Es ist immer wieder erstaunlich wie sehr Cannabis(geb)rauch die kreativen Ideen manches Nutzers erblühen lässt wie eine von Insektenmassen besuchte biologische Blumenwiese in der Sommersonne zu Nicht-Pandemiezeiten...

In der Realität würde eine solche Idee - wie Deine - vermutlich daran scheitern, dass die verwendeten "Hanfbestandteile" noch zu frisch und damit unbrennbar sind
oder nur abgeerntete Hanfbestandteile verbrannt werden sollen
oder es sich ohnehin (nur) um Nutzhanf handelt
oder es regnet
oder der eingesetzte Zollgrenzwachundschnüffelhund Euch eher am Hintern gepackt - als ein potenzieller Konsument auf der anderen Grenzseite inhaliert hat.

Hauptsache keinen Eintritt zahlen für`s Kopfkino.

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Verabschiede Dich von der Unterscheidung "harte" und "weiche" Drogen.
Es gibt lediglich harte und weiche Konsumformen (also weniger oder hochriskante Formen der Art wie die jeweilige Droge konsumiert/appliziert/zugeführt wird)

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Den einzigen Schaden, den ein angeblicher Kokser von "schon so 5 lines täglich" kriegen kann, ist ein Dachschaden, weil ein richtiger Kokser seinen Tageskonsum nicht in lines beziffert.

Ich glaube, Du kokettierst ein wenig mit dieser und Deinen übrigen Drogenfragen. Vielleicht ist Dir die Aufmerksamkeit für Deine Figur oder für Deine Haare nicht mehr genug und nun müssen andere Bewunderungs- oder Bemitleidungs- Quellen her.
Übrigens: Konsumenten, denen Koks nicht mehr reicht, sind nicht selten mit Crack auf einem noch steileren Weg.

Erst kurz nach oben - aber dann lange Zeit nach oben.

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  1. Die sog. "geringe Menge" liegt in den meisten Bundesländern für Cannabis bei 6 g. In Berlin bei 15 g. Die geringe Menge für Niedersachsen kann man googeln, aber mit "Deiner" Menge liegst Du weit darüber.
  2. Es wird zu einem Gerichtsverfahren kommen. Dabei kannst Du zu einer Geldstrafe verurteilt werden (trotz Arbeitslosigkeit), zum Ableisten von Sozialstunden, zu einer geringen Haftstrafe zur Bewährung, zur Teilnahme an Drogenpräventionsgesprächen, zur Verpflichtung von Urin-Screenings für eine noch zu bestimmende Dauer. Zwischen jede aufgezählte Strafe kann ein und oder ein oder gesetzt werden.
  3. Das Verfahren wird bei dieser Menge mit hoher Sicherheit nicht eingestellt. Anwaltliche Beratung ist nicht erforderlich, wenn Du Dich vor Gericht einsichtig, reumütig und kooperativ zeigst (was auch gut geschauspielert sein kann).
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Nach wiederholtem Einstellen Deiner Frage muss davon ausgegangen werden, dass Du Dir einen Link auf eine seriöse und kompetente Aussage erhoffst, die Dich in Deinem Konsumverhalten bestätigt und Kratom und seine Wirkung wegen seiner Nicht-Nachweisbarkeit im Schnelltest als unbedenklich im Straßenverkehr darstellt.

Fakt ist, dass eine Blutanalyse auch dann erhoben werden kann, wenn kein Schnelltest vorgenommen wird oder das Ergebnis des Schnelltests falsch negativ anzeigt. Die zugehörigen Regelungen für Fahren unter berauschenden Mitteln (auch wenn es sich nur um Abbauprodukte eines solchen Stoffes handelt) lauten

§ 14 Klärung von Eignungszweifeln in Hinblick auf Betäubungsmittel und Arzneimittel[/b]

(1) Zur Vorbereitung von Entscheidungen über die Erteilung oder die Verlängerung der Fahrerlaubnis oder über die Anordnung von Beschränkungen oder Auflagen ordnet die Fahrerlaubnisbehörde an, daß ein ärztliches Gutachten (§ 11 Abs. 2 Satz 3) beizubringen ist, wenn Tatsachen die Annahme begründen, daß

1.....

2.....

3. mißbräuchliche Einnahme von psychoaktiv wirkenden Arzneimitteln oder anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen vorliegt.

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Es kommt darauf an, wie groß die Joints werden sollen.
In einen 3 Blatt-Joint kann man mehr Material packen (1,5 - 2 g) als in einen kleinen selbstgewickelten Reefer, wobei die kleine zigarettengroße Selbstgewickelte für den unerfahrenen Konsumenten eher zu empfehlen ist, weil er das Teil nach ein, zwei Inhalationszügen ohnehin ausmachen sollte, um rund 20 Minuten lang abzuwarten, ob und welche Wirkung sich entwickelt.
Auf Tabak sollte generell verzichtet werden. Tabak enthält über 100 verschiedene Tabakzusatzstoffe.

Wer sich über gestrecktes Cannabis aufregt, aber Tabak in den Joint oder Reefer dreht, hat ohnehin nicht mehr alle Latten am Zaun. In den USA und Kanada raucht niemand sein Gras mit Tabak.

