Mit Katzen überfordert, was tun?
Ich habe mir vor fast zwei Jahren mit meinem Freund eine Katze adoptiert, als wir uns getrennt haben blieb sie bei mir. Ich bin dann in eine WG gezogen, soweit so gut, alle haben die Katze geliebt und sich liebevoll mit um sie gekümmert.
Als wir dann einen Mitbewohnerwechsel hatten und ich mit „dem neuen“ nicht so gut klar gekommen bin, bin ich ausgezogen in eine eigene Wohnung. Nachdem ich aber oft bis zu 60h /Woche arbeite hatte ich ein schlechtes gewissen und habe noch einen Kater dazu adoptiert.
Das war im November.
Mittlerweile bin ich massiv überfordert, meine Wohnung ist voller Katzenstreu und Haaren und ich bin nurnoch angepisst von BEIDEN.
Ich bin verzweifelt und weiß einfach micht was ich tun soll…
6 Antworten
Der Grundgedanke, dass deine Katze nicht mehr alleine sein soll, war gut, aber eben nicht bezügl. deiner Lebenssituation zu Ende gedacht.
Suche für die Katzen ein, gutes neues Zuhause.
Alles Gute dafür.
L. G. Lilly
Gib die Katzen ab, wenn du nur noch angepisst bist und sie nicht vernünftig versorgen kannst. Das haben die Katzen nicht verdient. Such ihnen ein liebevolles zu Hause oder gib sie ins Tierheim ab. Zu einer Katze wäre auch eine zweite weibliche Katze die bessere Wahl gewesen als ein Kater und noch besser wäre es, von Anfang an keine alleine zu halten.
Ich glaube, dass es für die Tiere besser wäre, gemeinsam ein neues Zuhause zu beziehen.
Du solltest keine Tiere halten. Suche den beiden ein schönes, liebevolles Zuhause mit Haltern, die wegen Katzenstreu nicht durchdrehen.
Dann solltest du sie abgeben. Entweder ins Tierheim oder privat über eine Kleinanzeige.
Du könntest auch bei deiner ehemaligen WG nachfragen, ob dort jemand die Katzen übernehmen möchte.
Ein Tier bedeutet Verantwortung übernehmen.
Zwei Tiere bedeuten noch mehr Verantwortung.
Die Lebenserwartung von Wohnungskatzen beträgt ca. 15 bis 20 Jahre.
Trage die Verantwortung bis zum Ende.
Das ist der Weg. ;-)