Cannabispflanze bei Sohn entdeckt

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11 Antworten

Keine Panik. Cannabis-Anbau ("Indoor-Growen") ist inzwischen ein Massenphänomen unter Jugendlichen, Erwachsenen und Greisen. Du würdest vermutlich Wochen brauchen, um Dich allein durch die deutschen Beiträge auf YOUTUBE über den Cannabis-Anbau zu schauen.

Der Konsument, der selbst anbaut, entgeht auf diese Weise der Gefahr Cannabis auf der Straße ("Schwarzhandel") kaufen zu müssen. Die Preise sind dort oft willkürlich; die Ware nicht selten mit gesundheitsbedenklichen Sachen gestreckt. Auch die Polizei lauert geradezu darauf, harmlose Cannabiskonsumenten beim Handel dingfest zu machen und in der Folge ordentlich zu verunsichern.

Wer selbst anbaut, lernt viel über Erdkulturen, Licht-Effizienz, Geruchsvermeidung, Düngerzusätze, Klima-Gestaltung, Pflanzen-Wachstumsphase und Blütephase, Stromverbrauch, Sortenvielfalt, Schädlingsbekämpfung etc.pp.

Für einen 16jährigen noch etwas früh, sich mit solchen Dingen und mit der ständigen Angst vor Mutti oder Papi zu beschäftigen, aber durchaus nicht ungewöhnlich.

Vielleicht beschäftigst Du Dich, bevor Du mit Deinem Sohn redest, erst einmal mit Deinen eigenen Ängsten und deshalb mit diesem sehr aufschlussreichen Taschenbuch: http://rauschzeichen.de/ Es kostet nur `n Zehner.

Danach gibst Du Deinem Sohn das Buch, und wenn er er durchgelesen hat, setzt Ihr Euch zu einem konstruktiven Gespräch zusammen und handelt einen (wie auch immer gearteten) Kompromiss aus.

  1. Cannabis ist keine Einstiegsdroge. Es ist so, das Leute, welche an Pep, Speed oder ähnliches kommen automatisch mit Cannabis konfrontiert werden. Der Großteil der Cannabis Konsumenten jedoch bleiben auch nur bei Cannabis, da es eine vollkommen gegenteilige Wirkung wie alle anderen chemischen Drogen erzielt.

  2. Der Gedanke, das Cannabis was für Absteiger und Leuten mit Problemen ist, ist ein Gedanke aus den 50ern. Seit in den 90ern ein System im menschlichen Körper entdeckt wurde, das nur durch Cannabinoide aktiviert wird und zur Unterstützung des Nervensystemes beiträgt, wird Cannabis immer mehr in der medizinischen Forschung eingesetzt. Deutschland ist sogar eins der einzigsten Länder in denen die Pflanze illegal ist. Unsere Nachbarn sind da schon viel weiter. Momentan ist Cannabis und Krebsheilung ein großes Thema, da es Lungenkrebs an der Streuung hindern kann. Auch wurde damit erfolgreich grüner Star behandelt. Asthma Patienten nehmen es, weil es eine bronchenerweiternde Wirkung hat. Das die Pflanze entzündungshemmend ist und bei der Unterstützung des Heilungsprozesses hilft, ist schon seit über 6000 Jahren bekannt.

Jedoch sollte man - wenn man es medizinisch oder anderweitig konsumiert - erst einmal den Arzt drauf ansprechen und sich körperlich durchchecken lassen und aus dem pubertären Alter raus sein. In der Pubertät ist der Abhängigkeitsfaktor einer solchen Droge um einiges höher.

Wenn dein Sohn ganze Cannabis Pflanzen in der Wohnung hat, hat er wahrscheinlich monatelang geplant und sich eingelesen, denn für den Anbau solcher Pflanzen braucht man fast einen Doktortitel. Du solltest ihn erst einmal ansprechen, warum er diese Pflanzen angebaut hat und nicht direkt sagen: Das ist bäh und das machst du nicht und ich nehm dir alles weg.

erstmal über cannabis im netz informieren, damit du ahnung davon hast und deine argumente hand und fuss haben.

dann suchst du einen moment, wo ihr beide zeit habt und sprichst ihn darauf an.

grundsätzlich hätte ich erstmal das problem, das der strom geld kostet und natürlich brandgefahr besteht, wenn die pflanze im schrank ist.

grundsätzlich probieren jugendliche aus und wenn nicht daheim, dann bei freunden.

von daher überleg dir, wie "gefährdet" dein sohn ist und reagier entsprechend.

diskutier mal welche vor und nachteile gras hat, überleg mal, was du für laster hast und ob diese "besser" sind.

