Meine Katze "klackt" beim Gehen

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hey, mein kater hat das auch wenn er auf unsrem laminatboden läuft. er fährt bei einem hinterptötchen die kralle nicht richtig ein. ist nicht schlimm....wenn die katze älter ist, sind die sehnen und muskeln eben auch nicht mehr so kräftig. lg

Die Krallen können auch "klacken", wenn sie geschnitten sind: vielleicht fährt die Katze sie beim Gehen nicht richtig ein.

Unsere macht das auch - und sie kann die auch sonst nicht richtig einziehen.

kling dubios! Frag lieber mal noch einen anderen Tierarzt, ein Röntgenbild wäre sicher aufschlußreich

Gesetzlichen Regelung beim Hundebiss - beide Hunde unangeleint

Folgende Situation:

Hund A an der Leine, Hund B frei. Hund B rennt zu Hund an und pöppelt diesen an. Beide gehen an einander hoch. Wer angefangen hat - keine Ahnung. Wurden getrennt - keiner verletzt.

Da der unangeleinte Hund B nicht an die Leine genommen wurde, wurde auch Hund A abgeleint. Ging dann ca. 20/30min gut. Sind oft aneinander vorbei gelaufen, haben gegenseitig die Markierungen überpinkelt.

Hund A ist ein paar Mal zu dem anderen hin - ohne Haare stellen, ohne knurren - nur so. Irgendwann ist er wieder. Hund B fing an zu knurren und es endete im Kampf, wer angefangen hat, ist nicht sicher - sicher ist aber, dass Hund B geknurrt hat.

Beide Hunde wurden auseinander gerissen. Hund A hat nur einen kleinen Riss im Ohr. Wurde nicht beim TA behandelt - Selbstbehandlung. Hund B ein kleines Loch in der Halskrause und ebenfalls einen Riss im Ohr. Hund A hatte Glück, denn Hund B verbiss sich im Halsband so stark, dass er dieses noch im Maul hatte nach Trennung.

Besitzer des Hundes A hat die Rechnung von Hund B übernommen ohne das klar war, ob dies sein muß. Nun kam jedoch die zweite Rechnung über den Kratzer am Ohr. Anscheinend hätte sich der entzündet. Auf der Rechnung stehen Dinge wie Ohrentropfen und nichts weist darauf hin, dass es was mit dem Kampf zu tun hat.

Nun interessiert uns mal die rechtliche Lage. Müßte Besitzer des Hundes A überhaupt was übernehmen nachdem beide frei waren?

Bitte keine Diskussionen, ob nun die Hunde hätten angeleint sein müssen - das ist hier jetzt irrelevant. Es geht nur um die gesetzlichen Dinge.

Danke

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Erfährt mein neuer Arbeitgeber dass ich mein altes Arbeitsverhältnis nicht ordnungsgemäß beendet habe (Kündigungsfrist)?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem:

Ich bin seit 09/2010 in einer Rechtsanwaltskanzlei beschäftigt. Am 28.12.2017 habe ich zum 28.02.2018 gekündigt (lt. ArbeitsV gelten für mich die verlängerten Kündigungsfristen nach 622 Abs. 4 BGB). Meine neue Stelle (bei einer Behörde) soll ich jedoch bereits zum 01.02. antreten. Ich hatte versucht mit dem neuen AG den 01.03. zu vereinbaren, jedoch war ihnen das zu spät.

Mein alter AG ignoriert mich seit Übergabe meiner Kündigung. Meine beiden Chefs haben ihre Arbeit ins Homeoffice verlegt und gehen mir aus dem weg wo es nur geht. Ich habe beiden nun auch eine Email geschrieben und um ein Gespräch wegen einer Aufhebungsvereinbarung gebeten - keine Reaktion. Wir hatten eigentlich ein gutes Verhältnis,waren alle per Du usw....es ist mir einfach unbegreiflich. Das Klima im Büro ist dadurch jetzt eher schlecht und ich geh auch nicht mehr gerne rein. Ich komm mir total blöd vor...

Nun ist meine Frage, da ich befürchte dass meine Chefs das iwie aussitzen (ich habe diese "Vermeidungstaktik" bereits schon einmal bei einer freien Mitarbeiterin mitbekommen), was passiert denn wenn ich am 01.02. die neue Stelle antrete? Also ich fehle beim alten AG dann unentschuldigt und er wird mich wohl fristlos kündigen...ok (Vertragsstrafe habe ich keine im Arbeitsvertrag). ABER bekommt mein neuer Arbeitgeber mit, dass ich mein altes Arbeitsverhältnis nicht ordnungsgemäß beendet habe? Also wg. weil ggf. erstmal über Lohnsteuerklasse 6 abgerechnet wird oder meldet sich die KK o.ä.?

Vielen Dank vorab!

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Kündigungsschutz Schwerbehinderte und Abmahnung wegen Arbeitszeit trotz nicht vorhander Zeitschaltuhr?

Hallo zusammen, meine Kollegin, 55 und Schwerbehindert, hat nun eine zweite Abmahnung innerhalb von 8 Wochen erhalten, da sie Ihre Minusstunden von 9 Stunden, richtig, 9 an der Zahl, nicht wieder abgearbeitet hat. Sie ist schwerbehindert und hat momentan einen kranken Vater im Krankenhaus. Dazu kommt der weite Fahrtweg pro Strecke mit mind. 45 Minuten, im Moment immer wieder Staus, sie selbst hat gerade viele Nachsorgeuntersuchungen aufgrund von 2 Knie Ops und die Minusstunden darf sie lt. Personalcheffin nicht ausgleichen, trotz vorhandenen Urlaubstagen. Eine Zeitschaltuhr gibt es nicht, ihre Arbeitszeiten wurden von wem auch immer notiert, in all unseren Arbeitsverträgen steht nur... 40 Stundenwoche und die Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Dazu wurde ihr nun nahe gelegt, ab kommenden Montag von 40 auf 30 Stunden wöchentlich zu gehen, da sie ihre Stunden nicht mehr schafft. Sie schlug erst mal 35 Stunden vor, denn 10 Stunden weniger sind schon eine große Geldeinbuße. Das wurde nicht akzeptiert. Ihre jetzigen 9 Minusstunden werden beim nächsten Gehalt abgezogen. Sie tut mir so leid und ich finde das Verhalten der Personalcheffin so ungerecht. Darf sie überhaupt gekündigt werden? Sind die Abmahnungen rechtens? Ihr Vorgesetzter lobte bei dem Termin sogar ihre fachlichen Kompetenzen und dass er eigentlich zufrieden mit ihr ist. Unglaublich. Ich würde meiner Kollegin gerne zur Seite stehen. Was kann ich ihr empfehlen? Welche Tipps? Für Antworten wäre ich Euch sehr dankbar.

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