Ein Blasenproblem (Entzündung etc) hat nichts mit „dran glauben“ zu tun, sondern mit einer Diagnose vom Tierarzt. Das ist der erste Punkt , den man in so einem Fall klärt.

So wie es sich anhört, lebt dein Kater ohne Gesellschaft von Artgenossen. Katzen wollen nicht für eine Weile beaufsichtigt raus gehen, sondern wie sie Lust haben ( Vorraussetzung dafür: kastriert) . Er ist sehr früh geschlechtsreif. Das alles können Gründe sein.

L. G. Lilly

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Wie schnell Menschen den Gedanken haben, ein Tier welches gerade nicht funktioniert evtl. abzugeben!

Der Gedanke ist hier gerade völlig überflüssig. Du schreibst nicht, wie lange das schon so geht. Wenn das Erschrecken noch nicht lange her ist, warte erst mal ab, meistens legt sich das wieder.

In der Zwischenzeit vereinbare einen Termin beim Tierarzt für deinen einjährigen Kater zur Kastration.

L. G. Lilly

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Ich glaube nicht, daß ihr damit Erfolg haben werdet. Die Katzen gehen dem Dackel aus dem Weg und bleiben trotzdem und ungefährlich wird es für den Dackel auch nicht, wenn eine Katze richtig sauer wird.

Es wäre allerdings sinnvoll gemeinsam mit dem Tierschutz für die Kastration der Katzen zu sorgen. Damit tut ihr euch, deinem Großvater und den Katzen einen großen Gefallen.

L. G. Lilly

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Nein, das ist absolut nicht in Ordnung. Fremde Tiere füttert man nicht, noch macht man sie mit der Wohnung vertraut. Mal abgesehen von der Futterwahl, wartet zuhause jemand auf die Katze.

L. G. Lilly

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Das ist unterschiedlich und kann zwischen m und km liegen. Kater gehen weiter als Katzen und es spielt eine Rolle, wie dicht die Gegend mit Katzen besiedelt ist.

L. G. Lilly

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Wir können nicht einschätzen, ob du ein verantwortungsbewußter Mensch bist, da wir dich nicht kennen. Daß du dir solche Gedanken machst, spricht allerdings für dich.

Die finanzielle Unterstützung deiner Eltern ist natürlich wichtig, da du mit 15 Jahren ehr nicht das passende Einkommen hast.

Wenn deine Katze eine Wohnungskatze werden soll, ist Einzelhaltung nicht in Ordnung, Katzen brauchen Artgenossen.

L. G. Lilly

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Es ist natürlichnicht erlaubt, die Kätzchen zu töten, das wirst du wohl auch selbst wissen.

Da du so verantwortungslos warst, deine Katze nicht kastrieren zu lassen, mußt du jetzt wenigstens ein Mindestmaß an Verantwortung zeigen.

Wenn du, aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Lage bist, die Kleinen zu vermitteln, bring sie wenigstens ins Tierheim (erst wenn sie von der Mutter getrennt werden dürfen) Und laß deine Katze kastrieren.

Für einen Menschen mit solchen Überlegungen wäre es vielleicht auch ratsam, ein schönes neues Zuhause für die Mutterkatze zu suchen.

L. G. Lilly

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Das geht nicht, es wäre Tierquälerei.

Wenn du so gerne mit Katzen zu tun haben möchtest, könntest du als Katzenstreichler in ein Tierheim gehen, das ist eine gute Lösung für Menschen, die umständehalber keine Katze halten können und die Katzen freuen sich.

L. G. Lilly

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Da bist du mit einem Stofftier gut beraten. Lebewesen brauchen Gesellschaft ( Wohnungskatzen unbedingt einen Artgenossen) Beschäftigung, Zuwendung etc.

Kein Haustier ist günstig in der Anschaffung oder bei einem Tierarztbesuch, da kann selbst ein kleines Meerschweinchen die Haushaltskasse überstrapazieren.

L. G. Lilly

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Sei froh, daß sie das nicht mag, ist nur ungesundes Zeug, mal davon abgesehen, daß du es auch sicher nicht mögen würdest, daß dich jemand „dazu bringt“ etwas zu mögen, was du eigentlich nicht magst.

Deine Katze mag es nicht, Punkt, wunderbar.

L. G. Lilly

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Wenn es sie stört, dann ist das eben so und wenn nicht dann nicht. Wird von Katze zu Katze unterschiedlich sein.

L. G. Lilly

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Aus Freigängern Wohnungskatzen zu machen, ist weder einfach noch besonders verantwortungsvoll.

Stell dir vor, dir würde jemand die Freiheit nehmen, die du seit Jahren kennst.

Gibt es denn in der neuen Wohnung keinerlei Möglichkeit deine Katzen raus zu lassen?

L. G. Lilly

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Mit einer so jungen Katze solltest du nicht lange warten, bis du einen Tierarzt aufsuchst.

Warum ist dieses Kätzchen nicht bei seiner Mutter und den Geschwistern, wo es mindestens bis zur 12. Woche hin gehört?

