Beerdigung meines Opas.

6 Antworten

Nun ja sagen wir es ma so wenn du dort nicht weinst ist dies nicht schlimm. Ich habe auf meiner ersten Beerdigung auch nicht geweint. Soviel dazu. Normalerweise trägt man schwarz,. dann geht es wahrscheinlich in eine Kapelle dort ist der Verstorbene dann entweder schon im Sarg oder man kann ihn nochmal sehen. das ist verschieden. Dann wird der Sarg zum Grab getragen und beerdigt. Normaler weise schmeist jeder dann noch eine Blume ins Grabalso auf den Sarg. Dannach gehen die meisten noch zusammen Kaffe trinken oder Essen um zu reden. Ist aber auch verscheiden. Bei manchen ist der Sarg auch schon im Grab kommt aber selten vor!

Hat das geholfen?

Es ist nicht schlimm, wenn du nicht weinst. Wenn er kirchlich beerdigt wird, steht der Sarg vorna am Altar und es gibt einen Gottesdienst, wo etwas über ihn erzählt wird und man sich erinnert. Dann werden einige Lieder gesungen und der Sarg wird nach draußen auf den Friedhof gebracht. Dort wirft man dann eine Blume ins Grab (der Reihe nach) und verabschiedet sich. Ist eigentlich nicht schlimm und dauert meist nur 45 Minuten, tue deiner Mutter doch den Gefallen.

ne ist nicht schlimm zuert ist normalerweise eine andacht in der kirche und dann geht man auf den friedhof der sarg wird in die erde gelassen und dann wird noch gebetet und ihr könnt gehen.. in die kirche geht nicht jeder ich weiß nicht ob ihr das macht ich bin ministrantin und über die hälfte der menschen auf einer beerdigung weinen nicht

Ich möchte nicht mehr zu meinen Heilpraktiker. Was kann ich tun?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und besuche seit einigen Jahren einen Heilpraktiker.

Kurze Vorgeschichte: Eine Freundin meiner Mutter hat ihn uns empfohlen da mein Vater krank war. Nach paar Monaten hatte mich meine Mutter mit genommen um mich durch checken zu lassen. Bei ihm ist es so das man sich ganz entblößen muss da er uns so nicht behandeln kann.

Nach 1,2 Jahren hatte er mich an stellen berührt, was mir sehr unangenehm war weshalb ich eine ausrede erfunden hatte um nicht mehr hingehen zu müssen. Und ich war erleichtert.

Nach 1/2 Jahr hat mich vieles an mir gestört und meine Mutter hat mich wieder zu ihm geschleift. Ich hatte mit den Berührungen irgendwie keine Probleme mehr, aber seit paar Wochen gibt er mir eine Ganzkörper Lymphdrüsenmassage, weil ich eine schlechte Durchblutung habe. Er hat damit keine Probleme mich überall zu berühren( er behandelt die leute schon über 50 Jahre), ich aber schon. Meine Mutter weiß nicht das ich diese Massage bekomme.

Ich hatte es einfach so hingenommen und gehofft das es mir helfen wird. Heute war ich wieder dort und er hat dinge getan die für mich eindeutig zu weit gingen und gefragt ob es mir gefällt ( es ging in Richtung Befriedingung. nähere Details erspare ich euch). Ich hatte aber nichts dazu gesagt oder mich gewehrt, weil ich mich das nie trauen würde.

Ich möchte nicht mehr zu ihm gehen. Ich fühle mich irgendwie benutzt und ich finde es einfach nur wiederlich, weil er mein Opa sein könnte. Aber egal was ich sage meine Mutter schleift mich immer mit dahin. Sie weiß nicht was heute passiert ist und das werde ich ihr wahrscheinlich auch nicht sagen, da es sehr unangenehm für mich wäre.

Jedes mal fahre ich genervt hin und komme mit noch schlechterer Laune nach hause. Das sieht sie auch, aber weiß nie wirklich wieso ich so genervt bin.

