Ich frage mich, warum man etwas (Illegales) geruchsfrei rauchen will, was auf Gesunde keinerlei Wirkung hat außer Placebo.
Man könnte ebenso gut ein Glas Wasser trinken.
Das Risiko des Entdecktwerdens durch Geruchsentwicklung ist bei CBD gleich hoch wie beim Rauchen THC-lastiger Sorten.

Jeder trägt soviel Risiko, wie seine Angstschwelle zulässt.

https://www.youtube.com/watch?v=59PMxDtcwHk

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Ja, Du musst ziemlich sicher damit rechnen, dass es zu einer erneuten Begutachtung kommt. Grundsätzlich haben solche Delikte eine strafrechtliche Seite (BtMG) und eine verkehrsrechtliche (StVo).

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Nein, das ist nicht normal, denn es bedeutet, dass Du Dir selbst nicht traust.
Statt Deine Erfahrungen als Stärke aus überwundener Schwäche zu betrachten, hast Du null Selbstvertrauen bzgl. weiteren Cleanseins.

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Ich glaube mein Freund hat ein Drogenproblem. Hat jemand Erfahrungen damit?

Hi:)

Ich bin jetzt seit fast zwei Jahren mit meinem Freund zusammen (beide 20). Er konsumiert schon seitdem er 13 ist Drogen. Weed, dann irgendwann andere Sachen. Das einzige, das er regelmäßig (Wochenende) konsumiert hat war Ketamin.

Dann vor ca. 1 1/2 Jahren hat er angefangen mit seinen Freunden Heroin zu konsumieren (rauchen nicht spritzen). Am Anfang fand ich das natürlich gar nicht gut, er hat mir damals eine Studie gezeigt, welche "bewiesen" hat, dass nur 20% von den regelmäßigen H- Konsumenten abhängig ist. Und mit Sätzen wie "Wenn man damit verantwortungsvoll umgeht, dann wird man nicht abhängig" und "Beim Rauchen kann man eine Überdosis bekommen etc" hab ich dann eben meine Meinung geändert. Ab da an hab ich jedes Wochenende damit verbracht ihm und seinen Freunden beim Konsumieren zuzusehen. Irgendwann meinte er dann er glaubt er hätte Entzugserscheinungen. Ich hab ihm gesagt er soll es komplett lassen. Das hat natürlich nicht geklappt, aber zumindest hat er es so reduziert, dass er nie wieder Entzugserscheinungen etc. hatte. Aber seit einigen Wochen hab ich gemerkt, dass er wieder mehrmals in der Woche raucht. Und schon seit längerem hab ich bemerkt, dass er sich nur noch mit Freunden trifft um zu konsumieren. Mit anderen hat er keinen Kontakt mehr. Immer wenn wir darüber reden und ich ihm sage, dass ich möchte, dass er es wieder reduziert (ganz lassen wär natürlich besser, aber das kann ich vergessen), fühlt er sich gleich angegriffen und geht in Abwehrhaltung. "Ich hab ja kein Problem damit. Ich hab ja nie Entzugserscheinungen."... er ist in diesem Thema unverlässlich: Er widerspricht sich ständig, hält versprechen nicht usw. Aber ansonsten ist er genau das Gegenteil. Es entspricht also gar nicht seinem Charakter. Ich weiß einfach nicht ob ich übertreibe und ihm nur "unterstelle" abhängig zu sein, oder ob er wirklich eine Sucht entwickelt hat. Er hat wirklich nie Entzugserscheinungen, auch wenn er mehrere Tage nicht konsumiert und es scheint ihm auch nicht wirklich Probleme zu bereiten es nicht zu tun. Aber irgendwie kann ich ihm einfach nicht vertrauen was das angeht. Es ist schon so, dass er sich wirklich bei jeder Substanz extrem auskennt und sich informiert und auch über alle Risiken Bescheid weiß, aber was H angeht kommt mir vor nimmt er die Risiken nicht so ernst, obwohl mittlerweile alle um ihn herum abhängig von Heroin geworden sind. Er sagt er sei die Ausnahme, er könne nicht abhängig von irgendetwas werden, schließlich nimmt er schon so lange Drogen und er hat es bis jetzt immer geschafft die Droge zu lassen, wenn er gemerkt hat es könnte zu einem Problem werden &&&. Aber idk ich meine irgendwie hat er ja recht, aber wie kann man wirklich denken man sei eine Ausnahme? Als ich ihm mal (damals hat er noch kein H genommen) gesagt habe wie verrückt das ist, was für eine große Rolle Drogen in seinem Leben spielen (ständig drüber reden etc.) hat er gesagt es sei einfach ein Teil seiner Persönlichkeit wtf. Was soll ich tun?

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Professionelle Antwort und ggf. Hilfe kannst Du kaum in einem Laienforum erwarten. Deshalb rate ich dazu - wenn Dir das Thema wichtig genug ist - eine Drogenberatung zu kontaktieren, die natürlich auch Angehörige und Kontaktpersonen berät und nicht nur Drogenkonsumenten.

Gleichzeitig solltest Du mal recherchieren, was man unter dem Begrff "Helfersyndrom" versteht und was "Co-Abhängigkeit" bedeutet.

"Grenzgänger", die es schaffen nicht dauerhaft - sondern nur gelegentlich - zu konsumieren gibt es zuhauf. Nicht nur bei anderen Drogen - sondern auch bei(m) "H".

