4 nanogram thc im bluttest - 21 jahre alt - in der probezeit(seit 01.08.2023)?

hallo leute, Am 3.juli (Montagabend) habe ich zum letzten Mal 4-5 züge gekifft.am 6.Juni(donnerstag) gegen 2 Uhr morgens wurde ich bei einer Polizeikontrolle (Koblenz) positiv auf Marihuanaurin getestet.Dann wurde ich zur Polizeistation gebracht und einer Blutuntersuchung unterzogen.Danach wurde mein Führerschein eingezogen und sie sagten, ich solle nächste Woche kommen und ihn abholen, wenn Ihr Test negativ ist. Eine Woche später ging ich, um meinen Führerschein abzuholen, und die Polizei dort war sehr höflich und gab mir meinen Führerschein mit der Begründung zurück, dass keine Tests erforderlich seien, ich nicht daurkiffer und nüchtern aussehe.Dann, am 9. Juli, gegen 15:00 Uhr, erhielt ich einen Anruf von der Polizei, mein Testergebnis lautete bei 4 Nanogramm pro Milliliter. Sie sagten, das Ergebnis sei nicht hoch, aber sie gaben auch an, dass es nicht niedrig sei.Da zu diesem Zeitpunkt Feierabend war, ging ich sofort zur Polizei. Als ich dort ankam, sprach ich mit dem Polizisten, der mich eincheckte. Er sagte mir, ich solle mir keine Sorgen machen, dass Marihuana seit kurzem legal sei und ich es ruhig kiffen könne, und er sagte, dass ich innerhalb von 1-2 Wochen einen Brief von der Führerscheinstelle erhalten würde.Aber heute ist der 23. Juli und es ist immer noch kein Brief angekommen.Ich habe meine Berufsausbildung am 1. Juli begonnen und von meinem Wohnort bis zu meinem Arbeitsplatz sind es inklusive Verkehr 30-40 Minuten, es gibt keine Zug- oder Busverbindung. Deshalb brauche ich meinen Führerschein.Ich bin so verwirrt.Ich kann nicht mehr warten.Ich warte auf Ihre Kommentare DANKESCHÖN.

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Gedulde Dich. Der Brief wird kommen.
Und (leider) interessiert es niemanden bei der Führerscheinstelle, ob Du die Fahrerlaubnis benötigst.

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Adrenalin, Serotonin, Melatonin.

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Beides - Zelt wie Lampe - ist für einen vernünftigen, auf die weitere Zukunft ausgerichteten Cannabis-Anbau vollkommen unterdimensioniert.

Mit 100W kommt man im Cannabis-Anbau nicht weit. 200W sollten es mindestens sein, besser noch 300W.

Gibt die Lampe und das Zelt zurück, wenn Du die Sachen noch nicht im Einsatz hattest. Und dann schaust Du mal nach LUMATEK-Lampen und stellst Dir die Frage, wozu überhaupt im Zelt anbauen, wenn es besser ohne Zelt geht.

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Dass Du 'schon seit über 1 Jahr Cannabis konsumierst, sagt noch nichts darüber aus, ob Du CBD von THC-dominantem Cannabis unterscheiden kannst.

Viele unerfahrene Konsumenten werden mit CBD (Nutzhanf) über den Tisch gezogen. Ebenso gibt es Cannabis-Ticker, die auch schlechtes, minderwertiges Gras verkaufen.

Die beste Art und Weise sich von schlechtem Gras, von unseriösen Dealern und ggf. auch von der Organisierten Kriminalität unabhängig zu machen, ist eigenes Gras anzubauen und beim Konsum auf ausreichend lange (freiwillige) Pausen zu achten.

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In jedem Supermarkt gibt es joints, koks und Cannabis zu kaufen…

Falsch.

Frage die Geschäftsführer der Supermärkte (mittels Handy, Sprachprogramm Griechisch), ob es sich um echte, also wirksame Drogen handelt.

Die Antwort wird meiner Antwort nicht nur ähneln - sondern gleich sein.

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Wenn Du als schizophren diagnostiziert bist, können psychoaktive Drogen für die Erkrankung kontraproduktiv, d.h. verschlimmernd, verschlechternd sein.

Warum fragst Du nicht Deinen Arzt/Deine Ärztin, was sie von MDMA hält und ob es 'gut' ist für Dich?

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Es wird sich um Haschisch aus CBD-Blüten (Nutzhanf) handeln. Damit kann man zwar im Freundeskreis angeben, aber wirken tut es nicht.

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Derealisation beim kiffen?

Hallo,

bitte beantwortet die folgende Frage nur mit hilfreichen Antworten, ich kenne eigentlich selbst die Antwort will mir dennoch mehr Meinungen beschaffen, danke!