Meine frage ist jetzt was ich meiner Mutter sagen kann um nicht mehr hingehen zu müssen. Egal was ich sage sie sagt "Nein du kommst jetzt mit!!". Ich kann langsam nicht mehr. Hat vielleicht jemand Tipps?

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Wie habt Ihr euch von euren Liebsten verabschieden können?

Hallo zusammen,

habe eine Frage an alle, die schon einmal einen Abschied von einem Ihrer liebsten Menschen nehmen mussten.

Mein Opa hatte seit eineinhalb Jahren immer ein bisschen weniger gegessen, gesagt und sich bewegen können.

Man hatte uns gesagt, dass er dement ist - jedoch war mein Opa nie vergesslich (wusste all unsere Namen, Straßennamen, Uhrzeit, Ereignisse) oder gar böse oder unkontrolliert. Er ließ sich immer helfen, hat sich bemerkbar gemacht (leises Rufen des Namens einer der anwesenden Personen), wenn er war gebraucht hat oder aufstehen wollte.

Letzten Donnerstag sollte laut des Pflegepersonals seine letzte Nacht gekommen sein - er hielt durch.

Am Freitag war ich bei Ihm. Flüsterte Ihm ins Ohr, dass wir Nachwuchs erwarten und dass meine Freundin und ich morgen (Samstag) heiraten und wir danach noch zu Ihm kommen und er uns in unseren Hochzeits-Outfits sehen kann und wir ein Bild machen.

Das hatten wir am Samstag auch so gemacht. Alle haben Ihm erzählt, wie der Tag war, Bilder gezeigt und dass wir nun verheiratet sind.

Auch hatte meine Tante und Opa & Oma‘s jüngste Tochter auf Opa aufgepasst und war nochmal fast einen halben Tag bei Ihm, was Sie ohne die Hochzeit (weil Omi dabei war und nicht auf Opa aufpassen konnte) vielleicht gar nicht hätte machen können.

Habe mit Opa an diesem Tag - wie auch jeden anderen Tag - so gesprochen, dass er immer merkte, dass ich Ihm mehr zutraue als andere es tun.

Habe immer zu Ihm gesagt, dass ich genau weiß, dass er alles mitbekommt und genau weiß, was um Ihn rum passiert - dann hat er immer die Augen ganz weit aufgemacht und manchmal dazu seine Hand und seinen Zeigefinger gehoben, als ob er sagen möchte: „ganz genau! Ich pass‘ schon auf, was um mich rum passiert!“ :-)

Nachdem mein Opa leider 48 Stunden nach unserem Besuch im Hochzeits-Outfit verstorben ist, wusste ich, dass er alles mitbekommen hat und dieses schöne Ereignis noch erleben wollte.

Das macht mich unheimlich stolz und tröstet mich sehr. Dennoch schmerzt mir der Abschied sehr - auch, weil es trotz meiner 31 Jahre meine „zum Glück“ erste Beerdigung eines nähestem Familienangehörigen war.

Wie konntet Ihr euch von euren Liebsten verabschieden?

Konntet Ihr euch verabschieden?

Konntet Ihr Ihnen ein schönes Erlebnis mit auf den Weg geben?

Wie habt Ihr euch wieder ‚aufgerappelt‘ nachdem Ihr einen eurer liebsten Menschen in Gottes Hände geben musstet?

Danke euch!

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Hallo. Ich bin 15 und habe vor 1 1/2 Stunden erfahren, dass mein Opa gestorben ist :'((( Meine Eltern haben mir jetzt frei gestellt, ob ich zur Beerdigung komme oder nicht. ich war noch nie auf einer Beerdigung und würde vorher gerne wissen, was da so gemacht wird, was der Ablauf ist, .... Freu mich ( soweit es denn grade geht...) auf Antworten

PS: Vielleicht hat auch einer von euchh "Tipps" wie man mit dem Verlust von geliebten Menschen klarkommt?

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Wie verarbeite ich den Tod meines Opas?

Mein Opa ist verstorben, ist aber schon etwas länger her, aber ich komm einfach irgendwie nicht drauf klar.

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LG Felix

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