Du solltest Dich vorbeugend mit diesem Text auseinandersetzen...
https://www.gruene-hilfe.de/2012/12/13/cannabis-und-fuhrerschein-1-nach-der-polizeikontrolle/

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Hier findest Du Antworten für die jeweiligen Substanzen
https://drugscouts.de/de/substanzen

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Dass der Dealer "Stress mit der Polizei hatte" bedeutet nicht automatisch, dass seine Kontaktdaten gecheckt werden.

Andererseits sind solche Fragen an GuteFrage aufgrund der Rückverfolgbarkeit persönlicher IP-Adressen - nämlich Deiner - im Zweifelsfall immer ein gutes (Anklage-)Argument, falls es mal zu einem Ermittlungsverfahren in dieser oder in anderer Sache kommt.

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Herzrasen tritt nicht selten bei "Überdosierung" von Cannabis auf.
Als Überdosierung bezeichnet man das Auftreten unerwünschter Nebenwirkungen. Eine Idealdosierung hingegen hat eher beabsichtigte Wirkungen zur Folge.
Guter Rat für wenig erfahrene Konsumenten:
https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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>>Ist es zuviel eine Flasche Amaretto am Abend zu trinken?"

EMMACANARIS-Fragestellung vor wenigen Tagen

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Nimm die Hilfe einer Drogenberatung in Anspruch, mach eine Langzeittherapie und dreh Dich nicht weiter im Kreis zwischen Rückfällen und Cleanphasen.
Mein Rat: Die Therapiestätte so weit weg wie möglich von Einflußbereichen wählen, die den Rückfall erleichtern.

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"Darf"/sollte ich Cannabis rauchen (Psychosen)?

Ich würde gerne demnächst cannabis LEGAL ausprobieren.

cannabis soll ja psychosen auslösen können.

  1. auf welcher art und weise werden diese psychosen ausgelöst? hängt das einfach nur davon ab, welche "denkweise" man hat? also wenn ich mir mein leben durchgehend schlecht rede, und vielleicht schon eine leichte depression oder so habe, dass diese dann höchstwahrscheinlich heftiger wird oder ich einfach dadurch eine z.b. noch nicht vorhandene depression kriege.
  2. oder ist das so wie bei "medikamenten vom arzt" (z.b. antidepressiver). dass ich selber nichts dagegen unternehmen kann. dass ich entweder eine psychose durch cannabis kriege oder nicht. entweder neigt mein körper/gehirn eher zu psychosen oder nicht.
  3. "zu einer psychose neigen". heißt das jetzt psychisch? also das schlechte einreden z.b. oder körperlich?

ich habe eine zeit lang depressionen gehabt und dafür auch bekloppte antidepressiver bekommen. ich hab sehr viel schee erlebt. vater gestorben, soziale ängste, zwangstörung.

zwangsstörungen sind durch meine mutter entstanden. ich wurd immer wegen jedem sche** angeschrien. wenn ich z.b. den kühlschrank offen gelassen habe.

dadurch sind auch irgendwann soziale ängste entstanden.

dadurch bin ich immer zuhause geblieben und hab mich noch nicht mal mehr in den keller getraut.

dadurch wiederrum ist die depression entstanden, da ich keine bewegung und keine sonne abbekam und halt durch den stress.

ich habe im moment wieder zwangsstörungen die durch meinen bruder wieder ausgelöst wurden. die werden jetzt aber wieder besser und sind höchstwahrscheinlich auch bald wieder weg.

jetzt meine frage: darf ich mit ruhigem gewissen cannabis rauchen, wenn ich nach euren antworten vielleicht weiß, dass das nur eine sache der einstellung ist? also nichts körperlich schon "vorprogrammiert" ist?

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Vielleicht hilft es Dir bei Deiner Einschätzung schon ein Stück weiter, wenn Du erst einmal etwas über die Substanz lernst, die Du konsumieren möchtest:
https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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Gefahren und Risiken dämmt man am besten mit Wissen und Sachkunde:
https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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Spätfolgen durch Cannabiskonsum / Verpeilt durch Kiffen?

Guten Tag. Ich (M/Ende 19) habe seit ich ca. 17 bin sehr regelmäßig gekifft. Anfangs war alles toll und ich hatte nie Bedenken, dass ich irgendwelche negativen Langzeitfolgen zu befürchten hätte.