Räum das Zeug weg und warte bis er dich darauf anspricht. Beobachte ihn aber und sprich mit ihm über die Gefährlichkeit von Drogen im Allgemeinen.

DanielS1994 30.10.2012, 17:03

Die Menge macht das Gift!

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DanielS1994 30.10.2012, 17:13
@notextor0101

''die Gefährlichkeit von Drogen''

''Die Menge macht das Gift''

So, nenne mir mal eine Grund, warum das eine dumme Aussage mit einem falschen Zusammenhang ist.

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notextor0101 30.10.2012, 17:17
@DanielS1994

Wenn eine Substanz schon in geringen Mengen abhängig macht, ist die Giftwirkung erst mal nebensächlich. Die wird dann erst später wichtig, wenn mehr konsumiert wird. Kaum einer stirbt von einmaligem Konsum, da die Giftwirkung hier noch nicht gegeben ist. Wird aber sofort eine Abhängigkeit erzeugt, kommt die Giftwirkung durch den wiederholten Konsum und die immer weiter gesteigerten Mengen.

Cannabis hat zwar kein so hohes Abhängigkeitspotential, aber im zusammenhang mit Drogen ist "die Menge macht das Gift" eben fehl am Platz. Im übrigen ist nicht jede Droge ein Gift.

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o0Alea0o 03.11.2012, 19:35
@notextor0101

Wenn eine Substanz schon in geringen Mengen abhängig macht, ist die Giftwirkung erst mal nebensächlich.

Bereits Abhängigkeit müsste wohl für Paracelsus Gift gelten! - Denn eine Abhängigkeit ist immer schädlich.

Schädlich = Gift!

Vom Stuhl fallen ist schädlich und kann töten = Gift, wenn man zu viel kippelt!

Paracelsus sagte auch alle Dinge auf der Welt sind Gift oder kein Gift! Darunter wird Abhängigkeit, was ja auch auf der Welt gibt, ebenfalls als Gift oder kein Gift gelten.

Im übrigen ist nicht jede Droge ein Gift.

In einer gewissen Menge oder in übertriebener Menge des Konsums schon! Darum geht es ja...

Zucker kann auch Gift sein, auch wenn es kein Toxikum darstellt. 10kg Zucker am Tag kann man aber schon als Gift für den Körper bezeichnen, oder etwa nicht?

Inwiefern DanielS1994, genau meint, weiß man natürlich nicht. Um ehrlich zu sein wäre das vollständige Zitat von Paracelsus natürlich besser gewesen.

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FreeEagle 30.10.2012, 17:13

...und über die strafrechtlichen Folgen des Anbaus, Besitzes und ggf. Handels mit Betäubungsmitteln..

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DanielS1994 30.10.2012, 17:14
@FreeEagle

Ich denke nicht, dass man bei zwei Pflanzen von Handel sprechen kann.

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notextor0101 30.10.2012, 17:17
@DanielS1994

Kann man, frag mal meinen Nachbarn. Der kann dir dann auch gleich die Konsequenzen aufzählen ^^

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o0Alea0o 03.11.2012, 19:37
@FreeEagle

das hat mit der Gefährlichkeit einer Droge aber nichts zu tun...

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Ich würde ihn auf jeden Fall darauf ansprechen. Bevor er damit Ärger bekommt (Polizei oder so). Und sorg dafür, dass die Pflanze entsorgt wird.

Ist normal heutzutage...., solltest ihn aber langsam darauf ansprechen und ihn dazu Andeuten das er es nicht mehr machen soll usw.

