung/vorratshaltung.html

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Keinen Schimmer was "bff" ist. (Wohl die meisten anderen auch nicht, oder sie sind einfach mangelnder Zeichensetzung abgestoßen worden.) Egal, extrem mangelnde Vorgaben, tun wohl ihr Übriges. Unabhängig davon geb ich mir einfach mal die Mühe und schreibe ein jahreszeitangepaßtes Rezept für

Kürbiscremesuppe

####

1 kleiner Kürbis, 400 ml Rinderbrühe, 100 g Sahne, 100 g Butter, Salz, Pfeffer, Curry, 4 Scheiben Toastbrot

Vom Kürbis einen Deckel schneiden. Den Kürbis aushöhlen, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln.

Brühe aufkochen, Kürbiswürfel hinzufügen und 20 Minuten köcheln lassen.

Alles in einen Mixer geben. Sahne und die Hälfte der Butter dazugeben und die Suppe pürieren.

Die Kürbiscreme wieder in den Topf geben und erhitzen. Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken.

Toast entrinden und in Würfel schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen und die Würfel darin hellbraun rösten. Suppe in den ausgehöhlten Kürbis füllen und mit Brotwürfeln bestreuen.

Schlicht, ergreifend, lecker und gesund. Ich empfehle Butternut-Kürbis, weil er sich einfach mit einem (guten) Sparschäler schälen lässt, ein kleines Kerngehäuse hat und von sich aus ein phantastisches Aroma und Süße mitbringt.

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Wenn du es später waschen willst, solltest du zu Aquarium-Watte greifen. Normale Watte verklumpt, wenn sie feucht wird. Schaumstoff würde auch gehen. Evtl. gibt es ja bei dir in der Nähe noch ein Stoff-Geschäft, das diese Schaumstoffklümpchen verkauft. Wenn du nicht extra etwas kaufen möchtest, kannst du ja mal überlegen, ob du noch alte Zier-/Stuhlkissen oder Stofftiere hast, deren Inhalt du verwenden kannst. Oder fertige einfach noch einen zusätzlichen Bezug, den du abnehmen und waschen kannst.

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Für dein Salat-Dressing verrührst du mit dem Schneebesen 1 TL Senf (gerne auch grob) und 1 TL Honig mit 2 EL mildem Essig. Dann gibst du unter Rühren nach und nach Öl (ich nehme gerne neutrales, da Olivenöl den Honig-Senf-Geschmack zu sehr überdeckt, aber das ist Geschmacksache) dazu, bis das Dressing die gewünschte Konsistenz hat. Salzen und pfeffern, fertig. Evtl. musst du noch etwas Honig dazu geben, falls dein Essig zu heftig ist. Kräuter passen auch gut. Ich weiß jetzt nur nicht, wo für dich der Unterschied zwischen Sauce und Dressing ist.

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Bügeln geht theoretisch schon, wenn das Bügeleisen nicht zu heiß ist und du ein Tuch (z. B. Geschirrtuch) drüber legst. Ansonsten kannst du auch versuchen, ob es mit einem Fön (auch auf kleiner Stufe und nicht so nah dran) auch klappt.

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Folgenden link sende ich nicht, weil du dir einen Zahnersatz zulegen sollst, sondern einfach, damit du weißt, dass jeder Mensch seine individuelle Zahnfarbe hat.

http://www.optimale-zahnbehandlung.ch/index.php/zahn?start=5

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Ich würde dir auf jeden Fall zu einem Akku (Bohr-Hammer)-Schrauber mit Li-Ionen-Akku von Makita raten. Gerade für deinen Fall dürfte das immer die bessere Wahl sein. Sie sind bewährt und äußerst belastbar. Am besten greifst du zu einem Set mit Zweitakku und Ladegerät. Obwohl: Der Akku ist in 15 Minuten wieder bereit. Einfach mal googeln.

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Aus dem Buch "Arme-Leute-Essen-heute Delikatessen":

Rustikaler Steckrübeneintopf

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  • 500 g Kasseler
  • 1 kg Steckrüben
  • 1 kg kartoffeln
  • Salz
  • gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Thymian
  • 1/4 l Sahne

Das Fleisch wird in kaltem, gesalzenen Wasser aufgesetzt. Die Steckrüben werden geschält und gewaschen, in Stifte geschnitten und zu dem fleisch gegeben. Das Ganze muss dann ungefähr 1 1/2 Stunden kochen, die Flüssigkeit sollte zum Schluss weitgehend verkocht sein.

