Meine Noten verschlechtern sich was tun?

7 Antworten

Frag vielleicht mal im Bekanntenkreis ob jemand auch Spanischunterricht hatte. Bei mir zb. war es eine Nachbarin - 2 Stunden Nachhilfe bei ihr in Französisch (sehr intelligente Frau) und ich hab bei der nächsten Schularbeit statt einer 4 ne Eins geschrieben.
Ab und an bringt es schon was einfach mal wen zu fragen der "anders" erklärt. Nachhilfe machen oft auch "nur" Studenten. Ich sage nicht dass die das nicht können oder schlecht sind - aber mitunter fehlt ihnen noch das Einfühlungsvermögen und die soziale Intelligenz um zu sehen wo genau es hapert.
Ansonsten gibt es gerade bei Sprachen von Duden sehr gute Bücher - oder auch Hörspiele. Wenn du absolut keinen Ausweg siehst - kauf die ein Hörbuch und hörs dir immer mal nebenher an. Von vorne beginnen vielleicht hast du einfach irgendwas essentielles übersehen. Ist halt wie in Mathe - kennst net dividieren - bist am Popo - für den Rest deines Mathelebens.

Achte vllt auch auf Qualität - Ein Duden ist immer besser als ein "0815HeinzIchlerndirSpanischSofort". Duden ist halt für Deutsch.

Ich glaube "Pons" hat einen ganz guten Rut bei Fremdsprachen aber erkundige dich mal und nimm in dem Fall was qualitativ hochwertiges. Oft scheitert es an der Grammatik - Internet. Nicht nur "lernen" was man in der Schule kriegt sondern mit der Materie auseinandersetzen.

Aber ja ich muss paar Anderen hier beipflichten und auch aus Erfahrung sagen. Grade die 6. Klasse ist ein Riesensprung und du bist nicht der Einzige der jetzt Probleme hat. Es wird dich später niemand fragen was du damals für ein Zeugnis hattest. Nicht einmal ob du ein Jahr wiederholen musstest.

Und außerdem ist es wichtig dass du nicht so viel Stress entwickelst dass es nur mehr ums Lernen geht. Du musst auch einfach mal alles weglegen und was Anderes machen. Sonst klappst nach paar Monaten zusammen was für die Noten garantiert auch nicht gut ist. Mach dir nicht zu viel Stress deswegen. Lernen ist gut, aber nicht auf Kosten deiner Gesundheit.
Noch ein super Tipp: Unmittelbar vor Prüfungen - also am selben Tag. NICHT mehr lernen. Nichts. Aufstehen, gut Frühstücken, akzeptieren dass man gefühlt nichts weiß und nichts gelernt hat, in die Schule gehen, auf die Prüfung warten aber sich nicht drüber unterhalten - geh woanders hin oder lies ein Comic. Kopf abdrehen. Vertrau dir selbst dass das alles viel schneller und leichter bei der Prüfung zurückkommt wenn du KEINEN Stress hast wegen der Prüfung. Einfach kommen lassen. Man glaubt es vielleicht nicht aber bei mir hat das wahre Wunder gewirkt. Ich war viel entspannter - Noten waren besser und zeitweise wusste ich Dinge von denen ich nicht einmal wusste dass ich sie wusste xD

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Ich finde, daß du ganz schön hohe Ansprüche an dich hast! Du schreibst, daß du auf's Gymnasium gehst; und auf dem Gymnasium finde ich dreier und vierer völlig in Ordnung! Bedenke, daß ein vier "ausreichend" heißt. Es heißt also, dein Wissen reicht!
Du schreibst, daß du viel lernst und Nachhilfe bekommst; mache bloß nicht den Fehler, noch mehr zu lernen! Es ist auch sehr wichtig, daß du dich bewegst z.B. Sport treibst! Und daß du deinen " Hirn" mal eine Pause gönnst und chillst oder etwas mit Freunden machst! Ausreichend Schlaf ist auch sehr wichtig!
Es ist klar, daß deine Zensuren nicht mehr so gut sind wie in der Grundschule. Und außerdem, später fragt dich kein Mensch mehr, welche Zensuren du in der 6. Klasse hattest...
Was auf dem Gymnasium genauso wichtig ist, ist die mündliche Mitarbeit; vielleicht kannst du dich da noch steigern ;-)
Grundsätzlich: Schraube deine Ansprüche an dich runter und genieße deine Jugend!

Völlige populistische Propaganda... Wenn er/sie jetzt schon nur durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Noten hat, dann wie soll er/sie sein Abitur schaffen? Ps Gendern ist Dreck und verdirbt die deutsche Sprache, weil sich ein paar dumme FeministINNEN (ICH HASSE ES) über alles mögliche aufregen müssen.

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@Unbekannt010110

Du hast schlecht geschlafen heute ja ? ^^
Die 6. ist so etwas wie ... die erste harte Prüfung. Alles ist Anders - Lehrer, Schulstoff, Art des Umgangs, Schüler, Alles alles. Es gibt natürlich Menschen wie dich die dort nie Probleme hatten. Ich für meinen Teil hab mit vielen im Nachhinein gesprochen die meinten das war eine der härtesten Zeiten in ihrem Schulleben - einfach weil man komplett umdenken muss. Den Stoff zum Teil nur unzureichend kennt pipapo. Diese Leute haben aber heute alle UniAbschluss und einen guten Job. Man hat 4 Jahre Zeit um den Stoff fürs Abi zu lernen. Ein paar Steinchen über die man stolpert machen noch keinen Bergrutsch.

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Es können viele Gründe sein. Vielleicht merkst du dir das alles nicht richtig? Oder hast dann die sogenannte Prüfungsangst, da vergisst du das Zeug meistens vor Aufregung alles. Rede doch mal mit dem Lehrer. Viel Glück!

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