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Studiennachweise kannst Du ggf. im von "aalbtraum" verlinkten Video ausfindig machen.

Die jeweils Indica oder Sativa zugeschriebenen Effekte, "körperliche" oder "geistige" Wirkung, sind m.E. eher auf das Vorhandensein und prozentuale Verteilung aller enthaltenen Cannabinoide, auf die Menge des zugeführten Wirkstoffs und auf die jeweils psychisch/physische Verfassung des Gebrauchers zum Zeitpunkt des Konsums zurückzuführen.

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Schon erstaunlich, dass Du im Internet nichts findest. Ich habe lediglich "Mallorca Cannabis Social Clubs" in die Suchleiste eingegeben und bin zu einer Fülle von Hinweisen für Gras auf Mallorca gelangt.

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Nein.
https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Rauschgift/2021/y89_cannabissamen.html

Üerdies gibt es keine "weiblichen" Hanfsamen - sondern lediglich feminisierte.

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Die sogenannte Cannabis-Toleranz (Cannabis-Gewöhnung) verbessert sich durch Rauchpausen, d.h. man merkt wieder mehr vom Gras. Hier stimmt das Sprichwort vom "weniger ist mehr".
Einer Toleranz kann man auch entgegenarbeiten, indem man die Sorten ab und zu wechselt und ebenso die Konsumform.

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Wenn der Reisepass ausweist, dass Du 18 oder älter bist, kein Problem. Kommt Dein Vater mit in den Coffeeshop?

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Rauchfähiges CBD-Cannais ist in Deutschland illegal, auch wenn es weniger als nur 0, 2 % THC enthält.

Es ist darüber hinaus nicht zu erwarten, das CBD geraucht gegen Angststörungen hilft. Du solltest - wenn schon CBD - dann in reiner, kristalliner Form einnehmen und herausfinden, ob es lindernde Effekte hat.

Ansonsten empfehle ich generell zu CBD diesen unterhaltsamen Beitrag:

https://www.youtube.com/watch?v=59PMxDtcwHk

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40 g Cannabis zählen nicht mehr als Eigenbedarf. Die Staatsanwaltschaft wird Handel unterstellen.

Überdies wird der THC-Gehalt untersucht. Sofern Du mit 40 g Cannabis mehr als 7,5 g THC erreichst, wird aus einem "BtM-Vergehen" ein "Verbrechen", wobei der mögliche Strafrahmen deutlich höher ausfallen kann.

Jugendliche, wie Du, müssen bei solchen Mengen dennoch mit einem satten Schuss vor den Bug rechnen. In Betracht kommen u.a.

Ableisten von Sozialstunden und/oder
Teilnahme an Drogenberatungsgesprächen und/oder
Verpflichtung zu Urin-Screenings und
Schwierigkeiten beim Führerschein.

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Dein Streben nach Erleuchtung in Ehren, aber solange bestimmte psychoaktive Substanzen illegal sind, birgt das Bekenntnis zum Gebrauch dieser Substanzen angesichts der Nachverfolgbarkeit von IP-Adressen stets das Risiko, dass man freiwillig "Spuren legt" bzw. in Fällen der Eröffnung von Ermittlungsverfahren quasi aus Unbedachtheit eine Art Schuldeingeständnis durch Antwort oder Kommentar abliefert, sofern beispielsweise eine Hausdurchsuchung angeordnet wird und PC und Handy/Smarphone zum Zwecke des Auslesens der Dateien beschlagnahmt werden.

Als "erleuchteter" Gebraucher sollte man also eher "verdunkeln".

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Wer Deine bisherigen Fragen, insbesondere aber Deine Kommentare liest, merkt ziemlich schnell, dass Du einen ausgeprägten Drogen(hasser)komplex hast, der sich in erster Linie gegen Cannabis manifestiert. Du solltest das evenetuell mal psychatrisch begutachten und ggf. aufarbeiten lassen, damit es sich nicht zu einer manischen Störung entwickelt.

Drogendealer und Kiffer sind nicht der "Abschaum" der Gesellschaft.
Drogendealer sind sozial überaus wichtige Mitglieder der Gesellschaft, weil sie trotz hoher Risiken die Grundversorgung mit von der Gesellschaft nachgefragten Substanzen sichern.
"Kiffer" - ich selbst bevorzuge des Ausdruck "Cannabiskonsumenten" - sind in aller Regel friedfertige Konsumenten eines Genussmittels, das im Vergleich zu Tabak und Alkohol nicht nur harmloser ist (siehe Folgetotenzahlen im jährlich erscheinenden Drogen- und Suchtbbericht der Bundesregierung) sondern für derzeit rund 130.000 Cannabis nutzende Patienten hierzulande gesundheitliche Linderung und daraus folgend wirtschaftiche Vorteile durch Schaffung von Arbeitsfähigkeit bringt.

Du hast irgendwo kommentiert "Cannabis ist Gift."

Wie schräg und im Grunde total unrealistisch diese Aussage ist, erkennt man daran, dass die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode Cannabis aus guten Gründen legalisieren wird und Du vergleichsweise argumentierst, die Bundesregierung wird Teile der Bevölkerung durch die Cannabis-Legalisierung wissentlich und vorsätzlich vergiften.

Merkst Du was?

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