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Niemand weiß, wie das Kratom angebaut worden ist. Bio-Zertifikate gibt es nicht. Anbaumethoden-Überprüfungen gibt es ebenso wenig.
Es ist wie überall in der Rauschmittelproduktion davon auszugehen, dass möglichst viel Ertrag mit möglichwenig Aufwand produziert werden soll und gegen mögliche Ernteausfälle Herbizide, Fungizide oder Pestizide zum Einsatz kommen.

Synthetische Opiate sind unter den "Peng-Machern" nicht der Weisheit bester Schluss, weil natürliche Opiate vorzuziehen wären. Hier spielt auch die Konsumart (nasal, inhalativ, intravenös, subkutan) eine Rolle bei der Beurteilung von körperlicher Schädlichkeit.

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"Nebenwirkungen" wie etwa selbstdiagnostizierte Depressionen treten dann nicht (mehr) auf, wenn man das Mittel, das angeblich depressiv macht, einfach nicht mehr nimmt.

Mit 16 solltest Du aber den Grund für Deine "Verstimmungen" eher in einer erhöhten Ausschüttung endogener Drogen (körpereigener Botenstoffe) suchen, wie das bei geschätzt 99,9 % aller Jugendlichen in Deinem Alter der Fall ist.

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Wo liest man denn bitteschön so einen Unsinn?
Die kurz eintretende Euphorie kannst Du auch durch Sauerstoffmangel herbeiführen oder durch Marathonlaufen.
Stell Dir vor, die Rosenblütenblätter kommen (z.B.) aus der Türkei und sind kräftig mit Herbiziden und Pestiziden behandelt, um eine reiche Ernte zu gewährleisten. Und das willst Du Dir auf Lunge ziehen?

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Das kann niemand genau wissen, weil außer Dir niemand weiß, wie die Brownies gebacken worden sind, und ob sich durch die Restfeuchte des Backwerks innerhalb der Alu-/Tupperware-Umgebung vielleicht Schimmel gebildet haben könnte.
Falls ja, wegschmeißen.
Falls nein, guten Flug.

Die Konsumentscheidung trägst Du selbst.

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Was war der Grund für den Nachweis?

Welche Testform wurde angewendet?

Wenn Du schon einmal davon gehört hast, dass Corona-Tests falsch positiv gewesen sind, hast Du sicher auch das Vorstellungsvermögen - insbesondere wenn Du wissentlich keine Opiate, Mohnkuchen, Mohnbrötchen, Mohnsamen o.Ä. zu Dir genommen hast - dass auch Drogenanalysen falsch ausfallen können.

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Wenn Du eine Wahrnehmungsstörung mit den Augen hast, geh am Besten zum Augenarzt.

Deine Selbstdiagnose, dass die von Dir genannten Symptome von Drogenkonsum kommen, muss in Zweifel gestellt werden, denn es kämen auch etliche andere Gründe in Betracht, die erst einmal ausgeschlossen sein müssten, um in Deinem Drogengebrauch den "wirklichen Schuldigen" zu finden.

Drogen sind in aller Regel schnell verstoffwechselt. Sie können nicht der Grund sein für erheblich später einsetzende Missempfindungen.
Du kriegst auch keine Blähungen davon, wenn Du vor einem Jahr öfter mal Zigarre geraucht - oder zuviel zuckerhaltige Cola getrunken hast.

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Es könnte sich um eine Corona-Infektion handeln, wenn Du Dir den Joint mit den "Freunden" geteilt hast.

Wahrscheinlicher ist aber, eine harmlose Beeinträchtigung der Befindlichkeit nach Cannabis-Wirkstoff-Entfaltung ("High"), die in aller Regel reversibel - und nach wenigen Tagen nur noch eine schwache Erinnerung ist.

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Google mal "CBD Razzia" und zeig auch dem Späti-Betreiber den Link, bzw. die dann auftauchenden Artikel über Urteile gegen CBD-Verkäufer.

Die Rechtslage für rauchbare CBD-Produkte erklärt der Herr Anwalt

https://www.youtube.com/watch?v=T7wq654L-K4

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Eine gute Möglichkeit, um so etwas in Erfahrung zu bringen, ist auf der Führerscheinstelle anzurufen und die Frage mit einem kompetenten Mitarbeiter zu klären.

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Ich hoffe jemand kann mir helfen..

Welcher Art Hilfe sollte es denn sein?
Eine wissenschaftliche Abhandlung über Kratom?
Studien zum Abhängigkeitspotenzial von Downers?
Vermittlung in Therapie?
Erleichterungstipps für Entzugserscheinungen?
Schlaflieder und Milch mit Honig-Rezepte?

Es gibt keine psychoaktive Droge - ob legal oder illegal - die nicht neben ihrer erwünschten (Haupt)wirkung auch mehr oder weniger unerwünschte Nebenwirkungen hat, die in aller Regel bei plötzlichem (nicht sukzessive mengenreduzierendem) Absetzen der konsumierten Substanz als "Entzugserscheinungen" interpretiert werden können.

Das muss man als Drogenkonsument akzeptieren, dann weicheiert man auch weniger rum, wenn man als Konsument nichts zum Konsumieren hat.

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