Lohnt sich ein Dacia?

8 Antworten

Generell sollte man sich Gedanken machen wozu das Fahrzeug dienen soll bzw die der Fachmann sagt ein individuelles nutzungskollektiv erstellen Ja das bedeutet das man alle anforderungen mal zu Papier bringen sollte was man vorhat und welche dinge der Wagen können sollte.

Das kann man und sollte wie auch alle Funktonen nochmals auf den Prüfstand stellen und schauen welche Eigenschaften einem Wert sind dafür extra Geld oder generell Geld auszugeben.

Als nächstes schaut man welche Anbieter diese Erfordernisse erfüllen und was das kostet und erstellt einen Budegrahmen über die eigenen finanziellen Mittel incl ev Unterhaltskosten wobei Wartungen , Verschleiß und ein gewisser Betrag auch für Reparaturen eingeplant werden sollten.

Dann erst kann man zB auf unterschiedlichen Onlineportalen Fahrzeuge heraussuchen die diese Anforderungen erbringen uns auch da den persönlichen Geschmak einfließen lassen.. Auf andere aus dem Freundeskreis zu hören das nun dieses oder jenes Fahrzeug Cool ist oder eben auch garnicht geht sollte man dabei ausblenden denn diese anderen Menschen werden Deine Rechnungen nicht bezahlen und Dein Auto auch nicht..

Man mag mich für einen Spinner halten aber ein Fahrzeug speziel ein gebrauchtes aber auch Neufahrzeuge hat einen eigenen Charakter und man muß sich wirklich wohlfühlen wenn man sich reinsetzt.. ist das nicht der Fall lass es sein den damit wird man wenig Freude haben .

Bei weit über dreissig Fahrzeugen in den letzten Vierzig Jahren kann ich das schon beurteilen.. In meiner jugend hab ich ältere Fahrzeuge , meist Unfallfahrzeuge oder größeren Defekten angekauft instandgesetzt oder neu aufgebaut und nach kurzer Zeit ( Vier bis acht monaten ) wieder verkauft wenn der nächste fertig war . ich komme auch aus dem Beruf hab das also gelernt (ggf schaut in mein Profil wenns interessiert) .

Joachim

Mir ist es selbst schon passiert das Zwei völlig identische Fahrzeuge ein absolut unterschiedliches Bauchgefühl ausgelöst haben und wer schon mehr als Zwei drei Fahrzeuge besessen hat wird mir vieleicht beipflichten. Das so mal Nebebei erwähnt.. Auf diesem Weg, neben der aktuellen Abgas und Umwelttematig ob es nun nur medienpolitik oder anderen Zwecken dienen mag sollten sich zwei drei Fahrzeuge herauskristalisieren die dann noch in Frage kommen..

Mit einem Neufahrzeug verliert man was ich auch noch erwähnen wollte Herstellerabhängig ca 18 - 25 % des Wertes nur durch die Zulassung wobei ich bei meiner persönlichen aktuellen Fahrzeugsuche auch über den Dacia gestolpert bin. Bei Dacia ( der Billigmarke von Renault ) sollte man sich die Chraschberichte der unterschiedlichen Medien mal genauer anschauen und die dort Festgestellten Verletzungsbilder die eintreten können und zwar im Vergleich zu eben anderen Wettbewerbern- als Vergleiche heranziehen..

Da war ich recht enttäuscht , will Deiner eigenen Beurteilung aber nicht vorgreiffen.. ich hab mich egal wa andere denken dann aufgrund meiner hohen Fahrleistungen von ca 30tkm Jährl. doch für einen Leasing Rückläufer als gebrauchten Euro sechs Diesel entschieden.. der nicht ganz so teuer ( aber fast ) war aber doch ca 100 tkm laufleistung hat.