Nach etwa einer Stunde Kochzeit werden die geschälten, gewaschenen und ebenfalls in Stifte geschnittenen Kartoffeln dazu gegeben. Nach der Garzeit wird das Kasseler aus dem Topf genommen und in Würfel geschnitten.

Kartoffeln und Rüben mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen und die Sahne hinzu gießen. Abschließend die Fleischwürfel untermengen, kurz erhitzen und nochmals abschmecken.

Steckrübenbratlinge

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  • 250 g Kartoffeln
  • 1 kg Steckrüben
  • 75 g Butter
  • 200 g Quark
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 MSP Majoran
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 50 g Paniermehl

Die Kartoffeln waschen, kochen und pellen. Die Steckrüben schälen, waschen und halbieren und dann auf einer Reibe grob raspeln. Ein Drittel der Butter erhitzen und die Steckrüben darin dünsten.

Die Kartoffeln werden fein gerieben und mit den Steckrüben, dem Quark, den Gewürzen und der fein gehackten Petersilie gut vermengt. Aus dieser Masse werden flache Bratlinge geformt und in Paniermehl mehrmals gewendet.

In einer Pfanne die Butter erhitzen und die Bratlinge von jeder Seite etwa 10 Minuten braten.

Steckrübengratin

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  • 500 g Steckrüben
  • 500 g Kartoffeln
  • 100 g Speck
  • 200 g Frischkäse
  • 1/4 l Sahne
  • Salz
  • gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Bund Petersilie
  • 75 g geriebener Gouda

Steckrüben und Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Speck in feine Würfel schneiden und abwechselnd mit den Kartoffeln und den Steckrüben in eine gefettete Auflaufform schichten.

Den Frischkäse, die Sahne, Salz und Pfeffer und die kleine gehackte Petersilie verrühren und über die Scheiben in der Auflaufform gießen. Zum Schluss wird noch der geriebene Käse darüber gestreut. Backofen auf 200°C vorheizen und Gratin 40-50 Minuten backen.

So, alles schlicht und ergreifend und sollte für eine Übersicht reichen :-) Lass es dir schmecken.

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Etwas, das von Herzen kommt und zu ihm passt. Er hat doch sicher ein Hobby. Denk einfach nach, was er dazu brauchen könnte. Dir jetzt eine Empfehlung zu geben, wie z. B. Kinogutscheine, wäre ziemlich uninteressant, weil wir ihn nicht kennen. Möglicherweise guckt er Filme viel lieber auf der Couch und trinkt dazu Whisky......Oder er ist ein "Süßer" und freut sich, wenn du zu seiner Party eine selbstgemachte Süßspeise beisteuerst.

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Ich habe letztens für eine Feier folgende Suppe gemacht und, obwohl ich ehrlich gesagt nicht geglaubt hätte, dass so etwas exotisches bei meinen Gästen ankommt, hat es allen durchweg geschmeckt und ich musste das Rezept vielfach kopieren. Möglicherweise wäre das ja was für euch.

Vegetarische indische Linsensuppe

Für 4 Portionen:

2 EL Öl, 2 EL Curry, 250 g rote Linsen, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1 Stück frischer Ingwer, 2 Knoblauchzehen, 300 ml Gemüsebrühe, 200 ml Kokosmilch (ich nehme einfach die ganze kleine Dose), 200 ml Orangensaft, 2 rote Paprikaschoten, Salz, Pfeffer, Senfsamen, 4 frische Tomaten (ich nehme einfach eine Dose Tomatenstückchen), Kümmel (hier bevorzuge ich Kümmelpulver, da ich spontan satt bin, wenn ich auf ein Kümmelkorn beiße), Koriander.

Den Knoblauch und den Ingwer hacken. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Paprika und die Tomaten häuten und in Würfel schneiden. Das Currypulver und die Senfsamen im heißen Topf anrösten. Öl, Knoblauch und Ingwer zugeben. Kurz anbraten, dann die Linsen und Paprikawürfel zugeben und ebenfalls kurz anbraten.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und zum Kochen bringen. Tomaten und Kokosmilch zugeben und bei kleiner Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Frühlingszwiebeln untermischen und mit Orangensaft, Salz, Kümmel, Koriander und Pfeffer abschmecken.