L. G. Lilly

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Deine Katze läuft nicht automatisch weg. Ihr müßt dafür sorgen, daß alle Katzen ungestört fressen können, Orte haben, an denen sie sich alleine zurück ziehen können und alle Beschäftigung haben.

Natürlich wird das besonders für deine Katze erst einmal eine große und evtl auch anfangs unangenehme Veränderung, aber das ist zu händeln.

L. G. Lilly

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Das Verhalten ist anfangs nicht ungewöhnlich. Bezieh die beiden Kätzchen öfter in gemeinsames spielen ein, z. B. mit der Angel und ein bißchen Geduld, dann wird das in der Regel.

L. G. Lilly

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„Er wird ein Heiliger sein“, „gottlose Wesen“ ? Was ist das für ein Trip?

Was denkst du, warum ein Kätzchen, welches Hunger hat jammert oder ein Hund der Schmerzen hat jault? Das sind Lebewesen , die natürlich Leid und Schmerz empfinden können.

Wenn man einem Lebewesen hilft, verbessert das natürlich ein kleines Stück die Welt, oder verbessert es nicht deine Welt, wenn man dir hilft?

L. G. Lilly

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Es ist mittlerweile doch (hoffentlich) allgemein bekannt, daß Katzen keine Einzelgänger und sehr soziale Tiere sind, deswegen sollte natürlich eine Wohnungskatze niemals alleine gehalten werden.

Daß die eigene Katze keine Artgenossen mag, ist meistens ein Vorwand um es nicht zu versuchen. Ich habe es nicht nur einmal erlebt, daß Menschen die diese Aussage benutzt haben ganz erstaunt waren, wie ihre Katze aufgeblüht ist, als ein passendes Zweittier gefunden wurde.

Man sollte allerdings bei der Anschaffung auf passende Charaktereigenschaften und Alter achten und nicht unbedingt erwarten, daß die Katzen unzertrennliche Freunde werden müssen.

Diese „Übermuttis“ wie du sie liebevoll 😏nennst, sind einfach informierte Menschen, die sich Gedanken machen.

L. G. Lilly

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Muss ich meine Katzen abgeben?

Hallo zusammen,

ich bin vor ca. einer Woche umgezogen. Ich habe zwei Katzen. Im Mietvertrag der neuen Wohnung steht, dass Hund und katzenhaltung untersagt ist, außer alle anderen Mieter sind damit einverstanden. So wurde es auch mündlich vereinbart. Nun bin ich einen Tag zur neuen Wohnung gefahren, habe alle Nachbarn gefragt und alle waren einverstanden. Leider habe ich eine Mieterin nicht antreffen können. Durch den Umzug hab ich es leider verschwitzt nochmal nachzufragen.

Jetzt wohne ich mit meinen zweien dort und bekam Anfang der Woche einen Anruf vom Vermieter. Die besagte Nachbarin, die ich nicht angetroffen habe, hat meinem Vermieter eine E-Mail geschickt, wo sie schreibt, ihr Sohn (ca.14 Jahre) hätte eine lebensbedrohliche katzenallergie. Aus verschiedenen Quellen wüsste sie, dass die Haare durch jede Ritze dringen und er soll das Problem schnell lösen. Sprich: ich soll meine Babys abgeben.

Man sollte wissen, dass Sie im Erdgeschoss wohnt und ich im Dachgeschoss. Das Treppenhaus wird abwechselnd gewischt und nur der eigene Bereich. Ich hänge meine Wäsche auch nicht im gemeinschaftskeller auf und reinige meine Wohnung regelmäßig. Ihr Sohn kommt nicht ansatzweise mit meinen Tieren in Kontakt und durchs Treppenhaus geht er nur kurz. Meine Katzen sind reine wohnungskatzen. Sie sind alles was ich besitze und habe sie seit sie 6 Wochen alt sind.

Wie stehen meine Chancen die Tiere zu behalten ? :(

über jede Antwort würde ich mich freuen!

Viele Grüße

Rolf68

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Was die Mieterin da erzählt ist natürluch Blödsinn. Das Thema Allergie wird natürlich gerne überdramatisiert, um die Abgabe eines Tieres durchzusetzen.

Bei einem Rechtsstreit ist eine Entscheidung in beide Richtungen durchaus möglich, (ein Allergiker im Haus bedeutet nicht bei jedem Richter automatisch daß reine Wohnungskatzen nicht gehalten werden dürfen), aber ich würde denken leider ehr zu deinem Nachteil. Du hast nichts über eine positive Absprache schriftlich in der Hand.

Deswegen würde ich bei der besagten Nachbarin freundlich um ein Gespräch bitten.

Viel Erfolg

L. G. Lilly

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Ihr hättet längst mit der Katze beim Tierarzt sein sollen, man denkt doch nicht darüber nach ein Tier zu erlösen, bevor man überhaupt eine Diagnose hat, ganz davon abgesehen, daß ein Tierarzt ein Tier nicht einfach so euthanasiert.

Geht mit der Katze zum Tierarzt, ihr tragt die Verantwortung für das Tier, nicht nur für das Futter, auch für die gesundheitliche Versorgung.

L. G. Lilly

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