Das aber muß jeder selbst entscheiden und beahlen.. ein Neufahrzeug eines Billigherstellers ist also nicht zwingend besser wie ein zwei oder dreijähriger gebrauchter einer Renomierten Deutschen Marke .

ich hoffe damit zu deinem Entscheidungsprozess beigetragen zu haben..

Joachim

Schwierige Frage, leider kann man gewiss keine Automarke verallgemeinern.

Die Frage lautet: Was erwartest du von diesem Auto?

  • Soll es dich sicher von A nach B bringen ?
  • Platzangebot?
  • Soll es günstig im Unterhalt sein? Langlebigkeit?
  • Wie ist der Fahrspaß?

Bevor wie mit einem "Dacia" anfangen möchte ich eine alternative aufzählen.

Ich gehe mal davon aus, dass du den Dacia als Neu/Jahres -wagen kaufen möchtest.

Dementsprechend wäre die Alternative nach einem Gebrauchten zu schauen.

Durch etliche Verordnungen ist gewährleistet, dass für Neuzulassungen gewisse Sicherheitstechnik Pflicht ist (Airbag, ABS/ESP, Sicherheitsgurt).

Allerdings hängt es von Fahrzeug zu Fahrzeug ab. Ich rate dort einfach einen Bericht über das KFZ zu lesen. Eine Regel lässt sich allerdings aufstellen. Ein Kleinwagen hat beim Unfall einen größeren Impackt auf den Fahrer als ein SUV.

Was das Thema Platzangebot angeht hat Dacia die Nase vorn. Meist ist reichlich Platz zum Transport vorhanden (Kofferaum/Pickup) im Fond wird natürlich gespart.

Nun kommen wir zu einem der schwierigsten Punkte, der Unterhalt. Ich gehe davon aus das du eine kleine Motorisierung wählst. Inspektionen und Ersatzteile sind selbstverständlich nicht mit einem Mercedes-Vergleichbar. Auch hat die Marke keinerlei Prestige, welches sich positiv auf den Preis auswirkt. Doch die Frage ist wie langlebig ist so ein 7500 Euro Neuwagen? Generell kann man sagen, dass dieser bestimmt seine 100k-200k schaffen wird. Mit mehr oder wenig großen Reparaturen. Die heutigen Autos sind Meiner Meinung eh nicht mit einem W124 vergleichbar Beispielweise.

I.d.R spielt das Glück ebenfalls mit bei neuwagen. Die Chance besteht immer das man ein Montagsmodell erwischt oder das KFZ generell schlecht verarbeitet ist. Klar gibt es Tendenzen welche man vor dem Kauf festellen kann, doch die Zukunft wird mehr zeigen. Auch ein weitere Vorteil eines Gebrauchten.

Beim Fahrspaß und Komfort muss man klare Abstriche machen. Der Fahrspaß hällt sich i.d.R in grenzen. Wie bei einem 7500 Neuwagen zu erwarten. Auch der Komfort ist begrenzt. Nahezu alles ist aufpreis pflichtig.

Wie du siehst ist der Neuwagen nicht immer die bessere Wahl.

Mit freundlichen Grüßen

Bromanow

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Wenn jemand einfach nur von A nach B kommen will und ein neues Auto möchte, kann er sich mal auf den Weg zum Dacia-Händler machen. Allerdings muss er wissen, dass eigentlich nur die absoluten Basismodelle "mit nix, ohne alles" günstig sind und essentielle Extras den Preis rasch soweit nach oben treiben, dass der Dacia kein Sonderangebot mehr ist, sondern nur "günstiger Durchschnitt". Und der jeweils günstigste Dacia ist in der Regel so mager ausgerüstet, dass man letztlich sogar auf die Zentralverriegelung verzichtet. Bis der Dacia Sandero etwa halbwegs komplett ist, hat er dann auch seinen Preis - da ist keine Rede mehr von 6990 Euro Grundpreis, sondern eher 9000 oder 10000 Euro. Das ist grundsätzlich zwar für ein Auto dieser Klasse immer noch okay, aber eben nicht mehr konkurrenzlos.

