Hund knurrt meinen Vater an!

8 Antworten

Hallo,

weimaraner sind Jagdhunde bei denen Mannschärfe ein Kriterium der Zucht ist. Gerade Hunde die nicht ihren Bedürfnissen entsprechend gefordert werden, neigen zu Verhaltensweisen die uns Menschen nicht ins Schema passen. Was macht ihr denn sonst mit dem Hund, und wer arbeitet am meisten mit ihm? Viele Hunde reagieren eher auf Männer als auf Frauen ablehnend, was oftmals mit Körperhaltung und Stimmlage begründet wird.

Gerade in Weimaranerkreisen hört man immer öfter von de rProblematik das Hunde aus "unseriösen" zuchten, dazu neigen nach voren zu gehen, wenn es noch gar nicht angebracht ist. Setzt dich doch mal mit "graue-in-not" in Verbindung, die können euch mit Sicherheit einen Trainer nennen, der aus eurer Gegend kommt und sich mit Weimaranern auskennt.

Vermutlich fühlt sich der Hund von Deinem Vater bedroht. Ist er besonders streng? Schimpft er ihn? Straft er ihn? Massregelt er ihn? Bedrängt er ihn? Zischt er ihn an? Dies alles führt häufig dazu, dass Hunde entweder immer ängstlichr werden oder sich wehren, um sich zu schützen vor der Bedrohung.

Benimmt er sich dem Hund gegenüber respektvoll? Ist er achtsam, freundlich, gütig, mild, empathisch, beständig, verläßlich, liebevoll, behutsam? Dann sollte sich die Situation schnell wieder bessern.

Da ich grad keine Kommentare schreiben kann, mach ich das so. Mein Vater ist Waffenhändler und cisco kriegt die beste Ausbildung die er nur kriegen kann. Der Vorbesitzer hat diesen Hund geliebt ( Züchter ). Mein Vater hat cisco noch nie hart geschlagen o.ä und wir verstehen es halt nicht, da er auch keinen Grund dafür haben kann.. :/

Hab mich falsch ausgedrückt. Mein Vater kennt jemanden der Waffenhändler Ist und mein Vater ist Jäger

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@frager2013

noch nie hart geschlagen o.ä.

Was ist denn das? Also kennt der Hund strafen durch Deinen Vater? weiche Strafen?

Wie ist der Züchter damit umgegangen?

Weimaraner sind seeehr empfindsame Hunde, dem muss Rechnung getragen werden! Hab schon Schlimmes gesehen mit Mensch - Weimaraner Gespannen weil das gerede von der Mannschärfe diesen Hunden dann Menschen mit Dressurvoratellungen beschert!

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  • Wir haben den Hund über einen Tierschutzverein erworben. Ich habe die Hälfte gezahlt und sie die andere. Im Kaufvertrag ist jedoch nur sie angegeben.
  • Der Hund ist auf mich bei der Stadt angemeldet.
  • Er ist momentan nachts bei ihr und tagsüber bei mir. Wenn ich unterwegs bin, kommt er mit. Auch mal für mehrere Tage.
  • Meine Mutter hat durch den jahrelangen Alkoholkonsum eine Nervenkrankheit in den Füßen und ist chronische Schmerzpatientin. Sprich sie ist körperlich nicht in der Lage, einem Schäferhund-Mix den Auslauf zu bieten, den er braucht. Deswegen übernehme ich das abendliche Gassigehen. Die Krankheit verschlimmert sich immer mehr, da der Alkohol ihre Nerven immer weiter schädigt, und ist unheilbar.
  • Der Hund ist total auf mich fixiert. Ich bin seine Rudelführerin und er weicht mir, falls möglich nicht von der Seite. Wenn ich in die eine Richtung gehe und sie in die andere folgt er mir ohne mit der Wimper zu zucken.

Ich habe ihr gesagt, dass ich den Kontakt abbreche und ich den Hund behalten will. Natürlich hat sie das rigoros abgelehnt und versucht mir ein schlechtes Gewissen einzureden.

Was kann ich jetzt tun? Einfach mitnehmen ist rechtlich bestimmt nicht erlaubt oder?

Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe, ich bin wirklich verzweifelt, weil ich einerseits meinen Hund nicht aufgeben will und andererseits nicht weiter an meine Mutter gebunden sein will.

LG

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(Sorry das der Text so lang ist)

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Die Hündin meines Lebensgefährten ist etwas über einJahr und seid ca einem dreiviertel Jahr bei ihm. Sie ist ein Dobermann, Schäferhund Labrador Mischling und kommt aus einem Privathaushalt. Sie ist allerdings noch nicht Kastriert.

Vor ca einem halben Jahr sind wir zusammen gezogen. Unsere beiden Hunde kommen super miteinander zurecht und spielen viel miteinander. Sie können auch gemeinsam gefüttert werden und kuscheln sogar miteinander. Mit meinem kleinen hatte ich schon immer etwas Arbeit, da er vieles nicht kannte und extrem ängstlich war. Mit viel Geduld und Training habe ich mit ihm allerdings große Fortschritte gemacht. Ich konnte ohne Probleme mit ihm spazieren gehen und sogar im Zug oder die Stadt konnte ich ihn mitnehmen. Allerdings wollte er nie mit anderen Hunden spielen und ist anderen Hunden ausgewichen. Erst nach längerer Kennenlern Zeit hat er mit anderen Gespielt. Fremde Menschen hat er auch nicht an sich ran gelassen.

Nun zu unserem eigentlichen Problem:

Die Hündin meines Lebensgefährten allerdings reagiert beim Spaziergang oder wenn andere Hunde am Grundstück vorbei gehen sehr stark. Sie bellt und springt aufgeregt hin uns her und ist kaum zu bremsen. Beim Spaziergang hört sich das Bellen sogar schon stark nach Aggression an. Sie hängt sich voll in die Leine und andere Hundebesitzer bekommen schon teilweise Angst vor ihr.

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