Cannabis ist in der Jugend so ein Thema... Man kann jemand nicht davon abhalten es zu nehmen, es ist jedoch auch nicht so schlimm wie sein Ruf. Fakt ist, dass Cannabiskonsum auf langer Sicht zu Intelligenzminderung und Verhaltensstörungen führt, die dann in einer Psychatrie medikamentös behandelt werden müssen (siehe hierzu auch : http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2006/2006-50/2006-50-060.PDF)

Dein Sohn scheint das ganze jedoch auf die Spitze gebracht zu haben und versucht, selber Cannabis zu züchten.

Ich würde zunächst in Ruhe mit ihm reden. Nenn ihn die Kontropunkte und sprech ihn auch auf die Folgen an, die ich dir in dem Link gepostet habe. Achte dann die nächsten Wochen oder Tage darauf wie er sich verhält. Sollte er sich Stur zeigen würde ich an deiner Stelle kalt sein. Sag ihm du wirfst ihn raus wenn er sich nicht ändert.

In meinem Freundeskreis nehmen viele Marihuanna. Viele sind auch schon sehr weit abgesackt und jeder von ihn hat es abgestritten, aber es ist nunmal so dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist. Man sackt dadurch in andere Kreise und irgendwann greift man zu härteren Sachen. Jemand der selbst raucht wird dir immer erzählen, dass das alles ungefährlich ist. Die Jugendlichen heutzutage merken erst zu spät, was sie tun. Dein Sohn schadet natürlich nicht nur sich selbst, sondern auch anderen durch den Verkauf. Rauschmittel zu verticken ist selbstverständlich eine Straftat und kann je nach Ausmaß zu Gefängnis führen.

Unterschätze das ganze auf keinen Fall, überstürze aber auch bloß nichts.

Zolict 30.10.2012, 17:24

Danke ich werd ihn aufjedefall drauf ansprechen!!

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aXXLJ 31.10.2012, 12:25
@Zolict

Dass es sich bei Cannabis um eine Einstigesdroge handelt, wurde bereits durch die Kleiber/Kovar-Studie im Auftrage des Bundesgesundheitsministeriums (damals noch unter Horst Seehofer, CSU) in Abrede gestellt. Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung hält auf der von ihr geförderten Seite "Quit the shit" inzwischen die Einstiegsdrogen-Theorie für falsch.

Für geradezu dümmlich halte ich das Verlinken auf eine mit verwirrenden Terminologien prall gefüllten Anti-Cannabisseite, die bereits mit der Frage "...und was ist mit Cannabis als Medizin?" zu großen Teilen ad absurdum geführt wird.

In den USA gibt es rund 300.000 registrierte Cannabis-Patienten. In Israel 6000. In Deutschland immerhin schon knapp über 100.

ALLES FÄLLE FÜR DIE PSYCHIATRIE?

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Jimbey 31.10.2012, 15:45
@aXXLJ

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Tillidin ist ebenfalls ein Medikament zur Schmerzbekämpfung und erschafft ein Suchtverhalten. Sogar Heroin wurde damals für medizinische Zwecke verwendet (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Heroin)

Über die Nachflogewirkungen von Cannabis als Heilmittel gibt es leider wenige bis keine Studien. Ich weis nicht welche Leute das Bundesgesundheitsministerium untersucht hat, aber ich kann anhand meines Freundeskreis, bzw. meines damaligen sagen, dass Cannabis als Einstiegsdroge anzusehen ist. Ich seh aus persönlicher Erfahrung wie viele Leute durch Cannabis an Pepp, Speed, Heroin und ähnliches kommen. Ich denke, dass vor allem diese Erfahrungen einen wesentlich besseren Eindruck vermitteln als Studien.

Die Berichte die ich gepostet habe unterlegen nur meine persönliche Meinung. Auch der relativ hohe Teil an Personen, die sich wegen Verhaltensstörungen, ausgehend von Cannabinoiden in stationärer Behandlung unserer Psychatrie befinden, mit immerhin 300 Planbetten, zeigt deutlich in welche Richtung der Trend geht. Was ist mit diesen Leuten, willst du denen nun erzählen, dass ihr Leid nicht durch Cannabis kommt? Willst du den Heroinabhängigen sagen, wenn sie damals nicht durch Cannabis an ihren jetzigen Freundeskreis geraten, trotzdem süchtig wären?

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Lancore 31.10.2012, 17:48
@Jimbey

@Jimbey:

Genau!!!!