Das bessere Angebot kommt oft von rennomierten Euro-Herstellern, Fiat ist zum Beispiel ganz dick dabei und bietet sehr faire Autos an zu reellen Preisen. Gerade bei Fiat lohnt es sich nach Hauspreisen und Tageszulassungen zu fragen - und man bewegt sich preislich auf Dacia-Niveau, ohne ein Auto mit "Arme-Leute-Image" und Sparausstattung zu fahren. Außerdem ist ein Fiat im Wiederverkauf immer besser: Fiat kennen die Leute, da greifen sie eher zu als beim "billigen Rumänen mit oller Renaulttechnik".

Einen Dacia gebraucht zu kaufen ist in der Regel Quatsch bzw. da ist im Verhältnis der ganz Neue günstiger. Den Rest muss man selber klären, etwa über Probefahrten.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Einzige Ausnahme ist der Duster. Wer im Gelände fahren will, gleichzeitig aber auch noch halbwegs gut auf der Straße fahren will, ist mit dem Duster extrem gut bedient. Denn der Duster ist im Gelände besser als so mancher X3, Q7 oder was weiß ich für ein Windelbomber für Großstadtmami.

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@roboboy

Stimmt. Den Duster fand ich solange gut, wie er pragmatisch war - inzwischen driftet aber auch eher in diese lifestylige Schiene ab, die ich unsympathisch finde. Dacia läuft Gefahr, dass man wie bei Skoda zu selbstbewusst wird und sich zu sehr von der eigentlichen Kundschaft entfernt, indem die Autos "cool" und zu teuer werden - ich seh' es kommen!

Dann bedarf es wieder "Ersatz" -----> wollte nicht Peugeot/PSA die 1986 eingestellte, für Autos wie Solara/1510, Horizon und Tagora bekannte Marke Talbot für ein neues Billigauto reaktivieren?

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@rotesand

Das stimmt. Der neue Duster driftet echt weg, den habe ich im Gelände noch nicht gesehen. Der alte ist da aber echt die Wucht und hier gerade bei Förstern sehr beliebt. Das Auto kannst du total missbrauchen, es stört kaum. Ähnlich wie ein Lada Niva :D

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@roboboy

Stimmt, der alte Duster war ein großer Wurf. Der neue ist eher so ein Schickimicki-Hausfrauenpanzer, damit man sich vor der Kita nicht schämen muss vor den Muttis im Tiguan oder GLC sozusagen^^ naja, wer's braucht ------> ich bleibe meiner 90er-Jahre C-Klasse ohne nennenswerte Extras treu, die ist so pragmatisch wie ich.

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@rotesand

Ja, alte Autos haben ihren Charme.

Wenn ich mich bei mir im Auto umschaue habe ich die beiden Lenkstockschalter, eine Nebelschlussleuchte, Heizung und Gebläse, Klima und Tempomat. Fertig. Mehr Schalter gibt es nicht. Intuitive Bedingung, ich muss nicht hinschauen, vergreifen kann ich mich bei den großen Hebeln fast nicht.

Bei einem modernen Golf sind da erstmal 5 gleiche Schalter nebeneinander, ein riesiges Touch-Display in der Mitte und 100 Funktionen am Lenkstockschalter. Da kann ich mit dem Handy vor der Nase fahren und bin weniger abgelenkt. Und um das dann zu kompensieren bauen die einen Notbremsassistenten ins Auto. Für mich ist das der falsche Weg.

Hat sich für mich auf der Autobahn beweisen, als ein Hindernis auf der Fahrbahn lag-ich konnte trotz 140, voller Beladung und fehlendem ESP Problemfrei Ausweichen-klar, war knapp, weil ich nur grob 40 Meter weit sehen konnte (Nacht) aber alle hinter mir sind voll reingedonnert. Trotz ESP Abstandswarner und was weiß ich nicht alles. Am Ende ersetzt der ganze Mist doch nicht den aufmerksamen Fahrer.

