kann das vielleicht sein weil ich seit 10 Jahren nicht mehr gekifft habe

Das kann nicht nur sein, das ist so.

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Jedwede Inhalation von Rauchgasen oder Dämpfen kann gesundheitsbedenklich sein. Egal, welche Mittel oder Substanzen man konsumiert.
Die orale Befriedigung, die eine Kippe im Mund schafft, kann man nach zwei, drei Tagen Umgewöhnungszeit weniger gesundheitsbedenklich durch Kaugummi-Kauen ersetzen.

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Wer sicher gehen will, lässt sich sein Cannabis-Rezept von einem ansässigen Arzt ausstellen, statt von windigen Telemedizin-Ärzten.
Um Cannabis auf Rezept erhalten zu können, muss eine mit Cannabis behandelbare Erkrankung vorliegen, die ärztlich dokumentiert ist. Bislang war es auch so, dass man alle marktgängigen Medikamente und Therapieverfahren erfolglos ausprobiert haben musste, bevor eine Cannabis-Verschreibung in Betracht gekommen ist.

Wer als Patient Cannabis konsumiert und am Straßenverkehr teilnimmt, der ist im Grunde auf der sicheren Seite, wenn er sich an die Dosierungsvorgaben hält , ordentlich auf Cannabis eingestellt ist und keinen Beikonsum (ggf. Schwarzmarkt-Cannabis) hat. Allerdings gibt es keine deutschlandweit einheitliche Haltung.
In manchen Gegenden Deutschlands muss man - sofern man im Verkehr auffällig oder als Cannabis-Patient bekannt wird - dennoch ein ärztliches Gutachten absolvieren, um etwaige Zweifel der Fahrerlaubnisbehörde auszuräumen.

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  1. Kauf Dir ein vernünftiges Anbau-Buch, etwa "Marihuana drinnen".
  2. Wenn Du kein Geld hast für ein gutes Anbau-Buch, gib in die Google-Suchleiste "Irie Rebel Cannabis" ein und lies Dich - Stück für Stück - durch alle Kapitel
  3. Liebe Deine Pflanzen nicht zu Tode.
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Vollkommen normal, dass man nach längerer Konsumpause und entsprechend 'ohne Toleranz' nach wenigen Inhalationszügen für eine gewisse Zeit relativ verpeilt ist, sofern das Cannabis von durchschnittlicher Qualität war.

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Hast Du die Samen direkt in die Erde versenkt, ohne sie unter nassen Küchentüchern, Klopapier oder Watte vorkeimen zu lassen?

Weil ich sehe weder Keimblätter - noch Samenkapsel.

Schimmel kann man vorsichtig mit einem spitzen Gegenstand entfernen. Schimmel bildet sich bei zu hoher Luftfeuchtigkeit und null Luftbewegung. Deshalb gehört ein Ventilator zur Grundausstattung, aber man sollte frisch gekeimte Sämlinge keinesfalls direktem Ventilator-Luft(druck) aussetzen.

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Was Scheiße aussieht, ist die Erde. Billig(st)e Blumenerde? Sieht sehr grob aus und hat keinerlei Perlite...Für Cannabis gibt es spezielle Erdmischungen im Fachhandel.

Die Farbe ist normal. Sorge für optimale Umgebungsbedingungen und liebe Deine Pflanzen nicht zu Tode.

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Clubs bauen selbst an.
Wenn sich also ab 1.7 ein Club konstituieren darf, wird es frühestens 4 Monate später rauchbares Cannabis geben; sofern dann für alle Mitglieder 'genug' vorhanden ist und die Ernte nicht vorher durch (z.B.)Schädlingsbefall oder Schimmel vernichtet wird.

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Schau Dir einfach selbst die Zahlungsbedingungen auf den vielen Samen-Anbieter-Seiten an, damit Du nicht plötzlich vor das Dilemma gestellt bist, dass zwar Überweisungen akzeptiert werden, Du aber nicht die billigen Samen findest, die Du seit Tagen verzweifelt suchst.
Wenn Du weiter rumtrödelst, wirst Du in Zeitverzug kommen mit Deiner 'Cannabis-Plantage'...

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Es ist schon erstaunlich, dass Du an einer generealisierten Angststörung leidest, aber keinerlei Ängste hast ein gesundheitliches Risiko einzugehen, indem Du Cannabis in Selbstmedikation gebrauchst.

