Mein Sohn nimmt Drogen, wie soll ich reagieren?

22 Antworten

Na hört sich für mich nach einer eher spirituellen Ausrichtung an. An sich ist LSD weit weniger schädlich als Alkohol, Tabak oder gewisse suchterzeugende Medikamente, eine Abhängigkeit entwickelt sich dabei nie. Es kann aber zu Problemen im psychischen Bereich kommen, was die mehr oder weniger einzige Gefahr ist.

Das Problem bei der Sache ist wohl eher das du keine Ahnung von Drogen hast, anscheinend keine gute Beziehung zu deinem Sohn und voller Vorurteile und Schubladendenken steckst, das kann man aus den wenigen Sätzen schon entnehmen. An sich kann ich nachvollziehen das es für einen bürgerlich ausgerichteten Menschen schwer ist, nachzuvollziehen warum sich Menschen z.B. mit psychoaktiven Substanzen und Themen der Selbstfindung befassen, mit Teufelszeug hat das aber wenig zu tun. An sich sollten Psychedelika (LSD, Psylocibin, Meskalin usw.) natürlich mit Respekt behandelt werden und nicht als der lustige Partyspass angesehen werden. Wenn man solche Substanzen konsumiert führt dies bei sensiblen Menschen zu tiefgreifenden Einsichten in die menschliche Psyche. Warum er sich dann mir Nahtoderfahrungen befasst erklärt sich von selbst.

Du solltest wenn ein Gespräch in einer vertrauensvollen Atmosphäre suchen, ihm keine Vorhaltungen machen (er ist 22 und wohl erwachsen...) sondern einfach ehrlich sein, ihm mitteilen warum du dir Sorgen machst und ihm dann auch die Chance geben sich zu erklären, mit gegenseitiger Akzeptanz kommt man am weitesten.

Kommt darauf an, welche Drogen er nimmt.

Solange es nur LSD ist würde ich ihn lassen, da LSD eine der ungefährlichsten Drogen und damit viel weniger gefährlich als Alkohol oder Nikotin ist.

Du kannst gerne mit ihm darüber reden, ich denke auch nicht, dass er sich abkapseln wird, aber es besteht ein gewisses Risiko, dass er dich über Drogen aufklärt. Wenn du weiterhin bei deiner bürgerlichen und voller Vorurteile steckenden Meinung bleiben willst würde ich diesen Weg allerdings nicht gehen.

Außerdem sind viele Drogen kein Teufelszeug, sondern bei richtigem Einsatz ein gutes Werkzeug um sich selbst zu finden.

LG Phator

Hast du einen guten Draht zu ihm? Dann sprich ihn bitte darauf an. Ansonsten dürfte es zwecklos sein. Die Frage ist, ob er allein mit gutem Willen noch davon loskommt.

Ich habe jahrelang am Berliner Bülowbogen, mitten im "Drogengebiet" mit sehr viel Publikum gearbeitet und dabei zahlreiche, wirklich zum Gotterbarmen abgemagerte, wackelige Gestalten sehen dürfen. Frauen schafften an, Männer dealten oder besorgten sich Geld für ihren Stoff auf andere kriminelle Weise. Frage ihn mal, ob er auch so enden möchte.

Lass keine Antwort, dass es ihm niemals so gehen wird, zu. Das dachten nämlich fast alle mal, am Beginn ihrer "Karriere."

Du kannst dich auch an Suchtberatungsstellen wenden.


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