Hierzu würde auch dein gedünsteter Fisch, Garnelen-Spieße oder Fleisch-Spieße (z. B. Lamm) sehr gut passen.

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Sicher bist du schon fertig damit. Ich würde es nicht tun und wenn doch, würde ich das Fleisch quer zur Faser in Stücke schneiden und dann panieren, quasi als Nuggets, damit es nicht noch dröger wird. Es schmeckt auch sehr gut, wenn man das zu Fleisch zunächst mit etwas Senf bestreicht, dann in Ei und zuletzt in Paniermehl. Die bessere Wahl wäre m. E. gewesen, wenn du eine schöne Soße oder Gemüsepfanne gemacht hättest, der du das Fleisch, wiederum in Stücke geschnitten, am Ende zum Warmwerden beigefügt hättest.

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Diese

http://www.imbisswagen.com/existenzgruendung.html

und viele andere Seiten findest du, wenn du "selbständig machen mit imbisswagen" googelst.

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Du hast das Wort "küchenfertig" richtig verstanden. Öl in die Pfanne und dein Gyros schön ausbraten. (Scharf anbraten auf unterer mittlerer Hitze fertig garen).

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Möglicherweise meinst du so einen Salat:

http://www.chefkoch.de/rezepte/887271194337377/Bulgursalat.html

Sicher hast du den Bulgur, den es in verschiedenen Stärken gibt, mit Reis verwechselt. Obwohl ich mir auch gut vorstellen kann, dass man diesen Salat als Reissalat machen kann.

Die türkische Küche bietet enorm viele leckere vegetarische Rezepte. Oft werden in den Imbissbuden auch jeweils ein fleischhaltiges und ein vegetarisches Tagesgericht angeboten.

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Was geschmorter Schichtkohl ist, weiß ich nicht. Kohlrouladen müssen 30 Minuten eingekocht werden. Ganz wichtig ist, das Oma dem Gericht weder Mehl noch eine andere Stärke hinzufügt. Ich persönlich würde jedenfalls nie nie nie wieder Kohl einwecken. Wenn das schief geht, erinnert man sich noch Jahre an den Gestank.

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http://www.youtube.com/watch?v=6ocM81MtOlA

Hab mir den link nicht angesehen, aber das wird deiner Tochter sicher Spaß machen und evtl. meinst du ja sogar Pompons.

Hab doch mal geschaut, das sind Pompons aus Tüll.

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Das ist Geschmacksache. Ich mag es ganz gerne, wenn die Tomaten etwas "angeschmolzen" sind. Also: Zwiebel (evtl. Knoblauch) glasig dünsten, Tomatenscheiben oder Stücke auflegen, etwas anschmelzen und dann das gewürzte, verqurlte Ei drauf. Wenn das Ei gestockt ist, noch Schnittlauch und/oder Petersilie drunter heben.

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Schau mal, ob hier etwas für euch bei ist:

http://www.geburtstagsspiel.ws/html/sketche_und_spiele_40_jahre.html

Falls Oma noch recht fit ist, kann eine "TÜV-Prüfung" ganz nett sein.

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Hast du es schon einmal mit Niedrig-Temperatur-Garen probiert? Da kann eigentlich nichts schief gehen. Zunächst würde ich die Filet-Spitze so weit einklappen, dass dein Fleischstück überall die gleiche Stärke hat (du kannst es auch mit Kochgarn wickeln, musst du aber nicht, wenn du es auf der eingeklappten Seite anbrätst). Salzen, pfeffern und rundherum anbraten. Ca. 6 Minuten. Danach legst du es für 1,5 Stunden bei 80°C in den vorgeheizten Backofen. Ein paar Minuten mehr oder weniger machen bei dieser Methode nichts aus. Anschließend lässt du es noch wenige Minuten ruhen.

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Normalerweise sollte es nach deinem Rezept nicht zu fest werden. Es sei denn, du warst bei der Zubereitung nicht sorgfältig, denn nur dort, bekommst du die Luft in dein Parfait. Wichtig ist, Ei und Zucker wirklich schaumig zu rühren, am besten so lange, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Das kann auch schon mal 10 Minuten dauern. Den Zucker solltest du jedenfalls nicht mehr zwischen den Fingerspitzen fühlen können. Die steif geschlagene Sahne musst du am Schluss nur vorsichtig unterheben. Noch mehr Luft bekommst du, wenn du auch deine 2 Volleier trennst, halt dann 4 Eigelb mit dem Zucker schaumig rührst, Eischnee (mit einer Prise Salz) schlägst und zum Schluss mit der Sahne unterhebst.

