Wenn Du nicht bei Bestellung Deiner ("eventuell") illegalen Substanzen gewusst hast, dass Du ein Zertifikat für die Übersendung des Produkts benötigst, weil der Hinweis nicht Bestandteil der Webseite gewesen ist, dann scheint mir das ein cleverer Schachzug der DMT-Vertreiber, um ggf. geleistete Vorkasse ganz oder teilweise einzubehalten.

...zur Antwort

Lisdexamfetamin (LDX) ist eine synthetisch hergestellte Prodrug aus der Stoffgruppe der Amphetamine und mit den herkömmlichen polizeilichen Schnelltests nachweisbar. Handelt es sich um nicht ärztlich verschriebenes LDX kann es bei Nachweis infolge Kontrolle führerscheinrechtliche Probleme geben.

...zur Antwort

Freitags, samstags besoffen. Mit Freundin.

Nein, das sieht überhaupt nicht danach aus, als wenn Du ein Problem hättest. Alles okay soweit. Schließlich gefällt es Dir so. Iro off.

Was nicht sagt, dass es nicht irgendwann zu einem Problem werden kann, wenn man außer Job und Suff und - vielleicht - Freundin nichts Anderes mehr hat.

...zur Antwort

Von "höherem" Bewusstsein (durch Acid) kann nicht die Rede sein, so lange man nicht weiß, ob es nicht Menschen mit noch höherem Bewusstsein (ohne Acid) gibt.

Möglicherweise sollte man von "anderem" Bewusstsein sprechen, wobei der Grund einerseits im Gebrauch von LSD zu finden sein könnte wie auch in der charakterlichen Reifung des Gebrauchers unabhängig von seinem Konsum.

...zur Antwort

Findest Du einen brennenden, am Zaun etwa in Kopfhöhe angebundenen Joint und ziehst und inhalierst daran, ohne ihn anzufassen, so handelt es sich um sogenannten "nicht strafbewehrten Cannabisgebrauch".
Es gibt auch andere Konstellationen des nicht strafbewehrten Cannabisgebrauchs, aber "Problemlösungen" sind nur dann welche, wenn man sie sich selbst erarbeitet und nicht auf einem Silbertrablett serviert bekommt.

...zur Antwort

Der peak level von inhaliertem Cannabis tritt nach rund einer halben Stunde ein und bezeichnet den Zeitpunkt der stärksten Wirkung, der zugleich der Zeitpunkt ist, bei dem Anfänger, Unerfahrene, Neulinge so wie Gelegenheitsraucher wegen des Auftretens unerwünschter Nebenwirkungen feststellen, dass sie keine Wirkstoff-Idealdosierung sondern eine Überdosierung intus haben.

...zur Antwort

Die Tatsache, dass Frau Mortler bereits seit vergangenem Jahr nicht mehr Drogenbeauftragte ist, zeigt ebenso wie die Progressionsresistenz der aktuellen Drogenbeauftragten Ludwig , dass eine Diskussion um Moral oder Doppelmoral in punkto Substanzkonsum (ob legale oder illegale) völlig Banane ist, weil es keinen Unterschied macht, ob mensch sich selbst durch den Gebrauch psychoaktiver Drogen einem gesundheitlichen Risiko aussetzt oder ob er einem ähnlichen Risiko gesundheitlicher Art durch Fremdeinwirkung (Feinstaub, Strahlung, Klima) ausgesetzt wird.

...zur Antwort

Blutentnahmen zu diagnostischen Zwecken sind (definitiv) keine Drogentests. Entspann Dich.

...zur Antwort

So ein Verfahren wird zumeist wegen Geringfügigkeit eingestellt; allerdings können Auflagen erteilt werden:

Sozialstunden abarbeiten
An Drogenpräventionsgesprächen teilnehmen
Verplichtung zu Urinscreenings für die Dauer von 6 - 12 Monaten

...zur Antwort

Die Rückgabe von Urintests ist nicht vorgesehen. Der Aufwand wäre zu groß.
Verplomben und Rückstellen von Urinproben gibt es nur im Spitzensport.

Dass Deine Probe positiv auf Kokain anzeigt kann auf Kontamination innerhalb des Labors hinweisen, wenn etwa benutzt Hilfsmittel zur Probenbestimmung nicht hinreichend gesäubert wurden.

Anhand einer Haar-Analyse lässt sich der Zeitraum des letztmaligen Konsums eher (wenn auch nicht tagesgenau) bestimmen.

...zur Antwort

Ich empfehle Dir und Deiner Cannabis-Neugier einmal diesem Link folgend nachzulesen, welche Problemstellungen, Maßnahmen und Aufgaben erfüllt werden müss(t)en, um Cannabis auf politischem Wege (reguliert) zu legalisieren:
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/008/1900819.pdf

Sicher keine einfache Sache, die mit einem Fingerschnipp erledigt wäre...

...zur Antwort

Die Grenze zwischen Idealdosierung und Wirkstoff-Überdosierung ist haarfein. Wenn Du also glaubst, Du musst mehr oder öfter ziehen (und inhalieren), um von Cannabis etwas zu merken, wirst Du mit Sicherheit in der Folge das Auftreten unerwünschter Nebenwirkungen verspüren. Unschönes Erlebnis.

Wenn es ein Motto zum Erlernen eines richtigen Umgangs mit Cannabis gibt, dann lautet es "Start low and go slow".
Die Bedeutung von "Start low and go slow" findet sich in vielen meiner Beiträge zum Thema hier auf GF.

...zur Antwort

Ich sehe, es wird vorwiegend Dummfug kommentiert...

Eine Blutentnahme zu diagnostischen Zwecken, etwa zur Anfertigung eines sogenannten "Großen Blutbildes", ist kein Drogentest.
Wer also Cannabis konsumiert, muss nicht fürchten, dass der Arzt davon erfährt. Überdies wäre der Arzt, wüsste er von dem Cannabisgebrauch des Patienten, an seine ärztliche Schweigepflicht gebunden.

...zur Antwort