Ich habe seit meinem 15 Lebensjahr 2,5 Jahre eigentlich Dauer gekifft (Ich weiß Fehler Nummer eins).

Jetzt habe ich aber vor ca 5 Monaten damit aufgehört, In der Zwischenzeit bzw. Vor einiger Zeit hatte ich auch viele sehr intensive und teilweise realitäts zerstörende Erfahrungen mit psychedelika.
Jetzt wo ich jedoch mit allem komplett aufgehört habe, kann ich irgendwie es überhaupt nicht mehr genießen zu kiffen, Ich bin zudem nicht mehr süchtig aber mit Freunden mal einen rauchen versteht hier glaube ich jeder.

Nun jedes mal wenn ich kiffe habe ich so unglaubliche derealisation das es sich teilweise so anfühlt als wäre ich wieder auf irgendeiner Psychischen Substanz.

Ich fühle mich einfach so abgekapselt von der Welt als würde ich ins Nichts verschwinden.

Kann mir einer sagen ob das irgendwann mal weggeht oder ob das permanent ist?

Ich denke die intensiven psychedelischen Erfahrungen ( welche echt keine niedrigen Dosierungen waren ) haben such etwas damit zu tun. Ich habe aber an solchen Sachen überhaupt auch kein Interesse mehr (liegt auch an der extremen Derealisation).

Vorher hat mir das mit dem kiffen absolut nichts ausgemacht aber auf einmal geht mein Kopf da so krachen das ich gefühlt denke ich sterbe…. Was ist das?? Auch nüchtern fühle ich mich einfach so Unreal das es mir langsam Angst macht.

danke im voraus an alle die sich das durchlesen!

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Auffälligster Widerspruch:

Jetzt wo ich jedoch mit allem komplett aufgehört habe, kann ich irgendwie es überhaupt nicht mehr genießen zu kiffen,

Du hast keineswegs mit allem komplett aufgehört, weil Du weiterhin ab und zu kiffst.

Deine Ängste ' das ich gefühlt denke ich sterbe' beruhen alleine darauf, dass Du Dir und anderen Leuten vormachst, ja geradezu vorlügst, Du hättest aufgrund Deiner schlechten Erfahrungen aufgehört mit Drogenkonsum, ihn aber dennoch weiterhin betreibst.

Wie kann man da hilfreiche Antworten erwarten?

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Nein, Du bist nicht 'süchtig'. Um als süchtig diagnostiziert zu werden, müssen bestimmte Kriterien gleichzeitig erfüllt sein.
Mit 15 ist man eher pubertär als süchtig, aber der täglich mehrfache Gebrauch von Cannabis kann in dem Alter kontraproduktiv für Deine Entwicklung sein.

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Cannabis ist in der Lage positive wie negative Empfindungen, Gedanken, Einstellungen zu verstärken.
Wenn es Dir ohne Cannabiskonsum grundsätzlich besser geht, solltest Du über längere Pausen nachdenken oder öfter mal auf den Gebrauch verzichten.
Oftmals hilft aber auch schon eine Umstellung des Konsumverhaltens, d.h. Verzicht auf Rauchen eines ganzen Joints (mit dem Streckmittel Tabak), zugunsten von nur ein, zwei Zügen Cannabis aus einer Purpfeife oder aus einem Vaporisator.

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Ein Strafverfahren wegen Handels mit Cannabis.
Im Zuge dieses Verfahrens werden ggf. auch Handy und PC beschlagnahmt, um zu recherchieren, ob Du so etwas öfter tust.
Beim Auslesen der Daten wird man dann auch auf diese Frage von Dir stoßen, womit die vorsätzliche Strafbarkeit Deines Tuns belegt ist.

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Albanische Ausnüchterungszellen gehören zu den schönsten Orten des Planeten.
Ebenso wie die Ehe mit einem Alkoholiker zu den besten Lebensereignissen zählt.

Oder?

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Etwa 1/3 aller eingesetzten Urin-Schnelltests zeigen falsch positiv oder falsch negativ an oder werden falsch interpretiert.
Gleiches gilt für Corona-Schnelltests.

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Niemand weiß, ob es sich tatsächlich um Cannabis gehandelt hat
oder um Nutzhanf
oder um gestrecktes Cannabis
oder um Cannabis, das mit dem Streckmittel Tabak schlechter gemacht worden ist
oder wie viel Züge Du inhaliert hast, wo ein bis zwei Züge pur normalerweise vollkommen genügen.

Cannabis sollte nach Safer Use-Regeln konsumiert werden. So etwas kann man googeln. Bestenfalls vor dem Konsum.

Beeinträchtigungen durch Cannabinoide sind in aller Regel reversibel, d.h. spätestens nach einigen Tagen ist der Normalzustand wieder erreicht.

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