Habe mit 18 Jahren mein Abitur absolviert und auch da war Kiffen an der Tagesordnung. Ich habe durchschnittlich geschätzt 700-800 Tage je 2-3 Joints konsumiert. Meistens mit Freunden, haben uns damals täglich getroffen und geraucht. Danach habe ich meine Ausbildung angefangen (Die für Studieren erforderliche Selbstorganisation und Disziplin hatte ich einfach noch nicht) und auch da habe ich anfangs noch viel gekifft (Es zum Glück aber trotzdem gut gehändelt).

Je länger ich gekifft habe, desto mehr hat sich die Erkenntnis manifestiert, dass es so nicht für immer weitergehen kann. Ich habe Probleme verdängt, wurde generell leicht apathisch und lustlos/desinteressiert. Die Motivation blieb auch sehr lange auf der Strecke. Zwar habe ich die Schule geschafft, regelmäßig Kraft- und Ausdauersport betrieben und währenddessen ein Kleingewerbe mit einem Schulfreund aufgebaut, jedoch merkte ich, dass die oben genannten negativen Aspekte immer weiter durchdrangen. Ich hatte bis vor 4 Monaten auch nicht die mentale Stärke, um damit einfach so aufzuhören (bzw. nicht den konkreten Ansporn), jedoch habe ich meinen Führerschein gemacht und ich will einfach nicht riskieren, diesen durch so etwas unnötiges wie Drogen zu verlieren. Insbesondere, weil ich beruflich viel Auto fahren muss. Also habe ich einen "Cold Turkey" (Kalten Entzug) durchgezogen (Cannabis und Tabak, dampfe nur noch E-Zigarette) und bin bis heute clean. Habe auch gar kein Bedürfnis mehr nach Kiffen. Im Rückblick habe ich wertvolle Jahre unter einem grünen Schleier verbracht und meine Zeit verschwendet. Dazu kam immer das Risiko erwischt zu werden (Mit Mengen von 300-400 Gramm).

Nun merke ich allerdings, dass meine Gedächtnisleistung immer noch beeinträchtigt ist und ich im Allgemeinen etwas verpeilter als früher bin. Nun frage ich mich, ob ich immer noch durch den Cannabiskonsum beeinflusst bin und das bald aufhört, oder ich wirklich längerfristige Schäden angerichtet habe.

Meine momentane Situation ist zwar super (Job läuft, Berufsschule läuft, Freundin läuft), jedoch passieren mir immer noch so verpeilte Dinge. Vergesse Aufgaben, lasse ne Herdplatte an, denke bei einfachen Problemen öfters mal sehr kompliziert. Es regt mich einfach persönlich auf, wie verpeilt ich geworden bin.

Lässt sich gegen diese allgemeine Verpeiltheit was unternehmen? Kann ich mein kognitives Niveau von vor der Sucht noch erreichen? Dauert es einfach noch etwas, bis mein Gehirn wieder seine volle Leistung bringen kann? (Ist auch schon besser geworden seitdem ich aufgehört habe)

Danke euch Allen. Ich bitte euch diese Frage nicht als Kritik an Cannabis betrachten. In Maßen halte ich es immer noch für wesentlich gesünder als Alkohol, jedoch ist mir das Risiko durch die Kriminalität, die Gras mit sich bringt zu groß.

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Es geht auch vielen Nicht-Kiffern so. Steigerst Dich da rein.

Es gibt da jemanden*, der sich in seiner Jugend vermutlich nicht anders verhalten hat wie Du (und Millionen andere Personen), der aber kaum die gleichen Ängste von "Verpeiltheit und Vergesslichkeit" vor sich herschiebt wie einen Bauchladen mit Ereignissen, die Deinem eigenen Anspruch an Perfektion widersprechen.

Statt glücklich und zufieden zu sein, das scheinbar üble Cannabis mit all seinen scheinbar negativen Nebenwirkungen hinter Dir gelassen zu haben, suchst Du nach Substanz-bezogenen Gründen für Deine Unzufriedenheit.

* http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-rauchte-joints-und-galt-laut-biografie-als-grosser-kiffer-a-835392.html

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Verfahren gegen sog. "Ersttäter" werden bei geringen Cannabisbesitzmengen zum Eigenbedarf (Menge ist abhängig vom Bundesland; sie beträgt durchschnittlich 6 g) von der Staatsanwaltschaft zumeist eingestellt; ggf. werden Auflagen erteilt (Sozialarbeit, Geldbuße, Urin-Screenings, Drogenberatungsgespräche).
Solche Dinge erscheinen nicht im Führungszeugnis.

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Wenn Du Arbeit und Hobby künftig gefahrlos miteinander vereinbaren willst, solltest Du mehr über die Rahmenbedingungen wissen: https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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Kauft man als Kunde wiederholt bei jemandem, der schlechtes Gras vertickt?
Nein.
Kaufen Zwischenhändler bei Großhändlern wiederholt Gras, das gestreckt ist?
Nein.

