Meine Pferde haben extreme Trennungsangst!

4 Antworten

Auf jeden Fall müsst ihr das schaffen , diese Angst zu besiegen . Denn früher oder später wird das schlimme Folgen bekommen . Wenns geht , stellt beide in eine Box ( am besten mit PAddock ) , also jeweils in eine . Dann stehen die imerhin noch nebeneinander , aber nicht mehr so eng zusammen . Wenns geht stellt sie in Boxen zwischen anderen Pferden . So gewöhnen sie sich an andere und es fällt ihnen wolmöglich leichter , wenn der andere weg ist . Nehmt nach und nach immer einen für ein paar Minuten aus der Box , macht das von Tag zu Tag länger , bis sie nicht mehr so durchdrehen . FAlls das alles klappt könnt ihr wenn das geht eins von den beiden mit einem anderem Pferd tauschen ( Box ) , also Fjordstute , Pferd , Hannoveraner , Pferd . So sind sie dann vllt nicht mehr ganz so anhänglich .

Sind die beiden Pferde dort allein, oder gibt es noch andere Pferde in dem Offenstall? Kleber sind natürlich nervig! Übe es ganz bewusst: jeden Tag, wenn´s geht am Anfang zur selben Uhrzeit nehme ein Pferd ´raus, gehe ein Stückchen und bringe es wieder zurück. Achte darauf, daß Du das Pferd wirklich festhältst, Hengstkette, Gebiss mit Longe oder einfach den Führstrick durch´s Maul ziehen, damit sie nicht wegkönnen. Sonst hast Du das nächste Problem am Hacken. Bei mir haben auch getrennte Koppeln geholfen, bei denen sie sich noch sehen konnten. Die Zeit der Trennung sollte täglich ein wenig gesteigert werden. Idealer Weise bringst Du das Pferd erst zurück, wenn sich das andere bereits beruhigt hat. Aber das wird am Anfang noch nicht gehen. Sie werden schnell lernen, daß der Kumpel ja wieder kommt und die Verlustängste werden geringer.  Du wirst sehen, sie werden sich irgendwann einmal beruhigen. Mein Kleber wiehert zwar noch ab und zu, aber er spult sich nicht mehr auf. Ich kann seinen Kumpel inzwischen ganz normal arbeiten, und der Dicke geht zu "Tagesgeschäft" über: FRESSEN. Du brauchst viel Geduld dafür, aber es lohnt sich.

Stehen die beiden nur zu zweit im Offenstall?

Werden sie selten getrennt?

 

Fange an sie mehrmals täglich getrennt rauszuholen. Also nicht gleichzeitig an der Putzstange stehen, reiten, spazierengehen. Mit anderen Pferden gleichzeitig ausreiten.

Mache kleine Schritte. Du mußt ja nicht gleich die beiden stundenlang trennen, lieber mal nur 2-3 Minuten (also raus holen, füttern, rauslassen) und dann steigern. Vor allem da Deine Ronja noch ziemlich jung ist vermute ich dass ihr Picasso etwas als Mama-Ersatz diente. Also entweder wie ein Fohlen absetzen (krasse Trennung anderer Stall) oder Schrittweise.

Wenn man etwas täglich macht, sich nicht auf Sperenzchen einlässt und selbst auch ruhig bleibt wird es zur Gewohnheit und ist ok.

Du könntest auch versuchen mit Bachblüten zu arbeiten (einfach mal einlesen, Apotheke mischt dann zusammen - auch auf Essigbasis ohne Alkohol).

Meine Tochter ( 3 Jahre ) will nicht in den Kindergarten

Hallo Ihr!

Das Thema gibt es mit Sicherheit schon mehrmals hier, aber ich konnte noch kein genau gleiches Problem, wie ich es mit meiner Tochter habe, finden. Deshalb lege ich einfach mal los und beschreibe Euch mein Problem

Meine Tochter ist ein sehr aufgewecktes Kind. Jeder der sie zum ersten Mal sieht, sagt, dass sie sehr temperamentvoll ist. Sie hat es bisher geliebt mit anderen Kindern zu spielen- egal wie alt ( 2- 12 Jahre). Und manchmal sogar richtig einen auf "dicke Hose" gemacht (kleine Angeberin)

