Mein Hund knurrt und will gleichzeitig schmusen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Finn, ich glaube der Terrier hat euer Haus übernommen ;) Er hat bei euch anscheinend niemals Regeln einhalten müßen um mit euch in Kontakt zu treten. Das beweist der Eigenname Räuber, der Sachen klaut und dafür noch ein Spitznamen bekommt ;) Ihr müßtet generell eure Haltung mal überdenken, so wie es aussieht, ist der Hund unterfordert und seine einzige Aufgabe besteht darin euch zu kontrollieren. Das ist das Dumme an so intelligenten Hunden, mit denen muss man sich beschäftigen sonst beschäftigen die einen. Da er anscheinend sehr lange alleine ist, solltet ihr euch mal nach einen Hundesitter umsehen, der vormittags ihn ein paar Stunden aus seiner Einsamkeit mal erlöst. Um den Hund bei Laune zu halten, solltet ihr mind 3 mal am Tag rausgehen, immer mind. 1 Stunde am Stück, mit spielen und Denkaufgaben (Leckerchen verstecken, Geschwister vorrennen lassen und den Hund nach den Geschwistern suchen lassen zb). Um sein Futterneid unter Kontrolle zu bringen, nur noch aus der Hand füttern, den Napf sollte er nun mind 1 Monat lang nicht mehr zu Gesicht bekommen, alles an Spielzeug, Kauknochen etc einsammeln und nur wenn ihr mit ihm spielen wollt auch rausholen. Wenn er euch anspringt, anrempelt, anbellt, anknurrt, ignorieren und stehen lassen. Nur wenn ihr Kontakt zum Hund wollt wird er beachtet, sonst nicht. Beschmust und verhätschelt werden darf er ab nun nur noch wenn er was gut gemacht hat, umsonst sollte man ihn das nun nicht mehr geben.. Bin zwar echt gegen so Dominanzwahn bei Hunden, weil die meisten Hunde nicht die Weltherrschaft übernehmen wollen, aber bei euren ist es so das er es wohl aus Langeweile und Unterforderung gepaart mit anerlernten Verhalten macht und da muss man leider mal durchgreifen und sich behaupten.

Zuallererst will ich mich hier jetzt nicht verteidigen! Ich will alles nur nochmal etwas erläutern:

Zu dem Namen: Wir fanden es halt so mega süß, wie so ein kleiner Hund knapp 15 cm hoch mit so einem im Vergleich riesigen paar Socken im Maul rumgerannt und auch gestolpert ist.

Vor meinem Vater, meiner Mutter und meinem Bruder hat er echt viel Respekt, vor mir halt nicht... kommt mir zumindest so vor.

Zu dem alleine sein: Er ist nicht alleine wenn wir alle weg sind, er ist dann immer mit meiner Oma im Hof vor unserem Haus.

Leckerchen verstecken wir oft in leeren Eierverpackungen, oder in so einem Hundespiel aus Holz wo die Hunde mit der Pfote/ der Schnauze an Rädchen drehen oder Sachen verschieben müssen um an Leckerchen zu kommen. Das hat er allerdings nicht gemacht und wollte immer, dass wir ihm helfen, was meine Oma natürlich auch immer gemacht hat. Wir wussten, dass er es konnte, aber er wusste auch, dass wir ihm früher oder später helfen, wenn er 10 Minuten erwartungsvoll vor dem Spielzeug stand.

Das mit dem aus der Hand füttern haben wir mal probiert, hat aber nach 2-3 Monaten keinen Erfolg gezeigt ( nicht mal kleine ) weshalb wir es wieder abgesetzt haben.

Das mit dem Spielzeug und den Kauknochen einsammeln werde ich mal versuchen! Danke dafür :)

Das mit dem ignorieren klappt schlecht, da er uns anspringt, mit aller Kraft versucht uns umzulegen und sich dann auf unseren Bauch legt und uns abschleckt.

