Mein Hund hat knochenmarkkrebs! Wie geht es weiter?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Oh gott,immer die besten müssen gehen.Nimm deinen Hund uns streichle sie,sag ihr etwas von deinen Gedanken aus sie wird es verstehen.Wünsch ihr viel Glück und Kraft und wenn es einfach so nicht geht,befreie sie von ihrem Leid,wenn du deinen Hund sosehr liebst.Viel kraft und fühl dich umarmt,arme�?��?

Danke für die schöne Nachricht ! Es ist schwer alleine über eine Einschläferung nach zu denken , da sieht man mal wie schnell das geht ..ob bei Mensch oder Tier

0

Ja,mein Opa meinte zu mir(vielleicht hilft es einbisschen) (Oma tot) Ich: Warum müssen immer die besten gehen? Opa:Wenn du auf einer Wiese wärst und da eine schlechte/schöne Blume sehen würdest,WELCHE würdest du nehmen!

Meine Antwort war die Schöne und dann verstand ich es

0

Ich würde meinen Hund keine chemo zumuten. Das ist beim Hund auch ne andere Geschichte, als beim Menschen. Der Mensch hat durch eine chemo noch eine heilungschance und eine längere Lebenserwartung als der Hund. Wenn es dem Tier schon so schlecht geht das er nichts mehr zu sich nimmt und keine Lebensqualität hat würde ich ihm den letzten Freundschaftsdienst erweisen und ihn erlösen....

Danke für dein Kommentar das gleiche hat der Tierarzt auch gesagt das das erstens ein Riesen Kostenaufwand ist den ich nicht so locker bezahlen kann und das es echt geringe Chancen hat da er auch so Schwach ist. Das tut mir so leid für den Armen Hund er Ist ja echt noch nicht alt und war immer so aktiv und liebensvoll. Da blutet mir das herz. . .

0

ich habe, als mein hund im selben stadium war, an einem sonntag den tierarzt angerufen und für den nächsten mittwoch den termin abgemacht. in den tagen dazwischen habe ich mich oft zu meinem hund gesetzt und mit ihm den abschied besprochen und mich bei ihm bedankt, für alles was er uns gewesen ist. an diesem mittwoch begleiteten mein mann, meine tochter und ich unseren hund zur tierärztin, zu der er übrigens immer sehr gerne ging und die er auch sehr mochte. zusammen gingen wir in einen raum, der hund legte sich auf den boden und auch die tierärztin verabschiedete sich von ihm. zuerst bekam er ein beruhigungsmittel und nachher ein narkosemittel um ihn ganz einschlafen zu lassen. wir weinten alle, auch die ärztin, trugen ihn ins auto und brachten ihn ins tierkrematorium. eine woche später begruben wir seine asche an seinem lieblingsplatz. ich rate dir den schritt bald zu tun, denn hunde leiden leise, aber sie leiden, vermutlich hat er schmerzen. du musst ihn jetzt nicht zum fressen überreden, er braucht nichts mehr zu fressen. wenn er trinkt ist gut, wenn er auch wasser verweigert dann geh wirklich bald zum ta. ich wünsche dir viel kraft und lass dich von deiner familie unterstützen.

Dem Hund meiner Schwiegermama hat die Bestrahlung sehr wohl geholfen sie konnte noch 5 glückliche und gesunde Jahre erleben....auch haben Hunde viel weniger mit den Nebenwirkungen einer Chemo zu kämpfen als wir Menschen.

Allerdings bezweifle ich das hier im konkreten Fall eine Chemo wirklich angebracht ist, wenn der Hund sich schon selber aufgibt und nichts mehr frisst ist es wohl besser ihn gehen zu lassen.

Du hast zwei Möglichkeiten. Ihn erlösen oder ihn langsam verhungern zu lassen. Für mich würde sich hier keine Frage stellen - auch wenn es ein schwerer Schritt ist.

Was möchtest Du wissen?