Die Rechtslage ist eindeutig: Wenn Du zum Zeitpunkt der Auffälligkeit Cannabis konsumiert hast, ohne dass es verschrieben war, sieht es schlecht aus.

Ist hingegen Cannabis als Medizin verschrieben, musst Du gut auf die Wirkstoffe eingestellt sein und darfst keine Auffälligkeiten im Straßenverkehr zeigen; dann ist das Fahren unter Cannabiseinfluss straßenverkehrsrechtlich möglich.

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Tabak als Abbrandhilfe für Haschisch zu rauchen, weil man keine Purpfeife hat, ist Nonsens und wird Dir schon beim Inhalieren erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Natürlich wird man vom alleinigen Probieren (des Tabaks) nicht süchtig, aber es kann die Hemmschwelle für weiteres Tabak-Rauchen senken.

Auf Youtube gibt es sicher etliche Clips zur Herstellung von Purpfeifen aus einfachen Mitteln.

Einer der bekanntesten Sprüche aus den 70ern lautete: "Rauche Haschisch pur, meide das gefährliche Nikotin!"

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Warum filmt man sich beim Kiffen? Film-Star-Hoffnungen? Angeberei? Langeweile?
Klar ist, dass die Poliziei dem Verdacht einer Straftat nachgehen muss und schon deshalb schon manches Verfahren wegen Fotos, Filmchen oder Chatverläufen vor Gericht mit wenig angenehmem Urteil endete.

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Nein. Man kann auch bei einem Gehirn-Scan nicht sehen, was Du gegessen hast oder ob Du Dir regelmäßig die Zähne putzt.
Nicht wegzudiskutieren ist allerdings, dass Cannabis bei Migräne und Cluster-Kopfschmerz positive Wirkung zeigen kann.

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Was hilft gegen die Entzugserscheinungen vom Cannabiskonsum?

Hey Leute

Kurz zu meiner Person, ich bin männlich und 18 Jahre alt.

Nun, seit genau etwa einem Jahr konsumiere ich (fast) täglich Cannabis.

Mit "fast" meine ich, dass es immer wieder einzelne Tage gab, an denen ich nichts konsumierte. Aber so um den Dreh könnte man schon sagen, dass ich täglich konsumuiere (immer erst Abends vor dem Schlafen gehen) und auch eine Sucht entwickelt habe.

In den Weihnachtsferien habe ich wirklich durchgehend jeden Tag mindestens 3 Joints geraucht und dies 3 Wochen lang. (Hatte 1 Woche zusätzlich genommen wegen meinem Geburtstag).

Gegen Ende der Ferien merkte ich jedoch, dass ich irgendwie nicht mehr so richtig high werde. Ich spürte schon dass ich high war, aber eben nicht so richtig. (keine Lachflahs, keinen grünen Hunger etc.)

Letzten Sonntag rauchte ich noch einen vor dem Schlafen gehen und nahm mir an diesem Abend vor, erstmal ein paar Tage zu pausieren und danach nur noch am Wochenende zu kiffen. Weil ganz aufhören will ich nicht...ich mag das ganze "feeling" beim Kiffen, das Drehen, das Rauchen usw. Dass genau das eine Sucht ist, weiss ich natürlich.

Nun zur eigentlichen Frage: Von gestern auf heute habe ich sehr sehr miserabel geschlafen und habe enorm geschwitzt. Ich lag hellwach im Bett. Auch heute auf der Arbeit schwitzte ich stark, obwohl es kalt ist. Ebenfalls "fröstelte" ich immer wieder ein wenig. Ausserdem habe ich seit gestern Mittag nichts warmes gegessen, da ich einfach keinen Appetit verspüre. Ich habe heute Nacht einen Apfel gegessen und heute Vormittag ein kleines Stück Brot, aber das wars auch. Ich höre zwar immer wie mein Magen Geräusche von sich gibt, aber ich habe wirklich null Appetit....

Sind dies die bekannten "Entzugserscheinungen" vom Cannabiskonsum? Wie lange dauern diese an? Was kann mir beim Einschlafen helfen? Und vor allem, wie kann ich meinen Appetit wieder anregen? :/

PS: Habe gestern in Zürich noch 4.2g CBD gekauft für den Fall dass ich nicht einschlafen kann, hab aber keine Ahnung ob das was hilft.

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"Entzugserscheinungen" von Cannabis sind vergleichbar mit mittelmäßigem Liebeskummer. Etwas Nervosität und Gereiztheit.
Ein paar Ein- und Durchschlafschwierigkeiten.
Frieren und Schwitzen sind eher Symptome einer Opiat-Entgiftung, aber werden von jungen und weitgehend unerfahrenen Cannabiskonsumenten gerne der Dramatik wegen zu den eigenen Entzugserscheinungen gezählt, obwohl auch anschleichende Erkältungen so beginnen.

1 - 2 Wochen clean bleiben, ein wenig auch die Zähne beißen (auf die Lippen reicht auch schon) und dann war`s das mit dem sog. "Entzug".

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Ich würde bei derartigen Fragen gerne wissen, ob derlei "Symptome" auch auftreten können, ohne dass Cannabis irgendeine (untergeordnete) Rolle spielt.
Dir kann ich allerdings anraten, Dich nicht selbst als "psychotisch" zu diagnostizieren und auch einmal in Betracht zu ziehen, was endogene Hormonausschüttungen jedweder Art - in Zusammenhang mit wenig Essen und Trinken - in der (Post)Pubertät so bewirken können.