Wer als Dealer "erfolgreich" sein will, der wählt nicht den kurzfristigen Gewinn durch Beschiss am Kunden, sondern er baut eine langfristige und vertrauensvolle Win-Win-Beziehung zu seiner Klientel auf.

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mit 22 beginnende Demenz?

Hi, ich bin überzeugt, dass man Demenz im jungen Alter entwickeln kann. Es ist alles möglich (auch wenn es extremst selten sein mag).

Nun, ich hatte eine Kindheit mit Gewalt und Mobbing. Ich habe mit 18 dann einige male Marijuana geraucht, daraufhin (ich bin mir nicht 100% sicher ob es GENAU deswegen war, kann mir auch niemand sagen, wurde ich innerlich Leer und sehr depressiv, sprich, dass ich den Antrieb komplett verloren hatte.) Ich ersuche niemanden, der mir sagt, dass es nicht wegen dem Marijuana war, dass ich ebenfalls keine Demenz habe.

Ich möchte gerne meine Gedanken teilen. Ich kenne viele Leute, die sagen, "nein, das ist unmöglich, niemals". Jedoch gibt es im Internet Artikel, wo junge Menschen an Demenz erkrankt sind. Im Endeffekt ist Demenz, wie ich es auch so gerne immer beschreibe, ein "Festplattenfehler". Nun, weshalb erwähne ich den Marijuanakonsum? - Weil es nicht entspannend für die Psyche sein muss, es kann sehr stressvoll sein, da es von außen zugeführt wurde und mit den natürlichen Ausschüttungsprozessen (Neurotransmitter etc.) des menschlichen Körpers interferiert.

Ich war auch vor 2 Jahren psychotisch, habe monatelang nur 1 Stunde am Tag geschlafen und musste dann 9 Stunden sehr stressige und konzentrationserfordernde Computerarbeit machen.Ich bin ständig im Büro eingeknickt, immer wieder, mein Gehirn war am Ende. Einige Tage gings mir so schlecht, dass ich mich betrunken habe - erneuter Stress aufs Gehirn. Ich wurde psychotisch aufgrund von all dem. Ich hatte ungefähr immer 10 de-ja-vus am Tag, man merkte, mein Gehirn hatte "Schäden", ich habe Blitze gesehen, meine Wahrnehmung war verzerrt, Wahnvorstellungen, Halluzinationen.

Ich habe Neuroleptika bekommen welche ich 1 Jahr genommen habe, jedoch haben diese mich in ein Zombie verwandelt. Geist, Gedanken, Sprache, alles war zerstört. Ich habe sie abgesetzt, was mir gut tat. Außerdem fördern Neuroleptika das verkleinern des Gehirns, was auch bei Demenz der Fall ist. Ich hatte MRTS als ich kurz vor der Psychose stand, jedoch war nichts auffällig - langsam habe ich Sorge vor ständigen MRTS.

Ich kann mich nicht konzentrieren, mein Gehirn fühlt sich tot an, ich kann mir 0 merken, beinahe nichts lässt sich auf meiner "Festplatte" speichern, ich vergesse Dinge, die ich jahrelang gemacht habe, nichts macht mir Freude. Mein Fokus verschwindet nach 0.1 Sekunden, alles was ich lese vergesse ich direkt.

Es besteht eine Korrelation zwischen Depressionen, Psychosen, und Demenz. Ich weiß gar nicht worauf ich hinaus will. Natürlich habe ich die meiste Zeit meine Orientierung noch (ist nicht das einzige Symptom), jedoch behaupte ich im Frühstadium, oder sehr anfällig für eine Demenz zu sein. Ich merke, dass mein Gehirn tot ist, abschaltet, manchmal denke ich ich weiß nicht wie ich richtig gehe oder meine Arme verwende, jedoch noch selten.

Lässt sich etwas tuen? Ich war trotz meiner Vergangenheit immer SEHR optimistisch, nun bin ich ein toter Zombie ohne Gefühle und apathisch.

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Diagnosen werden vom Facharzt erstellt.
Wenn Du fragst, lässt sich etwas tun, dann ganz sicher nicht mit Hilfe eines Kinder-Jugendliche- und Laienforums.

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10 Stunden Sozialarbeit im Altenheim bei der Abfallverwertung in der Küche.

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Lesenswert: https://protdandnec.firebaseapp.com/22/Rauschzeichen-Cannabis-Alles-was-man-wissen-muss.pdf

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