Im Januar 2012 habe ich mein 2. Kind bekommen und im März 2012 ist meine Tochter 3 Jahre alt geworden. Ich wollte Sie nicht gleich in den Kindergarten "stecken", damit sie sich nicht abgeschoben fühlt und erstmal mit der neuen Situation mit ihrem kleinen Bruder klar kommt. Dann Mitte April haben wir mit der "Eingewöhnungsphase" (wenn man das so überhaupt nennen kann) begonnen. Sprich - 2 mal wöchentlich, wo ich dann mitgekommen bin. Funktionierte super und sie wollte schon gar nicht mehr nach Hause. Seit Mai geht sie jeden Tag hin und ich bin dann auch nur noch für nen paar Minuten da geblieben, was auch die ersten Tage gut ging. Dann ging es plötzlich los (scheinbar als sie gemerkt hat, dass es jetzt jeden Tag sein muss), dass sie beim Abschied weint... was ja noch "normal" sein soll?! Inzwischen hat sich die ganze Situation so sehr hochgeschaukelt, dass sie morgens schon nicht aus dem Bett will, Theater macht auf dem hinweg und ich sie tragen muss (sind nur 200m bis zum Kindergarten), sondern dass das Abschiedsweinen noch heftiger geworden ist, sie die meiste Zeit bei der Erzieherin ist und ihr nicht von der Seite weicht, kaum spricht, außer wie ein Papagei nach zu sprechen und sie weint, wenn ich sie wieder abhole, aber vor Freude. Dann zu Hause muss sie immer kontrollieren ob ich noch da bin, sie kann keine 10 min alleine sein (sie in ihrem Zimmer und ich in der Küche oder sie im Garten in der Sandkiste und ich drinnen oder so). Sie kommt dann immer angelaufen und sagt: "Mama da!" und geht wieder. Hat sie sonst nie gemacht, sie konnte sich sonst auch mal ne Std lang selbst beschäftigen. Nicht das es mich stören würde.... gaaaaanz im Gegenteil Aber sie war halt vorher anders. Anstatt dass der Kindergarten sie "selbständiger" machen soll, wird sie immer abhängiger (anhänglicher). Dann kommt sie abends nicht zur Ruhe, was auch erst seit Anfang des Kindergartens ist. Gestern Abend z.B. habe ich sie um 19 Uhr ins Bett gebracht, eine Geschichte erzählt, vorgesungen, eine warme Milch mit Honig gemacht und ihr dann noch ne CD mit Schlafliedern angestellt und sie kam trotzdem erst um 22.30 Uhr zur Ruhe und war dann heute morgen natürlich entsprechend gerädert.

Ich weiß nicht, was ich machen soll... meine Mutter und meine Schwiegermutter raten mir meine Tochter noch ein Jahr zu Hause zu behalten und die Erzieherin sagt, dass ich ihr einfach ein bisschen Zeit lassen soll. Ich habe solche Angst, dass ich womöglich nachher an irgendwelchen "S

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Wie bekomme ich mein Pferd mehr geländersicher? :)

hallo,

ich habe seit ende september 2010 einen 14-jährigen hannoveraner hengst (picasso). er ist ein absolutes traumpferd, auch überaus brav wenn ich mit ihm im hof reite (wir haben keine reitbahn). wenn ich mit ihm ins gelände gehe, ist er noch eher verschrocken und fürchtet sich z.b. vor fahrrädern oder kleinen kindern auf schlitten. (vor autos oder lastwagen hat er keine angst).

habt ihr ein paar tipps wie ich ihn ein bisschen ans gelände gewöhnen kann?

liebe grüße und danke :)

viola (14)

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hallo! In meiner Umgebung gibt es einen Reitstall bei dem die Zustande total schlecht sind.Die Schulpferde (40-50) stehen in einem viel zu engem Laufstall der nur einmal die Woche gemistet wird.Der Hufschmied kommt für jedes Tier auch nur max. 2 mal im Jahr.Der Tierarzt nicht einmal bei einer schweren Kolik.Die Pferde laufen teilweise 5 Stunden am Tag.Sie haben total krumme und kaputte Hufe.Ein paar lahmen,sie bekommen kein Kraftfutter.Viele sind schon über 20 Jahre alt.Kein einzigster Sattel passt.Der Reitunterricht ist furchtbar eine Massenabfertigung mit 8 Schülern in der Halle.Den Pferden wird nur in den Bauch getreten und im Maul rumgerissen.Ein Pferd steigt und schnappt wenn es schon nur einen sattel sieht weil es vermutlich Schmerzen hat.Und die Pferde laufen sozusagen bis sie tot umfallen.Auch mit hochgradiger Rehe oder so.Wenn aus einem Pferd alles rausgequetscht ist,landet es beim Schlachter.Leider gibt es sehr viele,unwissende Leute,die dort reiten und das super toll finden.Das Veterinäramt kennt den Stall macht aber nichts.Erst vor 2 Wochen wurde ein Pferd geschlachtet,weil es sehr viele koliken hatte(WARUM NUR???).Kann man da irgendwie anders helfen?die pferde tun mir so leid und den Hof gibt es schon seit 30 Jahren.

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