Aber stell dir mal das zusammen:

Cannabis Tote im Jahr: 0 Alkoholtote im Jahr: ca. 60.000

Cannabis Abhängige in Deutschland: 250.000 Alkohol Abhängige in Deutschland: 1.500.000

Gelegenheitskonsumenten Cannabis in DE: 2.500.000 Gelegenheitskonsumenten Alkohol in DE: Wahrscheinlich jeder über 18 ;)

Cannabis ist KEINE Einstiegsdroge. Ich weiß zwar nicht, wieso ihr hier darauf kommt, aber Cannabis hat doch eine vollkommen andere Wirkung, wie alle anderen Drogen, weil es die einzige Droge der Welt ist, für die der Menschein extra Nervensystem im Körper ausgebildet hat, welches nur auf diese Droge reagiert.

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Jimbey 01.11.2012, 09:26
@Lancore

Das sind einfach keine ernstzunehmenden Angaben. Woran willst du Cannabisabhängige erkennen? Es handelt sich dabei um keine körperliche Abhängigkeit. Das gesamte geschieht in deinem Kopf.

Ich weis auch nicht ganz, was dieser Vergleich soll. Willst du Cannabis damit gut reden, dass es mehr Alkoholabhängige als Junkies gibt? Jeder einzelne ist zu viel und natürlich ist eine Alkoholabhängigkeit im Endeffekt schlimmer als eine Abhängigkeit zu Marihuanna. Aber das verharmlost Marihuanna doch nicht?

Wenn du persönlich Konatk zu Dauerrauchern hast wirst du genau sehen, welche Leute in dieser Gruppe sitzen. Vom äußeren her kann man sie alle in eine Schublade stecken. Alkohol trinkt am Wochenende fast jeder. Es gibt keine bestimmten Gruppen die man in der Disco antrifft. Von allem ist etwas vertreten.

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Lancore 01.11.2012, 16:00
@Jimbey

Schau dir mal die Cannabis Dokus an, bei Cannabis ist vom großen Geschäftsmann bis zum Hochleistungssportler, von gesund bis schwer krank alles vertreten.

Und Joints werden heutzutage auch keine mehr angezündet, der Trend geht momentan langsam zurück. es wird alles verdampft, "vaporisiert". Dadurch entstehen noch nciht einmal Karzinogene Stoffe oder andere schädliche Substanzen, was dem Körper schaden kann, weil nur die öle herausgelöst werden.

Unter anderem wurden erfolgreiche Studien durchgeführt zur behandlung mit cannabis bei: Tourette, ADHS, Grüner Star, Asthma, allgemeine Krebsbekämpfung... schau dir doch da mal die Forschung an. Ich sehe es nicht als schlimm an, wenn sich jemand daran berauschen will.

Ein Arbeitskollege hat mir mal gesagt: Ich will lieber nachts auf der Straße bekifften Menschen wie besoffenen begegnen. Und warum? Weil Kiffer friedliche Menschen sind.Und die, die es nicht sind, waren schon vorher aggressiv. Jedoch wird durch Alkohol die aggression gesteigert und es kommt zu grundlosen auseinandersetzungen.

Wenn man sich über cannabis informiert, sollte man nicht bei google "Cannabis ist gefährlich" oder "Cannabis - die schäden" eingeben, weil man dann nur auf einer Schiene fährt. Deswegen lebt ja Deutschland noch im tiefsten mittelalter, während sich in vielen Ländern Europas schon die Leut ihre eigenen Pflanzen daheim ziehen können.

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Jimbey 02.11.2012, 09:20
@Lancore

Was definitiv der falsche Weg ist... In einem Punkt gebe ich dir aber Recht: Es bringt nicht Schlagsätze wie "Cannabis ist schlecht" oder "Cannabis macht süchtig einzugeben", jedoch bringt es genauso wenig nach "Cannabis ist gar nicht so schlimm" zu suchen.

Ich habe mir meine Meinung durch meinen ehemaligen Freundeskreis, Verwandtenkreis und meine Arbeit in der Psychatrie gebildet und habe nunmal mit genug Leuten zu tun, die deshalb abgerutscht sind.

Marihuanna unter ärztlicher Aufsicht sollte man zudem nicht mit dem Genussverzehr am Wochenende oder in kleinen Runden vergleichen.

