Mit Sozialphobie auf Beerdigung?

4 Antworten

Die Idee von Idris164 ist wirklich nicht schlecht..Abstand halten von der Masse :) .. und was die Tatsache anbelangt, dass eine Familie kein Verständnis für dein Problem hat, hier ein Tipp von mir (denn ich hatte auch schon solche Probs, wo die Familie es nie verstand) -> beginne eine Therapie.. schon allein dadurch beginnt ein Prozess bei deinen Leuten, welcher bewirkt, dass Verständnis in ihre Köpfe gelangt.. vor allem kann ein Therapeut zusätzlich deiner Familie klar machen (zb in einem kurzen Gespräch mit ihnen), dass du wirklich ein ernsthaftes Problem hast... so war es bei mir.. seither ist die (bei deiner Family ja leider noch fehlende) Akzeptanz auch endlich in die Köpfe meiner Familie eingekehrt. Gruß und gutes Gelingen!

Auf der Beerdigung deines Opas musst du als trauernde Enkelin keine großartigen Gespräche mit anderen führen. Wenn du traurig bist und nicht viel reden möchtest sollten die anderen Gäste dafür Verständnis haben.

Halte ein wenig Abstand... bleib in der Kirche hinten bei der Tür und bei der Beerdigung stellst du dich auch etwas abseits

Na geh trotzdem nicht hin.. ist doch deine Sache. Wenn dir deine Angst wichtiger ist als dein verstorbener Opa, wieso soll das nicht jeder wissen?
!Das ist kein Sarkasmus!

Spar dir deine dummdreisten Antworten doch bitte!

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Das ist mein voller Ernst und kein Schwachsinn. Wenn du dich angegriffen fühlst hast du mehr als nur das Problem mit deiner Phobie

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