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Hilfe ist erfolgt.

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Solche Dinge haben in aller Regel strafrechtliche Konsequenzen und führerscheinrechtliche Konsequenzen. Mehr darüber findest Du unter https://www.gruene-hilfe.de/2012/12/13/cannabis-und-fuhrerschein-1-nach-der-polizeikontrolle/
Es ist die Frage, ob nach positivem Pisstest auf THC bei der Blutentnahme auch auf andere Substanzen getestet worden ist. Das musst Du abwarten (und aushalten).

Auf der verlinkten Seite gibt es zwei Artikel zur Thematik.

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"Abmahnung" durch die Staatsanwaltschaft?

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  1. Kauf Dir einen Urin-Test für Cannabis in der Apotheke.

2. Überzeuge Dich davon, dass Dein anstehender Urin-Test auch tatsächlich ein Drogentest ist und nicht eine ganz normale Untersuchung auf Diabetes oder Harnwegs-Infekte.

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Hier steht alles, was Du wissen solltest:
https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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Alle, die beginnen mit Cannabis (Gras, Haschisch) zu experimentieren, sollten zuvor aufmerksam gelesen haben:
https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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>>werde ich sterbenn?<<

Ja.

Die Frage ist wann, wie, wo und warum... Mangelnde Kontrolle beim Umgang mit Drogensubstanzen könnte eine Antwort auf die Fragen sein. 6000er Trolle leben allerdings durchschnittlich länger als Untrolle.

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Das Verschreiben von Cannabis ist an bestimmte Grundbedingungen geknüpft.  Es muss eine mit Cannabis behandelbare Erkrankung vorliegen.Es müssen soweit als möglich alle gängigen Medikamente gegen die Erkrankung (erfolglos) durchprobiert worden sein (um dann ggf. auch eine Kostenerstattung der Krankenkasse zu erhalten.Der Arzt muss seine Verschreibung begründen. Im Falle kassenärztlicher Verschreibung muss ein aufwendiger Kostenübernahme-Antrag gestellt werden. Die KK lehnen etw 40 % der Antragstellungen ab. Viele weitere diesbezügliche Fragen werden auf der Webseite der ACM beantwortet https://www.cannabis-med.org/?lng=de

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Es kann an enthaltenen Cannabinoiden liegen. Wie Du weißt, sind THC und CBD bei weitem nicht die einzigen enthaltenen Inhaltsstoffe.
Die Pharmaforschung hat vor etlichen Jahren einen auf Cannabis basierenden Appetitzügler entwickelt (der zuvor gegen Nikotin-Abhängigkeit gedacht war). Die Sache ging in die Hose, weil vermehrt Tote nach Gebrauch von RIMONABANT (kannst Du googeln) auftraten.

Cannabis für und gegen Hunger zugleich liegt im Bereich des Wahrscheinlichen.

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In aller Regel müssen Drogentests in Ausbildungsbetrieben angekündigt werden und das Einverständnis der zu untersuchenden Person muss vorliegen.

Urinproben-Abgaben sind oftmals nicht zum Screening von Drogenkonsum gedacht - sondern sollen Aufschluss über Harnwegs-Infektionen oder z.B. "Zuckerkrankheit" (Diabetes) geben.
Don`t worry.

Und: Natürlich darf man auch als angehende Chemielaborantin gelegentlich mal einen durchziehen, weil Cannabis neben Alkohol, Tabak, Kaffee und Tee, LSD, Koks, Heroin und Crystal zu der Kategorie an Substanzen gehört, die vergleichsweise wenig (wie Kaffee und Tee) gesundheitlich schädlich ist und dennoch Abhängigkeiten (psychische) hervorrufen können.

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Bong "trocken" rauchen, würde ich als Bongrauchen ohne Wasser interpretieren. Vermutlich ist aber pur rauchen gemeint, d.h. ohne Abbrennhilfsmittel wie Tabak, Knaster oder sonstige inhalierbaren Krautmischungen.

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Es wird Dir kaum gelingen eine echte Hotbox nachzuahmen bzw. davon high zu werden.
Als Cannabis-Neuling solltest Du generell diese Hinweise zur Kenntnis genommen haben: https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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