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Jimbey 02.11.2012, 09:21
@Jimbey

Ich denke aber auch das eine weitere Diskussion nichts bringt, wir werden uns beide nicht vom Gegenteil belehren lassen und der TE hat genug Informationen :P

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o0Alea0o 03.11.2012, 19:41
@Jimbey

Ich seh aus persönlicher Erfahrung wie viele Leute durch Cannabis an Pepp, Speed, Heroin und ähnliches kommen

Cannabis = Dealer

Es heißt Dealer, nicht Cannabis!

Du solltest mal deine eigenen Worte überprüfen. Aus diesem Grund ist ja der Homegrow eher die "sichere Alternative".

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o0Alea0o 03.11.2012, 19:39

Fakt ist, dass Cannabiskonsum auf langer Sicht zu Intelligenzminderung und Verhaltensstörungen führt, die dann in einer Psychatrie medikamentös behandelt werden müssen

Wieso soll das Fakt sein?

Es gibt sogar Studien, die eine IQ-Steigerung zeigen konnten.

Eine Intelligenzminderung ist aber etwas völlig anderes!

die dann in einer Psychatrie medikamentös behandelt werden müssen

Man kann Dummheit mit Medikamenten behandeln, aha...

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Sk8terb0y 09.11.2012, 12:38
@o0Alea0o

Man kann eine Intelligenzmindernug mit Medikamenten behandeln. Cannabis ist der Einstieg zu härteren Drogen, darum über Cannabis an Pepp etc und nicht über den Dealer. Der Satz hatte einen vollkommen anderen Sinn.

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Die Pflanzen abschneiden, kleinhäckseln und in den Müll werfen.

Und dann mal ein Wörtchen mit deinem Sohn reden, wie sehr er sich die Zukunft mit dem Mist verbauen kann.

Benutz die Suchfunktion und du findest hier genügend Beispiele, welche Folgen selbst ein paar Gramm "weiche" Drogen haben können - von Eintrag ins Führungszuegnis über Probleme beim Führerschein bis hin zur MPU.

o0Alea0o 03.11.2012, 19:42
  • von Eintrag ins Führungszuegnis über Probleme beim Führerschein bis hin zur MPU.

sollte auch endlich mal legalisiert werden.

Noch nie musste jemand eine MPU machen, weil man Abbauprodukte von Alkohol im Blut gefunden hatte oder unter Benzodiazepinen fuhr...

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clemensw 03.11.2012, 20:06
@o0Alea0o

Alkohol ist legal - und bei Benzo gibt es sehr wohl eine MPU.

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DerPedder 17.04.2015, 21:44
@clemensw

"Alkohol ist legal" ?  Ist ja nicht so das es keine Droge ist , ist ja auch voll gesund und überhaupt nicht gefährlich. Cannabis ist einfach sicherer als Alkohol. Es gibt mehr als genug Gründe um so eine Meinung zu haben ( die richtige ). Es heißt immer "Drogen und Alkohol" Ähää? Wenn die alle wüssten wie viele minderjährige Alkohol trinken und auch noch viel zu viel davon...... Mann, mann, 

Nur weil Alkohol LEGAL ist, heißt dass noch lange nicht das es sicherer oder besser als andere Drogen oder in dem Fall Cannabis ist.

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Spreche ihn darauf an, rede mit ihn über Drogen, aber informiere dich bitte vorher über das Thema Cannabis. Mit informieren meine ich nicht, Artikel der Bild lesen und glauben was drin steht.

Lies dich mal durch diese Seite: http://www.drogen-aufklaerung.de

Zudem kannst du noch weiter Seiten googlen. Das Jugendliche Kiffen, ist heute keine Seltenheit mehr. Heutzutage ist man auch nicht mehr asozial, nur weil man kifft. Cannabis ist in unsere Gesellschaft angekommen und wir immer mehr akzeptiert. Lass die Pflanzen erst einmal stehen! Es gibt aber immer noch viele Leute, die glauben, Cannabis mit Heroin vergleichen zu können.

Gruß

Gieße die Pflanzen mit etwas Wachstums schädlichem

Was du machen sollst? Die Pflanzen mir geben! Ich werde sie schon "vernichten"!

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