Ach ja...und das Eigelb auch nicht zu heiß aufschlagen, sonst bekommst du Rührei.

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Jedenfalls solltest du es auf keinen Fall absetzen oder runterdosieren ohne mit deinem Arzt gesprochen zu haben. Es ist nämlich ein großer Fehler, so etwas auf eigene Faust zu tun, nur, weil man sich gerade mal etwas besser fühlt. Tu dir den Gefallen und geh zum Arzt.

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So ein Wetter ist eigentlich immer ganz nett um Schränke oder Schubladen aufzuräumen. Schau doch mal in deinem Kleiderschrank nach, was dir für den kommenden Sommer überhaupt noch passt. Also einfach ausmisten und was noch gut ist, beim nächsten schönen Wetter vertrödeln und dein Taschengeld aufbessern.

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Es ist definitiv Wasser, das da spritzt. Wenn es nicht am Bratgut liegt, kann ich mir gut vorstellen, dass sich bei den sommerlichen Temperaturen recht schnell Kondenswasser auf dem Butterschmalz, das du sicher aus dem Kühlschrank holst, bildet bzw. beim letzten Kochen gebildet hat. Es reichen dazu schon ein paar Minuten, die das Butterschmalz draußen steht. Einfach das Kondenswasser mit einem Papiertuch absaugen.

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Ich schreibe dir mal, was in meinem schlauen Buch steht (obwohl es sicherlich eine Methode ist, die bei 10 kg den haushaltüblichen Rahmen sprengt):

Einfrieren ist die einfachste Möglichkeit, Spargel zu konservieren. Dafür die erntefrischen Stangen waschen, schälen und nebeneinander mit Abstand auf ein Tablett legen. Dieses für einige Stunden in ein Tiefkühlgerät geben, dann die gefrorenen Stangen in Plastikdosen oder -tüten verpacken. So hält sich eingefrorener Spargel mindestens 2-3 Monate. Für eine längere Lagerung ist es besser, die einzeln eingefrorenen Stangen kurz in kaltes Wasser zu tauchen. Dadurch werden sie mit einer dünnen Eisschicht überzogen, die das Gemüse vor dem Austrocknen schützt. Zum Weiterverarbeiten den tiefgefrorenen Spargel wie frischen verwenden. Die Garzeit verkürzt sich durch das Einfrieren um etwa 5 Minuten. Aus den Schalen, die beim Vorbereiten von Spargel anfallen, können sie einen Sud bereiten, der als Basis für Suppen oder Saucen dienen kann. Dafür die Schalen 15 Minuten auskochen, in einem Haarsieb ausdrücken und nach Bedarf portionsweise einfrieren. Oder sie geben die Schalen dem Kochwasser bei, damit der Spargel vollmundiger schmeckt.

Eingelegter Spargel

Für zwei hohe 2-Liter-Gläser benötigen sie 2,5 kg Spargel. Die Stangen schälen und auf Glaslänge zuschneiden. Die Stangen dicht nebeneinander in das Glas stellen. Die Schalen in 400 ml Wasser auskochen und abseihen. Den Spargelsud mit 1/2 l Weißweinessig, 1 gehäuften Esslöffel Salz, 2 Esslöffeln Zucker, 2 Lorbeerblättern und je 1 TL schwarzen und roten Pfefferkörnern aufkochen. Von einer unbehandelten Zitrone 5 cm Schale dünn abschälen, in feine Streifen schneiden und dazugeben. Den kochend heißen Sud über den Spargel gießen, die Gläseröffnung mit einem Teller abdecken und bis zum nächsten Tag stehen lassen. Den Sud in einen Topf abgießen, nochmals aufkochen und wieder über den Spargel gießen. Den Backofen auf 150 °C (Umluft 130°C, Gas Stufe 1) vorheizen, die Fettpfanne auf die untere Schiene schieben und mit Wasser füllen. Die Gläser verschließen und etwa 30 Minuten sterilisieren. Wenn in den Gläsern Bläschen aufsteigen, den Backofen ausschalten und die Gläser darin abkühlen lassen.