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Eine Bewährungsstrafe in noch unbekannter Höhe bei Ersttäterschaft.
Zusätzlich u.U. Clean-Nachweise in unregelmäßigen Abständen und/oder Verpflichtung zur Teilnahme an Drogenberatungs-Gesprächen.

Urteile sind immer auch abhängig von der Gegend, in denen die Gerichtsbarkeit liegt, aber auch von der Bereitschaft des Angeklagten an einer "Zukunft ohne Straftaten mitzuwirken."
Das soziale Umfeld sollte daher intakt sein.
Schule, Ausbildung oder Arbeit sind sehr von Vorteil.
Abbruch von Drogenkontakten selbstverständlich.
Hobbies haben/finden. Freund/Freundin haben/finden.
Reue und Einsicht zeigen

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Nein.
An was sollte ein Zollhund riechen?
An Deinen Händen?
An der Speiseröhre?
Magen? Darmausgang?

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>>Urteil des Oberlandesgerichtes in Hamm aus dem Jahr 2016. Darin steht, dass der Handel mit Cannabisprodukten, auch mit niedrigem THC-Gehalt, illegal sei, wenn er nicht ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken dient.<<
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/-bunte-bluete--polizei-beschlagnahmt-nutzhanf-von-kreuzberger-firma-in-spaetis-31734440

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Es ist ein Unterschied, ob man eine Vorstrafe im Führungszeugnis hat (die Du nicht hast) oder im polizeilichen Daten-Erfassungssystem INPOL als im Zusammenhang mit BtM stehend aufgeführt ist, (wie Du nun...)

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Habe ich eine Psychose? Wenn ja was für eine?

Hallo,

ich, weiblich, bin im September 15 geworden und ich nehme Drogen (2 Jahre, mit Pausen), genauso wie die in meinem Umfeld, denen es nicht gerade besser geht. Ich habe einmal LSD & koks genommen, kiffe ziemlich viel und nehme regelnmäßig Amphetamine.

Ich fühle mich seit fast anderthalb Jahren öfters nicht wohl beim kiffen, schob Angst vor Jungs, das sie mir wehtun würden etc. Ich dachte mir nicht viel dabei, doch seit einigen Monaten wird es immer schlimmer, besonders in den letzten Wochen.

Ich bekam schlaf Probleme, war nicht mehr richtig ansprechbar wenn ich mich nicht wohl fühle, habe eklige, kranke und unbeschreibliche Gedanken die einfach schlimm sind. Ich habe Angst meine Augen zuzumachen wenn ich schlafen möchte, da ich Angst vor der Nacht habe, ich habe das Gefühl vorm einschlafen das sich meine Seele von meinem Körper löst und ich sterben werde bald. Außerdem habe ich das Gefühl manchmal auch getötet werde. (Zb. Ich wollte schlafen gehen, mache meine Augen zu und es bildet sich sowas wie ein schwarzer Mann der mit einem krummen Messer auf mich in meinem Zimmer zukommt und mir mein Hals durchschneidet.) wenn ich meine Augen schließe, umgibt mich sehr oft auch eine schwarze leere, so als wäre ich in einem schwarzen Loch, wo ich nicht denken kann. ich bilde mir des öfteren Gespräche ein wo mich Menschen runtermachen. Ich habe sehr oft denk Blockaden, ich bekomme keine Sätze hin in meinem Kopf, keine worte, was mich sehr kaputt macht, denn ich bin nicht dumm, es ist einfach nur zu viel.

ich schaue mir Die Welt an und denke mir wie kaputt und krank das alles ist? Mein Gespür für Gefühle und Verhalten ist sehr stark geworden, ich habe das Gefühl ich lebe in einer Welt voller Hass und kranken, falschen Menschen, ich habe zudem noch sehr starken Verfolgungswahn und denke bei vielen sie horchen mich aus.

Ich denke ich habe das alles nicht so gut beschrieben, wie ich es eig wollte, aber die, die sich ein bisschen damit auskennen wissen denke ich wie ich das alles meine.ich könnte noch Texte davon schreiben oder erzählen.

zu den Drogen kommt noch das ich starkes Mobbing durchabe, auch von meinem Vater geschlagen wurde und öfters angefasst wurde, ich habe Suizid versuche durch und starke Selbstverleugsprobleme.

Ich habe das Gefühl das ich ziemlich krank bin, ich fühle mich so leer einfach und ich weiß auch nicht was ich machen soll, ich fühle mich so eklig, leer und einfach krank.

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Du hast keine Psychose.
Du hast Pubertät.

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Nebenwirkungen durch Cannabis-Überdosierung.
Nix Neues.
Alltag.
https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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Wieso nimmst Du nicht Deinen ganzen Mut zusammen, rufst als Max Meyer bei der Musterungsstelle an, schilderst den Sachverhalt und fragst nach möglichen Konsequenzen?

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Vielleicht solltest Du noch ein wenig dazulernen, bevor Du mit Begriffen wie "Rückfall" und "Entzugserscheinungen" bei Cannabis hantierst...
https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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  1. Ich bekomm auf jeden fall gutes und sauberes.
  2. Also sauber kann man ja nicht sagen...
  3. ...natürlich ist es nicht gesund.
  4. Es besteht 100prozent aus chemie

Noch Fragen? Du redest Dir Deine Abhängigkeit schön und möchtest dafür noch Bestätigung. Auch das ist Folge des Dauergebrauchs.

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