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@roboboy

Ich habe zwei Schalter für die Sitzheizung, zwei Lenkstockhebel und da ist schon der Tempomat dabei (Automatik gab's im W202 ab 1996 nur mit Tempomat). Klimaanlage gibt es gar nicht, nur eine Umluftschaltung - und so wenige Tasten, dass man den C180 sogar bedienen kann, wenn man keine Betriebsanleitung mehr hat.

Ach ja, ABS und zwei Airbags habe ich auch - so viel zum Thema Sicherheit; wer will, kriegt ein sparsam ausgestattetes Auto von der Machart meines einfach ausgestatteten W202 auch mit Baujahr 2000 oder 2001 als einer letzten 202er bei, dann hat es vier Airbags, Bremsassistent und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ESP. Was will man mehr?

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@rotesand

Gut, einen Airbag hab ich auch, mehr gabs nicht, und der war Serie. ABS hat er theoretisch, praktisch gehts nicht und niemand weiß, wie man es wieder ans laufen bekommt.

Aber die Klimaanlage, Servo und der Airbag waren tatsächlich Serie. Tempomat, ABS und das Soundsystem (das heute bei jedem Kleinwagen besser ist) waren dann Sonderausstattung. Mehr gabs auch nicht auf der Liste^^

Für 92 finde ich die Ausstattung aber echt gut. Ich will nicht mehr. Ich finde mehr als das, was ich drin habe eigentlich nur ablenkend. Gut, ich verbinde mein Handy noch mit dem Radio und lasse Musik abspielen. Das war's dann aber. Ich brauch nicht 200 Verschiedene Farben, die den Innenraum beleuchten können, ich brauch auch nicht den dämlichen Boardcomputer, der mir sagt, was ich verbrauche. Ich schreibe an der Tankstelle mit, fertig.... Ich brauch nicht 10.000 Lämpchen, die mir sagen, dass was nicht passt-den Ölstand kontrolliere ich einfach regelmäßig. Kann doch alles nur kaputt gehen...

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@roboboy
Ich will nicht mehr. Ich finde mehr als das, was ich drin habe eigentlich nur ablenkend. Ich brauch nicht 200 Verschiedene Farben, die den Innenraum beleuchten können, ich brauch auch nicht den dämlichen Boardcomputer, der mir sagt, was ich verbrauche. Ich schreibe an der Tankstelle mit, fertig.... Ich brauch nicht 10.000 Lämpchen, die mir sagen, dass was nicht passt-den Ölstand kontrolliere ich einfach regelmäßig. Kann doch alles nur kaputt gehen...

Sind exakt meine Worte und wiederspiegelt perfekt neben der Tatsache, dass alte Benz einfach mein Hobby sind, die Gründe, wieso ich am W202 so sehr hänge und ihn nach einem fremdverschuldeten Unfall komplett wieder bei Mercedes richten ließ, obwohl die Versicherungssumme nicht alles gedeckt hat.

Ich hätte mir locker einen sehr schönen W211 Nachmopf kaufen können und fuhr den zur Probe wie auch diverse 5er-BMWs, neuere Mondeos und diverse neuere gehobene Japaner, aber die haben mich alle nicht angesprochen und von der Bedienbarkeit her überfordert ----> dass der BMW 520i von Fahrwerk und Antrieb her subjektiv die größte Enttäuschung gewesen ist, ist freilich eine andere Sache...

Nee, ich bleibe dem W202 mit aktuell 241000 Kilometern noch lang treu und hole mir dann direkt wieder so einen. Es gibt ja genügend schöne Rentnerautos für ganz wenig Geld - und weil die ganzen selbsternannten "Kenner" und Hipster den 124er wollen, wird der 202er sowieso quasi fortlaufend ignoriert und dürfte kein Klassiker werden. Kann mir nur recht sein, dass die Wertentwicklung konstant rückläufig ist, wenn man von guten und originalen AMG-Modellen oder dem schon in den 90ern nicht so oft verkauften (aber für mich uninteressanten) Mercedes C280 absieht.