Eigentlich hat er sowas nie gemacht und war auch immer gut erzogen. Er kann Sitz und Männchen, war immer Stubenrein und ist gechipt um seinen Paarungstrieb zu unterbinden.

Trotzdem danke für deine Ratschläge und ich werde versuchen sie anzuwenden ^^

MfG Finn

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@Cubiee

Hi, um Gottes Willen wollte euch nicht unterstellen das ihr ihn schlecht haltet, das bei weiten nicht. Wenn das so rüberkam tut es mir leid, das war so nicht gewollt. Das Problem ist einfach das es sich um einen Terrier handelt. Das sind Hunde die bis ins späte Alter hochaktiv sind und dazu noch sehr clever. Da ist leider die Oma nicht der richtige Ersatz, wenn ihr nicht da seit. Das ist als wenn du ein Hochleistungssportler mit deiner Oma trainieren lässt, das würde für den Sportler schnell langweilig werden. Und Omis sind fast immer gleich, ein weiches Herz und viel Gutmütigkeit, sie wird euren Hund evtl zusätzlich noch füttern und Leckerchen geben und dann funktioniert das mit den Futter aus der Hand nicht mehr so dolle. Und Terrier sind leider so das sie sich nur schlecht selber beschäftigen können, das heißt auch 7 Std im Garten lasten ihn nicht aus. Das er nicht mitarbeiten mag, bei den Brettspielen kann daran liegen das er weiß das er es am Ende auch ohne Arbeit bekommt. Für den Menschen wirkt es faul, ist aber eigentlich sehr sehr clever, so spart er sich seine Kraft und dirigiert euch, was ja eigentlich umgekehrt sein sollte. Und wenn er deine Familie genauso versucht umzurammen und danach Streicheleinheiten bekommt, wird er vor allen nicht sonderlich viel Respekt haben. OAm Bersten ihr sucht die Standfestesten von euch mal raus und die üben das mit den Hund, das beim anspringen mal einffach gar nichts passiert, kein Blick zum Hund wenden und auf gar keinen Fall ansprechen oder streicheln. Das Problem ist ja auch das ihr das Verhalten so bestätigt, erstmal bekommt er Aufmerksamkeit für sein Anspringen, auch negative aufmerksamkeit ist Aufmerksamkeit, da macht der Hund keine Unterschiede. Wenn ihr ihn aus der Hand füttert, gibt ihm vorher immer ein Befehl "Sitz" zb und dann erst geben. Oder was ich auch tolle finde, grad für Jagdhunde, der Futterbeutel. Da fang ihr an mit konditionieren, sprich Futter darein hinhocken und ihn daraus fressen lassen. Wenn er sich dann irgendwann wie Bolle freut das Ding zu sehen könnt ihr anfangen mit Aportieren oder Suchspielen. Da muss der Hund auch mitabeiten um sein Futter zu bekommen und lernt auch das nur ihr ihn dabei helfen könnt. Am Anfang vielleicht mit Schleppleine üben damit er nicht mit den Futterbeutel stiften gehen kann. Zum Auslasten vielleicht eine Reizangel holen, das macht eigentlich allen Spaß ;) Und ganz wichtig mache deinen Eltern, Geschwistern und Oma klar das du nun den Hund erziehst und die sich ein bisschen hinten anstellen und deine Arbeit nicht in Frage stellen, indem sie hinterrücks den Hund doch wieder tüdeln ;)

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Wurde er schon beim Tierarzt komplett durchgecheckt? Plötzliche Wesensänderungen können gesundheitliche Ursachen haben.

Sollte gesundheitlich alles okay sein muss die Beziehung zwischen Hund und den unterschiedlichen Personen beleuchtet werden.

Um das alletdings zu machen braucht man einen kompetenten Trainier vor Ort. Übers Internet irgendwelche Ratschläge zu geben ohne die Ursache genau zu kennen, kann sehr gefährlich werden.

Hmhm ok danke.. Durchgecheckt wird er immer wenn es nötig wird ^^

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@Cubiee

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