Wenn/falls/sofern Cannabis bei einer Angststörung hilft, dann, wenn es ärztlich verschrieben - und der therapeutische Verlauf ärztlich beobachtet, kontrolliert und dokumentiert wird. Informiere Dich mal in der Suchleiste der Webseite "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin" über mögliche Wirksamkeit von Cannabis bei Angststörungen.

Bevor Du Experimente machst, lies auch mal das Taschenbuch "Rauschzeichen" von Wurth und Geyer, das hilft Fehler zu vermeiden.

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  1. Es gibt spezielle Erde für Cannabis, etwa "Canna Terra light mix"
  2. Ja, wenn Du die Pflanze optimal versorgen willst. Leitungswasser hat mancherorts einen ph von 8,3, was absolut ungeeignet ist für Cannabis
  3. Nicht zu kalt - nicht zu warm.
  4. Süden
  5. Google "Irie Rebel Cannabis"
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Absicherung des Produzenten durch Hinweis auf die Verantwortung des Käufers, entsprechend der jeweiligen Gesetzeslage mit den Samen zu hantieren.

Nach der Gesetzesänderung am 1.4. dürfte dieser Hinweis allerdings für Deutschland hinfällig sein.

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Es gibt ein sog. "Recht auf Information".

Dieses Informationsrecht gestattet Dir auf jeder beliebigen Polizei-Dienststelle in NRW anzurufen, zu mailen oder persönlich zu erscheinen, um nachzufragen mit welchen Nachweisgrenzen im jeweiligen Revier gearbeitet wird.

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Apotheken verkaufen gegen ärztliches Rezept die ölige Lösung 'Dronabinol", was eine Kurzform des Delta neun Hydrocannabinol ist und (u.a.) wirksam manche Schmerzformen unterdrückt, lindert, abändert.

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Es hat null Sinn zu spekulieren. Bleib geduldig und mach Dich bis dahin nicht verrückt. Was kommt, das kommt. Und was nicht kommt, kommt nicht.

Es ist bekannt, dass Urin-Schnelltests eine hohe Fehlerrate aufweisen. Mit dieser Begründung darf man jeder polizeilichen Frage nach 'freiwilliger' Teilnahme am Pinkeltest absagen.
Möglicherweise hätte man Dir kein Blut abgezapft, wenn Du der Urin-Probe nicht zugestimmt hättest.

Hätte, hätte - Fahrradkette. Merkste was...?

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Das Problem ist, dass beim Outdoor-Anbau die Pflanzen hierzulande erst etwa am 20. September in die Blühphase eintreten, denn Cannabis braucht mindestens 12 Stunden Dunkelheit über die Dauer von drei Wochen, um die Blüte zu initiieren.
Am 20. September ist die sog. "Tag- und Nacht-Gleiche" mit 12 Stunden Tageslicht und 12 Stunden Dunkelheit.
Die Pflanze braucht ab dann etwa 3 Wochen, um stabil in die Blüte zu kommen - und von da an nochmals 80 - 120 Tage (je nach Sorte), um zur Reife zu gelangen. Das wäre dann Ende November bis Dezember. Nicht möglich. Die Folge wären nach
Kälte und Nässe Schimmel auf sämtlichem Cannabis, das zu der Jahreszeit noch draußen wäre.

Eine Möglichkeit draußen anzubauen sind sog. "Automatics", die eigenständig in Blüte gehen, aber relativ wenig Ertrag abwerfen.

Eine weitere Möglichkeit wäre Mitte Juni - Anfang Juli die draußen stehenden Pflanzen jeweils 12 Stunden zu verdunkeln. Mit großen Kartons oder schwarzen Plastiksäcken. Das wäre allerdings enorm aufwendig und verzeiht keine zeitlichen Unregelmäßigkeiten beim Verdunkeln.

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Wenn der Knick des Sämlings ein (innerer) Bruch ist, kannst Du das Teil wegschmeißen, weil die Nährstoffverbindungsbahnen von den Wurzeln zu den Blättern dann gekappt sind.

Die Erde sieht auch nicht gerade 'gesund' aus. Hast Du einfache Blumenerde genommen oder etwas, was passender ist für Cannabis ?(z.B. Canna Terra light mix o.Ä.)

Nun ja, wenn Du noch zwei gesunde Keimlinge übrig hast, wird einer davon mit viel Glück die Erntereife erlangen.
Beim nächsten Anbau-Versuch weißt Du dann schon mehr und machst weniger Fehler.
Im fünften Jahr kontinuierlichen Anbaus solltest Du dann ein ganz passabler Grower geworden sein.

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