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Das wichtigste ist die Basis: Gutes Fleisch. Das bekommt man leider nur selten, da die meisten immer nur nach "mager" schreien. Dabei ist es gerade das Fett, insbesondere, wenn das Fleisch damit durchzogen - marmoriert - ist, was es lecker und saftig macht. Wie du im 3. Absatz so schön schreibst "als wäre das Fett geschmolzen". Genau so ist es auch. Beim Gyros ist es die richtige Mischung aus magerem und fettigem Fleisch, dass es lecker macht. Manche "Griechen" marinieren es auch in Öl und Kräutern. Dann ist die Temperatur bei der Zubereitung entscheidend, da ist weniger mehr. Klar kannst du das zu Hause auch. Beim Spießbraten ist es fast immer so, dass das Fleisch gepökelt ist. Wenn du also ein gepökeltes Stück Fleisch kaufst, kann es auch nicht knochenhart werden. Es sei denn, du brätst es viel zu heiß und gehst weit über den Garpunkt. Sehr hilfreich ist dabei ein Bratenthermometer, um die optimale Kerntemperatur zu erreichen. Was eigentlich jeder kann, ist ein Salzbraten. Dazu schüttet man einfach 3 Päckchen Speisesalz auf ein Backblech und legt einen Braten (Nacken eignet sich sehr gut , er kann auch noch mit Senf eingerieben werden) auf das Salz. Dann einfach bei 180 °C in den Ofen. Über den Daumen kann man sagen, dass er pro kg Gewicht ca. 1 Stunde braucht. Aber wie gesagt, mit einem Bratenthermometer ist es schon besser. Wichtig beim Salzbraten ist auch, dass man den Backofen zu lässt, bis er fertig ist. Heraus kommt ein sehr würziger, saftiger Braten. Vor dem Anschneiden sollte er noch ein paar Minuten ruhen.

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Ich benutze ihn zwar nicht oft, weil ich gerne Gemüse schneide, aber, wenn ich mich an seine Existenz erinnere, bin ich immer wieder angenehm überrascht, wie schön man damit arbeiten kann. Schön finde ich auch das Zubehör - Kräuterschleuder und Rühreinsatz. Kleine Salate, Dressings, Brotaufstriche usw. sind schnell und mühelos fertig. Dennoch finde ich nicht, dass der hohe Preis gerechtfertigt ist. Ich würde ihn nur im Rahmen einer Aktion kaufen.

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Na ja...abgesehen vom Rucola, der sehr nussig und intensiv schmeckt, ist ja wirklich nichts an dem Rezept, was es interessant macht und wenigstens den Eindruck vermittelt, dass man auch ein Vitamin zu sich nehmen könnte. Na ja, ich hätte dieses Rezept so jedoch nie ausprobiert, mal abgesehen davon, dass ich eh nicht auf Rucola in Mengen stehe. Möglicherweise wäre es auch geschmacksintensiver geworden, wenn du glatte Petersilie (nicht etwa, dass ich sie empfehlen möchte) verwendet hättest. Geschmack hättest du z. B. bekommen, wenn du das fade Pouletfleisch eine Weile in Sojasoße (evtl. + Sambal Oelek) mariniert hättest. Vielleicht hätte es aber auch gereicht, zusätzlich mit Paprikapulver zu würzen, oder Kräutern nach Geschmack. Für den Nussgeschmack und die Vitamine hättest du auch z. b. Sesam, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne oder Walnüsse trocken rösten können. Etwas runder wäre es auch durch die obligatorische Prise Zucker im Schmarrn geworden. Ein paar Spritzer Zitronensaft über dem Ganzen stelle ich mir auch gut vor. Mir hätte jedenfalls noch etwas Gemüse gefehlt. Z. B. in Stücke geschnittener, gegarter Grünspargel, der noch kurz in einer Mischung aus Sojasoße und Honig und Pfeffer geschwenkt wurde. Hm.....ich höre jetzt mal auf.....

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Zigeunersoße geht ganz hervorragend. Gängig ist aber auch die Schaschlikgewürzketchup von hela. (Mais, Bohnen, Paprika usw. kannst du auch selbst hinzu geben. Am Pfundstopf kann man nichts versauen, er wird durch jede Idee nur besser)

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