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@rotesand

Ja, ein bekannter fährt den W202 T-Modell und-ich glaube- der 2 Liter Maschine. Hat jetzt auch 300.000 runter und läuft gut. Das einzige Problem: Er kann Nachts nicht schlafen, das Auto rostet so laut^^

Das Problem an der Ablenkung durch das Auto: Man merkt es gar nicht richtig. Da man es heute schon in der Fahrschule gewöhnt ist, kennt man den Unterschied nicht wirklich.

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Das stimmt so nicht. Dacia sind mit die wertstabilsten Autos

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@latinlover68

Aus der Prämisse betrachtet mag der Kauf sinnvoll sein, aber wertstabil sind andere Autos auch.

Genau wegen des geringen Wertverlusts schrieb ich ja, dass der Kauf eines gebrauchten Dacia aufgrund des hohen Preisniveaus Kappes ist ----> den muss man sich neu kaufen, da stimmt der Gegenwert schon eher als bei einem Gebrauchten, wo das Verhältnis nicht mehr passt.

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@rotesand

Ja Du schreibst aber Fiat hätte einen höheren Wiederverkaufswert. DAS stimmt so nicht, eben weil der Dacia zu den wertstabilsten Autos gehört und Fiat nicht

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@latinlover68

Der Fiat Tipo ist das eintige halbwegs moderne Auto bei Fiat. Würde mir auch gefallen. Insbesondere der Punto ist eine uralte Scheissskiste mit vielen Mängeln.

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@latinlover68

Der Punto wird ja überhaupt nicht mehr gebaut, aber der war zum Schluss tatsächlich nicht mehr ganz up to date, das stimmt. Wurde ja fast 15 Jahre lang gebaut und immer wieder aufgehübscht wie dieser ewig lang gebaute Fiesta, der zwischen 1989 und 2002 immer wieder modernisiert wurde... erinnere mich gut!

Ich meinte das so - ein Auto von Fiat kriegt man vielleicht nicht zum hohen Preis wieder los, aber dafür selbst im hohen Alter relativ problemlos, und sei es als Anfängerauto für einen 18-Jährigen. Fiat kennen die Leute, da haben sie weniger Vorbehalte als beim Dacia.

Der Dacia ist ähnlich wie ein Lada noch immer nicht überall akzeptiert, aber Fiat kennt man und da weiß man auch, dass die Autos soweit anständig sind, wenngleich nicht perfekt.

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@rotesand

Waaaas der Punto wird tatsächlich nicht mehr gebaut? Also vom TüV-Report voll das Horrorauto, Öl leckt früh aus allen Ritzen usw.

Ich fand die Erdgasversion sogar für mich selbst interessant, weil auf Gas tierisch leistungsschwach, eine konsumverachtende Minimal-Motorisierung...aber die Berichte über Zuverlässigkeit und Crashverhalten sind einfach zu abschreckend

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@latinlover68

Ja, seit Sommer - habe mal gegoogelt, irgendwie dachte ich gefühlsmäßig, dass der schon Jahre nicht mehr in Produktion war. Wurde aber erst im Sommer eingestellt!

Gut, diese Kleinwagen werden auch selten gepflegt ... das muss man dazu sagen. So kommt eher mal ein Mängelriese zustande.

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@rotesand

Das hat aber nichts damit zu tun dass Ölundichtigkeiten gehäuft auftreten.

Übrigens war der Punto 1 das allererste Auto seiner Klasse was es mit 6-Gang-Getriebe gab. Fand ich klasse. Das Styling der späten Modelle mit Maserati-Flair auch

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